Zukunftsland
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 INHALTE + MOTIVE                                    

Ich  bin nicht auf der Welt, um so zu sein, 

wie andere mich haben wollen.                                      






 

Der Wald ist ein himmlische Sphäre, in der der Mensch seinen innere Ruhe findet.
                                                                                                                                                                                    (MICHELANGELO)                                                  

Wer  ständig  hinter den anderen herläuft, rennt immer nur dem "Hintern" seiner "Vorbilder" nach.           


 Die Zeit und die Natur sind ein bewährtes Team - Der Zeitgeist ist ein treuloser, unsteter "Geselle".


   WALDVIERTEL: "Das coolste Eck im Land"

                   

        Das gute Gewissen ist der W e g  zum WAHRENGlück.                                                                                    (BUDDHA)  


              Resümee: "Keine Werbung, sondern wahr!"           

             
  





Zeit ist für den Menschen da und nicht der Mensch für die Zeit 


N O C H  N I E  in der Menschheitsgeschichte  gab es in einem vergleich-baren Zeit-raum so viele  Neuheiten und Veränderungen als heute. Denken wir nur an die Fortschritte auf den Gebieten der Medizin, Mobilität und Technologie inklusive der Elektronik sowie der "digitalen Revolution" ,  um  -  bei  allen Vorbehalten  -  nur ein paar Beispiele der positiven  Entwicklungen anzuführen.  

Auf  einem  ganz  anderen  Blatt stehen jene unheilvollen Geschehen, die sich gezielt  g e g e n das Wohl  der  Menschen  richten.   In  dieser  Kategorie  sind  an  vorderster  Stelle  die  verhee-rende Waffenrüstung  und die damit  verbundenen  Kriegstragö-dien,  aber auch die  Giftstoffher-stellung  samt  dem  Drogenproblem  sowie die toxische  Beeinträchtigung  von Futter- und Nah-rungsmitteln,  zu nennen. Nicht  weniger dramatisch  sind  in die rücksichtslosen At-tacken  auf  die Umwelt, deren  Folgen sich im Klimawandel bereits abzeichnen und für die sich  unsere  Nach-kommen  einmal  "schön bedanken"  werden.  Ebenso  ist  der internationale liberale Warenhandel, in Form der völlig aus "dem Ruder laufenden"  Globalisierung  zu er-wähnen, wobei viele Produkte im Ausland meist nur "pro forma" kontrolliert werden und  auf diese Weise fragwürdige Exportware zu unverhältnisßigen Preisen in die EU-Länder gelangt. Dem inländischen Handel obliegt bei freier Handhabung die        Vermarktung der Importware. Letztendlich bleibt es immer dem Kunden überlassen, was ihm suspekte ausländische  Ware wert ist.                                                                      Damit sind  j e w e i l s  nur einige markante Erscheinungen unserer Zeit aufgezeigt. Wir wissen aber alle, dass es im Alltag  z w i s c h e n  ,,Gut" (Recht) und ,,Böse" (Un-recht)  noch  zahlreiche  andere  Bewandtnisse  gibt, in  deren Mittelpunkt stets der Mensch als maßgebendster  F a k t o r  seiner  Zeit  steht. Dieser Umstand bringt es mit sich, dass in einer echten Demokratie  j e d e r  Mensch, dank seiner Einzigartig-keit und seines freien Willens,  die gesellschaftlichen  Verhältnisse  -  gewollt  o d e r  ungewollt -  entsprechend  mitgestaltet.  (Auch das Meer besteht aus e i n z e l n e n  Tropfen).  

Außer der Differenzierung der Geschehen im überschaubaren Umfeld, kommt in die-sem Zusammenhang der Achtsamkeit und Reaktion des Menschen auf gut getarnte, spekulative  E i n w i r k u n g e n  durch  Medien, hinter denen gewissenlose anonyme Akteure stehen, zu. Sie wollen mit einer tendenziösen Geisteshaltung und mittels raf-finierter Methoden, das Denken und Handeln der anderen in ihre Richtung beeinflus-sen  und führen diese gezielten Willenslenkungen  über das Unterbewusstsein ihrer ahnungslosen  "Opfer" ,  durch. Um möglichst viele Menschen für ihre fragwürdigen Vorhaben  zu gewinnen, bedienen sich die "Drahtzieher" aber nicht nur der Medien, wie Fernsehen, Internet, Radio,  Literatur,   Presse  etc.,  sondern auch  gefälschter "Gutachten",  trügerischer "Studien" und "Statistiken" sowie anderer Manipulationen und Lügen. Die Ziele dieser "Aktionen"  sind stets, materielle oder ideologische  Be-gehrlichkeiten des Volkes anzusprechen und  auf das Verhalten des Menschen Ein-      fluss  zu  nehmen. (Im  kleinen  Stil  - wenn es "nur" um Geld geht - erfolgt  das selbe  ja in Form der herkömmlichen Werbung.) "Im Großen" kann es sich um die Einfluss-nahme auf die Weltanschauung von Personen bzw. die Steuerung (bis zur "Entmach-tung") der Gesellschaft handeln. Wie die Weltgeschichte lehrt, enden diese menschen-verachtenden  Kampagnen immer  im Extremismus mit seinen schrecklichen Folgen. Daher  gewinnt gerade hier die Gesinnung jedes Einzelnen wieder allerhöchste Be-deutung. Denn diese Haltung kann bei  ideeller Übereinstimmung mit den überwie-gend humanitär Denkenden  "jede zeitgenössische Gesellschaft" prägen.

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                          INHALT + MOTIVE


Ich bin nicht auf der Welt, um so zu sein, wie andere mich haben wollen


   Zeit und Natur sind ein bewährtes Team - der     Zeitgeist ist und bleibt ein unsteter "Geselle" 

                                 (persische Weisheit)


       DER WALD ist der Landschaft höchste Zier;               eine himmlische Sphäre, in der der Mensch

                     seine innere Ruhe findet.                                                                                                                                                  (MICHELANGELO)

 

               

       Genügsamkeit  ist  e i n e r  der  W  E  G E ,                 die zum wahren  G L Ü C K   führen                                                   (BUDDHA)

     

      DAS PROBLEM IST HEUTE NICHT DIE ATOM-           BOMBE, SONDERN DAS HERZ DES MENSCHEN


                             (ALBERT EINSTEIN)   


 

  "IHR WETTER"  geben die Waldviertler nicht her !

     

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       RESÜMEE :  "Keine Werbung, sondern  wahr"     



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DIE GEGENWART IST DAS WICHTIGSTE

ELEMENT DER ZUKUNFT




NOCH NIE in der...

                                    Menschheitsgeschichte  gab es in einem  ver-gleichbaren  Zeitraum  so viele Neuheiten und  Veränderungen als heute. Denken wir nur an die Fortschritte auf den Gebieten der Me-dizin, Mobilität und Technologie inklusive Elektronik sowie der digi-talen "Revolution",  um  - bei allen Vorbehalten nur  ein  paar  der  p o s i t i v e n  Entwicklungen anzuführen.                                              AUF  einem anderen Blatt stehen jene "Aktionen" unserer Zeit , die  sich ganz gezielt  g e g e n  das Wohl der Menschen richten.  In  die-ser  Kategorie  sind  an oberster  Stelle die verheerende  Waffenrüs-tung  mit  den  damit verbundenen  Kriegstragödien, aber auch die Giftstoffherstellung  und  das  Drogenproblem  sowie  die  toxische Beeinträchtigung  von  Nahrungs- und Futtermitteln, zu nennen.  Nicht weniger  dramatisch wirken sich die  Attacken auf die Umwelt  aus,  deren  Folgen sich im Klimawandel bereits abzeichnen und für  die sich  unsere  Nachkommen  einmal  "schön  bedanken" werden.  

UND AUCH   der  internationale,  liberale  Warenhandel  in Gestalt der zur Zeit völlig  "aus dem Ruder laufenden"  GLOBALISIERUNG zählt  zu diesen  Negativ-Szenarien,  da die Klassifizierung  minder-wertiger  Produkte beim  EXPORT  - speziell  von Nahrungsmitteln, aber auch anderer geringwertiger Erzeugnisse -  seitens  AUSSER- e u r o p ä i s c h e r  Staaten,  häufig nur mehr "pro forma"  (mittels vorgefertigter Zertifikate) - also  widerrechtlich - erfolgt. Mit diesem gut  getarnten  Betrug  wird  das "Preis  -  Leistungsverhältnis"  be-wusst der Kontrolle des Kunden entzogen.                                  Kontinentale Handelsabkommenmit oder ohne Verzollung -  sind daher  z. B.  mit den USA sowie einigen südamerikanischen, asiati-schen  oder  pazifischen   Ländern  geeignet,  den  hohen  europäi-schen und nationalen Qualitätsstatus zu unterminieren.  Die eigent-liche  Rechnung bezahlt bei diesen  anrüchigen,  von selbsternann-ten  "WELTWIRTSCHAFTS-EXPERTEN"  STETS  IM  EIGENEN  INTE-RESSE  MANIPULIERTEN   HANDELSBEZIEHUNGEN   ("Internatio-nalen  Geschäften")  letztendlich  der  wehrlose  und  Kunde  bzw. Konsument.  F  A Z I T :                                                                     OHNE  souveränen, transparenten  u n d  :  (so moralisierend und  orthodox es klingen mag)  -  nach humanitären europäischen Nor-men -  inklusive   ETHISCHER   ASPEKTE  -  handelnden  Kontroll-kommissionen,   ist   mit  fragwürdigen,  korrupten  Staaten  keine Wirtschaftsbeziehung  möglich  und  sowohl  für das jeweilige Im-portland  als  auch für den Letztverbraucher von extremen Nach-teil.                                                                                                       BEVOR  es im Sinne von Anstand und Ordnung keine internatio-nalen Regeln  -  die unter jährlich wechselten, unabhängigen Ge-richtsbarkeiten von involvierten demokratischen Staaten stehen - gibt, ist der weltweite Warenhandel ein sehr suspektes und illuso-    risches Unterfangen. Bis dahin sollten alle Geschäfte nur auf kon- trollierbaren  nationalen Ebenen von jeweils 2 Ländern erfolgen.      (Zum logischen Kommentar:  "Sehr naive Vorstellung !"  -   ANT -       WORT :  "Warten wir 15 Jahre, dann wird sich zeigen, ob das der-zeitige "raffinierte" System  der sogenannten Weltwirtschaftsex-perten "g´scheiter" war...              

   



              

.           Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft

                            hat schon verloren                                          

DAS  wären  zur  Dokumentation der beiden  gegenwärtig  vorherr- den "Weltbilder" nur einige markante Erscheinungen und  Attribute  der Gegenwart, die man oberflächlich und unterbewusst mit einem Wort  alle der "heutigen  Zeit" zuordnen könnte. Aber so einfach ist es nicht. Denn für das jeweilige  "Zeitgepräge"  ist  als maßgebend-ster Faktor der  M e n s c h  "zuständig". Daraus resultiert nach tra-ditioneller Geisteshaltung  eine Werte-Differenzierung von humani-tärem Recht ("gut") und egozentrischem Unrecht ("böse").  In Dikta-turen  und  unter totalitären  Regimen  z. B.  gibt  es nur  eine  Ideo-  logie und  es herrscht  die Gewalt. Mit  dieser Methoden qualifizie-ren  sich  die autoritären Machthaber  und  Demagogen stets "sich  selbst  genügend"  und verkörpern  den  e i n e n   Teil  des "Faktors Mensch".  Doch, obwohl diese skrupellosen  "Zeitgenossen"  in der Unterzahl sind, müssen sie ernst genommen werden,  da  Extremis-ten  unberechenbar  sind  und schon viel  Unheil verursacht haben.   Der Großteil der Menschen ist naturgemäß von derlei  "Komplexen" und "Defiziten" frei, was am deutlichsten  in einer  e c h t e n,  unab-hängigen  Demokratie  widerspiegelt wird, weil hier der Einzelne in seiner  persönlichen  Lebensweise und  mit seinen Wahlmöglichkei-ten  maßgebend ist. Damit hat  jeder  rechtmäßige Bürger in seiner Einzigartigkeit und  aufgrund seines freien Willens die  Möglichkeit, auf das aktuelle  "Geschehen  seiner  Zeit"  nach Belieben Einfluss  zu  nehmen und  (vor allem in ideeller Gesinnungsgemeinschaft) auch Positives zu bewirken.                                                                        Jedenfalls  prägt  so  der  Einzelne bewusst oder unbewusst, (auch "Nicht-Stellungnehmen"   ist  eine  Bekundung! )  die  gesellschaftli-chen   Verhältnisse  mit.  (Herkömmlicher   Einwand :  "Einer  allein  kann  gar  nichts  machen !"  - Richtig !  Aber :  "Auch  das  M e e r  besteht  aus lauter  e i n z e l n e n  Tropfen...")  

      Kein Problem wird dadurch gelöst, wenn wir

            warten, bis Gott sich darum kümmert                           

Bitte  klicken  Sie  auch die Seiten  "Zeit & Mensch" - "Wandel + Epo- chen"  und  erfahren  Sie  unter "MEHR viel Informatives und Inte-ressantes  über  das  WALDVIERTEL,  dessen  jeweilige  Bewohner fast  tausend  Jahre  unter  strengen  Grundherren  u n d   nach der Abschaffung  der  Leibeigenschaft  sowie  von  Robot  und  Zehent  unter meist  unbekümmerten - politisch Verantwortlichen  ein  sehr dürftiges  Dasein führten.  Erst  die  Hochkonjunktur  in  den  Sech-ziger-   bis  Achtzigerjahren  des   vorigen  Jahrhunderts  und   der darauf  folgende Anstieg des allgemeinen Bruttonationalproduktes ("Wohlstandsbarometer"),  aber nicht  zuletzt  die  technologischen Neuerungen  (z. B. Mobilität,  Fernsehen,  Internet,  Telefon...)  führ-ten in  den  jüngsten  Jahrzehnten  auch  im Waldviertel zu den all-seits gegebenen Verhältnissen  in sozialen, gesellschaftlichen und anderen  persönlichen  und  kollektiven  Belangen.  Wirtschaftlich waren  die  Menschen  aber  weiterhin  Jahrzehnte  auf  sich selbst gestellt.  Die  fahrlässige  Hintanhaltung   jeder  ö f f e n t l i c h e n  Infrastruktur   ermöglichte   keine   Fortschritte  in  konjunktureller  Hinsicht.  Auf   diesem   Gebiet  bot das  Waldviertel bis zuletzt ein  bedrückendes  Bild:  Sichtbarer ökonomischer Rückstand und eine  unerbitterliche  Abwanderung  von  Tausenden  Arbeitskräften (vie-le samt Familie) beeinträchtigen noch immer das Leben in der land-schaftlich  wunderschönen Region.                                             

UMSO  größere Hoffnungen und Erwartungen setzen die Bewohner heute  auf  die nunmehr  Verantwortlichen  in  Niederösterreich, die schon  zu  Beginn unter dem  Leitspruch:  "Miteinander  für´s  ganze Land"  die  besondere  Aufmerksamkeit  der  Waldviertler   Bevölke-rung   fanden:  Mit  dieser  Gesinnung  fühlen  sich  die  Waldvierler  erstmals  seit  langem  "dazugehörig".  Unerwartet  kam,  dass  eine Spitzenpolitikerin  mit intuitivem Gerechtigkeitssinn, der Gegend at-   testierte, dass hier (im Waldviertel) auf dem Verkehrssektor offenbar großer  Handlungsbedarf  besteht  und  "kein  Lebensraum des Lan-des  vernachlässigt  werden  dürfe".  Diesen  (den Waldviertlern  völ-lig  "fremden") Worten,  ließ  Landeshauptfrau Johanna  Mikl-Leitner auch  gleich entsprechende Taten  folgen:  Sie  erteilte dem zustän-digen Regionalverband  den  Auftrag,  die  Frage, ob  im  Waldviertel  der Bau einer Autobahn  zweckmäßig sei, zu prüfen. Das Forum des unabhängigen Verbandes kam  im  Beisein von Mobilitäts-Landesrat  Ludwig  Schleritzko und  Landes-Verkehrsplaner  Werner Prachters - torfer zur Überzeugung,  dass  der Bau einer Ost-West-Autobahn im "Oberen+mittleren"  Waldviertel  mit  ausreichend  rationellen Anbin-dungen in der Region sowie  einer  Verbindung  mit  den EU-Staaten Deutschland,  Tschechien   und  Slowakei  (Korridor:  Horn-Gmünd - Richtung Freistadt) sowie der Vernetzung mit anderen Regionen und Ländern  erforderlich  ist  und  -  im Sinne einer in diesem Raum ziel-führenden  hochrangigen  Verkehrsinfrastruktur  -  als  sogenannte  "EUROPA-SPANGE"  den größten wirtschaftlichen Effekt für die Regi-on hat.  Mit der Beschlussfassung  der NÖ. Landesregierung soll da-her der Startschuss  für  die  Planung - samt  den sicher sehr aufwän-digen Vorarbeiten und  Verfahren (wie  konkrete  Streckenfindung)  -  für   diese  "mehrfachfunktionelle  Straße",  erfolgen. Eines ist dabei  jedoch sicher:  Nach der  Fertigstellung  wird  die   "Europaspange" aufgrund  der  Vernetzung  von  vier  EU-Staaten, Ländern,  der  an-grenzenden  Regionen   u n d  nicht zuletzt  der  starken  baulichen Strukturierung  durch  die Anbindung von zahlreichen Städten und Orten des oberen und mittleren Waldviertels nicht als  "T r a n s i t -   s t r e c k e"  gelten.  Denn die wohldurchdachte  Europaspange ist,  ihrem  Namen entsprechend, schon  aus verkehrstechnischer Sicht,  eher  von verbindender  und vernetzender Art und kann  so  d e f i -  n i t i v  keine  Durchzugsstrasse  darstellen.                           VIELMEHR  IST  DIE   "E U R O P A S P A N G E"   FÜR   DAS  WALD-VIERTEL  DIE   GRÖSSTE  CHANCE  SEIT  JAHRHUNDERTEN !  Sie   n i c h t  zu bauen, wäre die größte "UNTERLASSUNGSSÜNDE"  in der Geschichte und vor allem für die Zukunft des Waldviertels.        Bis zum Baubeginn sind aber noch unzählige Fragen zu klären und es ist mit den üblichen Problemen,  H i n d e r n i s s e n  sowie den  herkömmlichen Intrigen und anderen Quertreibereien zu rechnen. Wobei  die einheimische Bevölkerung  jedoch zum  Großteil  v o l l  auf die  bewährte  Fairness und Verlässlichkeit  der  JETZIGEN Poli-tikerinnen und Politiker und deren entsprechend  waldviertelfreund-liche  Haltung vertraut.                                         


       AM  ENDE WIRD ALLES GUT.     

    IST ES NOCH NICHT 

  GUT, IST ES AUCH NICHT "DAS ENDE"               

                                                                                                                    DETAILS zum Thema "Zukunftsland" finden  Sie auf  den jeweiligen Seiten  unter "MEHR".  Zu  "Waldviertel-Autobahn". Klicken Sie auch  die  Seiten  "Landwirtschaft & Straßen"  bzw.  "Straßen  verbinden". Für die Jugend und Landwirte könnte auch die Seite Beruf=Zukunft von Interesse sein. Weiters möchte ich gerne alle, die den Sinn des  Urlaubes im "Ruhe finden"  und richtigem "Relaxen" sehen,  auf die  Reportage  "Einmalige  Walderlebnisse"  aufmerksam  machen, wo über die außergewöhnlichen Erfahrungen, welche ein  e c h t e   Er-holung  bedürftiges  Großstadt - Ehepaar voriges Jahr im Waldvier-tel machte,  berichtet wird.                               

DASS  das  Waldviertel  heute vor  allem bei den  Gästen als einzig-artig   "uriges   Paradies"  gilt,  verdankt  es  seiner   ganz  außerge-wöhnlichen, ursprünglichen und geruhsamen Hügellandschaft, wel- che mit  dem  beseligenden,  immergrünen  Herrschafts-  und   Bau-ernwald auch ein  "anheimelndes Reservat" für alle unspektakuläre Entspannung  suchende   Wanderer  und  Radfahrer  darstellt.  Die sich  dabei  "unvermeidlich"  ergebenden  reichen  Naturerlebnisse können  nach  Bedarf  mit  unzähligen  historischen  Sehenswürdig-keiten  (Burgen,  Schlösser,  Klöster,  mittelalterliche  Städte, Muse-en...) samt  allem "Wohlfühl-Drum+Dran" zwanglos ergänzt werden.  Diese  sphärischen,  kulturellen  und  sinnlichen Merkmale machen die  einmalig  idyllische Waldregion  in  der  heutigen  Zeit  auch in touristischer Hinsicht  zu  einem  "Zukunftsland",  das  damit  unver-sehens" voll im Trend liegt.  Denn die Reiseziele  von  vielen,  echte  Erholung  suchenden Menschen sind  heutzutage  nicht  mehr  die herkömmlichen  "gestylten" und  arrangierten  Orte  mit lauten, tur-bulenten  Massenansammlungen,  sondern  eine  Ruhe  und  neue Kräfte verleihende  stimmungsvolle  N a t u r,  die mit ihren tausen-den Geheimnissen  "nebenbei"  e c h t e  Abenteuer bereithält.                

V                                                                                                                    V                                                                                                                    V 

ZEIT  UND  NATUR  ERWIESEN  SICH  SEIT JAHRHUNDERTEN ALS DIE TREUESTEN VERBÜNDETEN  DER  WALDVIERTLER  BEVÖLKE-RUNG.  DIESE  BEIDEN  UNIVERSELLEN  "E L E M E N T E"  BILDEN MIT DEN  BEWOHNERN EINE EINZIGARTIGE  SYMBIOSE, VON DER DIE MENSCHEN  STETS  PROFITIERTEN:  DIE UNABHÄNGIGE, SOU-VERÄNE  Z E I T  UND  DIE UNFEHLBARE N A T U R  SIND BIS HEU-TE  DIE  WERTVOLLSTEN  GEFÄHRTEN  DER  WALDVIERTER  MEN-SCHEN. 

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Bitte besuchen Sie unter M E H R  auch   "DORNRÖSCHENSCHLAF"  "LANDWIRTSCHAFT  U N D  STRASSEN"  - oder sind  Sie mit  "EIN-MALIGE WALDERLEBNISSE"  auf der Spur von  1000  Naturgeheim- nissen.


































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































Bitte besuchen Sie unter "MEHR"  auch die letzte Seite mit dem Titel  RESÜMEE ("Keine Werbung, sondern wahr") Danke! Ihr Siegfried Pöll


Zeit und Natur sind ein solides Team - der Zeitgeist ist und  bleibt ein unsteter "Geselle".                                                                                                                                                               (persische Weisheit)      

             
  


  

Zuwanderung

Erfreulich ist, dass zahlreiche Abwanderer, die "ihre Zelte" nur widerwillig  in den Großstädten be-ziehungsweise  im Umfeld  "aufgeschlagen"  hatten  --  und  das  idyllische, heimelige  Waldvier- tel  nie  vergessen  konnten  --  nach  ihrer  Pensionierung  wieder  in  ihre Heimat  zurückkehren. Dafür gibt es viele Argumente :  "Die stimmungsvolle und vertraute ursprüngliche Landschaft, die  reine,  gesunde  Luft,  den  immergrünen,  beruhigenden  Wald  und  im Sommer die bunten Wie-sen  bzw.  die  in  vielen  Farben blühenden Felder, sowie das saubere Wasser und vor allem die  regionalen,  frischen  und  gesunden  Nahrungsmittel. Aber nicht  zuletzt die bekannten, verläss-  chen  Menschen  mit ihrem  zwanglosen, besonnenen Naturell...  -  und  eben  alles, was es auf  keinem anderen  Ort  der  Welt  gibt.  Diese  "Heimkehrer"  und   immer  öfter  auch  "Stadtflüch-tige",  für  die  die traumhafte Waldviertler Gegend  ein  "Refugium der Harmonie"  ist, entlasten die negative  Einwohnerstatistik, zu der - (das darf nicht  außer  Acht  gelassen  werden) - auch  der Geburtenrückgang  beiträgt. 



 


                            INHALT  +  MOTIVE     


       Ich  bin nicht auf der Welt,  um so zu sein,                    wie die anderen mich haben wollen   

                     Wenn du mit Gott sprechen willst, bete,                              wenn du ihn treffen willlst, schreib´ ihm eine SMS am Steuer            

         NATUR UND  ZEIT  SIND EIN HARMONISCHES TEAM  -            DER  ZIEITGEIST IST EIN UNSTETER UND TREULOSER  "GESELLE"


             STRASSEN SIND DIE LEBENSADERN EINER  REGION

           Wer die Ruhe nicht im Wald findet,            wird sie woanders vergeblich suchen  

              (HL. BERNHARD,  MÖNCH U. MYSTIKER um 1200)                                                                                         

                Unser Problem ist heute nicht die                   Atombombe, sondern das Herz des Menschen

                            (ALBERT EINSTEIN)   


       Ihr Wetter geben die Waldviertler nicht her



    "ES DARF IN NIEDERÖSTERREICH KEINE              BENACHTEILIGTEN LEBENSRÄUME GEBEN"

(Johanna Mikl-Leitner nach ihrer Wahl zur Landeshauptfrau im Jahre 2018 angesichts der schlechten Verkehrsverhältnisse im Waldviertel)

      

   Letzte Seite: "KEINE WERBUNG,  SONDERN WAHR"

                                                                                                                              

                                         V                                                                                       V                                                                                     V                                                                                                                                                                                                                                                                                                                             DIE ZEIT IST EINE STRENGE HERRSCHERIN,

                SIE ORDNET ALLE DINGE



Die Erfindung des Rades ...



                                                       . . .  war  ein  "Klax"  im  Verhältnis zu  allen revolutionären Neuerungen  unserer Zeit.  Denn in keiner vergleichbaren Periode Menschheit gab es  bisher  so  große  sub-stanzielle und  gesellschaftliche Veränderungen als in der jetzigen Epoche.  

Denken  wir  nur an die großen Fortschritte in der Medizin und der Technologie z. B. auf  dem Gebieten der Mobilität, Elektronik, Com-puter, Internet, Fernsehen, Smartphone, Digitalisierung, welche un-  ser  Leben  -  bei allen Vorbehalten  -  positiv  veränderten und  be-einflussen.                                                                                              Auf einem ganz anderen  Blatt stehen die zahlreichen negativen Entwicklungen,  wie  die  irrsinnige  militärische  Rüstung, die  nur Zwietracht und Kriege  zum Ziel hat. Oder nehmen wir nur das An-gebot von toxisch beeinträchtigen Nahrungsmitteln  (die großteils  aus dem Ausland kommen) samt dem Rauschgifthandel. Nicht min-der nachteilig schlagen sich für die Menschen die Attacken auf die Umwelt  mit  dem  damit  verursachten  Klimawandel nieder. Diese  Rücksichtsloigkeit  geht zu Lasten unserer  Generation. Deren  Fol-gen werden  vor allem unsere Nachkommen tragen müssen.             Ein weiterer verheerender Mißstand  herrscht  zur Zeit im interna-tionalen  Warenhandel  mit  der  völlig  aus dem Ruder laufenden  "Globalisierung".  Dabei  ist  jeder gegen jeden. Vor allem auf dem Lebensmittelsektor,  aber auch bei anderen  Waren  wird  hier viel  Schindluder  getrieben.  Viele  Produkte  aus   Nicht-EU - Staaten sind  "billig" und qualitativ extrem minderwertig.  Beim Export gibt es in diesen Ländern kaum seriöse Kontrollen. Vorgefertigte "Zerti-fikate"  bestimmen   die  Abläufe.  Da  bei  dieser  verantwortungs-losen  Handhabung der Geschäfte das Preis- und Leistungsverhält-nis nicht nachvollziehbar ist, trägt  dabei  letztlich immer  der  End-verbraucher (Konsument)   die  Konsequenzen.    

Das System des "Internationalen  Warenhandels"  ist  seitens der    Vereinten Nationen (UNO)  auf der Basis von Anstand, Recht und    Ordnung neu zu organisieren. Die Schaffung unabhängiger, über- staatlicher Kontrollkommissionen muss allein aus gesundheitlihen Gründen in jeglichen Exportangelegenheiten von Nahrungsmitteln und anderen Gütern von  höchster Priorität sein. Die juridische  In-stanz sollten  souveräne  Gerichte,  die  sich  innerhalb  aller invol-vierten demokratischen Staaten jährlich abwechseln, bilden. Dazu bedarf  es auch eines effizienten internationalen Handelsgerichts-hofes.  Das derzeitige konfuse und korrupte System des Warenex-portes  i n  d i e  EU-Länder endet in seiner  menschenverachten-den  Art  unausweichlich mit einem katastrophalen europäischen Desaster.                                                                                                 Viel  Aufmerksamkeit  ist gerade in diesem Zusammenhang  auch der Strategie von  amerikanischen  und asiatischen Staaten in der Frage von  Investitionen  in Europa sowie der  Einflussnahme auf den europäischen Kapitalmarkt zu schenken. EUROPA mit seinen hohen  und  profunden Werten  ist für mehrere große Staaten zur     Zeit ein "Labiler Kontinent",  der  "Hilfe braucht" ... (in Wahrheit a- ber vereinnahmt wird !). Es ist daher eine dringende Aufgabe der  Europäischen Union, dafür zu sorgen, damit es hier zu keiner kon-tinentalen  Diskriminierung  und  Unterminierung der hohen wirt-schaftlichen Qualitätstandards  beziehungsweise zu demokratie-     politischen  Veränderungen  die das eigentliche Ziel dieser Ma-chenschaften sind -  kommt.  Europa  d a r f  sich von  n i e m a n -   d e n  auf der Welt von seinem Weg in Richtung Humanität, Recht   und Ordnung beeinträchtigen beziehungsweise abbringen lassen.  

V                                                                                                                 V                      V                                                                                                                  

  WER DEN HIMMEL AUF ERDEN SUCHT,  HAT IN GEOGRAPHIE                                                 GESCHLAFEN

              

L e b e n  ist  Bewegung. So gesehen, herrscht in unserer Zeit auf der Welt gerade sehr reges Leben: "Zack-Zack...",  lautet die men-schenverachtende Parole.   Genug ist nicht genug.  Immer weiter, immer größer, immer mehr... Ohne Ende !  Doch gerade im Berufs-leben  sind  nicht  nur  Maschinen  am  Werk, sondern  auch  Men-schen  tätig. Leider gibt  "in  der Arbeit" skurrilerweise das "Gerät"  fast  immer das  Tempo  an.  Dieser  Umstand  macht das Arbeits-leben für die Leute oft sehr anstrengend ("stressig"). Hier möchten sehr viele das (moderne) "Rad der Zeit" gerne etwas zurückdrehen.  Aber diese  Träumerei bleibt eine Wunschvorstellung  bleibt  eine  Illusion.   "Stillstand  ist  Rückschritt",  sagt  die  Wirtschaft. So wird  das  "Rad der Zeit"  vielfach  zum  sich  Hals über Kopf drehenden  "Hamsterrad". Allerdings  kann  das  "Vehikel"  nach der täglichen  Arbeitszeit ebenso angehalten werden als in einer längeren Frei-zeit.

                                   Alle arbeitenden Menschen brauchen einmal einen Rückzug, eine Auszeit. Die Welt ist nicht mehr so "unendlich" groß  wie früher. Viele exklusive Freizeitattraktionen sind heute in ein, zwei Stunden erreichbar. Das verlockende - oft nur vom Reise-führer bekannte  -  Angebot  ist groß :  Die Tourismuswerbung gibt den Ton an. Ein Flug in die Türkei dauert nicht länger als eine Fahrt ins  Waldviertel.  Erfreulicherweise  sind  aber  nicht alle Menschen gleich: Viele ziehen im Urlaube,  laut aktuellen Analysen, die Ruhe und Erholung  dem  lauten  Trubel betörender Massenansammlun-gen  vor.  Sie haben Sehnsucht  nach  Stille  und  dem  Zwitschern der Vögel  sowie  einem  mit  Tannennadel  übersäten  Waldboden aber  auch  nach  grünem  samtweichen Moos, das die Felsen zwi- schen  den  Stamm an  Stamm  stehenden Nadelbäumen bedeckt.  S i e  haben  es  längst  bemerkt: Unser Urlauber befindet sich mit seinen Gedanken im traumhaften WALDVIERTEL. Kommen Sie mit ! Bewundern auch Sie im "Grünen Tann" das rege Gewurle eines A- meisenhügels oder den Tanz zweier bunter Schmetterlinge  auf ei- ner Lichtung des Forstes.  Die  meisten  kommen in dieser vielfälti- gen Aura  -  auf einem  Baumstrunk oder  Holzbloch sitzend -  zur  Ruhe. Hier ist die  Freiheit  grenzenlos. Denn der erholsame grüne Wald  ist  zu 100 Prozent stressresistent gegen die "Welt da draus- sen". Er ist eine pure Quelle der Inspiration und Selbstfindung. Da-   her kann sich seinem Zauber kaum jemand entziehen. 

Erich,  h i e r wäre das Foto "Mohn, Flachs, Wald    vorgesehen!


Das heutige Waldviertel  wurde  vor  rund 1000 Jahren von Adeli-gen besiedelt. Leibeigene und im Frondienst stehende Bauern ro-deten  den  Wald  und  kultivierten die Gegend mit der Schaffung   von  Weiden,  Wiesen  und  Äckern. Die  Grundherren ließen vom Volk  Burgen, Schlösser  und  Klöster sowie Städte und Dörfer er-richten.                                                                                                      Das  Leben im Dienste von Robot und  Zehent war sehr hart:  Ob-wohl die fleißigen Bauern mit ihrer Hände  Arbeit bei der Produk-tion  von  Futter-  und Nahrungsmitteln "nebenbei"  auch für eine herrliche Natur- und Kulturlandschaft sorgten, waren sie ständig  der  "Obrigkeit"  ausgeliefert. Zwischen den strengen Lehherren     und den Untertanen, die nur ganz geringe Rechte hatten, kam es notgedrungen  immer wieder zu Spannungen und  Streitigen. So vergingen  die  Jahrhunderte  bis  zur  Bauernbefreiung vor zirka 170  Jahren. Vorher führten die  Bewohner des  Waldviertels ein  extrem karges, unterjochtes Dasein. Aufgrund der vielfachen De-mütigungen  und  der  Willkürherrschaft  durch die Grundherren waren sie immer Abhängige, schutzlos und aufgrund der unmen-schlichen und rohen Vorherrschaft der "erhabenen Obrigkeit" to-     tal verschüchtert.  Diese Hilflosigkeit des Volkes machten sich die   die späteren "demokratischen"  Bundes-  und  Landespolitiker ein- fach zunutze: Sie demütigten die Einwohner, indem  sie  die  Leute als  "rückständig"  und  "zu  wenig  initiativ"  bezeichneten. Derlei Verleumdungen dienten den Verantwortlichen jedoch lediglich als  als Vorwand, um  das  herrschaftliche  System  der  Diffamierung  der  Bevölkerung  fortzusetzen und so jede Entwicklung des Lan-des zu unterbinden.                                                                                 Die  Menschen  waren  enttäuscht  und  sehr verunsichert, da sie  in  ihrer  nunmehrigen "Freiheit"  und  Selbstständigkeit  auf  die  woanders üblichen finanziellen Mittel bzw. Investitionen, in Form von  Straßen, Berufsschulen, sowie andere öfffentliche Institutio-nen und Anlagen  verzichten mussten. Für Projekte dieser Art er-hielt  das  Waldviertel  von Bund und Land  viele jahrzehntelang kein  Geld, weil  die  dünkelhaften  Politiker  "dieser Gegend  kei-   ne Zukunft". Und, trotz ihren Tatendrang wagten die Leute nicht   aufzubegehren,  da  der  geringste  Widerstand schon unter den Burgherren jeweils zu noch größeren Repressalien geführt hatte. So fand in dieser landschaftlich wunderschönen keine Wirtschafts-konjunktur und das Land  geriet  ökonomisch und sozial einen im-mer größeren Rückstand.                                                                          Keine  Straßen, keine Betriebsansiedlungen, keine Arbeitsplätze - hingegen eine enorme Abwanderung - waren die Folgen :  Das  Waldviertel wurde systematisch "ausgehungert und  ausgedünnt". Zu allem Überfluss verhöhnten  die verantwortlichen  Politiker die Menschen  wegen  ihrer  Armut  zynisch  als  "Hinterwäldler" und "rückständig" .                                                                                            DIE WENDE  kam erst Ende des vorigen Jahrhunderts mit der      immer stärker Platz greifenden Technologisierung und dem da-   mit   verbundenen    Strukturwandel    in  den  sozialen-,   gesell-schaftlichen  und  substanziellen  Lebensbelangen. Ein  "neues Zeitalter",  das in jeder echten Demokratie für den Einzelnen Ver-besserungen  und vor allem die persönliche Freiheit  mit höherer   Lebensquaität bedeutet,  trat  auch im  Waldviertel an  die Stelle der gewohnten  Diskriminierungen.                                                         Diese Aufwärtsentwicklung kam den Waldviertlern vielfach zugu-te. Denn durch die größere Mobilität  und  die elektronischen Me-dien  erlangten  auch  sie  Zugang zu den weltweiten Geschehen   und Fakten. Jedoch zogen die Einheimischen aus diesen vielfäIti-gen  Informationen ihre  eigenen  Lehren und sie blieben dank ih-res gesunden  Hausverstandes auch weiterhin ihrem bewährten geradlinigen Waldviertler Wesen treu.                                                    Andererseits  kehrte  mit  der  Erkenntnis der enormen "Orientie-rungslosigkeit  auf  der sogenannten "zivilisierten Welt   bei  den  Waldviertlern  das - von den Despoten mißhandelte  -  Selbstver-trauen allmählich wieder zurück. Heute sehen die Menschen der  Zukunft  in ihrem  traumhaft  schönen  Waldviertel  voll  Optimis-mus  und  Einsatzfreude entgegen.  Gestärkt  werden  die Leute  ihrer  Zuversicht  von   den  neuen,  waldviertelfreundlichen  Lan-depolitikern.  Sie  sind  vom  großen  Nachholbedarf  der Region, vor allem  auf  dem Gebiet   des  derzeit  völlig  unzureichenden  Verkehrwesens  überrascht  und  wollen  im  Interesse  der  regio-nalen  Wirtschaft  des aktuelle desolaten  Arbeitsmarktes  in  die-sem Landesteil sobald  als möglich die erforderliche Infrastruktur schaffen. Jedenfalls  spricht  Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leit-ner  den  Waldviertlern mit der Ankündigung :  "Es  darf in Nieder-österreich  k e i n e  benachteiligten  Gebiete  geben!"  aus  den Herzen.                                                                                             DAMIT  hat das Waldrefugium  - ganz oben im Land - wieder  die    ihr  gebührende Zukunft. Dieser Aufwärtstrend ist in unserer Zeit,  in  der für viele, wahre  erholungssuchende  Menschen, eine  Re-gion  wie das "stille"  beschauliche Waldviertel  mit seinen unzäh-ligen Naturwundern, historistorischen Bauten  und Überraschun-gen, bei gemütlichen und zufriedenen Menschen,  ein Erlebnis ganz anderer Art sein kann, eine echte Rarität.                                     Über diese außergewöhnlich guten "Rahmenbedingungen"  freu-en sich mit  den  Waldviertlerinnen  und Waldviertlern besonders  die zahlreichen Urlaubsgäste, die sich alljährlich in Zeiten von Mai bis Oktober von der stimmungsvollen Landschaft beseelen lassen. Denn von Jahr zu Jahr zieht es immer mehr ehrliche "Regenerie-rungbedürftige", denen die turbulenten und künstlich "gestylten"  Urlaubsorte  mit  lauten  Massenansammlungen "nichts geben",     ins "Urige Paradies"  des Waldviertels. In einem behaglichen Am-biente finden hier besonders  Individualisten und alle Naturlieb-haber den wahren Sinn des "Einmal Ausspannens" :  In aller Ru-    he  -  bei  "allem Drum  und Dran" -   neue Kräfte sammeln !                       

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Wollen Sie noch einige der vielen Geheimnisse der puren Natur    sowie ziemlich außergewöhnlichen Kultur und  "Ganz anderen Wesensart" des bunten Waldviertels kennen lernen, dann  KLI - CKEN  SIE  BITTE AUCH  "Zeit und  Mensch" - "Wandel und  E-   pochen"  oder  unter  M E H R :  "Kontakt" - "Infos" - "Einmalige Walderlebnisse". . .