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Zukunftsland

                                 "Ich bin nicht auf der Welt,  um so zu                                   sein, wie andere mich haben wollen"


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             Selig die Armen und Kleinen denn sie sind schon                                                                                           auf Erden REICHER als alle großen Bonzen  

                                                                                                                                                                                              #                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Ho#                                                                                                                                                                        *                                                                       * * * * * * * * * * * * * * * * *        * * * * * * * * * * * * * * * *                                                                  @

Wenn Du mit Gott sprechen willst, b e t e Wenn du ihn t r e f f e n  willst,  schreib'  ihm   eine  SMS   am  Steuer !

                                           V

              Die Zeit ist eine große HERRSCHERIN -                                            sie richtet alle Dinge

                                           V

      "Es darf in Niederösterreich (NÖ) keine benachteiligten              Lebensräume geben!" - so  die  neue  NÖ-Landeshaupt-          frau, Johanna Mikl-Leitner, 2018 in Hinblick auf die sehr                       dürftige Verkehrssituation im Waldviertel.                                                            v

          Daher bauen  NÖ  und die Bevölkerung  MITEINANDER   eine                    differenzierte" ZUKUNFT für das WALDVIERTEL                                                                                                                                                                                                                                                  

                                            (Ganz unten : "WAS MAN WISSEN MUSS !"                                                                                            und "ZEITENWENDE) 

                                                                     V

    "Vom WALD habe ich mehr gelernt, als aus allen              Büchern der Welt"

                        (Bernhard von Clairvaux - Mönch und Mystiker, um 1200)

                                           v                                                   

             PHANTASIE ist wichtiger als WISSEN -

                             Wissen ist begrenzt

                                   (EINSTEIN)

                                                                     V

"IHR WETTER GEBEN DIE WALDVIERTLER NICHT HER!"

(denn, die  NATURELEMENTE  haben hier bisher nie so stark zugeschlagen,  wie in ande-ren Teilen der Welt.  LEDIGLICH   die von den Menschen verursachte, aktuelle Klimakata-strophe, ging auch in diesem  "urigen  Paradies"  nicht völlig vorüber)                                                                                                       V

       "ICH WEISS, DASS ICH NICHTS WEISS, aber viele     wissen auch dieses nicht"                                                                                          (SOKRATES)                                                                                     V

 Siehe am Ende dieser Seite unten: "Zeitenwende" !



Die                    

Erfindung des RADES                      

                                                               war ein "Klax"...


. . . im  Verhältnis zu allen Neuerungen  unserer Zeit. Denn, noch nie in der Menschheitsgeschichte gab es im gleichen Zeitraum so viele  Veränderungen  als in dieser  Epoche.  Denken wir nur an die  großen  Fort-schritte in der Medizin oder die revolutionären Tech-nologien  auf allen Gebieten. Die meisten  Errungen-schaften kommen den Menschen zugute. Aber, man muß heute aufpassen :  Wie vieles andere, hat  gera-  de das  "Neue" oft zwei Seiten, weil unzählige Entwi-cklungen, neue Methoden und Erkenntnisnisse leider immer öfter mit menschlichen Begierden verbunden sind : Geld und Gewinn lautet die primäre Devise der Hersteller  und  Anbieter.  Das  geht  auf  Kosten  der  Qualität. Denn,  die Novitäten werden  oft  zu  wenig getestet und "halbfertig" an die Kunden bzw. Anwen-der abgegeben. Und während der Käufer glaubt, mit etwas   ganz  Neuem ("Revolutionäres") auch  etwas besonders Wertvolles erworben zu haben, stellt sich nach einiger Zeit rasch heraus, dass das gegenständ- liche "Objekt" hinsichtlich seines Leistungstungsver-mögens bzw. seiner Bestimmung, wie andere, schon im Umlauf befindliche Techniken und Materien, frag-würdig  und  minderwertig  ist.  Am  schlimmsten  er-weist  sich jedoch das Faktum, dass mit einem unzu- reichenden,  aber behördlich genehmigten  geistigen oder dinghaften Produkt, gegebenenfalls auch durch gewissenlose, abstrakte   Machinatationen,  anderen Personen psychischer und physischer Schaden zuge- fügt  werden  kann und wird. ( Z.B. über schändliche Internet-Plattformen, durch betrügerische Werbung, Marketing/Lobbys, aber immer öfter auch über nähr-stoffvergiftete Lebensmittel - und heute ebenso häu- fig mit Waffen !) Die größten Verbrechen in Form von menschenverachtenden, korrupten Taten, und damit  der "Mißachtung der Würde anderer Menschen" wer-den im Umfeld der Rüstungsindustrie begangen. 

(Markantes Datum: 21. 02. 2022)

Kriegerische  Konflikte  u n d   Auseinandersetzungen entstehen nämlich - öfter als man ahnt - vielfach nicht aus  territorialen  oder  ideologischen  Gründen,   son-dern, weil  sie  von den Waffenherstellern  und  -händ-lern hintergründig  angezettelt  und geschürt werden : Außenstehende,  geldgierige  Herrscher hetzen in Ver-bindung mit den Waffenkonzernen und über  nationa-le  Geheimdienste,  aber auch mithilfe professioneller  Lobbyisten,  einen  zum  "Aggressor" erkorenen Staat, u n d  ein  militärisch  schwächer gerüstetes  - an sich friedfertiges  Land - gegeneinander auf.   (Lügen, Ver-leumdungen, Provokationen, dienen  dabei  als Mittel zum  Zweck.)  Sobald es zu den gewünschten und  ar-rangierten  militanten Auseinandersetzungen kommt, lassen die Akteure dann laufend Waffen aus dem Rie-senvorrat  der  Hersteller  zu  den  angeworbenen An-greifern  in  das Kriegsgebiet schmuggeln  und gelan-gen so mit   ihrem "mörderischen Geschäft" zu unvor-stellbar hohen Gewinnen. (Die allergrößten Nutznies-ser sind  jedoch die ebenso nebulosen Waffenherstel-ler und -händler).  Aufgrund der einträglichen "Inter-ventionen" - mit verdeckten Anfeuerungen durch  die habgierigen und hochmütigen "Zündler" - dauern die-se mutwillig angestifteten, sinnlosen Kriege dann oft  unendlich  lange, wobei sich im Laufe  der  Zeit  noch handfeste  (reale) Differenzen  zwischen den kriegeri-schen  Staaten  ergeben, die allesamt wiederum  den Verursachern des Krieges nützen... 

Eine effiziente Verteidigung seitens des unverschuldet angegriffenen Landes, ist, auch mit Unterstützung von Verbündeten, in  diesem  Fall  nicht  nur gerechtfertigt, sondern  zum  Schutz des eigenen Volkes, eine  Pflicht des attaktierten Staates.                                                  Das  ist einer, der oft praktizierten Ränke,  einen Krieg auszulösen. Jeder weiß, dass es neben dieser skrupel-losen Methode der Waffenlobby zur gezielten Entfach-ung  einer militärischen Auseinandersetzung samt der Lieferung von "Tötungsrüstzeug", noch  hunderte wei-tere Ursachen und  Vorwände  für stets absurde   Krie- ge gibt. Die  eigentlichen Auslöser sind  jedoch immer egozentrischer Natur, wie persönliches Macht- und Be-sitzstreben.                                                                        Der Zugang und die Anlässe für den Beginn eines Krie- ges  sind  zu  67  Prozent  egozentrischer  und  äußerst heimtückischer Art mit immer wieder variierenden Tak- tiken. Dafür gibt es eigene "Spezialisten". Im Osten wer-den z. B. ausgeklügelte Tarnmanöver für eine geplante Landnahme angewendet. Diese schändlichen "Trickser-reien" sind gut organisiert und abgesichert, daher kaum exekutierbar.  Eine Arglist der streng anonymen Aggres-soren ist,  im geheimen Hintergrund  zuerst in friedferti-ger "Gewandung" also ein, nach außen hilfsbereites, in  Wahrheit  aber für Unruhe und Verunsicherung des Vol-kes  sorgende Söldnermiliz ("Zündler"), in das begehrte Gebiet  zu  schicken. Der  eigentliche  Initiator ist unbe-kannt. Die sogenannte "beistandleistende  Hilfstruppe", wer sie sind, woher sie kommen,  weiß  niemand, denn die Separatisten tragen neutrale blanke Uniformen, sie erledigen  ihren Auftrag in professioneller Weise.  Dann geht  das  hinterhältig getarnte Manöver  weiter :  Nach einiger  Zeit  der erfolgten  Destabilisierung und Verwir-rung der Bevölkerung, mittels hundsgemein simulierten Hilfsaktionen  für die ärmlichen,  arg getäuschten Men-schen des betroffenen Landes, ist das  Feld  vorbereitet. Jetzt tritt das Militär des Urheberstaates,  zuerst wieder als  "Wohltäter",  (verbindlich - manierich)  auf  den  Plan und gemeinsam mit den schon heimischen "Helfern" er-greifen sie indessen als  Befreier des Volkes von seiner Ausbeuterregierung, von der infiltrierten Region, Besitz  Der  eigentliche  Schachzug  bei dieser Landnahme ist, dass der wahre  Kriegsbeginn durch die  falschen Söld-ner,  verschleiert  wurde,  und damit vor der  Weltöffent-lichkeit vom Auslöser, als "Krieg" bestritten, sondern als erwünschter Beistand bezeichnet  werden kann, sodass die UNO samt einzelnen  friedliebenden Partnerstaaten, in dieser verwirrten Lage der Rechtlosigkeit, keine Mög-lichkeiten  für  Einwände und  Eingriffe haben.                  Eine weitere,  ruchlose  Variante,  den  Überfall  auf ein  beliebiges Land zu rechtfertigen, ist - wie es Hitler 1939  mit  Polen  praktizierte - wo auf deutschen  Grenzgebiet ein dortiger Staatsbürger von einem als "polnischer Sol-dat" Verkleideten mit  einer  polnischen  Waffe (in Wahr-heit von einem deutschen Söldner), erschossen worden war. Dieser  Mord  an einem unbescholtenen deutschen Einwohner wurde umgehend als aggressive Tat des an-gezählten,  zu  überfallenden  Landes  dargestellt,  was den darauffolgenden   Einmarsch  des  kriegslüsternen  Verbrecher - Staates  "rechtfertigten"  sollte.  Derlei  er-  bärmliche und für die dafür verantwortlichen Verbrech- er so bezeichnenden  Beispiele (eben, weil  sich  dieser  letztwertigen Strategien auch  Hitler bediente), werden stets bombensicher vorbereitet.  Bei  der letztlich erfol-genden direkten (öffentlichen)  Annexion eines  Territo-riums  bzw.  des  ganzen  Landes  durch  die  Angreifer, stehen diesen "Wütterichen" dann auch die Übermacht einer gleichgesinnten Atommacht  zur  S e i t e .                                                         V

22.03.2022:  Wer hätte gedacht, dass diese vorstehen- den Zeilen von der Realität einen Monat später in so ex-tremer  Form überboten werden :  Ein östlicher europäi-scher Staat  hat  vor kurzem  das  demokratische  Nach-barland  U k r a i n e,  militärisch  überfallen. Für  diesen schäbigen Angriff, werden von dem geistig und humani-tär nicht zuordenbaren Führer des Aggressorlandes als  Grund des (völkerrechtswidrigen) Einmarsches,  jeweils situationsbedingte und stets  selbst konstruierte,  aben- teuerliche  Beschuldigungen  durch  die  eigenen Medi- en, verlautbart.  Alle  diese Phantasietiraden sind dabei  von derart  niedrigem Niveau,  dass sie so von der Welt-öffentlichkeit als "Zumutung für den intakten Geisteszu-stand aller anderen, gesitteten Erdenbürger" betrachtet werden. Betroffen fühlen sich von diesen stupiden  "G'-schichterln"  im Konnex mit der öffentlichen  Positionie - rung der Atomraketen durch den egozentrischen, unbe- berechenbaren Tyrannen,  inzwischen nicht nur die von ihm  gehassten europäischen  Staaten, sondern (wegen seiner absoluten Willfährigkeit)  alle friedliebenden Völ-ker auf dem ganzen Globus. 

                                            V                                                  

Die  Konklusio  aus  dem  bisherigen  strategischen  Verhalten  und  Vorgehen  ist,  dass   sich der hemmungslose, autoritäre Machthaber mental und intellektuell in einem persön- lichen Ausnahmezustand befindet : Er ist offenbar davon besessen, sein Land "Stück für Stück"  durch willkürliche Angriffe mit Waffen, zuerst  bei den angrenzenden  demokrati-schen  Staaten  beziehungsweise,  je nach der gegebenen Waffenstärke,  jedes Land Eu-ropas,  mit rücksichtsloser Brutalität,  in seine Gewalt zu bringen. Dass  diese Dimension von grenzenloser Machtgier - bei  der Mord und Zerstörung einer Eigendynamik unterlie-gen - nun nach rund 80 Jahren wieder passiert, ruft bei den Menschen Angst und Schre-cken hervor.  Die große Gefahr dabei ist : Wenn der blindwütige Kriegstreiber nicht recht-zeitig  gestoppt  werden  kann,  wird es für ihn  weder geistige  noch physische Grenzen geben. Denn das unmotivierte Attentat auf die Ukraine,  mit seinen schon bis zum Über-druss  bekannten  taktischen Verdrehungen scheint  für den wahnwitzigen und  leibhaf-tigen  Krieger  primär als  "Probelauf" zu  dienen.  Dabei zeigt er sich mit  seinen bisheri-gen selbstinszenierten Exempeln ideologisch für weitere Invasionen, seiner Sache abso-lut sicher :  "Einen  realen  Verstoss  (Anlass)  für einen Einmarsch ?  Das war früher,  wer braucht  sowas ?  Den  Grund für einen Einmarsch in ein Land und  die  daraus resultiere-rende  Annexion  liefert  mir meine Phantasie -  wer die meisten  bzw.  die stärksten  Waf-fen  hat,  dem gehört die Welt  -  alles  andere  ist Bla-Bla !" (Das scheint der Inhalt seiner  Gedanken  zu sein).  Wie  auch  immer :  Der abnorme Gewaltherrscher  wird  versuchen,  sein  wahnsinniges  Ziel  mit  allen krausen  Mitteln  zu erreichen.  Wenn ein Land ihm je-doch vom  "Schmieden  seiner  Hirngespinste" (eines grundlosen Überfalles)  entledigen  will,  bedarf  es  so  seitens  dieses  Staates nur einer aktiven militärischen Einmischung   und der Despot  hätte  damit  "das Horror-Spiel  der Narrenfreiheit"  definitiv  gewonnen.  Etwas anderes ist hingegen die NATO-Beistandspflicht zur Verteidigung, falls der  kriegs-süchtige  Diktator  einen  europäischen  Bündnispartner  oder  ein  neutrales  EU - Land attaktiert.  Wie  auch  immer :  Dem  teuflischen  Plan  des  Unternehmens "Maximierung  Russland"  muss  Einhalt  geboten werden.  Die Ukrainer leisten gute Arbeit und sind für  jede Hilfe dankbar. Letztlich bleibt jedoch die große Frage,  ob der außer Rand und Band geratene Kriegstreiber,  nach den erlittenen militärischen Demütigungen in  der  Ukraine,  von  seinem ursprünglichen  Ziel abrückt oder seinen  Zerstörungs- und "Landraub-Fluch" in einem Zug  (oder etwas später)  fortsetzt, was schon immer sein Plan war:  Schliesslich sind  er und  der  "60-Millionen-Menschen-Mörder Hitler" aus  einem  Holz geschnitzt.  In  75  Jahren hat sich nun jedoch  international  einiges geändert :  Wer immer auch,  heute einen EU-Mitgliedstaat oder ein  NATO-Land angreift, muss mit effizienten, ebenbürdigen Verteidigungsbeistand  durch  deren verbündete Partner rechnen.  In diesem Fall können die raffiniertesten Tricksereien dem Angreifer nicht mehr nützen.  Da  Selbstaufgeben für ihn keine  Option  ist,  ist  das Schlimmste  - Abschuss von Atomraketen -  zu  befürchten. Daher  müssen  die  Europäer  und  alle  NATO-Länder  rechtzeitig  vorbeugen und ab so-fort  alles  daransetzen,  um den völlig skrupellosen und  psychisch  abnormen Kriegsver-brecher  so  bald  als möglich hinter Gitter zu bringen. Die Worte  Diplomatie und Frieden  kennt der  mörderische  Herrscher  nicht.  Leider  hat  es  die UNO,  trotz des  Massenmör-ders Hitler,  versäumt,  das  Kriegsverbrechergesetz  für  derartige  Extremfälle   anzupas-sen.  Auf  diesem Gebiet  bestehen  derzeit noch  rechtliche  Schlupflöcher,  die der Täter  kennt. Lediglich das vor rund 30 Jahren eigens eingerichtete UNO-Kriegsverbrechertribu-nal  könnte anlaßbezogen  hiefür aktiviert werden,  um eine Lösung  des  weltweiten Pro-blems  zu  erzielen.  Aber jeder Tag,  den der  tobsüchtige Mörder  (auch  unzähliger Zivil-personen)  nicht  der internationalen Justiz ausgeliefert  wird,  z ä h l t.  Bisher hat  k e i n  Mensch auf  der  Welt  gegen die zur Zeit herrschenden Attacken und Mißstände eine Lö-sung.´Alle müssen in dieser Epoche von den Launen der Elemente und einem böswilligen  Wüterch leben - und  stehen  damit  verzweifelt  vor  der  Frage :  "Sind  wir  noch  auf  un-serer  E r d e ?  -   O D E R   ist das jetzt schon die   H ö l l e  ?"                                                                                                                                                                                                                                  V                                                                                                                                                          V                                                                                                                                                     


SCHLIMM  IST,  DASS SICH AUF  DER GANZEN  WELT KEIN  LAND  VERANLASST  SIEHT, ZUMINDEST DEN UNGEHEUERLICHEN  VERBRECHER, WELCHER SICH  IN  EIN  IRREALES UND EIGENDYNAMISCHES DILEM- MA  BEGEBEN  HAT UND DAMIT  PSYCHISCH  TOTAL  DIE  KONTROLLE VERLOR,  ZUR RECHENSCHAFT ZU ZIEHEN. DIESE "ANGST" NÜTZT DER   MÖRDERISCHE SCHURKE  AUS.

                                               V

IN EINER SOLCHEN "BRANDGEFÄHRLICHEN"  WELT-SITUATION MÜSSTE  DIE UNO  MIT IHREN ÜBER 190 MITGLIEDSSTAATEN DEN AUSSCHLUSS RUSSLANDS AUS DEM WELTSICHERHEITSRAT VOLLZIEHEN  KÖN-NEN,  UM  DANN  WEITERE  MASSNAHMEN IN  RICH-TUNG FRIEDEN ZU TREFFEN. Aber anscheinend wur-de hier  versäumt,  die UNO-Statuten  zu reformieren, um Friedensgemeinschaft  einem nachweislich mehr-fachen Kriegsverbrecher mit einer absoluten Stimmen mehrheit  des  zuständigen  UNO - Gremiums,  wegen  extremer Befangenheit das Stimmrecht zu  entziehen.  Diese Situation ist signifikant dafür, dass die Friedens-union in der Öffentlichkeit wenig Bedeutung hat.        UND  DAMIT  SCHEINT ES SEHR   WAHRSCHEINLICH, DASS  IN 10, 15  oder 20 JAHREN, DIE  DANN  LEBEN-DEN  MENSCHEN  GROSSES  UNVERSTÄNDNIS  FÜR DIE  JETZT  ZUSTÄNDIGEN PERSONEN AN DEN TAG LEGEN WERDEN, WEIL NICHT VERHINDERT WURDE, DEN  UNBERECHENBARSTEN TYRANNEN UNSERER ÄRA, ZU STOPPEN !                                                        Und in der Tat :  Falls  es  die derzeit  Zuständigen un-terlassen - und schon allein im Sinne der Menschenre-chte auch jetzt nicht einschreiten, haben  sie  effektiv  ihren  "Beruf"  verfehlt.  Denn  dann ginge es mit Rie-senschritten  weiter  in  Richtung  Ende  der  Mensch-heit.  Zurückbliebe wahrscheinlich nur die kaputte Er-de,  welche sich dann in den nächsten - vielleicht  Mil-lionen/Milliarden  Jahren  -  jedenfalls von selbst wie-der regenerieren würde (weil  ja  Zeit ohne Menschen keine relevante Rolle mehr spielt).                                                                                                                                                                              V                                                              

IN ANGENEHMERES THEMA :

                         

               D a s   W a l d v i e r t e l


. . . liegt geographisch  in Österreich ganz oben. Schon der Name lässt erahnen, dass es sich dabei um ein Gebiet mit vielem grünen Bäumen und den dazugehörigen  - im  Som-mer bunt blühenden - Wiesen und Feldern, in einer angebracht stillen,  ruhigen Gegend, handelt.  Und  in der Tat präsentiert sich dem  Neuankommenden  ein  stimmungsvolles, hügeliges  Land  von Wald und Flur - auf einem,  auch vom Granit geprägten  Plateau, in rund  900 m Höhe - mit seinem unaufdringlichen   Flair  in ansprechender Gewogenheit. Damit bewirkt die außergewöhnliche Landschaft vor allem, dass der Besucher zu Beginn nicht mit blendendem, spektakulären "Pomp und Protz" übertölpelt wird, weil die zwang-los  ansprechende Gegend  direkt den HERZEN  der Ankommenden gewidmet ist. Dieser wohlwollend vereinnahmenden Zuneigung kann sich niemand entziehen. Gerade der Ein-druck der sphärischen  Zurückhaltung bei der Ankunft wird nämlich einerseits als  diskret und verhalten, aber in dieser ansprechenden Vertraulichkeit als ebenso  unwiderstehlich und  authentisch empfunden : "Authentisch"  deshalb, weil bei dieser ersten Begegnung kein künstlicher  Schnick-Schnack  und auch nichts  extra Schrilles im Vordergrund  steht (bzw. gestellt wird ! ).  Das Land präsentiert sich, ebenso wie die Leute, den Gästen unver-fälscht  und  "unverbogen".   Daher  fühlen  sich  die  Urlauber  im  Waldviertel  von Anbe-ginn in einer  "ganz anderen",  spannenden Welt,  in der es  v i e l e s  zu entdecken gibt :  Lärm,  Tumult  sowie  jeder  Zwang,  scheinen  in weite  Ferne gerückt.  Unter diesen Um-ständen  wird die  heimelige und behagliche Atmosphäre des Landes in seiner großzügi -  gen,  menschenfreundlichen  Art  vom  Naturfreund  als idyllisches Terrain der Harmonie und Ruhe wahrgenommen.  Jedoch  ist  dieses exklusive, unprätentiöse Willkommenser-lebnis nur eines der Tausenden Geheimnisse  in der Waldregion. Denn die bisherigen Er-fahrungen lehren :  Das gemütlich, erfolgreiche  Erforschen  von  nur   einem  der  außer-ordentlichen Waldviertler Naturphänome kann zu einem sehr beglückenden Augenblick  des Leben werden. (Nähere Details siehe unten :  "Das Waldviertel ist ganz anders!")                                                                                                                                                                                                                                           V   

Ein Wesensmerkmal besonderer Art in dieser wahrhaften NATURregion ist, dass die Be- wohner mit ihr in einer Symbiose leben, da sie offenbar mit dem Land nachdrücklich-bo-denhaft verbunden sind. Für die Einheimischen ist das Waldviertel ein Geschenk und ei-ne  Lebensphilosophie,  die  für  sie prägend ist.  Die Herzen der  Besucher  gewinnt die Gegend,  mit  ihrer  außertourlich  diskreten und scheu anmutenden Aura,  jedoch stets buchstäblich  Schritt für Schritt beim Wandern  in der Natur. Das kann mit ganz banalen Erlebnissen im Kleinen beginnen : Einmal ist es eine herumschwirrende Gruppe von ver-schiedenfarbigen  Schmetterlingen, die auf einer Wiese im Glanz der Sonne rastlos von Blume zu Blume zuckeln und tanzen - (wobei man sie zu benennen versucht).  Ein ande-res  Mal  zieht wieder ein riesiges Felsengebilde in Gestalt von naturgeformten, elemen-   tar  aufgeschichteten  Granitblöcken am Rande eines Buchenhaines,  die  Aufmerksam -   keit  der  Wanderer auf sich. Und am nächsten Tag genießt der  Naturliebhaber - zuletzt meditativ,  mit  geschlossenen Augen - auch das Flüstern eines  kleinen,  munteren  Ge - wässerchens,  das als Wildbach hangab über die Steine plätschert.

                                                                    V


     "DIE KLEINEN DINGE SIND DIE ALLERGRÖSSTEN                           WUNDER DER NATUR".  

                                      (Buddha)

                                                                      V

(Im Text weiter) :

Für's Erste, gelten alle derartigen, in freier Natur oft normalen Motive und Gebilde als nichts Sensationelles, sondern "ganz natürlich". Wäre da nicht der unerklärlich einneh-mende  Zauber des  Landesteiles,  der  in  einer überwältigenden  Einfachheit  die  tief- ten Naturgeheimnisse birgt.  Denn,  das Waldviertel strotzt von  unzähligen  ursprüngli- chen  Rätseln  und  Schätzen. Mit einer gedanklichen Vervollständigung eines solchen aufgestöberten "Objektes", kann eine aktuell wesenhafte Begegnung zur persönlichen Bereicherung  und   damit  zu einem äußerst wertvollen Mosaikstein der  Erinnerungen   werden. Sehr  oft  gehen die Leute ja an den eher kleinen, unspektakulären  Naturwun-dern unbewußt achtlos vorüber, weil die menschlichen Sinne dafür gerade keinen Platz  bieten.  Wenn  jedoch  eine solche,  zuerst harmlos  erschienene  "Einzigartigkeit" unter  freien  Himmel  einmal  wahrgenommen wird,  bewirkt dieser Glücksfall  beim einfühlsa-  men  Entdecker, nicht nur erbauliche Bewunderung,  sondern ruft immer auch das  Seh-nen nach  WEITEREN  derart  bereichernden Erlebnissen hervor.                                                         Im Hotel wird in bunten Broschüren auf zahlreiche  Burgen,  Schlösser                 und Museen sowie auf alles Einzigartige in der Region hingewiesen. Gleichzeitig laden die  Prospekte  zum  Besuch dieser historischen Stätten mit ihren Kunstwerken ebenso herzlich  ein,  wie  zu den zahlreichen aktuellen, geselligen, kulturellen und sportlichen Veranstaltungen. So fühlt sich der Erholungsbedürftige gleich "dazugehörig" und findet Anschluß bei anderen "Freizeitgenießern",  die gemeinsam besonders  die  bunte,  idyl-lische  Fülle  der Landschaft verbindet.  Gleichzeitig sind sich aber alle einig, dass  man auch  vom reichen  Angebot  bei  Unterhaltung, Geselligkeit und Kultur gebührend  Ge-brauch  machen  wird.  Damit  haben die gefühlvollen Hobby-Naturforscher  und die e- benso  freimütigen  Genießer in der dezent einnehmenden Gegend  schon  nach weni-   gen Tagen ihres  Aufenthaltes in diesem sehr abwechsungsreichen Walddistrikt  (samt seinen  ungezwungen,  bescheidenen  Bewohnern)  zueinander gefunden :  Von da an bilden  diese  Urlaubsbegegnungen  in  diesem friedvollen, selbstlosen Ländchen eine harmonische  Gemeinschaft.                                                                                                                                                                                           V

Des Rätsels Lösung :

                                      "DAS WALDVIERTEL IST  G A N Z  ANDERS"

Das ungewöhnliche,  vielseitige  Refugium  (auf der Karte ganz oben in Österreich),  gilt dem Dichter  K. Windisch als  "verträumtes  Eldorado der Stille und  Behaglichkeit".  Vor allem  Menschen,  die einmal  im Jahr für einige Wochen eine  beruhigende,  befreiende und somit entspannende Abwechslung brauchen, ist das urig-idyllische Waldviertel "Bal-sam für Leib und Seele". Denn, in dieser stillen, und doch sehr vielsagenden Natur - fern von allem lauten Rummel,  aber auch ohne allen konventionellen und künstlichen Zwän-gen -  einmal richtig abschalten,  das verleiht in dieser hektikfremden und beruhigenden  Gegend,  die  notwendigen  neuen  Kräfte für den weiteren Jahres-Alltag. Am sichersten  auf ihre Rechnung kommen die Regenerierungswilligen dabei mittels der hier bekannten "Waldtherapie",  welche  -  das muss vorweggenommen werden -  k e i n  "Hokus-pokus" und keine Selbstsuggestion ist, und schon gar nichts mit Esoterik zu tun hat, sondern am ehesten mit einem einfachen "Akku-Aufladen"  verglichen  werden kann. Dabei  wird bei diesem Krafttanken im ruhigen Wald  natürlich  nicht  in  einen  E - Artikel  Strom  gespei-chert,  sondern Körper,  Geist und  Psyche  werden  artgerecht mit  NEUER ENERGIE  ver-sehen.                                                                                                                                               A n l e i t u n g:                                                                                                                                                               Im  menschenfreundlichen  Wald  (bei gutem Wetter)  mit festgeschlossenen  AUGEN -  und abgeschalteten Handy ! - auf einem Holzbloch/Baum- strunk (und Pullover) oder mitgebrachten Klapphocker sitzend, zirka bis eine Stunde lang: GAR NICHTS TUN.  Vor allem  an nichts von diesen "komplizierten  Dingen  in der Welt da draußen", denken. Ganz unverfänglich dem Umstand des persönlichen Wunsches vom in-neren "Freiwerden", Raum geben.  1. AUGEN Z U !  2. Nicht an "Alltägliche Wirrnisse" den-ken, sondern diese,  h i e r  störenden Gedanken,  einfach  ignorieren (das geht !)  jedoch, sich nicht direkt und massiv dagegen wehren ! - das  würde  nur zu einer inneren  Gegen-wehr führen : Am besten wäre, gar nichts zu tun ! Hilfreich kann es sein, gleichmäßig aus-und einzuatmen, weil so die Gehirnzellen mit dem geistigen Wollen in Einklang gebracht werden.  Damit schafft  man auch für  das innere Empfinden einen Freiraum.  Und zu die-sem "Kämmerchen im Inneren" darf und soll - laut Programm - einige  Zeit "kein Gescheh-niss von außerhalb Waldes"  Zutritt haben. Wenn das gelingt,  wird sich allmählich,  beim alleinigen  soliden  Bedürfnis der  Reaktivierung  des  eigenen Wesens, eine ungewohnte  Gelassenheit,  Ruhe  und  Genugtuung  mit  einem  wortwörtlich  traumhaften  Wohlbefin-den´ einstellen. (Trotzdem :  "Augen  weiter ZU !").  Und  nur dem  gegebenenfalls spürbar  empfundenenen,  leichten  Stimmungswandel  in diese Richtung  -  ohne  jeden Zwang  -  seinen weiteren Lauf lassen !                                                                                                             Nicht leichtfertig und ungeduldig schon nach 10 Minuten aufgeben :   Sicher,  schon  das  Geschlossenhalten der Augen  erfordert  am Anfang etwas Aufmerksamkeit.  Aber,  das  UM und AUF  dieser "Leib- und   Seelenmassage"  ist  der impulsive, konstante  Wil-len  zum Selbstregenerieren.  Eine nützliche Hilfestellung  für  die  ersten  Test-Übungen könnte, gerade in der dem Körper und  Geist  guttuenden  Forstsphäre, das typische Na-turobjekt   "B A U M"   sein.  Also,  zum  Probieren :  Mit  geschlossenen  Augen,  in   der, ständig therapeutische Substanzen ausstrahlenden Waldsphäre, auf einem "Prügel"  sit-zend, die zum Laub- oder Nadelbaum  gehörenden  Begriffe,  wie  "Samenkorn -  Spröß-ling  -  Pflänzchen  -  Wachsen -  Bäumchen  -  Knospen -  Wurzeln -  Riesenbaum -  Äste - grüne  Nadeln / Blätter -  Strömungen   von  Wasser,   Nährstoffen  und  Substanzen  im Stamminneren - Bedeutung für Boden und Atmosphäre - Sauerstoffspender und  Schad-stoffvernichter  - Früchte - Holz - Ofen -  Küchentisch -  Bleistift - Papier..." ... geistig  "ab-laufen"  zu lassen.  Die entsprechenden  Bilder dazu werden unterbewußt,  intuitiv gelie-fert. Das Denken des Menschen wird  ja,  parallel zu den jeweiligen Gedanken,  auf  opti-scher Ebene auch von stets  von bildlichen Visionen im Kopf begleitet.  Diese wertvollen Veranschaulichungen sind lenkbar und können so dem Freiwerden vom dominanten "All-tagsgerümpel" dienen.  Wenn sich  während  den  rund  ersten  40 Minuten  des  zwang-losen  Reflektierens,  um  abzuschalten (bei anhaltend geschlossenen Augen !),  der hin-derliche Zustand von emotionaler + physischer  Überforderung  nicht  verringert  hat,  al-so  der  lästige  ALLERWELTSBALLAST  nach  eigenem  Gefühl - weiter vorherrscht,  was  beim  e r s t e n  Befreiungs - Versuch  öfters  vorkommt :  In  den nächsten  Tagen  unbe-dingt alles wiederholen (Zufriedene  "Zu-ihrer-Mitte-Finder"  sagen aus ihrer Erfahrung,  man  muss  sich mit  der  Waldtherapie  lernend arrangieren, um den erwünschten Erfolg zu  erzielen).  Daher  sollte  einem  diese  verbürgte  Methode  der  Selbsthamonisierung schon mindestens  zwei bis 3  ambitionierte  "Anläufe"  wert  sein, denn  erst  dann  kann man  die Fortschritte und  konkrete Resultate ermessen. Da aber,  kurioserweise, gerade das  permanente Geschlossenhalten der Augen,  von rund  ²/3  der "Wald-Träumer"  bei  den ersten  Proben  als  "das Schwierigste"  der Thera-pibezeichnen,  wäre aus dieser Sicht,  gewissermaßen auch der  Beweis für die Unkom-pliziertheit  des  eigentlichen  Er-neuerungs - Vorganges  erbracht. Voreiliges  Aufgeben  wäre also ganz  konträr !  Wenn man  ein ansprechendes, ungestörtes  Plätzchen gefunden hat,  bei gutem Wetter,  even-tuell öfters trainieren :  Es lohnt sich.  An der Methode selbst kann es nicht liegen Denn,  die für das Gelingen zuständigen  geistigen  Sensoren sind im Unterbewußten bei jedem  (metaphysisch unvoreingenommenen) Menschen vorhanden. Etwas schwieriger ist es nur für jene, die emotional nicht abschalten können, (oder nicht genug wollen), also denen es nicht  so  rasch  gelingt , die  schickanösen  Gedanken  in  Form der herkömmlichen, aber auch von speziellen Widrigkeiten, hintanzuhalten. Ihr persönliches Sein wäre damit  nicht  nur  im  Alltag,  sondern  auch in der wertvollen  Freizeit  benachteiligt.  Den  Betroffenen können  jedoch  die  oben  angeführten  guten  Ratschläge  der,  inzwischen  routinierten  "Alltagsaussteiger" - unter ihnen viele einstige "Leidensgefährt/innen" - überzeugend hel-fen. Das Gelingen ist letztlich eine relative Zeit- und Ernsthaftigkeitsfrage. Viele der heute eingeschworenen  Anhänger geben  nämich   ehrlich  und  unverhohlen zu, dass sie meist erst im Laufe einer Woche des täglichen präzisen, aufgeschlossen und  nie  ans  Aufhören denkenden emotionalen Trainings, den erwünschten, sehr gedeihlichen inneren Einklang    (...und  den Ausstieg  aus  der unerquicklichen,  willkürlichen  persönlichen  "Freiheitsbe-schränkung"), erzielten. Dabei sind alle felsenfest  überzeugt, dass  ihnen bei der letztlich erfolgreichen  Inspirierung,  ihr  eigenes,  volles Vertrauen in den  "Therapeuten W A L D"  über einige schwierige Hürden  hinweghalf.  Die  Heilkraft  des Waldes  ist  auch  wissen-schaftlich  erwiesen. (Aber,  weil  einfach  und  "billig"  und  ohne  schriller  Werbung  und  so ohne Lobby,  wenig populär,  wird  dieser  wertvolle  Naturraum  zu  wenig  gewürdigt). Also, bitte, gerade bei den  (fast)  unabdingba-ren Anfangs - Pannen,  niemals aufgeben !  Ein  weiser  Spruch  von  Goethe  paßt  dazu :  "Aus  hinderlichen  Steinen,  die  am Wege liegen,  kann man Häuser bauen !".    

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Lerne loszulassen, das ist der Schlüssel zum G l ü c k !                                                                                                                                          (GANDHI)

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Nachsatz Waldtherapie:

Zum  Schluss,  dazu noch ein paar Tipps : Private Lieblingsobjekte der Natur  (Baum, Blu-me, Vogelstimmen...)  oder ein ideelles Motiv   (Freude, Ruhe, Visionen...) können als bild-hafte und intuitive "Stützen" zum Erlernen am Beginn der Übungen von Nutzen sein. (Sie-he Beispiel oben ! ) Ganz wichtig ist aber auch - TROTZ aller evidenten Tücken (!) : Augen immer geschlossen halten !  Selbststimulierung hält,  in  der, als substanziell hochkärtigen und "nebenbei" dem körperlichen Wohlbefinden dienenden Waldsphäre - bei  konsequen-ter  innerer Einstellung, mit etwas Beharrlichkeit, noch viele ungeahnte,  angenehme und sehr  solide "seelisch"  aufbauende Überraschungen bereit. Sie zählen alle zu den bereits legendären "Tausend Waldviertler Geheimnissen"  im immergrünen Forst,  z. B.  m i t  Tan-nen, Fichten und Buchen,  der Hollerstaude,  Beerenkraut,  dem hämmernden Specht und dem Gezwitscher des übrigen  gefiederten Volkes.  Das "wiesel"-flinke Eichhörnchen,  der Igel.  Und  gegen  Abend äsende Rehe am Waldrand, sowie Hunderte weitere Lebewesen und Naturgebilde in Wald und Flur : "EINMAL DIES" - "EINMAL DAS..." In verschiedenartig-stehügeligen  Landschaftsterrainen,  die  am  Horizont von einer traumhaften  Wald-Ku-lisse umrahmt werden,  bietet sich dem Wanderer  (und Radfaher !), sozusagen um  "jede  Ecke",  ein anderes,  eindrucksvolles Bild von diesem ursprünglichen,  einzigartigen "Win-kel ganz oben" (in Österreich).  Die solcherart  zauberhaften  Anblicke und  Erlebnisse  im  territorial  tatsächlich höchstgelegen,  c o o l s t e n  Eck'  des Landes können den aufge-schlossenen Naturliebhaber  bis zum nächsten Jahr begleiten.                                                                                                                    V

(Siehe dazu auf der Titelleiste oben, unter "MEHR" die Seite "Einmalige Walderlebnisse"!) 

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                  WAS ICH NICHT ERLERNT HABE,                                           DAS HABE ICH ERWANDERT                                                         (J. W. v. Goethe)

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Was man wissen muss :

Da  in  der  zweiten  Hälfte des vorigen Jahrhunderts immer wieder Verantwortliche von Bund  und  Land,  "die Gegend, da oben" in Niedersterreich geflissentlich übersahen (ig-norierten),  gab es im Waldviertel lange Zeit keine positiven Veränderungen. Das Gebiet geriet immer mehr in Rückstand, denn es fehlte an den wirtschaftlich unerlässlichen  öf-fentlichen  Einrichtungen und Anlagen  (Straßen,  Eisenbahn, Fachschulen u. v.  a. ).  Le-diglich  die  Heimatverbundenheit und Schaffensfreude der Bevölkerung  verhinderte in dieser Zeit ein ökonomisches  Desaster.  (Leider sind einige typische Relikte dieser leidi- gen Epochen,  noch  immer  allgegenwärtig! ).  Neue  Fertigungssbetriebe und damit Ar-beitsplätze, hatten in diesen - für die Bewohner sehr fordernden Jahrzehnten - keinerlei Chancen.  Für konjunkturelle  Fortschritte  fehlt bis heute noch immer die unerlässliche öffentliche Infrastruktur,  wie solide Verkehrswege, aber  auch  bedarfsgerechte Berufs-ausbildungstätten  z.  B.  eine  Fachhochschule. Jeder  weiß :  Obwohl  in  der - auf  der Karte zum  Waldviertel zählenden Stadt Krems - höhere Schulen bestehen,  sind  diese, wie  auch  mehrere  andere,  der  Region  zugeordnete  öffentliche  Einrichtungen -  für     das eigentliche Waldviertel nicht von Belang. Krems zählt vor allem zur berühmten Wa- chau und ist ein Ort mit  Komfort,  Kultur, Schulen, gewichtigen Institutionen und  Unter-nehmen.  Die  Stadt  hat  an  sich  mit  dem  oberen,  ländlichen  Waldviertel  nichts  ge-meinsam  und   tendiert   so   eher  nach  Süden.  Die  Parameter  des  generösen,  fort-schrittlichen und leistungsstarken Ortes Krems an der  Donau,  und dem  "urigen  Para-dies"  im Norden sind zu verschieden.  Der naturgeprägte,  jahrzehntelange auf sich al- leingestellte,  landschaftlich  jedoch  wunderbare  Landesteil,  wird auch in Zukunft sei-   nen Weg finden.  Dabei  stehen  die  Zeit und eine  neue  Werteordnung  jedenfalls auf  der Seite der  "Waldregion".  Ein  Strukturwandel   in der jüngsten Vergangenheit sowie eine  andere,  sachlich  orientierte  Politikergeneration  in  NÖ  machen  zuversichtlich,  denn sie signalisieren  eine  "Reformierung"  der  zurückgelassenen  Region.  Dabei  er-wartet neuen Politiker/innen  einige  Aufarbeitung von Versäumnissen, welche  auf das konträre, patriarchalische und willfährige  Verhalten  einiger  Vorgänger  in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts zurückzuführen sind. Unübersehbar ist heute für jeden Besucher, dass die Region dringend Aufholbedarf hat. Zuvorderst mangelt an zeitgemä-ßen, rationellen  Verkehrsverbindungen.  Strassen,  w i e  sie  anderswo  im Land üblich  sind.  (NICHT SO :  Von einer bestehenden Lokalbahn wurden bereits über 20 km Schie-nen demontiert,  um den Personenzug-Verkehr aufzuheben).    Wie  erwähnt,  wäre  die Errichtung von Berufsausbildungsstätten (von  einfacher  bis höherer Kategorie)  für die Zukunft des Waldviertels sehr wichtig. Diese Schulen  galten in   der  Vergangenheit für die Region  als "nicht angebracht".  Keine  Straßen, keine  qualifizierten  Fachkräfte,  be-deutet :  Keine Betriebe, daher  eine  unbarmherzige  EntvölkerungDa die landschaft-lich  einzigartige Gegend  ein ungewöhnlich  beruhigendes Refugium darstellt,  das zur-zeit gerade von allen echte Erholungssuchenden entdeckt  wird,  ist der entsprechende infrastrukturelle  Standard dringendst notwendig. Langsam, aber stetig  kommen  mehr und mehr Urlauber in die "grüne Oase der Stille",  weil viele Leute dem  gängigen Trubel  und geschäftigen Treiben, welche bei großen, kommerziell standardisierten  Massenan-sammlungen in klassischen Tourismusorten vorherrschen,  nicht  die  gewünschte Stim-mung  zum nachhaltigen, inneren  Abschalten und  damit  zu  einer fühlbaren Bereiche-rung,  finden.                                                                                                                                Für einen angemessenen Tourismus  (die Waldviertler neigen in keinem ökonomischen Bereich zur Gigantonomie!),  fehlt  es den  regionalen Beherberungsbetrieben und  Res-  taurants  zum Teil  noch an der zeitgemäßen Ausstattung der Quartiere.  Häuser mit  ho-hem  Komfort  und  Standard sind hier besonders im Sommer und Herbst  stark gefragt.  Zahlreichen weiteren aufgeschlossenen  und engagierten Gastwirten sollte für notwen-dige  bauliche  Verbesserungen und  bei  der entsprechend erforderlichen  Modernisier-ung ihrer Pensionen unter die Arme gegriffen,  bzw. mit  Rat und Tat,  beigestanden wer-den. Bisher waren nicht nur die Wirte, sondern alle Unternehmer, vielfach auf sich selbst gestellt.  Leider  lautete in der  Vergangenheit,  bei betrieblich notwendigen Invesstition-  en in  der  Region, die stereotype  Antwort der zuständig Verantwortlichen oft : "Das  ist   im Programm nicht drinnen;  das  Geld wird woanders  notwendiger  gebraucht".  Derlei  Stellungnahmen  waren  in der  2. Hälfte des vorigen  Jahrhunderts  dem  anarchistisch betriebenen,  also radikal destabilisierenden  Teufelskreislauf  der Wirtschaft  in der Re-gion  "geschuldet".  Unter diesen  Umständen  gab  es  im  ganzen  Landesteil  oft  jahre- lang kaum eine  Investitionen  in die fehlenden  bzw. veralteten  öffentlichen  infrastruk-turellen  Einrichtungen  und  Anlagen,  weil  das  dafür  budgetierte  Geld  in  näher  bei  Wien liegende  Bezirke  "hineingesteckt"  wurde...  Als  nach  rund  drei Jahrzehnten die Folgen der fahrlässigen Handhabung allseits immer sichtbarer  wurden,  war das für die "schwarzen  Schafe"  der hohen  Politik keine Überraschung - sondern  sie  veränderten nur  ihre  menschenverachtende  Strategie etwas und erklärten bei allfälligen  Anträgen   in machthaberischer Art :  "In  diesem  gering  besiedelten Gebiet  steht  sich  ein  Stras-senausbau   nicht  mehr dafür" bzw. "eine  Fachberufsschule,  wozu?  Wo sind  die  erfor-derlichen  Schüler?"  -  Nachdem  man  vorher  mehrere  Jahre  lang,  unzählige  Bewoh-ner (Jung und Alt),  aus  den praktizierten finanziellen Überlegungen,  in unverantwortli-cher Weise  (was das Einfachste,  aber keinesweg  Billigste war) - in  den  Ballungsraum    in und rund um Wien transferiert hatte.  Aufgrund des derartig  gefühlskalten Gebarens, herrscht  nun vor  Ort  ein grobes Defizit an den nötigen Einrichtungen und Anlagen  für Unternehmer, Landwirte und Dienstleister. Und die Jugend hat in diesem Landesteil kei-nerlei Zukunfts-Perspektiven.  Mit der Ablehnung der Herstellung von Straßen und allen anderen  öffentlichen  Einrichtungen  und  Anlagen,  wurde der Region der "Boden unter den Füssen"  entzogen.  Die Folgen waren und  sind  für  die Bevölkerung  katastrophal.                             Das Waldviertel  geriet, nach diesem ursächlich  infrastruk-                turellen  Desaster,  in  dieser verheerenden Zeit,  bei den verantwortlichen Polikern nach und  nach,  ganz  außer  den  Augen.  Die Region wurde intuitiv  nur  mehr als Gebiet mit  Wald, Wiesen und Feldern,  die von den Bauern bewirtschaftet werden und als  '"Eck' da obendas  überall  hinten ist",  wahrgenommen.  Damit  waren zusätzlich,  für Außenste-hende  sehr  irritierende  Attribute,  wie "Hinterwädler",  "Armutschkerln" oder "Traumich-nichts"  (welche  von  "Herrenmenschen"  kolportiert wurden) - verbunden.  Die Einheimi-schen  fühlten sich von diesen "Titulierungen"  nicht  betroffen  und reagierten daher da-rauf  auch nicht.  Auch  die  außenstehenden  Mitmenschen  des Landes konnten mit die-sen  Schimpfworten nichts anfangen, da  lle Welt wußte, dass in Wahrheit  nicht  die  ge-radlinigen, fleißigen und besonnenen Leute, das Fiasko verursachten, sondern  e r w i e-  s e n e r m a ß e n  jeweils  einige  erhabene, unbekümmerte Landes- und Bundespoliker,  denen auch die regionalen Mandatare ausgeliefert waren.  Leider müssen nun die derzei-tigen,  an  den Mißständen unbeteiligten  NÖ-Politiker,  das  bedenkenlos herbeigeführte  Schlamassel aufarbeiten, um auch im Waldviertel für die - wie  im übrigen Land gegeben-en Grundvoraussetzungen und  Standards -  zu  sorgen.  Wie  erwähnt :  An  substanziel-len  Aufgabenbereichen  mangelt  es  dabei nicht.  Allerdings  wäre  bei  einer "Reaktivie-ung  der  Waldregion"  zu berücksichtigen,  dass sich an den Waldviertler  Leuten  selbst,  mit  ihrem  stets einfachen, ungezierten Naturell samt ihrem bedachtsamen und  sehr  zu-verlässigen Wesen,  nichts ändern lässt.  Zeitgeistiger "Schnick-Schnack"  ist den meisten Bewohnern   ein  Greuel.  Die Leute wollen in Zusammenarbeit  mit den jetzt zuständigen Politiker/innen  auch  in  Zukunft  ihren bewährten Weg fortsetzen.  Diese  angestammte,  gewissenhafte  Sinnesart  bietet  allen  verantwortlichen Persönlichkeiten  die Gewähr ei-nes  gedeihlichen Miteinanders  bei der Bewältigung der anstehenden existenziellen  Auf-gaben.  Der  einheimischen Bevölkerung geht  es  primär um Gerechtigkeit  und  Gerecht- fertigung.  So  sollten,  im  Sinne  fairer  Verhältnisse, die  infratrukturellen  Einrichtungen und Anlagen in allen Landesteilen  in der Form und  dem  Ausmaß  vorhanden sein,  dass  damit  die Lebensqualität für die Bewohner im ganzen Land laut offiziellen Kaufkraftindex  analog  bzw. verhältnismäßig ist.  Es  können und sollen  nicht  alle gleich sein. Aber reale Unterschiede von rund minus  30 %  im Lebensstandard  des Waldviertel  gegenüber  Be-zirken  im  Umland  von  Wien,  stehen in keiner Relation zur Würde und Fairniss der Men-schen. Die  "Unterlassungssünden"  der Vergangenheit  haben den Begriff  Gerechtigkeit  ad absurdum geführt.  Das ist im höchsten Grade undemokratisch. Die Bevölkerung wäre  zur  Behebung  der  Misere bereit. Aber es geht erfahrungsgemäß nur gemeinsam. Denn eine  angepasste Lebensqualität muss auch der Wesensart  der Menschen und ihrer Men-talität entsprechen. Das heißt, dass die realen Verhältnisse in der Region nicht  künstlich extravagant erscheinen,  aber auch nicht  denen vor  30  Jahren entsprechen,  dürfen.   Unerlässlich  erforderlich  ist  (wieder  einmal !) eine  angemessene  Infrastruktur.  Daran    an  spießt  es  sich  am  ärgsten.  Auf  einer  anderen Seite dieser  Dokumentation  wurde  aufgezeigt,  dass  in  den  letzten  vier Jahrzehnten  bis 2001  mit der  Abwanderung  von  rund  45.000  Menschen (Arbeitskräfte und gegebenenfalls deren Angehörige) der Regi-on  damals  eine  Wertschöpfung  von umgerechnet  rund 30 Milliarden Euro  entgangen ist.  Dieses  Geld  kam den Ballungszentren samt Umgebung zugute.  Darauf ist  zum Teil die  hohe  Differenz  in  der Kaufkraftstatistik zurückzuführen. Aus Ressentimentgründen  wurde  diese unfaire Benachteiligung bis vor 3 Jahren von der Politik  beharrlich verleug-net.  Heute  erscheint  den  Verantwortlichen  eine  Reaktivierung der Region   aus  Grün-den  der  Gerechtigkeit  unerlässlich erforderlich.  Auf  der  Basis einer gediegenen  Infra-struktur  will  die Bevölkerung dann selbst für  die ihre  relevanten  Lebenswerte  sorgen.  Am Einsatz der Bürger und an ihrer  Bereitschaft  zur  Zusammenarbeit  mit  den nun  ver-antwortlichen  Politikern  kann  es also in  Zukunft nicht scheitern.  Allerdings  betrachtet  es  die  derzeitige  Generation  in einer  "geänderten  Zeit" auch als ihre Pflicht,  im Sinne der Jugend solange daran zu erinnern,  bis das Ungemach  adäquat  bereinigt ist.  Unge-rechtigkeit,  die im Verborgenen eine Ausdünnung  der  Bevölkerung  zum  Ziel  hat, darf  es nicht mehr geben : Jetzt  ist der Zeitpunkt gekommen, wo nur mehr Fakten und Taten  zählen.            

                                                                       V    

Neben Straßen  (bzw. Eisenbahn),  Berufsbildungsinstitute, öffentliche  Einrichtung  man-  gelt  es  auch  im eingeschränkten Gesundheitswesen (überforderte Kliniken,  zu  wenig Ärzte und Fachärzte, aber auch zu wenig Personal) und der gezielten Belebung der Wirt-  schaft, wäre für das mittlere Waldviertel eine Fachhochschule  für  bedarfsgerechte  Be-rufe, welche in der Sparte Holz,  Elektronik oder Naturtextilien  für das  ganze  Land  gel-ten  könnte,  sinnvoll.  Dazu  einige  weitere  Modell-Beispiele :  Der fachgerechten Schu-lung  von  Seniorenbetreuungs- und Pflegepersonal  wird künftig besondere Bedeutung  zukommen. Fachpädagog/inn/en für Soziales, die Jugend,  Freizeit sowie fachliches Lehr-personal  für das Gesundheits-  und  alles  Wellnesswesen,  sind  im Waldviertel sehr ge-fragt. Ebenso wäre noch reichlich Bedarf an den jeweiligen  Einrichtungen und Anlagen,  die entsprechend der Ausbildung  Arbeitsplätze bieten.  Ganz  abgesehen  von verlässli-chen Wirtschaftsbetrieben.  Der Bereich Berufsausbildung  ist ja überegional ein Trauer-spiel.  Es  gibt  viel  zu  wenig  Ausbildungsmöglichkeiten  für Fachpersonal aller  Qualifi-zierungen und Sparten.  Lediglich  Großstädte und deren Umland  sind  mit  Spezialisten  und  damit  unternehmerisch,  institutionell und fachlich besser versorgt.  Große Gebiete  der "Provinz" -  je  weiter  von  den größeren Städten  entfernt, umso schlimmer !  -  wur-den  und  werden  noch immer sehr  stiefmütterlich behandelt.  Meist fehlt  es  in  diesen  Gegenden an personalintensiven Betrieben, n u r,  weil keine entsprechende Ausbildung erfolgte  (möglich war) -  und,  legendär :  An den unerlässlichen,  zeitgemäßen,  rationel-len  Verkehrsverbindungen.  Die  Politik  hat  es sich  in  der  Vergangenheit  auf  diesem Sektor zu  einfach vorgestellt,  indem sie alle entsprechenden  Maßnahmen auf die gros-sen Städte abstimmte.  Man  meinte,  mit  der raffiniert  getarnten  Absiedlung  der Land-bewohner alle Probleme  "in  einem  Zug"  lösen  zu   können. Das ging in die Hose und war von Gleichberechtigung für alle Landesteil weit entfernt. Dazu kamen dann (überflüs- sigerweise  die  kurzsichtigen,  drittklassigen und  kleinmütigen  Floskeln der  Chlorifizie-rung anderer Länder, wie  "in   Amerika  gibt  es  das schon  langedas  ist  cool  (super- geil)..."  oder  "das  krieg'  ich  Online  vom  Ausland  billiger" -  ein  Gehabe, das von den  Zuständigen  für  "O.  K."  befunden  wurde.  Der ganze Handel  ging  in  diese  Richtung.  Dabei drehte  es sich  in Wahrheit  ebenso  um  pures  (auch ideologisches)  Gift  und Är-gernisse  bei einer oft extremen  Minderwertigkeit der importierten  Artikel.  Mit  der Ein-fuhr und  dem  indirekten "Online" - Bezug  von Waren aus Südamerika und Asien stam-mend,  bzw.  von ausländischen Versandhäusern,  muß und kann alles nur schiefgehen !   Erst  das  Unheil in  Gestalt der ververheerenden "Corona" - Pandemie  führte zu einem Sinneswandel  bei  einigen  "I m m e r - alles-Besserwissern" z. B.  im int. Handel und im Agrarbereich :  Plötzlich stand das eigene  Land  mit  seinen "ehrlichen" Waren  und sei - ner Verlässlichkeit wieder an erster Stelle. Das  schlimmste Verhängnis ist  jedoch, dass der europäische Kontinent, vor allem aber die EU  mit  diesem, ihren Hochspielen  der korrupten  und  unredlichen  Länder  und  damit  "Sich-selbst-aus-dem-Spiel-nehmend",  das  Image  Westeuropas und primär das der  EU-Ländergemeinschaft stark beschädigt  wurde. Von internationaler Warte betrachtet(e)  man den europäischen Kontinent  - be-sonders  vor  dem  Ukraine - Krieg  -  samt  einigen  vielfach  egozentrischen  EU - Natio-nalpolitikern  und  Herrschern  in  großen   europäischen  Ländern - sehr mitleidig.  Die- ser  Umstand wirkte und  wirkt  sich  direkt  auf  die redlichen  EU - Mitgliedsländer und  die  jeweiligen Regionen äußerst negativ aus,  weil  sie  die  Zeche  der Blender und Ab-
räumer bezahlten und  bezahlen.  Traurig,  dass  nur  das "Unheil Krieg"  -  wie auch die  Pandemie  -  zumindest  zum Teil  ein  Umdenken bewirkten...                                          Auch  das  Waldviertel  kam  im  Zusammenhang mit den "EU - Störenfrieden" zum Handkuss,  da sich die Förderungen aus Brüssel verringerten.  Andererseits  treffen  die Teuerung  samt  der  Geldentwertung,  welche besonders  Folgen  des katastrophalern  Krieges und von Covid-19 sind, die ärmeren Gebiete und Menschen am stärksten. Kaum vorstellbar,  wenn  die  einst  korrupten  Herrscher jetzt  in der Region das Sagen hätten. Diffamierungen und  Verzerrungen der Fakten sind das Letzte, was das Waldviertel   in dieser unrühmlichen und sehr widrigen  Zeitphase  brauchen kann.                                                                                                               V

Die  Zeit der "Ausbremser"  und  der ignoranten Unbekümmerheit  ist  vorbei.  Die  Paro -  le  des Miteinanders  bewährt sich in der Waldregion bisher bestens. Die Folgen sind je-
jdoch physisch und geistig noch präsent. Durch die  leichtfertige  Vernachlässigung der infrastrukturellen  Einrichtungen und Anlagen, die der Wirtschaft  und  dem Lebenswert der  Leute  dienen  können  (zeitgemäße Verkehrswege, Breitband, Energie u. ä.) sowie  der  öffentlichen,  kollektiven  Institutionen  (Kultur,  Bildung,  Gesundheit,  Pflege,  Frei-zeit..), kam das Waldviertel "ins Trudeln".  Allerdings  erfolgt seit  einigen  Jahren wieder eine gezielte Stabilisierung.  Der sich nun abzeichnende Wandel im Waldviertel gibt der Bevölkerung  vor  allem  die  Hoffnung,  dass  die  fundamentale Krise der vergangenen    60 Jahre vorbei ist.  Die Leute sind optimistisch, weil auf Landesebene erstmals ein neu-es  Politikerteam  bereit  ist,  die  bestehenden  Mißstände - welche  "elementar" in  ihre Kompetenzen fallen - nun aus der Welt schaffen  wollen.  Es ist schon klar :  5 bis 7 Jahr-zehnte - Versäumnisse  lassen sich  nicht  in  zwei,  drei  Jahren  gutmachen.
Eingeleitet  muss die Regenerierung dieses Lebensraumes jedoch  H E U T E  werden.  Das Volk  ist sehr zuversichtlich,  denn der größte Garant für die gedeihliche Erneuerung  ist die  seit   einigen  Jahren in NÖ  bewährte  Devise des   "M I T E I N A N D E R S" !                                                                                                  V                                                                                    Es ist  ja kaum zu glauben, dass ein Lebensraum mitten in Europa in ein derartiges  Di-     lemma geraten kann !  edoch, "Wegschauen, Desinteresse, Anmaßung" seitens einiger,  jeweils  Zuständiger,  und  in den Jahren vor dem Krieg bis 1945  Hitler, der im Waldvie-tel  extra  brutal  wütete,  (TÜPL-Anlage !) - ebenso bildete der unheilvolle "Eiserne Vor-rhang",  welcher  im  Norden  und  Osten  eine  tödliche  Schuß-  und Absperrbarrikade bildete,  waren und sind schikanöse Wahrzeichen dieser leidigen Epochen.  Aber auch das von  einigen demonstrierte Desinteresse,  nachher,  in  den Zeiten  der  überall  an-derswo  herrschenden  Hochkonjunktur,  (z. B. etwa von 1955 bis 95)  hat  im  Waldvier-  tel  Spuren  hinterlassen.  Die oft kolportierte Erzählung von einem zynischen  "Meister-stück" eines in der zweiten Jahrhunderthälfte Verantwortlichen, kann jedenfalls die da-mals herrschenden Verhältnisse veranschaulichen:  Ein namhafter Elektrokonzern wol-  lte in einer Waldviertler Bezirksstadt einen Fertigungsbetrieb errichten.  Das  Unterneh-men  hatte  von  den  besonders  fleißigen und verläßlichen Arbeitern in der Region ge- hört.  Die  Firmenleitung  war  sich  nach  Wochen mit der Gemeinde einig.  Als der Be-triebschef  aus  Deutschland  etwas  später zufällig  die unzulänglichen  Straßenverhäl-tnisse  in  Richtung  Karlstift - Linz - Deutschland  sah,  und  dann  auch  die  (aufgrund   der   massiven  Abwanderung)  inzwischen  geringe  Zahl  sowie  die  mindere  Qualifi-zierung  der  regional  noch vorhandenen  Arbeitskräfte  erkundet  hatte,  hörte man in dieser  Gemeinde  plötzlich  nichts mehr  von diesem Unternehmer.  Der  versierte und  verbitterte  örtliche Bürgermeister  berichtete  später  bei  einer Besprechung im Land-haus  (damals noch in Wien)  von  dem  leidigen Ereignis  und  konstantierte, dass  "ein  Großteil  des  wirtschaftliche Desaster und damit verbunden,  der  miese  Arbeitsmarkt      in  der Region  ihren Ursprung,  in der unzulänglichen Straße  in  Richtung Westen und   damit  auch die Abschottung der Region vor allem zu  Österreichs  wichtigsten  Touris-mus-  und  Handelspartner  Deutschland,  habe".  Der  wackere  Waldviertler  Lokalpoli-  tiker  bekam  dazu  von  einem  Landesrat  der Partei  des  Waldviertler Bürgermeisters - (aus  einem  NÖ - Umlandbezirk der Bundeshauptstadt  stammend)  -  nur  die,  vermut- lich  bereitliegende, ironische  Erwiderung :  "Wozu  sollen  wir  im  Waldviertel eine teu-  re  Straße  bauen,  wenn `da oben'  ohnehin bald niemand  mehr  ist ?",  zu  hören.  (Wie  erwähnt,  eine  Überlieferung.  Möglicherweise  existiert   jedoch  davon  noch  eine Ge-sprächsnotiz?)  Der Inhalt dieser Ausartung  paßt jedenfalls ziemlich genau zum geschil-derten zynischen und  arroganten  Fehlverhalten einiger seinerzeitiger  Landes-Politiker sowie zu den örtlich gegebenen realen Verhältnissen.                                                               Als  Spiegelbild  und  Bestätigung  dieser  negativen  Verhältnisse  und  Vorgänge  gibt  heute  die  offizielle  Österreichische  Kaufkraftstatistik  klar  Auskunft :  Die  relevante Indexzahl  ("Lebensstandard-Barometer")  lag  2021  in  der  Region mit   - 18,7 % UNTER  dem  NÖ - L a n d e s d u r c h s c h n i t t !                                                                                                                                                         V
 

              GROTESKER - UND ÜBERRASCHENDERWEISE  brachte die  angeführte unersprießliche  und   für die Menschen sehr belastende Epoche auch  einen Vorteil mit sich :  Die Natur,  mit der die Einheimischen eng verbunden sind, profitierte nämlich uner-wartet  und  konträrerweise von der SEINERZEIT  fahrlässigen  Vernachlässigung der Re-gion durch einige verantwortliche Spitzenpolitiker von Bund- und Land. Die eigentlichen Gründe dieser nun  positiven  Erscheinungen  liegen hingegen  primär in der gegebenen Harmonie der Bevölkerung m i t  der ursprünglichen Waldviertler Natur. Darauf legen die Leute ganz großen Wert.  Die   heile Umwelt  gilt  als  Lebenselixier der Bewohner. So ist die  Region  heute - zum  Unterschied  von  allen   qualmenden  Industriegebieten  u n d giftige Schadstoffe ausstoßenden  vierbahnigen  Autokolonnen - noch  immer mit relativ guter  Luft,  reinem  Wasser  und   echten,  unpräparierten Nahrungsprodukten  (aus dem eigenen Boden !),  versehen. Diese Naturprivilegien machen,  gerade in unserer Zeit, das Waldviertel - weil man diese Werte woanders nicht mehr kennt -  weithin  zum  einzigarti- gen,  unverfälschte  Lebensraum Also  eine erfreuliche  Nebenerscheinung, welche nur  der herrlich, ehrlichen  Natur und  der mit  ihr stets im Einklang lebenden Bevölkerung zu verdanken ist. Und die Menschen der Region werden sich auch weiterhin tatkräftig an der Revitalisierung der akuten weltweiten Klimakatastrophe beteiligen. Die Bürger aller soge-nannten "zivilisierten Staaten mit einem  angestiegenen Lebensstandard",  hat  in Verbin-dung  mit dem jeweiligen Lebenskomfort,  zur Beeinträchtigung und Schädigung der  Er-de, des Wassers sowie  der und der Luft  beigetragen. Daher  müssen  alle  Personen die vom maltretieren der Erde  in  den  sogenannten  (relativen  oder  extremen) Wohlstands- genuss kamen, ihren adäquaten  materiellen (finanziellen) Beitrag zur  Reaktivierung der  Schöpfung leisten. Wer sich davon distanziert,  wird,  wenn  keine ausreichende "Repara-tur"  der  Erde gelingt  -  speziell,  vor allen unseren  Nachkommen für  alle  Zeit und bis zum Ende, diese SCHULD NICHT MEHR LOS !  Leider sind auch einige Herrscher großer Staaten in unverantwortlicher Weise nicht bereit, ihren solidarischen Beitrag dazu zu leis- ten, was auf der anderen Seite alle Umweltschützer in ein schreckliches Dilemma bringt,   denn CO2 kennt keine Staatsgrenzen...

                                                                                                                                                      Trotz einer unbarmherzigen  Covid - 19 - Pandemie,  einem - wie immer wieder zwiespälti-gen" - Strukturwandel  einerseits,  aber mit   einer  neuen visionären Landesspitze in  NÖ sind die noch verbliebenen Bewohner der Waldregion,  bei  allem konjunkturellen  Desa-ster und Vernachlässigungen  -  nicht  unzufrieden,  da ja der allgemeine,  vor allem sozi-ale  Wohlstand,  auch   an  der  Region  nicht gänzlich vorbeigegangen ist. Am schlimms-ten  traf  die  urechten Waldviertler  die   menschenverachtende  Entvölkerung ihres   LE-BENSRAUMES.  Diese böswillige,  von  Unrecht geprägte  Ära des vorigen Jahrhunderts darf  sich  hier  nie  mehr wiederholen.  Bisher fanden sich die Leute mit ihrer bewährten  Über-Lebensphilosophie  immer wieder zurecht.  Aber in unserer Epoche sind elementa-re  "Zeiterscheinungen"  rasant mit unberechenbaren Veränderungen unterwegs:  Ganz  andere,  neue Faktoren  des jeweils aktuellen Geschehens,   wie z. B.  auf  den Gebieten Umwelt, Technologien, Digitalisierung, Medizin und in vielen anderen Bereichen, können das Blatt - wie schon so oft - überraschend und schicksalhaft wieder einmal wenden. S o   oder  s o !                                                                                                                                   Eines  steht jedoch fest :  Die jetzigen und  nachkommenden Bewohner  der wunder-baren  Waldregion sind (und werden),  mit ihrem bewährt besonnen und weitblickenden Wesen immer Fürsprecher für eine gute, angemessene Zukunft ihres Lebenraumes  sein. Sie  fühlen  sich  in  dieser Phase an den sehr engagierten und weitblickenden Regional-manager Adi  Kastner aus Zwettl erinnert,  dessen Zuversicht und Vertrauen in das Wald-viertler Potential mit seinem Stehsatz:  "Wir sind  die Letzten von Gestern und die  Ersten von Morgen",  so treffend vorhersagte.  In  den Turbulenzen  und der Orientierungslosig- keit, welche  die Elemente und Menschen produzierten und hervorrufen,  versuchen die Waldviertler Menschen immer den  richtigen Weg zu gehen und  sie  werden sich von ih-rer (so oft verhöhnten) geradlinigen und bedachtsamen Wesensart  n i e  trennen.  Denn  die  Leute  kennen - trotz aller medialen Dauerfrequenzen - keine  Idole oder andere Per-sonen auf der Welt, denen sie ähnlich sein wollen.                                                                     Dass  die  Einheimischen  mit  dieser  angestammten Art  so von  den  großen  Sprüchen  mancher Obrigkeiten und der "berufsmäßigen Gaukler", nichts  hielten,  galt  für die aus-senstehenden Herrscher und Gebieter  (welche  sich  unverständlicherweise gedemütigt  fühlten..!) anscheinend als "majestätsbeleidigend" und rief Ärgernisse hervor, für die  das Volk immer  wieder  die  Rechnung bezahlen  musste.  Zu  schlimmeren  Irritationen  kam es jedoch dann, als sich die Leute nicht  änderten und trotz allen Demoralisierungsrungs-versuchen  der "Autoritäten",  von  ihrer  angestammten,  unverblümten  Wesensart nicht abließen : Die erwünschte  Ehrerbietung  für die Gebieter  kam  nicht  zustande.  So dreh-te sich die Spirale der "Gegensätze"  wischen  den Leuten  und  den  so  "Nichtveerherrli-chten  Herrenmenschen" weiter,  bis  sich  viele  Bewohner  die  Frage stellten :   "W o z u  soll  das dienen ?" - "Machen  w i r  etwas falsch ?                                                                                                                  V

                       Ca. 65 Jahre nach der mutwilligen Ignoranz kam, wie schon                           erwähnt, nach generationenlangen, beschwerlichen Abschnitten in der Geschichte, wie-der eine "andere"   Zeit mit großen technischen, gesellschaftlichen und ideellen Verände-rungen.  Zum Glück für die Einheimischen :  Denn  innerhalb  dieser  revolutionären Zeit-spanne kam (wie bereits erwähnt)  erfreulicherweise  eine andere menschenfreundliche, faire und sachliche Landesführung,  die  mit  dem  Weg  des "MITEINANDERS" von allen Niederösterreicher/innen  ein  hehres,  hochkarätiges  Zie l verfolgte. Unter dieser positi-ven Gesinnung fühlen sich die Bewohner als "dazugehörig"  und sie entledigten sich,  im besten Gewissen, nach und nach ihrer veralteten, selbstbehindernden und oft rückwärts-führenrenden Gewohnheiten,  (die  leider in der bisher gegebenen Demütigung und  Dif-famierung von "oben" vielfach instinktiv erfolgten). Den Leuten wurde dabei bewußt, daß man mit dem "NICHT - LAUT - Protestieren, NICHT - Aufschreien"  und "NICHT -  OFFEN - Wehren",  sondern  den  Problemen  der  vorsätzlichen  Benachteiligung  ihren Lauf liess, den nachfolgenden, verantwortsbewußten Politiker(n)innen keinen  guten  Dienst  erwie-sen hatte.  Nicht  zuletzt  haben zur  "Gesinnungsreform"  der Bevölkerung  jedoch  auch  die neuen Technologien  durch Elektronik mit TV,  IT,  Smartphone  samt der revolutionä-nären Roboterdiensten bzw. mit neuen, globalen  Sichtweisen,  ganz grundlegend beige-tragen. Große  technische  Fortschritte haben schon  immer  wesentlich  zu  einem  Wan-del  im  Zeitgeschehen  und zu Veränderungen der Gesellschaft geführt. (Ohne es zu ah-nen, ging jedoch viel  Fortschritte auf Kosten der so wunderbaren Erde und Atmosphäre.)  Es wäre jedoch kurzsichtig,  zu glauben, dass die korrigierte  Weltansicht der  Waldviert - .ler  auf  den stets   oberflächlichen und oft irreführenden  "Blender Zeitgeist"  zurückzu-führen ist. Die  Gesinnungs - Revitalisierung  in der Bevölkerung erfolgte - wie bereits an-geführt - vielmehr im  Zusammenhang  mit einem  regionalen  und  weltweiten  konstruk-tiven Strukturwandel  (samt  den  obligaten VERWERFUNGEN).  Aus  diesen  Zeiten  wis-sen  die  Bewohner  nämlich,  dass  man auch  bei  einer  menschenfreundlichen Weltan-schauung  in der Realität  immer die Verhältnismäßigkeit berücksichtigen muss:  KEINER  kann  jemals behaupten,  im  Besitze der "absoluten Wahrheit"  zu sein.  Das Universum bildet  mit unserem  Erdball   eine  sehr  komplexe,   gegensätzliche  und  unergründliche  Welt.  Dass sie - dank der Mehrheit von vernuftbegabten  Menschen - relativ  funktioniert,  ist  deren Verdienst  und  ein  "h a l b e s  Wunder" !  Die andere Hälfte,  mit elementaren und  von Menschen verursachte Katastrophen, wie Pandemie, Umweltdebakel, Kriegsver-brechen,  digitaler  Terror,  eine  unbezähmbarem  Inflation  u. a.  sind  das Gegenteil von  "Wundern"...                                                                                                                                                           i     ABER  kommen wir von den "höheren Sphären" : wieder                             zurück  auf  unsere  Erde  mit  ihren substanziellen  Unbestimmtheiten  (und  landen  na-türlich  im Waldviertel!) :  Hier besteht  in dieser orientierungslosen Ära die Pflicht mit ei- gen  Mißverständnissen  aufzuräumen, um ungerechte  Beschuldigungen  abzuwenden :  Wie  konnte  es zu Verunsicherungen in der Verantwortlichen - Frage  kommen ? Hier be- steht Erklärungsbedarf. Denn die jetzt  maßgebenden Volksvertreter/innen können jeden- falls mit den zweifelhaften  Verhalten und  den seinerzeitigen  unzulänglichen Verhältnis-sen während einiger Phaen in der 2. Hälfte des vorigen Jahrhunderts  u. a. auch deshalb nicht in Verbindung gebracht werden,  weil  es  nicht  ihre  Zeit war und  sie  ebenso  von  den Machinationen schon deswegen nichts  wissen konnten,  weil  die  einzelnen  Akteu-re damals über ihr "MUNTERES" patriachalisches Gebaren in der Region, natürlich eisern geschwiegen  hatten,  um  in  ihrem  Umfeld  oder   gar  im  ganzen  Land  in  kein   schie-fes   Licht"  zu  geraten. Umso  mehr  freut   es  die  Waldviertler Bevölkerung,  dass  sich  die  nun  zuständigen  Politikerinnen  und  Politiker offensichtlich vorbehaltslos  engagie-ren und verantwortungsbewußt an die großen infrastrukturellen Versäumnisse  herange-hen,  womit sie bekunden, dass  sie  die Rückstände  im  Landesteil  und die daraus ent-standenen wirtschaftlichen Schlamassel,  beheben wollen.                                                     Aus  dieser  Sicht  wurden - zur  Klarstellung  und  korrekten Zuordnung - aber auch  aus Fairness  gegenüber  diesen  Persönlichkeiten -  die  wesentlichen  Fakten  der  zum Teil sehr unerfreulichen Vergangenheit,   h i e r  aufgezeigt.                                                                                                                                                                                                                                     V


Trotzdem,  keiner weiß,  was die nächsten Jahre  brin-gen. Die  Menschen, welche jedoch bis jetzt  im Wald-viertel (freiwillig) ausgeharrt haben, nehmen nun  für sich und  ihre  Nachkommen  in Anspruch und fühlen sich  dazu  gegenüber  der Jugend und den  nächsten Generationen verpflichtet, dass sie im Sinne  der rea-len künftigen Verhältnisse und ebenso auch im Lichte neuer  Gesichtspunkte,  wieder  eine  jeweils  redliche und  wahrheitsgetreue  DOKUMENTATION  über  das  erlebte Geschehens in  ihrer so wunderbaren  Heimat  erstellen  werden   -  ob  so  oder  der  s o !                                                                    V


Und s o oder  so ist das  Jahr 2022 für den Landesteil "in  dem Eck da oben"  und viele Menschen in  Nieder-österreich eine                                    


                                                                                     Zeitenwende

Unter  die  Vergangenheit  machen  wir  einen  Strich. Das  Leben  im Waldviertel hängt auch in Zukunft von den verantwortlichen Politikern ab.  Ende 2022 kann schon  gesagt  werden: "WIR SIND AUF DEM RICHTI- GEN WEG". Nun muss erstmals ein Maßstab angelegt werden :  Wenn  jetzt noch  e i n  Waldviertler abwan-dert, weil  er/sie  woanders  mehr  verdient, oder weil  es in der Region keine zeitgemäße Berufsausbildung gab/gibt  und  sie/er  deswegen  keinen  Arbeitsplatz in der Heimat fand,  ist das Land noch immer von der Gleichwertigkeit  aller Bewohner weit entfernt.  Und : Es wird Unrecht begangen !

                                          v                                                     

                                                        V

                                    

 Zum Schluss noch eine positive Anmerkung :

Die Zeit ist  - wie erwähnt - natürlich auch  in  der  be-schaulichen,  von der Natur reichlich  ausgestatteten Waldregion, nicht  stehen geblieben.  Abgesehen von  der  leichtfertig  verursachten,  geringen  Wirtschafts-kapazität  und damit verbunden, dem  schlechten  Ar-beitsmarkt, haben die Bewohner selbst - im Sinne der österreich- und landesweiten, sozialen und konventio-nellen Verbesserungen -  mit  der Zeit Schritt gehalten und verfügen heute in den anderen  Bereichen der Le- benshaltung  über den bereits bewährten, guten Stan-dard  und  Komfort  -  momentan  aber leider in der Er-kenntnis, dass dieser generelle "Fortschritt" zu einem großen Teil auf Kosten der Umwelt erfolgte. Dabei hat  der Mensch das  Maßhalten verloren und damit Glück und  w a h r e n  Erfolg. Im bildlichen Sinn  sollten  die  Erdenbewohner  dem  Planeten  nur entnehmen,  was der Gesundheit dient,  das  sind angemessenes Essen, Trinken  und  ein  Dach. Sowie Nahrung für  den Geist (den er  geschenkt  bekam).  Nur wer die Dinge ohne Maß will, zu dem kommen sie .                   ____________________________________________

JEDENFALLS IM  WALDVIERTEL -                                                                                                                                                        DEM ZUKUNFTSLAND !

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Siehe unter "M E H R" auch die Seiten "Einmalige Wald-erlebnisse", "Kontakt"  u n d  überzeugen  Sie  sich bitte dann persönlich von allen Angaben !