Zukunftsland
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   ERICH :


 1)  (ganz oben) 

   I N H A L T   &   M O T I V E     

                                                       

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INFORMATION


       Was man über das Waldviertel wissen sollte :


Das Waldviertel  ist  mit  seinem  außergewöhnlich  stim-mungsvollen,  dabei  jedoch  eher "schüchternem"  Flair,    das  in  seiner ansprechenden, atmosphärischen  Gelas-  senheit, das  Gemüt  jedes  neu  Angekommenen,  etwa       bei  einer  Wanderung  auf  einem ruhigen Feldweg,  un -    weigerlich  berührt, ein  Reich der S t i l l e.  Die sehr viel-    fältige und zurückhaltend, idyllische Landschaft wird auf-     rund  ihrer  unverfälschtenen  Natur  immer  wieder  als,                                        "Uriges  Paradies"                                                                             bezeichnet.

(Vielfach  erschließt   sich  das  Land   dem   wahren  Naturfreund  jedoch nicht                     gleich  am  Anfang, sondern schleicht sich bei ihm, in seiner Unaufdringlichkeit,                      mit  jedem "Wander- Schritt"  oder bei  einer Rastpause auf einem  gemütlichen           Ackerrain  sehr  behutsam  ins  Herz.  Nach  einigen  Tagen wird daraus  jedoch               meistens eine innige, gegenseitige Beziehung für das ganze Leben: Einen Gast                      der   vom  Zauber  des  Waldviertels  einmal  berührt  ist,  läßt  dieses  idyllische                          E l d o r a d o   dann oft nie mehr los...)                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            V                                                                             

                                                                     V

Dieses  vertrauliche  und  beseligende  Empfinden wird    durch  eine  einzigartge  und unverfälschte Landschaft,    welche es in dieser  Vielfalt, mit blühenden Feldern       und   bunten  Wiesen  vor  allem  aber  mit  dem,  Ruhe      und  auch  therapeutische  Kräfte  spendenden  grünen          Wald, mit ganz sauberer Luft, nur noch selten gibt.  Das  Besondere bei einem Besuch im Wald ist, dass diese Be-  gegnung, dass  jeder echte Erholungsuchende, welcher            sich der Atmosphäre des  Forstes                       

                        v ö l l i g   v o r b e h a l t s l o s       

                        

-  ( an  einem  Baum  lehnend   oder  auf  einem  Holzstamm sitzend,  etwa   eine                        3/4 Stunde  mit  g e s c h l o s s e n e n  Augen  GAR  NICHTS TUN   und  existen-           tenziellen  Gedanken  keinen  Raum gebend )  -                                             


überlässt,  von  ihm  inspiriert  wird.  Die  angenehm, sanft   würzige, heilsame Luft  des Forstes umhüllt den Waldbesucher und er  fühlt  sich in dieser wonnigen Sphäre innerlich   freier und völlig entspannt.  (Manche  erklären  schon nach   einigen Tagen :  "Ich habe meine  M i t t e  gefunden"...).                                                              Erwiesen  ist :  Je nach Tiefe, in die der Forstfreund  un-belastet  (Augen geschlossen,  g a r  nichts  wollen, an nichts Bestimmtes  denken,  schon  gar nicht an Existenzielles...) gefühlsmäßig  in die Aura des Waldes eintaucht, umso früher  oder später wird  j e d e r  zu einer  -  bisher nicht bekannten inneren Ruhe gelangen und sich vitaler fühlen.

       


(falls  der  erste  Versuch  nicht  die erwartete Wirkung  bringt,  war  das  angestrebte                  "I n n e h a l t e n" noch mit zu vielen Gedanken von der "Welt  da draußen"  behaftet).   

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Nach   dem   2.  oder  3.  Versuchstag   der   Verinner-lichung   stellt  sich  das wohltuende Gefühl einer entspannenden Be-haglichkeit  -  bei  dem  wirklich  Nichts  Reales - Denkenden ("Augen zu !")  mit einer bisher nicht bekannten inneren  Ruhe,  jedoch sicher   ein. So kann der  Wald  für jeden zu einem wahren "Erlebnis für Leib  und Seele" werden. (Oft  wird die-     ser Zustand als  "Im  Wald baden" bezeichnet).              Die  sanften,  grünen  Hügel, ein  idyllischer Stausee, zahlreiche Teiche,  quirlige und rauschende Bäche, riesige, bemooste  Granitfelsen und tausende weitere  Naturgeheimnisse bil-  den  hier ein wahres "Eldorado der Stille".  Kein Wunder, dass   dieses  zusätzlich  mit  zahlreichen  historischen  Bauwerken,   Burgen,  Schlössern,  Klöstern und  Museen samt  einmaligen  historischen  Kunstschätzen  -  territorial in Österreich  "ganz  oben"  liegende  Refugium  -  oft  auch als das

                     

                         "COOLSTE ECK IM LAND"

                                   bezeichnet wird.                         

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Nach diesem "Abstecher",   WIEDER ZURÜCK ZUM  THEMA  "INT. WARENHANDEL" :  

                                                                                                                                                                                                          Abwegige, machtgierige Herrscher                                                                   aus Ost und West wollen  ganz Europa, allen voran die EU,  vereinnahmen. Die derzeiti-       gen,  strikt  geheimen   Interventionen und Aktionen  von  einzelnen  ungehemmten Potikern    bringen, gerade beim Warenexport  nach Europa aufgrund von rein willkürlichen und  macht-politisch  motivierten   Methoden  und  "Geheimaktionen"  die  Europäische  Union  ganzheit- lich  in  Bedrängnis. Dabei  ist  das  zwischenstaatliche,  diplomatische Klima ebenso gestört,    wie der Warenhandel. Mit wirtschaftlichen Repressalien soll die  EU geschwächt werden, wo-bei es  den hinterlistigegen  Akteuren letztlich um die Zerstörung der  europäischen  Gemein-schaft  geht. Die EU  wird, speziell für Nichtdemokratische-Staaten, das Objekt von anarchis-  tischen Begierden.  Für dieses Ziel werden alle Mittel ausgeschöpft :  Handelswaren aller Art etwa, welche aus asiatischen  Ländern  in die EU  gelangen, sind  vielfach  "drittklassig"  und von  kurzlebiger  Qualität.  Ebenso  sollten das "Anlocken"  von  EU-Unternehmen,  aber auch der hinterhältige Erwerb von Grundstücken und  Immobilien in Europa sowie  der Kauf  freige-worden  Betrieben, Einrichtungen, Anlagen und  Lizenzen  durch  Fremdstaaten,  seitens  der  europäischen Gemeinschaft streng  im Auge  behalten und nicht genhmigt werden. Wenn die-sen  Machenschaften  aus  Ost  und  West  von  der  EU  kein Riegel vorgeschoben wird, kann  der Eindruck entstehen, dass die Union vor den arglistigen Politikern  Angst  hat.  Dieses Sym-tom  wäre  jedoch  ganz  schlecht, da  es  für die Gauner das "Freizeichen"  für  Sabotageakte aller  Art  gelten  würde.  Daher  dürfen  die EU - Politiker  diesen "Spuk"  keinen Raum geben,  denn  Unsicherheit,  Unentschlossenheit  und  sich  wegen  unserer traditionellen, aber immer noch die am verlässlichsten Werte zu  "schämen",  haben  in  dieser Hinsicht  in  Europa schon  zu vielen  Irritationen  geführt.  Die  Staatengemeinschaft  darf  ihre  wahren  Werte  und  Stär-ken und  damit  ihre  lange Zeit  einmaliges  Image,  nicht fahrlässig selbst  aufs  Spiel  setzen. Wenn andere  korrupt und kriminell handeln, ist das schlecht, aber ihre Sache.  Die souveräne  Europäische  Union  ist  keinem  außereuropäischen  Staat  verpflichtet,  aber immer zur inter-  nationalen  Zusammenarbeit  gerne bereit.  Ihre  idelogische  Ausrichtung  kann  den  meisten  Ländern  der Erde von Nutzen sein.                                                                                             Umso  unverstänlicher  ist,  dass  zahleichen  EU - Verantwortliche,  westliche Staaten, wie die USA  (oder Südamerika),  und  nun  wieder  Großbritanien,  mit  ihren sehr  kurzlebigen, zeitge-nössischen materiellen und immateriellen ´"Effekten".  noch  immer zu ihrem  Vorbild  nehmen. Alles,  was von dort kommt,  gilt bei ihnen als "hochwertig, revolutionierend" und  muss  impor-tiert  werden. Es scheint  "modern",   wenn  megagroße Wirtschaftsformen  auf allen Gebieten, und schaurige Ideologien nachgeahmt werden. (Ein  Gewinn waren  diese "Kopien"  (außer  e- ventuell  in der Medizin oder Forschung)  für  die gEuropäer nicht wirklich). Unter den derzeiti-gen  poltischen  Führungen  der  "Musterländer", ergibt sich vielmehr  der  Verdacht,  dass der "Export"  dieser meist sehr fragwürdigen geistigen und materiellen "Güter" (darunter auch vie-le toxisch infiltrierte, gesundheitsschädliche Nahrungsmittel)  Teil der politischen  Strategie ist.  Das eigentliche  Ziel  könnte die  Demoralisierung  und  damit  die  Schwächung  der Europäi-schen Union, zum Schaden des Volkes sein. Das Schlimme ist, dass diese  Affinität unter dem  Slogan "Alles, was aus Amerika  kommt, ist  gut, cool, super"  auch auf  die  Bevölkerung über-gegriffen hat und  erst  "Corona"  kommen  mußte, ehe allmählich  ein Umdenken erfolgt. Nun stellt sich die  Frage : Werden sich die EU-Verantwortlichen nach dem Virus wieder aufs  Glatt-eis  führen  lassen?  Bliebe  nur  zu hoffen,  dass zumindestens die  EU-Bürger  etwas dazu ge-lernt haben.  Der Großteil  von ihnen  schätzt an der Union. dass Europa  Thema  "Krieg"  seit über 70 Jahren nur aus den Medien kennt. Streit,  Aggression und  Feindseligkeit der übrigen  Welt stehen in der  EU  "Freiheit,  Frieden,  Wohlstand,  Miteinder reden,  aber auch  ethische,   ideelle  Werte  gegenüber.  Ihre exklusiven,  nicht  auf  Popularität  und  "Allmacht"  aufbauen-den  Grundsätze,  sind  der  beste Garant,  dass die  Staatengemeindschaft mit  ihrer ehernen  Gesinnung  und  Haltung,  der heutigen  Zeit  um  viele  Jahre  voraus  ist.  Diese  Manifestion  verdanken  die  EU - Verantwortlichen  und  Bewohner  dem   zeitgeschehlichen  "Auf und Ab"  sehr  vieler unersättlicher  Länder in  unserer  Ära,  aber auch schon in  der Antike und in den vergangenen   Jahrtausenden,   wo   Anmassung,  Maßlosigkeit,  Machtgier,  z u   Rückschritt   und  Extremismus bzw. zum  Untergang  von  Völkern  geführt  haben.  Die  EU  mit  ihrem Be-kenntnis zu Frieden,  Fortschritt,  Sicherheit, Wohlstand...war und ist  auf dem richtigen Weg !  

Damit zum Welthandel :

Spekulationen,  Unzufriedenheit,  Betrug  und  viele weitere Unzulänglichkeiten ergeben  die  derzeitige  schlechte Reputation  des internationalen Handels.  Dieser  negative  Ruf  ist kein    "Naturereignis !"  Dahinter  stecken  vor  allem ruchlose,  narzisstische  Politiker,  die  von  der  Verbreitung  von Furcht,  Zwist und  Chaos  "leben",  denn  sie  rechnen  -  aus  ihrer,  stets  ei-gennützigen  Sicht  -  damit,  dass sie o  nebenbei  ihre  "nichtswürdige  Ware"  an  den Mann  bringen  können. Vor allem aber soll um  jeden  Preis  das importierende Land  betrogen  wer-den.  (Bei diesen "Gangstern"  handelt  es  sich  um  streitbare  Staatführer,  die stets  die Rüs-tungsindustrie ihres  Landes sowie staatliche und persönliche Bereicherung vor  ihrem  Auge    haben.  Eine  k o r r e k te  und  o r d n u n g s g e m ä ß   geführte  Weltwirtschaft  ist  von  un-ermesslichen  Wert   für  die  Bevölkerung,  weil  damit  die  Lebensqualität   jedes   einzelnen  Bürgers  (als Käufer und Konsument)  verbunden  ist.  Ohne  besser wirksame  Kontrollen und Gesetze,  inklusive  den aus Verstössen  resultierenden  Strafen, auf  Basis  von UNO-Regeln, wird  der internationale Handel  jedoch immer ein   T u m m e l p l a t z   für macht-  und  geld-gierige  Politiker sowie für  Großfarmer  (mit bis zu  rund  8.000 Hektar)  aber  auch  für  riesi-ge,  gewinnsüchtige  Konzerne,  sein   -  zum  Schaden  für Millionen Endverbrauchern..                                                                                                                                               

                       * * * * * * *                       Was  wir  wissen,  ist  ein Tropfen,

      was wir nicht wissen, ist der Ozean


                                      * * * * * *                                                             

                                   Daher  muss  es noch einmal  gesagt                                                    werden :  "Zurzeit verursachen  mehrere korrupte,  egozentrische Staatsführer viel  Un-gemach  auf der Welt".  Für diese arglistigen Blender und  Schurken  ist heute das liberale Mo-bilfunknetz (Internet/Videos) eine willkommen Techologie, um ihre Ziele in Form einer fragwür-digen Ideolgie (auch anonym)  verbreiten  zu können.  Das  Resutat  kann extreme Inhalte und  Ausmaße  annehmen  Beispiel :  "Ibiza-Affäre",   wo  in  einem  im  ORF  veröffentlichten  Film  -  unter  umgekehrten   Vorzeichen  -   die  Anbiederung  Österreichs   durch   einen   machtbe-sessenen  Politiker,  an  einen  autoritär  geführten Oststaat  "im  Raume schwebte".  Ähnliche Gefahr geht  von  den Internet-Cyberkampagnen  auf  Ministerien  und  anderen  öffentlichen  Institutionen  sowie  von  den  üblichen  elektronischen  Hacker-Angriffen  bei  maßgebenden  Persönlichkeiten und  relevanten  Menschengruppen,  aus.  Derartige  Sabotageakte,  welche  sehr  oft  auch der  Spionage dienen, sind in Zeiten eines  "offenen"  Internets,  immer  und  ü- berall möglich.  Leider  steht  nämlich  das  Computer+Mobilnetz  als großteils  unverifiziertes, unzensiertes  Medium   (o h n e  umfassende "Spielregeln")  bisher   nicht   nur  den  redlichen Nutzern,   sondern  ebenso   allen  Hass-  und   Angstverbreitern,   Verleumdern,   Kriminellen,  aber  auch  rücksichtslosen und autoritär  herrschenden Staatsführern samt  deren "Handlan-gern"  für  ihre  niederträchtigen  Feldzüge, konkret : mit  geistigen  Manipulationen,  feindseli-gen Strategien  gegen  demokratische, humanitäre Vereinigungen  sowie  für  ihre Staatsspio-nage,  großteils uneingeschränkt  zur Verfügung.                                                                                                                                Aber es  besteht  kein Grund zur                                                             Panik :  In den vielen tausenden Jahren der Vergangenheit ist noch  "kein Baum in den  Himmel   gewachsen".  Mit  den  zahlreichen  ehrlichen,  fähigen  und  erfahrenen   Persönlich-keien sowie dem Volk und  den übrigen  hochwertigen Ressourcen der Natur und Kultur sowie  der Ökonomie  verfügen  sowohl  die  EU  wie  auch maßgebende Teile der übrigen  Welt über  außergewöhnliche existenzielle,  geistige und  ideelle  Werte.  "Halunken"  wird  es immer und  überall  geben.  Daher - allen  Vorurtelen  zum  Trotz  -  eine Wahrnehmung :  Die Bevölkerung hat ein sehr gutes Gespür für das Verhalten  der Leute.  Und  sie  hat  aus  der  Vergangenheit  d o c h   etwas   gelernt,   nämlich :  "Gutes   von   Bösem   unterscheiden  zu  können".   Damit  sind  die Menschen,  zumindest gegenüber dem vorigen Jahrhundert,  schon  ein Stück  voran-gekommen.  Die  Welt  von  heute  ist  infolge  der  elektronischen   Vernetzung   überschauba-rer geworden und die Bevölkerung kann aufgrund  von  zuverlässigen   Erfahrungen  mit  emo-tionaler Treffsicherheit gut differenzieren,   w e r ,   etwa  von  den  "etablierten  Persönlichkei- ten"  der  Welt,   F Ü R   und   w e r    G E G E N    die  Menschen  ist.  Dieser  Wesenszug  prägt  jede  Person.  Denn es  ist  erwiesen :  Die  Geisteshaltung  und   das  Gebaren  führen gerade  seitens der bekannten Machthaber,  aber auch von  den  vielen  Quertreibern  und  Hochstap-lern,  gegenüber der Bevölkerung  zu  untrüglichen  Wahrnehmungen,  die von den  Akteuren in ihrer  Überheblichkeit  nicht   registriert   werden.  Und,  trotz  bzw. vielleich  gerade wegen  aller  Raffinesse,  Flexibilität  und  Exponiertheit   dieser  Zeitgenossen,  ergeben  sich  daraus  für  die Leute aufgrund  bewährter  Intuition aus  den   unzähligen   Erscheinungsbildern,   die  charakteristischen    Attribute   von   "G UT"   und   "B Ö S E".    Dieser   Umstand   ist   für  alle  Menschen  von maßgebender  Bedeutung :  Denn, wenn  die gleichzeitig  gegebene rationale  und  emotionale  Resonanz  des  Volkes  (auch aufgrund der heute weltweiten elektronischen Medien) mit der übrigen  Definierung des "Objektes"  im Einklang  steht,  ist sie aufgrund des heutigen ethischen und menschlichen Normen sicher nicht falsch. Trotzdem ist diese Analyse kein endgültiges Urteil (denn jeder kann sich ändern  u n d keiner ist "ganz gut" und keiner ist "nur schlecht").  .                                                                                                                                                                                         Die  Zeit  bleibt  nicht   stehen,                                                       sie brachte im Laufe  der Geschichte  immer wieder einen Wandel  und  etwas Neues her-   vor.  Damit  änderen sich  stets auch das "Weltbild" und solcherweise das Verhalten der Men-schen. Trotzdem hat  noch  immer  "jedes  Ding  zwei  Seiten".  Daher  kann  auch  nicht  alles  Materielle  grundsätzlich  veruteilt bzw. glorifiziert  werden.  Um sich eine Meinung  bilden zu  können,  müssen wir uns mit den  aktuellen Gegebenheiten beschäftigen. Ein Beispiel :  Heu-te ist  die ganze  Welt  elektronisch vernetzt. Jeder weiß,  dass  mit  diesem  digitalen System  n o c h  viel  Schindluder  betrieben  wird.  Andererseits  hat  die  Bevölkerung  aufgrund  von Fernsehen und  Mobilfunknetz  jetzt  bessere  Kenntnisse  von  den Vorkommnissen  rund um die Erde. Oft schon konnte  mittels  eines  Handys ein Menschenleben  g e r e t t e t  werden... Und  durch  das  Fernsehen  sowie  mit  dem  Mobilfunknetz  wurde  auch  das  Sichtfeld  der  Leute  erweitert.  Damit   verlor  etwa  auch   der  -  früher  vielfach  geltende  Standesdünkel   der sogenannten  "etablierten Persönlichkeiten"  gegenüber  allen  "kleinen Leute" nach und nach  seine Berechtigung.  In der Vergangenheit gab  es auch bei uns eine "Zwei - drei - Klas-sengesellschaft".  Aber  das  Zeitgeschehen  hat   einiges  verändert.  Um  beim  angeführten  Bild zu bleiben: Heute kann sich kaum mehr ein Mensch,  über allen erhabenen bzw.  als "be-rühmt"  positionieren.  Er  würde nicht ernst genommen !  Noch vor 40/50 Jahren  waren gab  oft  "Welten" zwischen den "Oberen" und denen "unten",  Die entsprechende Balance haben  nicht  zuletzt auch die neuen Technologien  (Elektronik, Fernsehen, Mobilität...)  bewirkt:  Die Welt ist  "kleiner"  geworden  und  der Zeitgeist  ändert  sich immer  schneller.  Der  Trend  zu  den   ehrlichen   Individualisten  und   Geradlinigen  ist  stärker  geworden.  Dabei  kommt  es  -  wie  noch  vor  70  Jahren  -  nicht  mehr so stark auf  das Äußere  an :  Was heute  zählt  ist  der  absolute  gute Wille  der Wohlmeinenden und damit  die Ehrlichkeit. Nichtsdestoweniger verfolgen die  "Bösewichte"  besessen stets das Ziel, sich den  Nutzen des  Fortschrittes,  das Geld  und  "a l l e  M a c h t"  der Welt  zu  Eigen  zu  machen.  Die  normalen   Menschen  wis-sen,  dass dieses  Verlangen  immer eine  Illusion  bleiben wird.  Denn, den Versuch  "allmäch-tig"  zu sein,  haben  im Laufe  von  vielen tausenden  Jahren  menschenfeindliche  Herrscher,  Blender und Scharlatane immer wieder unternommen. Sie sind  a l l e  an  einem  Naturgesetz  kläglich  (und  unendlich weit von ihrem,  in  jeder  Hinsicht  "UNMÖGLICHEN"   Ziel entfernt) ,  gescheitert.  Dieses  immerwährende  irdische  Gesetz  sorgt von Fall zu Fall immer wieder für Gerechtigkeit auf der Welt.     

                           * * * * * *

(Anmerkung  :  Die Darstellungen von speziellen "Fachthemen" auf dieser Seite werden dem  Leser sehr dilettantisch  und  bruchstückhaft  erscheinen.  Der Autor ist kein  "Experte",  aber auch  kein  "Phantasierer".   Es  handelt  sich  hier vielfach  s c h l i c h t  um die Meinung des Volkes. Sicher ist:  Die  Fakten  stimmen.  Ob  auch  die "profanen" Anregungen und Alterna-tiven  zutreffend sind, wird sich gegebenenfalls in den nächsten 15/20 Jahren zeigen. Dabei wäre es zu hoffen, dass es auf der Welt nicht immer in diesem gefühlslosen, hochtechnokra-tischen  Tempo weitergeht. Denn  dann würde in  nächster Zukunft  "kein Stein auf  dem  an-deren  bleiben".  Ein  Problem dabei  ist  nämlich :  Die menschliche Psyche  kann  mit  dieser rasanten Entwicklung vielfach nicht Schritt halten:  Die  innere Natur  zahlreicher Menschen  steht heute unter dem Druck  der  "modernen"  Zeiterscheinungen,  die  vielfach  "vergöttert"  wurden. So beeinflussen heute Handy, Smartphone, Digitalisierung, visuelle Werbung sowie viele andere "technische  Revolutionen",  das Dasein. Die Errungenschaften gilt es zu relala-   lativieren.  Weil  die Gefahr besteht, dass  die  Leute  willkommene  Opfer des  Mißbrauches durch  zweifelhafte Ideologen, Blender und Betrüger werden.  Andere sind  -  ohne, dass  es  ihnen  bewußt  ist -  von  raffinierte  Manipulationen  betroffen.  Leider  bietet  in unserer  E- poche  auch  die  öffentliche  Gesellschaft  keine Hilfe und Orientierung. Die so völlig  fremd-bestimmtePersonen  sind  dem oft  fragwürdigen Zeitgeist ausgeliefert.  Seinen  Ursprung  hat dieses Debakel in falschen Leitbildern  (Idolen)  und in einer hemmungs- und  verantwor-tungslosen,  aber vor allem  permanent gewinnsüchtigen Weltwirtschaft.                                                                                                                                                                                                                                                                Alles hat  seinen Sinn....                                                                und  nichts  ist  zufällig. Jeder Mensch ist   e i n m a l i g   und  jeder hat  einen  persönli-     chen freien Willen und die Gabe zur Relativierung. Die Redewendung:  "Man muss immer bei-de Seiten sehen"  ist  nicht  falsch.  Ein Beispiel :  Elektronische  (digitale)  Netzwerke und Ge-räte haben  -  bei allen "Nebeneffekten"  -  auch  viel  Nützliches an  sich.  Aber  sie sind,  wie alles: "verhältnismäßig".  Um  Neuerungen  für  die  Menschheit  echt  dienstbar  zu  machen, sind  Regeln  unerlässlich.  Diese  fehlen  bisher  bei  den digitalen  Netzwerken  vielfach. Die Hersteller  wollen  lediglich  möglichst   viele   "Artikel"   verkaufen   und   die   Betreiber viele "Be/Nutzer"  gewinnen.  Jedoch  kümmern sie  sich, die meist ausländlischen Hersteller, samt  dem Gesetzgeber,  zum Beispiel  beim  Internet,   z u   w e n i g   darum, dass auf diese Weise keinem  Menschen Schaden  zugefügt  werden  kann.   Faktum  ist nämlich, dass  zurzeit per Internet  jeder jeden beschimpfen, verleumden oder bedrohen kann, weil es keine umfassen- den gesetzlichen Normen gibt.  Aber wie soll das weltweite Kommunikationsystem ohne Kon-trollmechanismen funktionieren?  Aufgabe  der  Hersteller  und  Netzbetreiber wäre es daher,  für  eine,  die  menschlichen  Grundrechte  sichernde,  rechtsmäßige  Regulierung  der  Mobil-funkanwendung  zu  sorgen.  Wenn  nur  Verkaufen  und  Kassieren   das  Geschehen bestim-men,  sind  die ethischen und  rechtlichen  "Frequenzen"  dieses Systems  massiv  gestört.      

          

                                           * * * * * *                                             

                        Der Wald ist eine himmlische                                        Sphäre,  in der der Mensch                                                         seine innere Ruhe findet                                         

                         (MICHELANGELO, 1475 - 1564)

                                                                               V                                                                                                                                                                V                                                                                                                                                                 V                                          




"L e b e n  ist  Bewegung" -  So  gesehen,  herrscht  in  unserer  Zeit auf der Welt  gerade sehr reges  Leben:  "Zack-Zack...",  lautet   die  schonungslose  Devise.  Genug  ist nicht genug.  Im-mer mehr,  immer  größer,  immer weiter... Ohne  Ende !  Da  aber  gerade  in  der  Arbeitswelt  nicht  nur Maschinen,  sondern  auch   Menschen  am  Werk  sind,  sollte  man  hier  öfter  dif-ferenzieren.  Leider  gibt  nämlich   im   Berufsleben  skurrilerweise  vielfach  die  Technik das Tempo  vor.  Dieser  Umstand  macht  "den  Dienst"  für die Leute oft "anstrengend  bis  stres-sig".  In einer solchen Situation möchten  manche gerne die Zeit wieder um  mindestens fünf- zig Jahre zurückdrehen. Denn, wenn  das Sein  des Menschen  physisch und psychisch völlig von "Geräten"  beherrscht  wird,  geht  das  auf  Kosten der Gesundheit. Trotzdem bleibt  die Vorstellung von Entschleunigung  und  Harmonie  oft   ein  Wunschtraum.  Die Industrie  sagt:  "Stillstand  ist   Rückschritt".  Und dieser Mythos wird  solange gelten,  bis  ein anderes  sinn-volles  und  effizientes Wirtschaftsmodell  zur Anwendung kommt.  Noch sehen die Industrie-staaten ihr Heil  in  der irrealen Mehrproduktion, sprich : "Wirtschaftswachstum und   Wettbe-werb".  Die  Folgen  sind  Entfremdung  der  Menschen mit  Streit,  Hass,  Zwistigkeit bzw. Ver-schwendung und unheilvoller  Extremismus . . .                                                                           Aber wie wäre es mit der alternativen Version, einer  d y n a m i s c h e n,  ökosozialen  "Kreis-laufwirtschaft"deren Erfolg, samt  dem  damit  verbundenen  Gewinn,  n i c h t  in  einem un-heilvollen   Expansionswettkampf   in  Gestalt   der  verhängnisvollen  "Immer  mehr  -  immer größer - Spirale"  mündet(Leider  auch  verbunden  mit  Waffen-  und  "Gift"- Handel  sowie  anderer   zerstörender   Erzeugnisse ).  Und,  warum   denkt   man   bei   dieser,  anscheinend  unser hektischen Zeit  geschuldeten heillosen Überschußwirtschaft nicht auch einmal an  die  täglich  tausenden  Tonnen Verschwendung von  guten  Nahrungsmitteln,  die  unübersehba-ren  Berge von Hausmüll, Abfall, Schrot- Geräten und Autowracks sowie Chemikalien,  welche  mit   dem  derzeitigen  System des  -  vom   Lobbyismus  geprägten  -   "Wirtschaftswachstum" fahrlässig "hergestellt"  werden bzw.  anfallen ?  Hier  fehlen  die  autonomen  Individualisten, die eine neue,  andere  zukunftsichere Richtung einschlagen.  Denn,  vielen  Konzernchefs  ist  gar nicht bewußt, dass es sich bei der längst einseitigen Strategie des  totalen Wettbewerbes letzthin nur mehr um imaginäre Trugbilder handelt, die  nicht mehr in unsere Zeit  passen und  auch persönlich  niemand  etwas  bringen. Man  macht  aus Prestigegründen  (weil  es  gesell-schaftlich  relevant  erscheint),  mit.  Dabei  wurde  jedoch  die -  im  Erfolgsstreben  vergesse-nen, aber heute wieder an Bedeutung gewinnnenden "ideellen Werte"  wie  Freude, Erfüllung   und echte innere Zufriedenheit  -  zu  Fremdwörtern.  Das Konklusio  ist  eine skurrile Utopie :  "Nach  oben gibt  es  "k e i n e  Grenze".   Also :  "Ende  n i e"  (!?) .  Ein derartiger Schluß  reiht  sich so aber nur in die übrigen früheren "Grundsätze" ein, welche in der aktuellen Wirtschafts-schaftsform  noch  "eine  Zukunft"  sehen.  Faktum  ist  jedoch,  dass eine effiziente, s o l i d e  Kreislaufwirtschaft die Welt positiv verändern kann.                                                           


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  Forts. :  KREISLAUFWIRTSCHAFT...ARBEITSWELT,... "WALDTRAUM"...            

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                                              Der größte Irrtum von Politik und                                                           Konzernen besteht in der Meinung, dass es bei einer nachhaltigen Kreislaufökonomie keinen Fortschritt und keinen Gewinn gibt :  Diese These entbehrt jeder Grundlage. Denn der einzige  Unterschied zum unseligen Wachstumswahn ist,  dass  bei  der  Kreislaufwirtschaft (KLW) Be - Begriffe  wie  "Maßlosigkeit",  "wertloser Überschuß"  oder  "Gigantonamiesucht" keine Kate-gorien  sind.  Die  oberste  Prämisse beim   "K r e i s l a u f"  lautet  nämlich :  "Am wirtschaftli-chen Erfolg verbunden mit Gewinn sollen aus ökonomischer, ökologischer  und sozialer Sicht,  in einer zeitgemäßen  Art  a l l e  Anteil haben,  weil auf diese Weise ,Markt und Konsum'  am wirksamsten belebt werden können".  Eine Variante wäre: Der Staat bekommt dabei  wie bis-her seine Steuern. Zwei Dritttel des jährlichen  R e i n g e w i n n e s  bleiben im Unternehmen  für eventuelle betriebliche Investitionen, Veränderungen, stabilen  Betriebsstandard. (Jedoch unter  Vermeidung  der  unsäglichen  Verlegungen  des Betriebes  oder von Teilen  des Unter-nehmens in  Außer-EU-Staaten. "Wir sind nicht das  ,Christkind´ für die ganze Welt" und Euro-pa darf weder seine Landwirtschaft mit hervorragenden  Produkten,  Saatgut  und Nahrungs-mitteln  noch  andere hochkarätige  Waren leichtfertig "verschenken". Wenn die EU hier nicht auf  Augenhöhe agiert,  hat sie  k e i n e  Zukunft).  Das andere Drittel des jährlichen betriebl-ichen Reingewinnes gehen bei der "KLW" an  einen  gemeinnützigen  Soziafond, der in Form eines Vereines, welcher  von  einem allgemein anerkannten und  verläßlichen  Juristen  (No-tar),  seinem  Stellvertreter  samt  Vereinsvorstand,  verwaltet wird. Nach  Abzug der Verwal-tungsko sten  (die mittels einer von Grund auf konzipierten Elektronik und  Digitalsierung we-sentlich  niedriger  sein  wird  als  bei  öffentlichen  Dienststellen),  wird  der verbleibende Be-trag  - differenziert  nach  Eigenmitteln - (Besitz, Einkommen),  allen  unbescholtenen   Staats-bürgern  ab  der  Vollendung des  16. Lebensjahres  gewidmet.  Das  Geld darf  nachweislich  nur im Inland,  vor allem als Anteil  für die  Begleichung aller notwendigen Gesundheits- und Lebenshaltungskosten  aber  auch  für  Investitionen (z. B..  Wohnen, Mobilität, Freizeit...)  im Sinne  des  persönlichen  Wohlergehens  des Teilhabers  angelegt werden. So wird einerseits  der eigene Lebenstandard   verbessert  und  andererseits  gelangt  das  Geld  durch die Kon-sumausgaben über den "Markt" wieder in  die heimische  Wirtschaft  zurück.  Dazu wird den Wirtschaftstreibenden  empfohlen,  sich  mit ihrem Unternehmen   an  diesem  "Kreislaufsys-tem" nicht  zu  beteiligen, wenn  sie  diese  Methode für ihren Betrieb als  nicht nutzbringend erachten. Klar ist, dass die Zukunft dem fachkundigen ökologischen, sozialen, menschenwür-digen Wirtschaften gehören muss. Denn Gerechtigkeit und Hilfe für Ärmere sind wesentliche Zukunfts-Perspektiven und -Aufgaben.  Dabei ist sicher ist, dass mit der KLW  der breiten Be-völkerung mehr gedient ist  als  mit der Möglichkeit der einseitigen Bereicherung  einer Grup-pe und des sinnlosen, irrealen Wachstumswahn der Wirtschaft  - o h n e Ende  (?!).                    Zu  erwähnen  ist  auch,  dass bei dieser  "Kreislaufmethode"  kein  Unternehmer  seinen  her-kömmlichen Weg verlassen  muss,  sondern damit nur  ein gemeinsames, verhältnismäßiges, öko-soziales Ziel unterstützt. Wirtschaftswachstum  (auf Kosten der Umwelt und mit Wegwerf-symptom)  kann nicht der "Stein der Weisen"  sein.  (Welcher   Betriebsmanager  hat noch nie Zweifel am kryptischen Wachstumswettbewerb gehabt ? ) Eine rationale, solide und konstruk-tive   Kreislaufwirtschaft   mit  Augenmaß,  Herz  und  Hand   (a b e r   auch   mit  "Recycling"!)  passt vortrefflich in unsere  fortschrittliche Zeit und sichert bei richtiger, zielorientierter Hand-habe  allen  eine  erfolgreiche  Zukunft.                                             

                                         Zu den Leidtragenden des "tech--                                                           nokratisch  angelegtem  "Wachstums-Wirtschaft"  gehören  insbesonders  auch  die Arbeit-nehmer.  Sie  müssen  sich  den  heutigen  Verhältnissen  dem "Umsatz zuliebe"  d. h. dem (frü-her  hoch  gepriesenen) modernen  "Rad der Zeit"  anpassen  und  werden so - wie  auf  ande-rer  Ebene -  auch  ihre Arbeitgeber,  in  einem   Hamsterrad,  zu   "Getriebenen".   Zum  Glück  für  die  Dienstnehmer,  unterliegt  jedoch  in  einer  echten  Demokratie jedes  Arbeitsverhält-nis einem einem  sozialpolitischen  Regelwerk, welches  den "eingespannten" Erwerbstätigen reguläre  Möglichkeiten  zum  "Aussteigen"  aus  den  maschinell  bestimmten  Arbeitsvorgän-gen  gibt.  Die so gewonnene  "Freizeit"  kann  dem  Einzelnen, außer im Privatleben,  zur  Er-holung und der Regenerierung dienen.                                                                                                                                           Dieses bewährte soziale Gefüge                                                                   sorgt  hier bei den Arbeitenden  in  gebotenen  Intervallen  für  entsprechende  Balance :    Der  Mensch ist  k e i n  Apparat  mit  "Druck - Tasten"  und  jeder braucht natürliche  Ruhepha-sen.  Daher sollte  man sich,  seinem Körper und  seiner  Psyche zuliebe, zumindest einmal  im Jahr,  eine  Auszeit  in  Form  des  sogenannten  "Urlaubs"  gönnen,  um  der  Hektik  des Allta-ges für  eine Weile zu entgehen und  neue  Kräfte schöpfen.  Die Welt von heute ist für den Er-holungslungsbedürftigen  nicht  mehr  "so  groß"  wie früher. Viele exklusive Ferienorte sind  in ein, zwei  Stunden erreichbar. Die verlockenden - oft nur vom Reiseprospekt bekannten  "High-lights"  -  mit  allen  Attraktionen,  sind  groß.  Und  ein  Flug  in  die Türkei dauert nicht  länger als eine Fahrt ins Waldviertel...                                                                                                                                           Doch gerade hier scheiden sich                                                                                  in  unserer  übertechnisierten  Welt  die  Geister :  Die  einen  Reisefreudigen wollen im    Urlaub  viel  erleben und folgen der aktuellen Tourismuswerbung. Andere bevorzugen, in der   Hektik unserer  fremdbestimmten Zeit, einen Urlaub in aller Abgeschiedenheit. Der laute Rum-mel und das schrille Getümmel  bei gestylten und standardisierten Massenansammlungen  in  populären  Fremdenverkehrorten ist  nicht  "ihre  Sache".   U r l a u b  bedeutet  für sie  R u h e  und  das "Auftanken  mit physischer und innerer Energie",  w e i t   weg  von  allem Trubel und Lärm. Denn die "urlaubsreifen"  I n d i v i d u a l i s t e n  haben  im Urlaub  hauptsächlediglich  große Sehnsucht  nach  der  e c h t e n  Natur  und  n a c h   S t i l l e. 

                                     An diesem Punkt  d e n k t  der Erho-                                                           lungsbedürftige  meist  unwillkürlich  an  einen  idyllischen  Wald  mit  vielen  Fichten, Tan-   nen und  Lärchen samt  einigen  mächtigen  Buchen- und  Eichenstämmen,  durch  deren  Kro-nen sich einzelne  Sonnenstrahlen  einen  Weg  bannen.  Kein  Wunder, dass er bei dieser me-thaphisischen  Vorstellung  auch  schon   das   Zwitschern  der  Vögel  in  den   Bäumen  hört.  Dazu gehört, dass er  in seiner  gedanklichen  Begeisterung ein  flüchtiges Eichhörnchen über  den  Weg  laufen  sieht,  welches  höchst  flink  den  nächsten   Baumstamm  erklimmend  im  Geäst  verschwindet. Und während  er  auf  dem  knackenden,  dürren  Reisig  und  rascheln-dem Laub weiterschreitet, schweben  ihm  auch  die  riesigen,  mit  Flechten  und  halbwüchs-igen  Föhren  bewachsene  Granitfelsen vor Augen. Unvermeidbar wird die Aufmerksamkeit des dann zwischen den  Bäumen, über bemooste Wurzeln wandelnden "Waldgenießers",  auf die zahlreichen, unterschiedlichen  Zapfen,  Buchen- und Ahornblätter,  die  zuoberst  der Na-delstreu am Boden liegen,  gelenkt.  Besonders  freut  er  sich  aber,  wenn  er  (leider  nur   e- motional)  unerwartet  auf einige Schwammerl  stößt, die es primär einmal zu "definieren ren"  gilt ...!                                                                                                                                                                                              S i e  haben es längst erkannt :  Un-                                                                  ser  "Waldschwärmer"  befindet  sich  -  vorerst  (noch)  immer  nur in  Gedanken -  im  im-    mergrünen  Forst  des  beschaulichen  und  außergewöhnlich  stimmungsvollen  Waldviertels. Also schlendert  er auf  seinem  Pfad weiter und entdeckt  einen Ameisenhügel,  auf dem, auf  den ersten  Blick, ein  quirrliges Durcheinander herrscht, welches  sich  für  ihn   jedoch  nach  längerer  Beobachtung  als  äußerst "systematisch organisierter  Betrieb" erweist:  In diesem Unternehmen läuft  alles  wie am Schnürl,  keiner macht  hier einen  "unnötigen  Schritt" !  In-dessen wollen unseren  "Krabblerfreund"  anscheinend  auch zwei farbenprächtige  Schmet-terlinge  auf einer kleinen Lichtung mit ihren kurvenreichen  Flugkünsten von Blüte zu Bllüte von "seinen  Ameisen",   ablenken.                                                                                                                                              Auf  einem  Baumstrunk/Prügel                                                                         sitzend,  kommt  der  Wald-Abenteurer  in  der  von  harzigen Substanzen und  zarten Kräuter-düften  erfüllten  Aura des Waldes zu  einer  ungewohnten  Ruhe  und  empfindet  gleichzeitig  in diesem entspannenden Zustand  den Forst  mit  seinem  einmaligen  Flair als Ort der Glück-seligkeit. Das (traumhafte)  "Waldeintauchen"  lehrt  ihn, dass diese Sphäre eine einmaige po-sitive und heilsame Wirkung auf das geistige und  physische Befinden des Menschen hat. Da-mit  bildet  der  Forst  den  a b s o l u t e n   Kontrast  zur  schrillen  "Welt  da draußen" :  Denn, innerhalb  des  Waldes scheint die Freiheit  grenzenlos  zu sein !       

(Aus der  "Traumwelt"  zurück, beschließt der "Waldschwärmer,  sich im bevorstehnden Urlaub  von der Wirklichkeit seiner phantastischen Visionen zu überzeugen...)                                                                                                                        V                                                                                                                                                                  V                                                                                                                                                                  V          

                   

   ERICH :

 

 2) (Zerflettertes Kastl: links  oben  -   Einstein: rechts !)                           

*********************************                                                                      ||    W e  r  t  v  o  l  l  e    ||                                                                      ||   INFOS   für  a  l  l  e,   ||                                                     1               ||   die   sich  zu ihrem     ||                                                                       ||   G l ü c k  nicht   auf    ||                                                                       ||   das  "GLÜCK"   ver-    ||                                                                                                                      ||   lassen.                         ||                                                                           V                             *********************************                                                                          v                                                                                                                     ERICH :                                             v

   3)  

 

        ICH BIN NICHT AUF  DER  WELT,  UM SO ZU SEIN,                                                 W  I  E   A  N  D  E  R  E                                                                              MICH HABEN WOLLEN  

                                                            * * * * * * * * *  


                                     Wenn   Du   mit   Gott  reden  willst,  bete,  wenn                                                  Du ihn treffen willst, schreib´ ihm eine SMS am Steuer            

         

                                  * * * * * * * * * * * * *


    NATUR UND  ZEIT  SIND  EIN BEWÄHRTES, ELEMEN-                    TARES TEAM -  DEZEITGEIST  IST UND  BLEIBT                               EIN UNSTETER,  LEICHTSINNIGER "GESELLE"


                      * * * * * *                                        

Unser Problem ist heute nicht die ATOMBOMBE, sondern das H E R Z  der Menschen

        ( E I N S T E I N )           

                                        * * * * * * * * * * * * * * *

                     "STRASSEN SIND DIE LEBENSADERN                                                                      EINER REGION"

                                 - EU-Erklärung 2018 -        

              (Das Gleiche gilt heute im Sinne des Umweltschutzes für EISENBAHNEN)

        

                                         * * * * * * * * *

  

               Genügsamkeit ist der einzige W E G  zum                                                                   inneren Glück

                             ( B U D D H A )



         Wer die Ruhe nicht im Wald findet, wird sie woanders                                                    vergeblich suchen      

              (BERNHARD,  MÖNCH U. MYSTIKER - um 1200)           


                                  * * * * * * * * *

               Ihr WETTER geben die Waldviertler nicht her ! 

                                    (DENN ES HAT SICH BISHER ZU 95 % BEWÄHRT)

                                        *  *  * * * * * * * *                               


      "ES DARF IN NIEDERÖSTERREICH KEINE                 BENACHTEILIGTEN LEBENSRÄUME GEBEN ! "            

                           Mag. Johanna Mikl-Leitner                                               ( 2018 - als neue Landeshauptfrau von                              NIEDERÖSTERREICH - angesichts der tristen Verkehrsverhältnisse und  mangelnden Infrastruktur im                                        WALDVIERTEL )                

                                                    

                    

                                              * * * * * * *

          

           Letzte Seite:  "Keine Werbung, sondern wahr"


                                                V      

                                                V                                                                                                                   V                                                                                                                                                                                    DIE ZEIT  IST  FÜR  DEN  MENSCHEN  DA                          UND NICHT DER MENSCH FÜR  DIE ZEIT                                                            

                         * * * * * *

DIE  ERFINDUNG  DES  RADES . . .                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                             . . .  WAR  EIN  "KLAX" 


im  Verhältnis  zu  allen  Neuerungen  und  dem  vielfältigen  Wandel  in  unserer  heutigen  E- poche.  Denn noch  nie in der  Menschheitsgeschichte gab  es  in einem  vergleichbaren  Zeit-raum  so  viele  Veränderungen  als in den vergangenen Jahrzehnten.  Denken wir nur an die  Fortschritte auf den Gebieten  der  Medizin  und  der Technologie samt  Mobilität, Fernsehen,   Computer,  Smartphone,  Handy  oder  der  revolutionären  Digitalisierung.  (Mache Neuerun-Neuerungen sind jedoch suspekt. So kommen technische Prototypen in den Handel, die noch  nicht ausgereift sind,  oder es werden andere fragwürdige Erfindungen von Materien und Wa-ren aller Art verkauft,  die den  Menschen  n i c h t  dienlich sind) .  Dieses wichtigste Kriterium ist  jedoch  für  den Kunden entscheidend).  Bei  allen  Vorbehalten ;  Der Großteil  der Wissen-  senschaftler  und Erfinder sind redlich um Fortschritte zum Wohl der Menschen bemüht.            Auf  einem  ganz anderen  Blatt  stehen die zahlreichen negativen Entwicklungen - wie die irr-sinnigen  militärischen  Rüstungen,    die  Zwietracht,  Gewalt  und  Kriege zum Ziel haben.  O- der nehmen wir nur das Angebot von toxisch beeinträchtigten Nahrungsmitteln (die  großteils aus  dem  Ausland  kommen),  welche billig sind, aber unserer Gesundheit  Schaden  zufügen. (Vermehrte "Zivilisationskrankheiten" : Immun- und Organschwächung, Heilmittelresistenz... ).  Eine weitere Tragödie bildet der verbrecherische  Rauschgift- Handel  und -Konsum. Gar nicht zu reden von den  gedankenlosen, vielfach aber bewußten  Attacken  unserer Generation auf  die Umwelt,  die  nicht  ohne  Folgen  bleiben, wie der Klimawandel  zeigt :  Die  Natur  schlägt  mit  voller Wucht  zurück.  Leider  wird  dieses  unübersehbare  Debakel von einigen "Mächtig-en"  der Industrieländer  außerhalb  Europas, wegen ihres eigenen "schlechten Gewissens", al-so der Verleugnung ihrer Umweltsünden (der unübersehbare, schädliche Qualm ihrer Fabriks-schlote sagt alles...), bestritten.  Primär steckt hinter dieser "Schutzbehauptung"  aber der fau- le Winkelzug, sich mit dem "Abstreiten des Faktums Klimawandel",  nicht  an  den  Kosten  der  Revitalisierung der Erde und der Sphäre beteiligen zu wollen:  Ein  niederträchtiges  Manöver, das typisch für diese berüchtigten Politiker ist.  Regionale Maßnahmen alleine,  ohne globaler  Einigkeit  sind  jedoch  nur  eine  "halbe  Sache",  die  unter  diesen  Umständen nicht zum  ge- wünschten  Erfolg  führen können.  Da  CO2  und ähnliche schädliche  Dioxine  sowie  giftigen  Stoffe   keine Landesgrenzen  kennen  und  stets  das Bestreben haben, sich  in  der  ganzen  Atmosphäre  zu verbreiten, werden die  Bemühungen von verantwortungsbewußten  Ländern  für saubere Luft, gesunden Boden und reines Wasser auf diese Weise von gewissenlosen Des-poten mit  den von ihnen "auf die Reise geschickten"  Treibhausgasen  und  weiteren  umwelt-schädliche  Substanzen,  hinterher  im universellen Ausmaß  wieder verseucht. (Dabei profitie-fitieren die Länder der Deliquenten von den Verbesserungen durch die aktiven  Umweltschüt-zer !  - wobei  sich  die  Bezeichnung  "Schmarotzer" in die übrige Wesensart der Egozentriker   einreiht). So kommen wiran kein Ziel !  Es kann nur ein einheitlicher, weltweiter Umweltschutz, zu dem sich alle Menschen bekennen,  die Lösung  für  die  Reaktivierung  und  Erhaltung der Erde und der Luft sein.  Aber dazu  müssen  primär  einmal  alle  Industriestaaten  -  schon im Interesse der Zukunft  unserer heutigen Jugend  -  ihren  Beitrag  leisten. Und  auch  die  afrikanischen  sowie mehrere andere südliche Länder der  Erde  (z. B. Südamerika  -  überhaupt  alle  Staaten,  in denen in irgendeiner Weise schädliche, zerstören-de Materien und Kräfte freigesetzt werden  -  sollten  sich an der weltweiten  Sanierung unse-rer  Erde  -  nach  der schlüssigen  Devise :  "W i r   haben  den  Planeten   beschädigt,   w  i  r   müssen  ihn   j e t z t   auch   wieder  revitalisieren"   -   bevor   e s   z u   s p ä t   i s t . . .                                                                           

In diesem Zusammenhang ist eine Reflexion am Platze...                                                                       

. . . das  2020  auf dem ganzen Globus  wütende  "Corona - Virus"  kann  vor  allem  den  Bür-  gern  der  Industrieländer  als  Anlass  dienen,  um   innezuhalten  und  zu überlegen  -  ob  je-ne Menschen, welche mit ihrem "Immer-größer-immer-mehr-Prinzip",  in Gestalt von  grenzen-loser Macht- und  Besitzbegierde  -  die stets auf Kosten der Mitmenschen, aber auch der Um-welt gehen -  auf dem richtigen Weg sindDie Bevölkerung  traf  das hinterhältige Virus wie ein  Blitz aus heiterem Himmel.  "Unmögliches" war geschehen :  Die Welt  steht  plötzlich auf dem Kopf !   K e i n   Mensch kann  sich  sicher  fühlen. Vielfach herrschen große Anspannung  und  Angst.  Der Schaden war und  ist in jeder Hinsicht verheerend.  Und alle fragen sich, wie kann es nach dieser elementaren und konfusen Corona-Heimsuchung weitergehen  und wel-che soziale und wirtschaftliche Folgen hat "Kovid-19" ?  Das Virus war  (und  ist)  eigengesetz-lich, niemand hat es gewollt. Die Frage ist, was sein gravierendes, aggressives  Verhalten auf der  Welt  verändert (oder nicht) Und,  wie reagiert  eine  ratlose, verunsicherte Gesellschaft  auf  die epochale Krise ?                                                                                                          Tatsache  ist,  dass  die  halbe  Menschheit,  in den vergangenen Jahren,  mit einigen unbere-chenbaren, ruchlosen  Spitzenpolitikern, und  durch zahlreiche andere selbstsüchtige  "Schar-latane + Blender",  einem verhängnisvollen  ideologischen Trugbild  ausgesetzt war.  In Zeiten der Hochkonjunktur und  des relativen Wohlstandes wurde  die Lebensform der Leute massiv  manipuliert  - ohne dass die Betroffenen an  "externe Einflußnahmen"  dachten :  In anonymer und  selbstherrlicher  Art  "raubten",  die  nur nach  Macht  und Geld gierenden Zeitgenossen,  der Bevölkerung ihre persönliche Eigenständigkeit.  Dazu ging, als Folge der damit verbunde-nen "Fremdbestimmtheit"  den  Involvierten  auch  ihr  eigenes  bisheriges  Weltbild  nach und nach  verloren.  Das tragische Resümee war eine undefinierbare Abhängigkeit  der Leute von den Inkognito -  Missetätern.  Sie  hatten leider mit  dieser  Demoralisierung,  ihr  Ziel,  die  Re-duzierung  des Willens  des  "Fußvolkes",  erreicht.  Damit  war  das von den Übeltätern  ange-peilte  Gesellschaftsbild  der  "Über  alles erhabenen Etablierten"  und  dem  "Einfachen Volk"  verwirklicht. (Also ein Rückschritt  in  Richtung Barbarei) .                                                                 Groteskerweise  hinterläßt  aber  eine  derartig  massive,  offensichtliche und  inhumane Spal- tung auch bei den unfriedenstiftenden Akteuren sehr oft störende Metapher. Denn blinde und  menschenfeindliche  Maßlosigkeit  mit allem  "Drum  und  Dran"  (Überheblichkeit,  Materialis-mus...)  auf  Kosten  anderer,  bringen bei  ihren  Verursachern, Vereinsamung,  aber oft  auch  einen allmählichen Realitätsverlust und eine daraus resultierende Unsicherheit  mit  sich,  die  äußerst  kontraproduktiv  ist.  Obwohl  "erfolgsreduziert",  können  die dünkelhaften  Unholde doch nicht von ihrer Gier nach Macht und Geld  ablassen.  So ist es - alles in allem - kein Wun-der :  "Mutwilliger,  kaltblütiger Extremismus  hat  die Welt noch nie um  einen  Millimeter wei-tergebracht.  Ein  Faktum,  das  auf  einem  anderen  Niveau die Frage  impliziert :  Passt  das seite Jahrzehnten dominante  System von permanentem  "Wirtschaftswachstum und  Wettbe-werb",   mitsamt  seiner  bereits  eigendynamischen,  alles  Geschehen  beherrschenden  und unpersönlichen  Über-Technologisierung,  noch in unsere rationale  Zeit  mit ihren nach Indivi-dualismus  und   Unabhängigkeit   orientierten   Menschen ?  Oder  halten  diese  Wirtschafts-philosophie des  "Immer mehr, immer reicher"  ohnehin  nur  mehr die  stereotypen  Huldigun-gen seites  praktizierter  "Grenzenlosigkeit "  und  ihr  spannendes  Spiel  mit  der  Konkurrenz  aufrecht ?  Mit  echten  sozialen  Werten  und  einer der  Allgemeinheit  angepassten  Lebens-qualität  haben diese untunlichen Gepflogenheiten  jedenfalls nichts gemeinsam,  weil die da-zugehörenden "kleinen Leute" damit  - unwillkürlich -  zu   "Randfiguren"   und  stupiden  "Mit-läufern"  werden.  Die so  umgesetzte,  negative Handlungsweise  im  Sinne von  "Macht  und Geld"  geht  nämlich letztlich  primär  zu  Lasten  der  sogenannten  "einfachen Leute",  in  Ge-stalt  von  Beschäftigten,  Kunden,  Konsumenten . . .                                                                          Wenn "Kovid-19"  bewirkt,  dass  die Menschen nach dieser schweren Pandemie wieder  mehr ACHTUNG VOR DER WÜRDE DES ANDEREN  HABEN  und die angeführten böswilligen Ränke und Demütigungen ín unserer Gesellschaft keinen Platz mehr finden,                                                                      HAT  "CORONA"   N I C H T   NUR  U N H E I L   HINTERLASSEN  !   

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Die beiden zurzeit weltweit herrschenden Katastrophen  "Klimawandel  und  Covad-19" (Coro- ronavirus) beinhalten naturgemäß verschiedene Konstellationen und Rückschlüsse : "Corona" kam  - weil  es  kommen  mußte - (das  "WIE"  ist hier irrelevant!) -.  Es  war  da :  Eine Fügung,  vielleicht,  um  dem  Menschen  im  richtigen  Moment  seine  realen,  aber auch  die  immate-riellen  Grenzen  in Erinnerung zu rufen. Letzten Endes wird  sich  das Virus aber irgendwann den Menschen  "fügen"  müssen.  Wenn  es  heißt,  dass  jede  Krise  auch  eine Chance birgt,  dann wäre dieser Hoffnungsschimmer  bei  "Corona" :  Es  muss  der  Bevölkerung  gelingen, allen  hochmütigen  Saboteure  zu vermitteln, dass sie sich mit  der Inszenierung  der  gesell-schaftlichen  Umstruktuierungen  zu  ihren  Gunsten, heute im falschen Boot befinden, denn "Corona" hat bewiesen, dass es innerhalb der Menschen  "keine Rangordnung"  gibt. Wobei  es sich "nur" um  ein  allgemeinmenschliches  Naturgesetz handelt.  So gesehen, war und ist    Corona nicht nur ein Virus,  das  bis  im hintersten Winkel des brasilianischen  Regenwaldes herrschte - sondern es hat den Menschen  auch etwas zu sagen . . .                                                Damit kommen wir zum  "Klimawandel",  der war nicht plötzlich da. Dieses riesengroße Deba-kel wurde hauptsächlich von  u n s e r e r  Generation verschuldet.  Die Umweltkakatastrophe ist  hausgemacht  und  k e i n  Zufall !  Sie  wird sich  auch nicht von sich aus   f ü g e n.  Diese   Fehlleistung, ist muss ihren "Herstellern"  so  rasch  als möglich, wieder  rückgängig  gemacht  werden.   (Zu  den Verursachern zählen dabei nicht  nur  -  wie  es gewisse  Kreise  gerne dar-stellen  -  die  Auto fahrer  und  Haushalte  (Heizungen,  Putzmittel...),  sondern   zum  Großteil  die  Industrie  sowie die vielen Tausenden Flugzeuge und Schiffe... Aber  vor allem  auch  Leu-te,   die  w i s s e n t l i c h   und  gezielt  umweltschädliche  Stoffe  und  Artikel  erzeugen,  um  daraus einen Gewinn zu  machen.

     Trotz  der  verschiedenen  Wesenhaftigkeiten von  "CORONA"   und   "KLIMAWANDEL",      stehen  die  Menschen  in unserer  Epoche damit  gleich  z w e i   äußerst  dramatischen  Unzu-träglichkeiten  gegenüber,  und  die  Politik  muss  mit  der  Bevölkerung  gemeinsam  diesen  b e i d e n  Katastrophen,  im  Interesse der allgemeinen Gesundheit und  des  Wohlbefindens,  ak-tiv  begegnen. Dazu "widmen"  die zwei  aktuellen Mißstände  der Welt   e i n e  gleichlauten-  de, revolutionäre  Botschaft,  welche die Menschheit annehmen sollte,  nämlich :  HINTANHALTUNG  aller  egozentrischen  und  schändlichen  Exzesse  in  Gestalt            von menschlicher   ANMASSUNG,  AGGRESSION   und   MASSLOSIGKEIT".   Dass  dieses  "Werk"  jedoch  nur einer freien, humanitären  Gesellschaft  gelingen kann,  zeigte  sich schon  bei  der ersten, erfolgreichen  Eindämmung  von  Corona :  "Nur  dort, wo die Politiker die rich-tigen  Gesinnung   haben  und  alle  zusammenhalten,  hat  auch  ein  sehr  böser  Virus keine Chance".   In  diesem  Geiste  werden  die  Menschen  (wenn keine extravaganten Quertreiber auftreten, s. o. !)  sowohl  die Pandemie samt deren Folgen,  aber  ebenso   den  Klimawandel del  meistern.                                                                                                                                                                                                               * * * * * * *              

THEMENWECHSEL : 

                                     

                                         Ein unerträgliches Fiasko bildet in un-                                                        serer Zeit der  internationale Warenhandel  mit der völlig aus dem Ruder laufenden "Globa- lisierung".  Dabei  ist Jeder  gegen  Jeden. Vor  allem auf  dem  Lebensmittelsektor,  aber auch  bei anderen Waren, gibt es hier viele Unrechtmässigkeiten.  Die  meisten  Nahrungsmittel  aus "fernen Ländern"  -  welche  entweder auf  ruchlose,  unsaubere  Art  oder  auf  riesigen  indus-triellen  Farmen  und  in  Großkonzernen  als  schäbige,  chemisch  belastete  "Billigware"  ent-standen  sind  -  gelten bei Fachleuten aufgrund dieser letztklassigen  Gewinnung als "minder-wertig".  Die Erzeugnisse sind sehr oft von Verunreinigungen,  weit überhöhten  toxischen  Zu-sätzen,  fragwürdigen  Rohstoffen  oder  unter  Ausbeutung  von  Arbeitskräften, Raubbau  an der Natur und  ähnlichen Mißständen behaftet.  Beim  Export  gibt es  daher, vor allem seitens der  jeweiligen Staaten kaum reguläre Überprüfungen :  Vorgefertigte "Zertifikate" bestimmen die  Abläufe.  Da  bei  dieser  gewissenlosen  und  illegalen  Handhabung  der  Geschäfte  das  Preis-  und  Qualitätsverhältnis nicht  nachvollziehbar  ist,  trägt  hier  letztlich  immer  der Kon-sument die Konsequenzen.  Leider  unterliegt  der Kunde  jedoch oft der unseriösen Reklame :  Jeder schaut  im Werbeprospekt  bzw. auf  der  Ware "instinktiv"  sofort  auf  den Preis.  Dabei  sollte das  Wort  "BILLIG"  beim  Kunden, ebenso automatisch, auch  eine  Warnung  auslösen,  da der Begriff meistens gleichbedeutend  mit  "geringwertig"  ist.   Die grossen Gewinner sind bei  diesen  dubiosen Methoden  die "Farmerfabriken",  industrielle  Riesenkonzerne, der Han-  del  und die exportierenden  Staaten selbst. Warenverkehr  im  globalen  Rahmen,  ohne  strik-te gesetzliche Normen,  führt vor allem  bei  der Vernachlässigung  von  ordnungs-  und  sach-gemässen  Kontrollen und  Überwachungen  sowie  ohne  einer eigenen internationalen  und  über  alle  Zweifel  stehende  Gerichtsbarkeit, (Verbot  der  willkürlichen  Einflußnahme  durch  Politiker ! )  immer  zu  verheerenden  Verhältnissen. Unter den jetzigen fahrlässigen  und  un-fairen  Machenschaften   leidet,  außer  der  Gesundheit  der   Menschen  als Konsument, das  ganze  soziale  und  gesellschaftspolitische  "Weltgefüge".      

                                           Daher ist  -  auch  wenn es  momen-                                                         tan  n o c h  abstrakt  und  illusorisch  klingt  -  das System,  zugunsten eines  weltweit flo-rierenden  Warenhandels,  seitens der Vereinten  Nationen  (UNO),  auf den Grundlagen von  Menschenwürde,  Gerechtigkeit  und  Frieden,  im  Sinne aller gewissenhaft  handelnden Mit-gliedstaaten   rechtlich  umfassend   zu  nivelieren.  Denn  auf  globaler Wirtschaftsebene be-findet  sich  die  zuständige  Welthandelsorganisation (WTO)  mit zunehmend   exzentrischen und   quertreibenden Staatspolitikern, in einer destruktiven Situation und  braucht  dringend  Unterstützung.  Konsequenterweise  kann  eine  entsprechende  Reform  nicht ohne - für alle verbindliche -  rigorose Maßregeln auf  autonomer  UNO - Basis,  erfolgen.  In  diesem Geiste sind  neue,  straffe und  effiziente Handelsbestimmungen für den  Güteraustausch im interna-tionalem Raum  zwischen  autarken  Staaten  bzw. - Unionen  von  zusammengefassten  Län-dern,  dringend notwendig. Die Grundlage dieser  Neuordnung muss  als  Erstes  die Nominie-rung  von  hochqualifizierten,  überstaatlichen  und  besonders objektiven  Sachverständigen sein, welche in  -  mit mehr Befugnissen ausgestatteten  -  Kontrollkommissionen  arbeiten. E- benso  bedarf es der Bestellung von  eigenen  souveränen Richtern und Juristen  (Beisitzern), die völlig  frei und unabhängig handeln können  (o h n e  Weisungen  von einzelnen Staaten),  wobei  Vergehen aller Art strengstens  zu exekutieren sind.  Die Urteile wären auf kontinenta-ler Ebene zu verlautbaren. ("Länder-Werteindex"). Da  dieses Rechtswesen im Sinne der UNO  für die  "Welthandels -   O b e r h o h e i t"   stehen würde,  ist  jede subjektive  Einwirkung von außen  u n z u l ä s s i g.                                                                                                                                                                    Die schlimmste Heimsuchung für                                                           ein Volk ist der Krieg. Daher wäre es wünschenswert,  dass  die Aufrüstung  in  einzelnen,  stets streitbaren Ländern oder Gruppierungen,  massiv  reduziert wird. Waffenlieferungen soll-ten  demzufolge,  den  internationalen,  souveränen  handelsgerichtlichen  Instanzen  (Waffen  sind auch "Ware")  unterliegen, um die bisher damit  verbundenen undurchschaubaren,  krimi-nellen,  besonders des "legalisierten" (obwohl verbotenen)  Waffenschmuggels, zu verhindern  und  die Transaktionen  auf  Rechtsbasis  abhandeln  zu  können.  Die  Vergehen  auf  diesem Sektor sind  -  wie in anderen Fällen  -  rigoros zu ahnden und die Urteile international  zu  ver-öffentlichen. (Für das ganze Problem  "Waffenlieferungen"  müsste  natürlich  seitens  der Mit-gliedstaaten auf  UNO - Basis  Einigkeit herrschen  -  was einige Zeit in Anspruch nehmen wür-de -  da  in der Rüstungsindustrie  ja  üblicherweise das  "Faustrecht"  herrscht). Auch  hier  er-hebt  sich  wieder  die  Frage :  Hat die Menschheit  etwas aus "Corona und  Klimawandel" ge-lernt ?                            

                                         Die reformierte  Handelsgerichtsbar-                                                           keit  wäre für die Kontrolle von Ursprung,  Menge,  Preis und  Qualität  sowie die Rechtmä-ßigkeit der Geschäfte für Waren aller  Art,  zuständig.  Betroffen davon sollten sowohl der Frei-handel  als auch  der Zoll- Güterverkehr  der  UNO  -  Mitgliedsstaaten, wie z. B.  aller  Staaten  der EU  und  Europas, von Amerika (Kanada, USA, Mittel- und  Südamerika)  Afrika, Asien  etc.  sein.  (Die Verhängung  und  Kontrolle von  Liefersanktionen gegenüber anderen Staaten sind Ländersache).                                                                                                                                                                                     Mit der Umsetzung  dieser  (und                                                           eventuell, aus  juristischer, aber auch aus pragmatischer Sicht weiters erforderlicher Ver-fügungen)   würden  die  angeführten  Institutionen  für  einen  rechtskonformen  internationa-len  Handel,  im  Sinne  von  Kontrolle,  Recht  und  Ordnung,  von  großer  öffentlicher  Bedeu-tung  sein. Die  derzeitigen,  fahrlässigen  Kontrollen und  Abwicklungen im  "Im-  und  Export"  von  Nahrungs- und  Futtermitteln  sowie  von  Gütern,  Stoffen,  Waren  und  Dienstleistungen sorgen  hingegen  bei  der  Bevölkerung  der  betroffenen  -  verbürgt demokratischen  -  Staa- ten  für  v i e l   Ärger. Verständich, denn letztlich ist  von der rechtmäßigen, effizienten  Durch- führung   des   Warenhandels   durch   behördliche  Institutionen  (Kontrolle/Gerichte)   j e d e r  Mensch  als Endverbraucher  direkt betroffen.                                                                                                                                   Die Tribunale  der neuen Handels-                                                       gerichtsbarkeit müssten sich  auf  kontinentalen- und  nationaler Ebene  bzw. bei  Staats-   Unionen immer aus internationalen unabhängigen Juristen  zusammensetzen.  Dabei  dürften  Richter  und   die  der jeweiligen Gerichtbarkeit angehörenden Juristen,  nicht aus dem selben Land  stammen, das  dem  aktuell  zu verhandelnden Fall zuzuordnen ist.  Gerichte,  welche in länderübergreifender Form  auch für mehrere Staaten zuständig sind, könnten ihren Sitz in  ei-ner nationalen  Hauptstadt mit  entsprechender  Infrastruktur  haben.  Als vorsitzender Richter sowie  als  Beisitzer dieses  Forums  müssten   jedenfalls  die dafür nominierten  "Welthandels-juristen"  fungieren.  Diese sollen auch bei  der  Bestellung  der  entsprechend  bestens qualifi-zierten, unabhängigen  Kontrollororgane mitwirken.  Als  Prämisse der  Gerichtsbarkeit  müßte internationales  Recht gelten.  Politische  oder andere "autoritäre  Beeinträchtigungen"  dieser Gerichte  sind   k e i n e n f a l l s   akzeptabel !   In bestimmten Jahresintervallen  bzw. bei  An-lassfällen  sollten   die  handelden  Richter  und   im  Bedarfsfall  auch  Sachverständige  inner-halb der kontinentalen  "Gerichtsrichtsregionen"  oder zwischen  Staaten  ausgewechselt  wer-den,  damit  seitens der Öffentlichkeit kein Zweifel  an  der Souveränität  der zuständigen  Jus-tiz  bestehen kann.  Zu  den angeführten  Instanzen  ist   ein  oberster internationaler Handels-gerichtshof,  dem  alle beteiligten Nationen  unterliegen, zu bestimmen.            

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