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Zukunftsland

                                 "Ich bin nicht auf der Welt,  um so zu                                   sein, wie andere mich haben wollen"


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             Selig die Armen und Kleinen denn sie sind schon                                                                                           auf Erden REICHER als alle großen Bonzen  

                                                                                                                                                                                              #                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Ho#                                                                                                                                                                                                                                              * * * * * * * * * * * * * * * * *   * * * * * * * * * * * * * * * * *                                                                   @

Wenn Du mit Gott sprechen willst,  b e t e !  Wenn du ihn t r e f f e n  willst,  schreib'  ihm   eine  SMS   am  Steuer !

                                           V

              Die Zeit ist eine große HERRSCHERIN -                                            sie richtet alle Dinge

                                           V

      "Es darf in Niederösterreich (NÖ) keine benachteiligten              Lebensräume geben!" - so  die  neue  NÖ-Landeshaupt-          frau, Johanna Mikl-Leitner, 2018 in Hinblick auf die sehr                       dürftige Verkehrssituation im Waldviertel.                                                            v

          Daher bauen  NÖ  und die Bevölkerung "MITEINANDER" eine  "differenzierte"                                                          ZUKUNFT für das WALDVIERTEL                                                                                                                                                                                                                                                                                (Dazu unten : "WAS MAN WISSEN MUSS !")                     

                                                                    V

      "Vom WALD habe ich mehr gelernt, als aus allen              Büchern der Welt"

                        (Bernhard von Clairvaux - Mönch und Mystiker, um 1200)

                                           v                                                   

             PHANTASIE ist wichtiger als WISSEN -

                             Wissen ist begrenzt

                                   (EINSTEIN)

                                                                     V

"IHR WETTER GEBEN DIE WALDVIERTLER NICHT HER!"

(denn, die  NATURELEMENTE  haben hier bisher nie so stark zugeschlagen,  wie in ande-ren Teilen der Welt.  LEDIGLICH   die von den Menschen verursachte, aktuelle Klimakata-strophe, ging auch in diesem  "urigen  Paradies"  nicht völlig vorüber)                                                                         V

       "ICH WEISS, DASS ICH NICHTS WEISS, aber viele     wissen auch dieses nicht"                                                                                       (SOKRATES)                                                                                     V

 

Die                    

Erfindung des RADES                      

                                                               war ein "Klax"...


. . . im  Verhältnis zu allen Neuerungen  unserer Zeit. Denn, noch nie in der Menschheitsgeschichte gab es im gleichen Zeitraum so viele  Veränderungen  als in dieser  Epoche.  Denken wir nur an die  großen  Fort-schritte in der Medizin oder die revolutionären Tech-nologien  auf allen Gebieten. Die meisten  Errungen-schaften kommen den Menschen zugute. Aber, man muß heute aufpassen :  Wie vieles andere, hat  gera-  de das  "Neue" oft zwei Seiten, weil unzählige Entwi-cklungen, neue Methoden und Erkenntnisnisse leider immer öfter mit menschlichen Begierden verbunden sind : Geld und Gewinn lautet die primäre Devise der Hersteller  und  Anbieter.  Das  geht  auf  Kosten  der  Qualität. Denn,   die Novitäten werden  oft  zu  wenig getestet und "halbfertig" an die Kunden bzw. Anwen-der abgegeben. Und während der Käufer glaubt, mit etwas   ganz  Neuem ("Revolutionäres") auch  etwas besonders Wertvolles erworben zu haben, stellt sich nach einiger Zeit rasch heraus, dass das gegenständ- liche "Objekt" hinsichtlich seines Leistungstungsver-mögens bzw. seiner Bestimmung, wie andere, schon im Umlauf befindliche Techniken und Materien, frag-würdig  und  minderwertig  ist.  Am  Schlimmsten  er-weist  sich jedoch das Faktum, dass mit einem unzu- reichenden,  aber behördlich genehmigten  geistigen oder dinghaften Produkt, gegebenenfalls auch durch gewissenlose, abstrakte   Machinatationen,  anderen Personen psychischer und physischer Schaden zuge- fügt  werden  kann und wird. ( Z.B. über schändliche Internet-Plattformen, durch betrügerische Werbung, Marketing/Lobbys, aber immer öfter auch über nähr-stoffvergiftete Lebensmittel - und heute ebenso häu- fig mit Waffen !) Die größten Verbrechen in Form von menschenverachtenden, korrupten Taten, und damit  der "Mißachtung der Würde anderer Menschen" wer-den im Umfeld der Rüstungsindustrie begangen. 

(21. 02. 2022)

Kriegerische  Konflikte  u n d   Auseinandersetzungen entstehen nämlich - öfter als man ahnt - vielfach nicht aus  territorialen  oder  ideologischen  Gründen,   son-dern, weil  sie  von den Waffenherstellern  und  -händ-lern hintergründig  angezettelt  und geschürt werden : Außenstehende,  geldgierige  Herrscher hetzen in Ver-bindung mit den Waffenkonzernen und über  nationa-le  Geheimdienste,  aber auch mithilfe professioneller  Lobbyisten,  einen  zum  "Aggressor" erkorenen Staat, u n d  ein  militärisch  schwächer gerüstetes  - an sich friedfertiges  Land - gegeneinander auf.   (Lügen, Ver-leumdungen, Provokationen, dienen  dabei  als Mittel zum  Zweck.)  Sobald es zu den gewünschten und  ar-rangierten  militanten Auseinandersetzungen kommt, lassen die Akteure dann laufend Waffen aus dem Rie-senvorrat  der  Hersteller  zu  den  angeworbenen An-greifern  in  das Kriegsgebiet schmuggeln  und gelan-gen so mit   ihrem "mörderischen Geschäft" zu unvor-stellbar hohen Gewinnen. (Die allergrößten Nutznies-ser sind  jedoch die ebenso nebulosen Waffenherstel-ler und -händler).  Aufgrund der einträglichen "Inter-ventionen" - mit verdeckten Anfeuerungen durch  die habgierigen "Zündler" - dauern diese mutwillig ange-stifteten, sinnlosen Kriege dann oft  unendlich lange, wobei sich  im Laufe der Zeit noch handfeste  (reale) Differenzen  zwischen den kriegerischen Staaten er-geben, die allesamt wiederum den Verursachern des Krieges nützen... 

Eine effiziente Verteidigung seitens des unverschuldet angegriffenen Landes, ist, auch mit Unterstützung von Verbündeten, in  diesem  Fall  nicht  nur gerechtfertigt, sondern  zum  Schutz des eigenen Volkes, eine  Pflicht des attaktierten Staates.                                                  Das  ist einer, der oft praktizierten Ränke,  einen Krieg auszulösen. Jeder weiß, dass es neben dieser skrupel-losen Methode der Waffenlobby zur gezielten Entfach-ung  einer militärischen Auseinandersetzung samt der Lieferung von "Tötungsrüstzeug", noch  hunderte wei-tere Ursachen und  Vorwände  für stets absurde   Krie- ge gibt. Die  eigentlichen Auslöser sind  jedoch immer egozentrischer Natur, wie persönliches Macht- und Be-sitzstreben.                                                                        Der Zugang und die Anlässe für den Beginn eines Krie- ges  sind  zu  80  Prozent  egozentrischer und  äußerst heimtückischer Art mit immer wieder variierenden Tak- tiken. Dafür gibt es eigene "Spezialisten". Im Osten wer-den z. B. ausgeklügelte Tarnmanöver für eine geplante Landnahme angewendet. Diese schändlichen "Trickser-reien" sind gut organisiert und abgesichert, daher kaum exekutierbar.  Eine Arglist der streng anonymen Aggres-soren ist,  im geheimen Hintergrund  zuerst in friedferti-ger "Gewandung" also ein, nach außen hilfsbereites, in  Wahrheit  aber für Unruhe und Verunsicherung des Vol-kes sorgende Söldnermiliz (Separatisten), in das begeh- rte Gebiet zu schicken. Der eigentliche Initiator ist unbe-kannt.  Die sogenannte "beistandleistende  Hilfstruppe" (wer  sie sind, woher  sie stammen und was  sie wollen,  weiß  niemand, denn die Separatisten tragen  neutrale blanke Uniformen), erledigen diesen Auftrag in profess-ionelle r Weise. Dann geht das hinterhältig getarnte Ma-növer weiter :  Nach einiger Zeit der erfolgten Destabili-sierung und Verwirrung der Bevölkerung, mittels hunds-gemein simulierten Hilfsaktionen für die ärmlichen,  arg getäuschten Menschen des betroffenen Landes, ist das  Feld  vorbereitet. Jetzt tritt das Militär des Urheberstaa-tes,  zuerst wieder als "Wohltäter", (verbindlich - manier-ich)  auf den Plan und gemeinsam mit den schon heimi-schen "Helfern" ergreifen sie indessen als  Befreier des Volkes von seiner Ausbeuterregierung, von der infiltrier-ten  Region,  Besitz.  Der eigentliche Schachzug bei die-ser Landnahme ist, dass der wahre  Kriegsbeginn durch die falschen Söldner, verschleiert wurde, und damit vor der Weltöffentlichkeit vom Auslöser, als  "Krieg"  bestrit-ten, sondern als erwünschter Beistand bezeichnet  wer-den kann.., sodass die UNO samt einzelnen  friedlieben-den Partnerstaaten, in dieser verwirrten Lage der Recht-älosigkeit,  keine   Möglichkeiten  für Einwände und Ein-griffe haben.                                                                    Eine weitere,  ruchlose  Variante,  den  Überfall  auf ein  beliebiges  Land  zu  "rechtfertigen",  ist  -  wie es Hitler 1939  mit  Polen praktizierte  - dass ein Soldat  aus  den  eigenen  Reihen  erschossenen und dieser Mord gleich-zeitig als aggressive Tat des "angezählten",  zu überfal-lenden  Gebietes,  dargestellt  wird,  was  den darauffol-genen Einmarsch des kriegslüsternen Verbrecher-Staa-tes  rechtfertigen  soll.  Diese beiden erbärmlichen und für die  dafür  Verantwortlichen  so  bezeichnenden Bei-spiele (eben, weil  sich  dieser  letztwertigen Strategien auch  Hitler bediente),  werden bombensicher vorberei-tet.  Bei der letztlich erfolgenden direkten (öffentlichen)  Annexion  eines  Territoriums  bzw.  des ganzen Landes durch die Angreifer, stehen diesem dann bereits eine Ü- bermacht  gleichgesinnter  Militärmächte  (mit höchster Waffengewalt !)  zur S e i t e .                               22.02.2022:  Wer hätte gedacht, dass diese vorstehen- den Zeilen von der Realität einen Monat später in so ex-tremer  Form überboten werden :  Ein östlicher europäi-scher Staat  hat  vor kurzem  das  demokratische  Nach-barland  U k r a i n e,  militärisch  überfallen. Für  diesen schäbigen Angriff, werden von dem geistig und humani-tär nicht zuordenbaren Führer des Aggressorlandes als  Grund des (völkerrechtswidrigen) Einmarsches,  jeweils situationsbedingte und stets  selbst konstruierte,  aben- teuerliche  Beschuldigungen  durch  die  eigenen Medi- en, verlautbart.  Alle  diese Phantasietiraden sind dabei  von derart  niedrigem Niveau,  dass sie so von der Welt-öffentlichkeit als "Zumutung für den intakten Geisteszu-stand aller anderen, gesitteten Erdenbürger" betrachtet werden. Betroffen fühlen sich von diesen stupiden  "G'-schichterln"  im Konnex mit der öffentlichen  Positionie - rung der Atomraketen durch den egozentrischen, unbe- berechenbaren Tyrannen,  inzwischen nicht nur die von ihm  gehassten europäischen  Staaten, sondern (wegen seiner absoluten Willfährigkeit)  alle friedliebenden Völ-ker auf dem ganzen Globus. 

                                            V                                                  

Die  Konklusion  aus  dem  bisherigen strategischen  Verhalten  und  Vorgehen ist,  dass   sich der hemmungslose, autoritäre Machthaber mental und intellektuell in einem persön- lichen Ausnahmezustand befindet : Er ist offenbar davon besessen, sein Land "Stück für Stück"  durch willkürliche Angriffe mit Waffen, zuerst  bei den angrenzenden  demokrati-schen  Staaten  beziehungsweise,  je nach der gegebenen Waffenstärke,  jedes Land Eu-ropas,  mit rücksichtsloser Brutalität,  in seine Gewalt zu bringen. Dass  diese Dimension von grenzenloser Machtgier - bei  der Mord und Zerstörung einer Eigendynamik unterlie-gen - nun nach rund 80 Jahren wieder passiert, ruft bei den Menschen Angst und Schre-cken hervor.  Die große Gefahr dabei ist : Wenn der blindwütige Kriegstreiber nicht recht-zeitig  gestoppt  werden  kann,  wird es für ihn  weder geistige  noch physische Grenzen geben. Denn das unmotivierte Attentat auf die Ukraine,  mit seinen schon bis zum Über-druss  bekannten  taktischen Verdrehungen scheint  für den wahnwitzigen und  leibhaf-tigen  Krieger  primär als  "Probelauf" zu  dienen.  Dabei zeigt er sich mit  seinen bisheri-gen selbstinszenierten Exempeln ideologisch für weitere Invasionen, seiner Sache abso-lut sicher :  "Einen  realen  Verstoss  (Anlass)  für einen Einmarsch ?  Das war früher,  wer braucht  sowas ?  Den  Grund für einen Einmarsch in ein Land und  die  daraus resultiere-rende  Annexion  liefert  mir meine Phantasie -  wer die meisten  bzw.  die stärksten  Waf-fen  hat,  dem gehört die Welt  -  alles  andere  ist Bla-Bla !" (Das scheint der Inhalt seiner  Gedanken  zu sein).  Wie  auch  immer :  Der abnorme Gewaltherrscher  wird  versuchen,  sein  wahnsinniges  Ziel  mit  allen krausen  Mitteln  zu erreichen.  Wenn ein Land ihm je-doch vom  "Schmieden  seiner  Hirngespinste" (eines grundlosen Überfalles)  entledigen  will,  bedarf  es  so  seitens  dieses  Staates nur einer aktiven militärischen Einmischung   und der Despot  hätte  damit  "das Horror-Spiel  der Narrenfreiheit"  definitiv  gewonnen.  Etwas anderes ist hingegen die NATO-Beistandspflicht zur Verteidigung, falls der  kriegs-süchtige  Diktator  einen  europäischen  Bündnispartner  oder  ein  neutrales  EU - Land attaktiert.  Wie  auch  immer :  Dem  teuflischen  Plan  des  Unternehmens "Maximierung  Russland"  muss  Einhalt  geboten werden.  Die Ukrainer leisten gute Arbeit und sind für  jede Hilfe dankbar. Letztlich bleibt jedoch die große Frage,  ob der außer Rand und Band geratene Kriegstreiber,  nach den erlittenen militärischen Demütigungen in  der  Ukraine,  von  seinem ursprünglichen  Ziel abrückt oder seinen  Zerstörungs- und "Landraub-Fluch" in einem Zug  (oder etwas später)  fortsetzt, was schon immer sein Plan war:  Schliesslich sind  er und  der  "60-Millionen-Menschen-Mörder Hitler" aus  einem  Holz geschnitzt.  In  75  Jahren hat sich nun jedoch  international  einiges geändert :  Wer immer auch,  heute einen EU-Mitgliedstaat oder ein  NATO-Land angreift, muss mit effizienten, ebenbürdigen Verteidigungsbeistand  durch  deren verbündete Partner rechnen.  In diesem Fall können die raffiniertesten Tricksereien dem Angreifer nicht mehr nützen.  Da  Selbstaufgeben für ihn keine  Option  ist,  ist  das Schlimmste  - Abschuss von Atomraketen -  zu  befürchten. Daher  müssen  die  Europäer  und  alle  NATO-Länder  rechtzeitig  vorbeugen und ab so-fort  alles  daransetzen,  um den völlig skrupellosen und  psychisch  abnormen Kriegsver-brecher  so  bald  als möglich hinter Gitter zu bringen. Die Worte  Diplomatie und Frieden  kennt der  mörderische  Herrscher  nicht.  Leider  hat  es  die UNO,  trotz des  Massenmör-ders Hitler,  versäumt,  das  Kriegsverbrechergesetz  für  derartige  Extremfälle   anzupas-sen.  Auf  diesem  Gebiet  bestehen  derzeit  noch  rechliche  Schlupflöcher,  die der Täter  kennt. Lediglich das vor rund 30 Jahren eigens eingerichtete UNO-Kriegsverbrechertribu-nal  könnte anlaßbezogen  hiefür aktiviert werden,  um eine Lösung  des  weltweiten Pro-blems  zu  erzielen.  Aber jeder Tag,  den der  tobsüchtige Mörder  (auch  unzähliger Zivil-personen)  nicht  der internationalen Justiz ausgeliefert  wird,  z ä h l t.  Bis dahin müssen zahlreiche Völker in Abhängigkeit von  einem  grenzenlos  bösartigen  Wüterich,  leben - und  stehen  damit  verzweifelt  vor  der  Frage :  "Sind  wir  noch  auf  unserer  E r d e ?  -   O D E R   ist das jetzt die   H ö l l e ?"                                                                                                                                                                 V                                                                                                                                                         V                                                                                                                                                                           

DAS SCHLIMMSTE IST, DASS SICH AUF DER GANZEN WELT KEIN LAND VERANLASST SIEHT, ZU BEANTRA-GEN, DEN  UNGEHEUERLICHEN  VERBRECHER, WEL- CHER  SICH  IN  EIN  IRREALES  UND  EIGENDYNAMI-SCHES DILEMMA BEGEBEN HAT UND  DAMIT GEIST-TIG UND PSYCHISCH TOTAL DIE PERSÖNLICHE KON-TROLLE VERLOR,  ZUR RECHENSCHAFT ZU  ZIEHEN.

IN  DIESER  SITUATION  MÜSSTE  ZUMINDEST  DIE  UNO  MIT  IHREN  ÜBER  190  MIT-GLIEDSSTAATEN  DEN  AUSSCHLUSS  RUSSLANDS AUS DEM SICHERHEITSRAT VOLL - ZIEHEN KÖNNEN UND DANN WEITERE  MASSNAHMEN IN RICHTUNG  FRIEDEN  TREF-FEN. (Aber  anscheinend  wurde  auch hier versäumt,  die UNO-Statuten zu reformieren,  sodass einem absolut mehrfachen Kriegsverbrecher mit über 66,66 % (bei Aufrundung) der Stimmen des  zuständigen  UNO-Gremiums, das Stimmrecht zu entziehen ist...).    FESTSTEHT  MOMENTAN  NUR  EINES :  IN  10  oder  15  oder  20 JAHREN WERDEN DIE  DANN  LEBENDEN  MENSCHEN  DIE SCHWERSTEN  VORWÜRFE  GEGEN  DIE  DERZEIT VERANTWORTLICHEN  ERHEBEN, WENN SIE DEN UNBERECHENBARSTEN TYRANNEN UNSERER ÄRA, NICHT STOPPEN ! Und in der Tat : Wenn die jeweils zuständigen Personen es unterlassen  bzw., schon im Sinne der Menschenrechte auch jetzt nicht  einschreiten,  ha-ben  sie  effektiv  ihren  "Beruf"  verfehlt.  Denn dann ginge es mit Riesenschritten  weiter  in Richtung  Ende  der Menschheit.  Zurückbliebe wahrscheinlich nur die kaputte Erde, welche sich  dann  in den nächsten  -  vielleicht  Millionen Jahren  -  wieder von selbst regenerieren   würde.                                                                                                                                                                                                                        V                                                                                                                                                                                                                  EIN ANGENEHMERES THEMA :

                         

               D a s   W a l d v i e r t e l


. .. liegt  geographisch  in Österreich ganz oben.  Schon der Name lässt erahnen, dass es sich dabei um ein Gebiet mit viel grünem Wald und den dazugehörigen-im Sommer bunt blühenden - Wiesen  und  Feldern, in einer angebracht  stillen,   ruhigen Gegend handelt. Und in der Tat präsentiert sich dem  Neuankommenden  ein stimmungsvolles, hügeliges Land von Wald und Flur - auf einem,  auch vom Granit geprägten Plateau, in rund 900 m   Höhe - mit seinem unaufdringlichen Flair in ansprechender Gewogenheit. Damit bewirkt die außergewöhnliche Landschaft vor allem, dass der Besucher zu Beginn nicht mit blen-dendem,  spektakulären  "Pomp und Protz"  übertölpelt  wird, weil die zwanglos  anspre- chende Gegend  direkt den HERZEN  der Ankommenden gewidmet ist.  Dieser wohlwol-lend  vereinnahmenden  Zuneigung kann sich niemand entziehen. Gerade der Eindruck der  sphärischen  Zurückhaltung bei der Ankunft wird nämlich einerseits als  diskret und verhalten, aber in dieser ansprechenden Vertraulichkeit als ebenso unwiderstehlich und authentisch empfunden : "Authentisch"  deshalb, weil bei dieser ersten Begegnung kein künstlicher Schnick-Schnack und auch nichts  extra Schrilles im Vordergrund  steht (bzw. gestellt wird ! ). Hier ist das Land, ebenso wie die Leute, unverfälscht und  "unverbogen".   Daher  fühlen  sich  die  Urlauber im Waldviertel von Anbeginn  in  einer  ganz  anderen,  spannenden Welt,  in  der  es  v i e l e s  zu  entdecken  gibt :  Lärm, Tumult  sowie  jeder  Zwang, scheinen  in weite Ferne gerückt.  Unter diesen Umständen wird die behagliche, sinnige Atmosphäre des Landes in seiner großzügigen,  menschenfreundlichen Art vom Naturfreund als idyllisches Terrain der Harmonie und Ruhe wahrgenommen. Jedoch  ist dieses exklusive, unprätentiöse Willkommenserlebnis nur eines von Tausend Geheimnis-se in der Waldregion.  Die bisherigen Erfahrungen lehren :  Das gemütlich,  erfolgreiche  Erforschen  von  nur einem der außerordentlichen  Waldviertler Naturphänome kann zu einem sehr beglückenden Augenblick  des Leben werden. (Nähere Details siehe unten :  "Das Waldviertel ist ganz anders!")                                                                                                                                                                     V   

Ein Wesensmerkmal besonderer Art in dieser heimeligen NATURregion ist, dass die  BE-WOHNER  mit ihr in einer Symbiose leben, da sie offenbar mit dem Land nachdrücklich-bodenhaft verbunden sind. Für die Einheimischen ist das Waldviertel ein Geschenk und eine Lebensphilosophie,  die für sie prägend ist.  Die Herzen der  Besucher  gewinnt die Gegend,  mit  ihrer  außertourlich  diskreten und scheu anmutenden Aura,  jedoch stets buchstäblich  Schritt für Schritt beim Wandern  in der Natur. Das kann mit ganz banalen Erlebnissen im Kleinen beginnen : Einmal ist es eine herumschwirrende Gruppe von ver-schiedenfarbigen  Schmetterlingen, die auf einer Wiese im Glanz der Sonne rastlos von Blume zu Blume zuckeln und tanzen - (wobei man sie zu benennen versucht).  Ein ande-res  Mal  zieht wieder ein riesiges Felsengebilde in Gestalt von naturgeformten, elemen-   tar  aufgeschichteten  Granitblöcken am Rande eines Buchenhaines,  die  Aufmerksam -   keit  der  Wanderer auf sich. Und am nächsten Tag genießt der  Naturliebhaber - zuletzt meditativ,  mit  geschlossenen Augen - auch das Flüstern eines  kleinen,  munteren  Ge - wässerchens,  das als Wildbach hangab über die Steine plätschert.

                                                                    V


  "DIE KLEINEN DINGE SIND DIE ALLERGRÖSSTEN                          WUNDER DER NATUR".  

                                   (Buddha)

                                                                  V

(Im Text weiter) :

Für's Erste, gelten alle derartigen, in freier Natur oft normalen Motive und Gebilde als nichts Sensationelles, sondern "ganz natürlich". Wäre da nicht der unerklärlich einneh-mende  Zauber des  Landesteiles,  der in einer  großzügigen  Einfachheit  die  tiefsten Naturgeheimnisse birgt.  Denn,  das Waldviertel strotzt von unzähligen ursprünglichen Rätseln und Schätzen. Mit einer gedanklichen Vervollständigung eines solchen aufge-stöberten  "Objektes",  kann eine aktuell wesenhafte Begegnung zur persönlichen Be-reicherung und damit zu einem äußerst wertvollen Mosaikstein der Erinnerungen wer-den.  Sehr  oft gehen die Leute ja an den eher kleinen,  unspektakulären  Naturphäno-men  unbewußt  achtlos vorüber,  weil die menschlichen  Sinne  dafür  gerade  keinen Platz  bieten.  Wenn jedoch eine solche, zuerst harmlos  erschienene  "Einzigartigkeit"     in der Natur einmal wahrgenommen wird,  bewirkt dieser Glücksfall  beim  einfühlsam- en  Entdecker,  nicht  nur freudige Begeisterung, sondern ruft  immer auch das Verlan-gen nach WEITEREN  derart  bereichernden Erlebnissen hervor.                                                           Im Hotel wird in bunten Broschüren auf zahlreiche  Burgen,  Schlösser                 und Museen sowie auf alles Einzigartige in der Region hingewiesen. Gleichzeitig laden die  Prospekte  zum  Besuch dieser historischen Stätten mit ihren Kunstwerken ebenso herzlich  ein,  wie  zu den zahlreichen aktuellen, geselligen, kulturellen und sportlichen Veranstaltungen. So fühlt sich der Erholungsbedürftige gleich "dazugehörig" und findet Anschluß bei anderen "Freizeitgenießern",  die gemeinsam besonders  die  bunte,  idyl-lische  Fülle  der Landschaft verbindet.  Gleichzeitig sind sich aber alle einig, dass  man auch  vom reichen  Angebot  bei  Unterhaltung, Geselligkeit und Kultur gebührend  Ge-brauch  machen  wird.  Damit  haben die gefühlvollen Hobby-Naturforscher  und die e- benso  frohmütigen Genießer in der dezent einnehmenden Gegend  schon  nach weni-   gen Tagen ihres  Aufenthaltes in diesem sehr abwechsungsreichen Walddistrikt   (samt seinen  ungezwungen,  bescheidenen  Bewohnern)  zueinander gefunden :  Von da an bilden diese Urlaubsbegegnungen samt der friedvollen, selbstlosen Natur eine zwang-   lose  und  harmonische  Gemeinschaft.                                                                                                                                                       V

Des Rätsels Lösung :

                                      "DAS WALDVIERTEL IST  G A N Z  ANDERS"

Das ungewöhnliche,  vielseitige  Refugium  (auf der Karte ganz oben in Österreich),  gilt dem Dichter  K. Windisch als  "verträumtes  Eldorado der Stille und  Behaglichkeit".  Vor allem  Menschen,  die einmal  im Jahr für einige Wochen eine  beruhigende,  befreiende und somit  entspannende Abwechslung  brauchen,  ist das  urig,  idyllische  Waldviertel "Balsam für Leib und Seele".   Denn, in dieser stillen, und doch sehr vielsagenden Natur - fern von allem lauten Rummel,  aber  auch   ohne  allen konventionellen und künstlichen Zwängen -  einmal richtig abschalten,  das verleiht in der hektikfremden und beruhigen-den  Gegend,  die notwendigen neuen Kräfte für den weiteren Jahres-Alltag. Am sichers-ten  auf  ihre Rechnung kommen  die  Regenerierungswilligen  dabei mittels  der hier be-kannten "Waldtherapie",  welche - das muss vorweggenommen werden -  k e i n  "Hokus-pokus" und keine Selbstsuggestion ist, und schon gar nichts mit Esoterik zu tun hat, son-dern  am ehesten mit einem  "Akku-Aufladen"  verglichen  werden kann. Dabei  wird bei diesem  Krafttanken  im  ruhigen  Wald  natürlich  nicht  in  einen  E - Artikel  elektrischer Strom  gespeichert, sondern Körper,  Geist und  Psyche werden  schlicht und einfach mit  NEUER ENERGIE  versehen.                                                                                                            A n l e i t u n g:                                                                                                                                                               Im  menschenfreundlichen  Wald  (bei gutem Wetter)  mit festgeschlossenen  AUGEN -  und abgeschalteten Handy ! - auf einem Holzbloch/Baum- strunk  (und Pullover)  sitzend, zirka bis eine Stunde lang :  GAR NICHTS TUN. Vor allem     an nichts von diesen "komplizierten  Dingen  in der Welt da draußen",  denken. Ganz un- verfänglich dem Umstand des persönlichen Wunsches vom inneren "Freiwerden", Raum geben.  1. AUGEN Z U !  2. Nicht an "Alltägliche Wirrnisse" denken, sondern diese,  h i e r  störenden Gedanken, einfach ignorieren,  jedoch, sich nicht  direkt und massiv dagegen wehren ! - das  würde  nur  zu einer inneren  Gegenwehr führen :  Am  besten  wäre,  gar nichts zu tun !  Damit  schafft  man  für  alles übrige geistige  Empfinden einen Freiraum.  Und zu diesem  "Kämmerchen im Inneren"  darf und soll  -  laut Programm  -  einige  Zeit "kein Geschehniss von außerhalb Waldes"  Zutritt haben. Wenn das gelingt, wird sich all-mählich,  beim alleinigen soliden  Wunsch,  der Reaktivierung  des eigenen Wesens, eine ungewohnte  Gelassenheit,  Ruhe und Genugtuung mit einem wortwörtlich  traumhaften  Wohlbefinden´einstellen. (Trotzdem :  "Augen weiter ZU !"). Und nur dem gegebenenfalls spürbar  empfundenenen,  leichten  Stimmungswandel  in diese Richtung  -  ohne  jeden Zwang  -  seinen weiteren Lauf lassen !                                                                                          Nicht leichtfertig aufgeben :  Sicher,  schon das Geschlossenhalten der Augen  erfordert  am Anfang etwas Aufmerksamkeit.  Aber,  das  UM und AUF  dieser "Leib- und Seelenmassage"  ist  der  konstante,  eigene  Willen  zum Selbstregenerieren.  Eine nütz-liche  Hilfestellung  für  die  ersten  Test-Übungen könnte,  gerade in der dem Körper und  Geist  guttuenden  Forstsphäre, das typische  Natur-Objekt   "B A U M"   sein.  Also,  zum  Probieren :  Mit geschlossenen Augen,  in  der,  ständig  therapeutische  Substanzen aus-strahlenden Waldsphäre,  auf einem  "Prügel"  sitzend,  die zum  Laub- oder  Nadelbaum  gehörenden   Begriffe,  wie   "Samenkorn  -  Sprößling  -  Pflänzchen -  Wachsen -  Bäum - chen  -  Knospen -  Wurzeln - Riesenbaum -  Äste - grüne  Nadeln / Blätter -  Strömungen  von  Wasser,  Nährstoffen  und  Substanzen  im Stamminneren  -  Bedeutung  für  Boden   und   Atmosphäre  -  Sauerstoffspender und  Schadstoffvernichter - Früchte - Holz - Ofen -  Küchentisch -  Bleistift - Papier..." ... geistig  vergegenwärtigen  und  sich  die  einzelnen Wesensmerkmale  (im Inneren !)  bildlich  vorstellen.  Diese  neutralen  Veranschaulichun-gen  dienen  vor allem auch der gedanklichen  Ablenkung  vom "Alltagsgerümpel".  Wenn sich  während  den  zirka  ersten  40 Minuten  des zwanglosen  Reflektierens,  um  "Abzu-schalten"  (bei anhaltend geschlossenen Augen !),  der hinderliche  Zustand  von  emotio- naler/physischer  Überforderung  nicht verringert  hat,  also  der   ALLERWELTSBALLAST  nach  eigenem  Gefühl - weiter  vorherrscht, was  beim  e r s t e n  Befreiungs-Versuch öf-  ters  passiert :  In  den nächsten Tagen  unbedingt   wieder trainieren (Zufriedene "Sich- selbstfinder"  sagen aus ihrer Erfahrung,  man muss sich mit  der  Waldtherapie  "lernend-arrangieren")Nachsatz:   Zwei - 3  ambitionierte  'Anläufe'  sollte  einem diese verbürgte  Methode  der Selbstharmonisierung  mindestens  wert  sein,  denn  erst  dann kann  man  die  Fortschritte und konkrete Resultate ermessen".  Da aber,  kurioserweise,  gerade das permanente Geschlossenhalten der Augen,  von rund  ²/3  der Selbstregenirierer bei den ersten  Proben als "das Schwierigste"  der Therapie bezeichnen,  wäre  aus  dieser  Sicht,  gewissermaßen  auch  der  Beweis  für  die  Unkompliziertheit  des  eigentlichen  Erneue-rungs-Vorganges  erbracht.  Daher :  Nicht  voreilig  aufgeben !  Wenn man  ein ansprech-endes,  ungestörtes  Plätzchen gefunden hat,  bei  gutem Wetter,  eventuell  öfters versu-chen :  Es lohnt sich.  An der Methode kann es nicht  liegen Denn,  die für das Gelingen zuständigen geistigen Sensorien sind  im Unterbewußten bei  jedem  (metaphysisch  un-voreingenommenen)  Menschen vorhanden.  Etwas schwieriger ist  es nur  für  jene,  die  emotional  nicht  abschalten  können,  also denen es nicht so rasch gelingt,  die  lästigen  Gedanken in Form der herkömmlichen,  aber auch speziellen,  Widrigkeiten  hintanzuhal-ten.  Ihr persönliches  Sein wäre  damit  nicht  nur im  Alltag, sondern auch in der wertvol-len  Freizeit  benachteiligt.  Den  Betroffenen können  jedoch  die  oben  angeführten  gu-ten Ratschläge der,  inzwischen  routinierten  "Alltagsaussteiger" - unter ihnen viele  eins-tige  "Leidensgefährt/innen" - überzeugend helfen.  Nicht wenige von  ihnen  geben näm-ich ehrlich  und  unverhohlen  zu,  dass sie meist erst im Laufe einer Woche des täglichen präzisen, aufgeschlossen und  n i e  ans Aufhören denkenden  "Seelentrainings",  den  er- wünschten, sehr gedeihlichen,  inneren Einklang  (...und  den Ausstieg  aus  der  lästigen,  willkürlichen persönlichen "Freiheitsbeschränkung"), erzielten.  Dabei sind alle felsenfest überzeugt, dass ihnen bei der letztlich erfolgreichen Inspirierung,  ihr eigenes, volles Ver-trauen  in  den  "Therapeuten  W A L D"  über einige schwierige Hürden  hinweghalf.  Die Heilkraft des Waldes ist auch wissenschaftlich erwiesen. (Aber weil  "billig" und ohne teu-re Werbung  =  wenig  populär !).   Also,  bitte,  gerade  bei den  (fast)  unabdingbaren  An-fangs - Pannen,  niemals  aufgeben !  Ein  weiser  Spruch  von  Goethe  paßt  dazu :  "Aus hinderlichen Steinen,  die am Wege liegen,  kann man Häuser bauen !" .    

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Lerne loszulassen, das ist der Schlüssel zum G l ü c k !                                                                                                                                      (GANDHI)

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Nachsatz Waldtherapie:

Zum  Schluss,  dazu noch ein paar Tipps : Private Lieblingsobjekte der Natur  (Baum, Blu-me, Vogelstimmen...)  oder ein ideelles Motiv   (Freude, Ruhe, Visionen...) können als bild-hafte und intuitive "Stützen" zum Erlernen am Beginn der Übungen von Nutzen sein. (Sie-he Beispiel oben ! ) Ganz wichtig ist aber auch - TROTZ aller evidenten Tücken (!) : Augen immer geschlossen halten !  Selbststimulierung hält,  in  der, als substanziell hochkärtigen und "nebenbei" dem körperlichen Wohlbefinden dienenden Waldsphäre - bei  konsequen-ter  innerer Einstellung, mit etwas Beharrlichkeit, noch viele ungeahnte,  angenehme und sehr  solide "seelisch"  aufbauende Überraschungen bereit. Sie zählen alle zu den bereits legendären "Tausend Waldviertler Geheimnissen"  im immergrünen Forst,  z. B.  m i t  Tan-nen, Fichten und Buchen,  der Hollerstaude,  Beerenkraut,  dem hämmernden Specht und dem Gezwitscher des übrigen  gefiederten Volkes.  Das "wiesel"-flinke Eichhörnchen,  der Igel.  Und  gegen  Abend äsende Rehe am Waldrand, sowie Hunderte weitere Lebewesen und Naturgebilde in Wald und Flur"EINMAL DIES" - "EINMAL DAS..."  In verschiedenarti-gsten hügeligen  Landschaftsterrainen,  die  am  Horizont von einer traumhaften Wald-Ku-lisse umrahmt werden,  bietet sich dem Wanderer  (und Radfaher !), sozusagen um  "jede  Ecke",  ein anderes,  eindrucksvolles Bild von diesem ursprünglichen,  einzigartigen "Win-kel ganz oben" (in Österreich).  Die solcherart  zauberhaften  Anblicke und  Erlebnisse  im  territorial  tatsächlich höchstgelegen,  c o o l s t e n  Eck'  des Landes können den aufge-schlossenen Naturliebhaber  bis zum nächsten Jahr begleiten.                                                                                                                 V

(Siehe dazu auf der Titelleiste oben, unter "MEHR" die Seite "Einmalige Walderlebnisse"!) 

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              WAS ICH NICHT ERLERNT HABE,                                           DAS HABE ICH ERWANDERT                                                       (J. W. v. Goethe)

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Und, was man wissen muss :

Da  in  der  zweiten  Hälfte des vorigen Jahrhunderts immer wieder Verantwortliche von Bund  und  Land,  "die Gegend, da oben" in Niedersterreich geflissentlich übersahen (ig-norierten),  gab es im Waldviertel lange Zeit keine positiven Veränderungen. Das Gebiet geriet immer mehr in Rückstand, denn es fehlte an den wirtschaftlich unerlässlichen  öf-fentlichen  Einrichtungen und Anlagen  (Straßen,  Eisenbahn, Fachschulen u. v.  a. ).  Le-diglich  die  Heimatverbundenheit und Schaffensfreude der Bevölkerung  verhinderte in dieser Zeit ein ökonomisches  Desaster.  (Leider sind einige typische Relikte dieser leidi- gen Epochen,  noch  immer  allgegenwärtig! ).  Neue  Fertigungssbetriebe und damit Ar-beitsplätze, hatten in diesen - für die Bewohner sehr fordernden Jahrzehnten - keinerlei Chancen.  Für konjunkturelle  Fortschritte  fehlt bis heute noch immer die unerlässliche öffentliche Infrastruktur,  wie solide Verkehrswege, aber  auch  bedarfsgerechte Berufs-ausbildungstätten  z.  B.  eine  Fachhochschule. Jeder  weiß :  Obwohl  in  der - auf  der Karte zum  Waldviertel zählenden Stadt Krems - höhere Schulen bestehen,  sind  diese, wie  auch  mehrere  andere,  der  Region  zugeordnete  öffentliche  Einrichtungen -  für     das  eigentliche  Waldviertel  nicht  von Belang.  Krems  ist  ein Bezirksort  mit  Komfort, Kultur,  Schulen,  gewichtigen  Institutionen, Unternehmen und so weiter.  Die Stadt hat  an  sich  mit dem oberen,  ländlichen Waldviertel nichts gemeinsam  und  tendiert  eher  zur Wachau. Die Kategorien des generösen, fortschrittlichen und leistungsstarken Ortes Krems  an  der  Donau,  und dem  "urigen  Paradies"  im  Norden  sind  zu  verschieden.     Der naturhafte, jahrzehntelange auf sich alleingestellte, landschaftlich wunderbare Lan-desteil im Norden,  wird auch in  Zukunft seinen Weg finden. Dabei stehen die Zeit und eine  neue  Werteordnung  jedenfalls auf  der Seite der  "Waldregion".  Ein Strukturwan-   del in der jüngsten Vergangenheit sowie eine andere, sachlich orientierte Politikergene-ration in  NÖ  machen  zuversichtlich,  denn sie signalisieren  eine  "Reformierung"  der zurückgelassenen  Region.  Dabei  erwartet neuen Politiker/innen  einige  Aufarbeitung von Versäumnissen, welche auf das konträre, patriarchalische und willfährige Verhalten einiger  Vorgänger in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts zurückzuführen sind. Unübersehbar ist heute für jeden Besucher, dass die Region dringend Aufholbedarf hat.  Zuvorderst mangelt an zeitgemäßen, rationellen Verkehrsverbindungen. Strassen, w i e  sie  anderswo üblich  sind.  (NICHT SO :  Von einer bestehenden Lokalbahn wurden be- reits über  20 km  Schienen demontiert,  um den Personenzug-Verkehr aufzuheben).     Wie erwähnt,  wäre die Errichtung von Berufsausbildungsstätten (von  einfacher  bis hö-   herer Kategorie)  für die Zukunft des Waldviertels sehr wichtig. Diese Schulen  galten in   der  Vergangenheit für die Region  als  "nicht angebracht" .  Keine  Straßen, keine  quali-fizierten  Fachkräfte,  bedeutet :  Keine Betriebe,  daher  eine  unbarmherzige  Entvölker-ungDa die  landschaftlich einzigartige Gegend  ein ungewöhnlich  beruhigendes Refu-gium  darstellt,  das zurzeit gerade von allen echte Erholungssuchenden entdeckt  wird,  ist der entsprechende infrastrukturelle  Standard dringendst notwendig. Langsam, aber stetig  kommen  mehr und mehr Urlauber in die "grüne Oase der Stille",  weil viele Leute dem  gängigen Trubel  und geschäftigen Treiben, welche bei großen, kommerziell  stan-dardisierten  Massenansammlungen in klassischen Tourismusorten vorherrschen,  nicht die  gewünschte Stimmung  zum nachhaltigen, inneren  Abschalten und  damit  zu  einer fühlbaren Bereicherung,  finden.                                                                                                    Für einen angemessenen Tourismus  (die  Waldviertler neigen in keinem ökonomischen Bereich zur Gigantonomie!),  fehlt  es den  regionalen Beherberungsbetrieben und  Res-  taurants  zum Teil  noch an der zeitgemäßen Ausstattung der Quartiere.  Häuser mit  ho-hem  Komfort  und  Standard sind hier besonders im Sommer und Herbst  stark gefragt.  Zahlreichen weiteren aufgeschlossenen  und engagierten Gastwirten sollte für notwen-dige  bauliche  Verbesserungen und  bei  der entsprechend erforderlichen  Modernisier-ung ihrer Pensionen unter die Arme gegriffen,  bzw. mit  Rat und Tat,  beigestanden wer-den. Bisher waren nicht nur die Wirte, sondern alle Unternehmer, vielfach auf sich selbst gestellt.  Leider  lautete in der  Vergangenheit,  bei betrieblich notwendigen Invesstition-  en in  der  Region, die stereotype  Antwort der zuständig Verantwortlichen oft : "Das  ist   im Programm nicht drinnen;  das  Geld wird woanders  notwendiger  gebraucht".  Derlei  Stellungnahmen  waren  in der  2. Hälfte des vorigen  Jahrhunderts  dem  anarchistisch betriebenen,  also radikal destabilisierenden  Teufelskreislauf  der Wirtschaft  in der Re-gion  "geschuldet".  Unter diesen  Umständen  gab  es  im  ganzen  Landesteil  oft  jahre- lang kaum eine  Investitionen  in die fehlenden  bzw. veralteten  öffentlichen  infrastruk-turellen  Einrichtungen  und  Anlagen,  weil  das  dafür  budgetierte  Geld  in  näher  bei  Wien liegende  Bezirke  "hineingesteckt"  wurde...  Als  nach  rund  drei Jahrzehnten die Folgen der fahrlässigen Handhabung allseits immer sichtbarer  wurden,  war das für die "schwarzen  Schafe"  der hohen  Politik keine Überraschung - sondern  sie  veränderten nur  ihre  menschenverachtende  Strategie etwas und erklärten bei allfälligen  Anträgen   in machthaberischer Art :  "In  diesem  gering  besiedelten Gebiet  steht  sich  ein  Stras-senausbau   nicht  mehr dafür" bzw. "eine  Fachberufsschule,  wozu?  Wo sind  die  erfor-derlichen  Schüler?"  -  Nachdem  man  vorher  mehrere  Jahre  lang,  unzählige  Bewoh-ner (Jung und Alt),  aus  den praktizierten finanziellen Überlegungen,  in unverantwortli-cher Weise  (was das Einfachste,  aber keinesweg  Billigste war) - in  den  Ballungsraum    in und rund um Wien transferiert hatte.  Aufgrund  derartig  gefühlskalter Handstreiche, herrscht  nun vor  Ort  ein grobes Defizit an den nötigen Einrichtungen und Anlagen  für Unternehmer, Landwirte und Dienstleister. Und die Jugend hat in diesem Landesteil kei-nerlei Zukunfts-Perspektiven.  mit der Ablehnung der Herstellung von Straßen und allen anderen  öffentlichen  Einrichtungen  und  Anlagen,  wurde der Region der "Boden unter den Füssen"  entzogen.  Die Folgen waren und  sind  für  die Bevölkerung  katastrophal.                             Das Waldviertel  geriet, nach diesem ursächlich  infrastruk-                turellen  Desaster,  in  dieser verheerenden Zeit,  bei den verantwortlichen Polikern nach und  nach,  ganz  außer  den  Augen.  Die Region wurde intuitiv  nur  mehr als Gebiet mit  Wald, Wiesen und Feldern,  die von den Bauern bewirtschaftet werden und als  '"Eck' da obendas  überall  hinten ist",  wahrgenommen.  Damit  waren zusätzlich,  für Außenste-hende  sehr  irritierende  Attribute,  wie "Hinterwädler",  "Armutschkerln" oder "Traumich-nichts"  (welche  von  "Herrenmenschen"  kolportiert wurden) - verbunden.  Die Einheimi-schen  fühlten sich von diesen "Titulierungen"  nicht  betroffen  und reagierten daher da-rauf  auch nicht.  Auch  die  außenstehenden  Mitmenschen  des Landes konnten mit die-sen  Schimpfworten nichts anfangen, da  lle Welt wußte, dass in Wahrheit  nicht  die  ge-radlinigen, fleißigen und besonnenen Leute, das Fiasko verursachten, sondern  e r w i e-  s e n e r m a ß e n  jeweils  einige  erhabene, unbekümmerte Landes- und Bundespoliker,  denen auch die regionalen Mandatare ausgeliefert waren.  Leider müssen nun die derzei-tigen,  an  den Mißständen unbeteiligten  NÖ-Politiker,  das  bedenkenlos herbeigeführte  Schlamassel aufarbeiten, um auch im Waldviertel für die - wie  im übrigen Land gegeben-en Grundvoraussetzungen und  Standards -  zu  sorgen.  Wie  erwähnt :  An  substanziel-len  Aufgabenbereichen  mangelt  es  dabei nicht.  Allerdings  wäre  bei  einer "Reaktivie-ung  der  Waldregion"  zu berücksichtigen,  dass sich an den Waldviertler  Leuten  selbst,  mit  ihrem  stets einfachen, ungezierten Naturell samt ihrem bedachtsamen und  sehr  zu-verlässigen Wesen,  nichts ändern lässt.  Zeitgeistiger "Schnick-Schnack"  ist den meisten Bewohnern ein Greuel.  Die Leu- te wollen in Zusammenarbeit  mit den jetzt zuständigen Politiker/innen  auch  in  Zukunft  ihren bewährten Weg fortsetzen.  Diese  angestammte,  gewissenhafte  Sinnesart  bietet  allen  verantwortlichen Persönlichkeiten  die Gewähr ei-nes  gedeihlichen Miteinanders  bei der Bewältigung der anstehenden existenziellen  Auf-gaben.  Der  einheimischen Bevölkerung geht  es  primär um Gerechtigkeit  und  Gerecht- fertigung.  So  sollten,  im  Sinne  fairer  Verhältnisse, die  infratrukturellen  Einrichtungen und Anlagen in allen Landesteilen  in der Form und  dem  Ausmaß  vorhanden sein,  dass  damit  die Lebensqualität für die Bewohner im ganzen Land laut offiziellen Kaufkraftindex  analog  bzw. verhältnismäßig ist.  Es  können und sollen  nicht  alle gleich sein. Aber reale Unterschiede von rund minus  30 %  im Lebensstandard  des Waldviertel  gegenüber  Be-zirken  im  Umland  von  Wien,  stehen in keiner Relation zur Würde und Fairniss der Men-schen. Die  "Unterlassungssünden"  der Vergangenheit  haben den Begriff  Gerechtigkeit  ad absurdum geführt.  Das ist einer Demokratie unwürdig. Die Bevölkerung  ist zur Mitwir-kung bei der Behebung der Misere bereit. Und es geht erfahrungsgemäß nur gemeinsam. Denn eine angepasste Lebensqualität muss der Wesensart  der Menschen und ihrer Men-talität entsprechen. Das heißt, dass die realen Verhältnisse in der Region  nicht  künstlich extravagant  erscheinen,  aber  auch  nicht  denen vor  30  Jahren  entsprechen,  dürfen.   Unerlässlich  erforderlich  ist  (wieder  einmal !) eine  angemessene  Infrastruktur.  Daran    an  spießt  es  sich  am  ärgsten.  Auf  einer  anderen Seite dieser  Dokumentation  wurde  aufgezeigt,  dass  in  den  letzten  vier Jahrzehnten  bis 2001  mit der  Abwanderung  von  rund  45.000  Menschen (Arbeitskräfte und gegebenenfalls deren Angehörige) der Regi-on  damals  eine  Wertschöpfung  von umgerechnet  rund 30 Milliarden Euro  entgangen ist.  Dieses  Geld  kam den Ballungszentren samt Umgebung zugute.  Darauf  ist  zum Teil die  hohe  Differenz  in  der Kaufkraftstatistik zurückzuführen.  Aus Ressentimentgründen  wurde  diese  unfaire  Benachteiligung bis vor  3 Jahren von der Politik  beharrlich verleu-gnet.  Heute  erscheint  den  Verantwortlichen eine Reaktivierung der Region   aus  Grün-den  der  Gerechtigkeit  unerlässlich erforderlich.  Auf  der  Basis einer gediegenen  Infra-struktur  will  die Bevölkerung selbst  ebenso  für  die  ihre  relevanten  Lebenswerte  sor-gen.  Am  Einsatz  der  Bürger  und  an  ihrer  Bereitschaft  zur  Zusammenarbeit  mit  den nun  verantwortlichen  Politikern  kann  es  also in  Zukunft nicht scheitern.  Allerdings be- trachtet  es  die derzeitige Generation in einer "geänderten  Zeit" auch als ihre Pflicht,  im Sinne der Jugend solange daran zu erinnern,  bis  das  Ungemach  adäquat  bereinigt ist . Ungerechtigkeit,  die im Verborgenen eine Ausdünnung  der  Bevölkerung  zum  Ziel  hat,  darf  es  nicht  mehr geben !                   

                                                                       V    

Neben  Straßen  bzw. Eisenbahn,  Berufsbildungsinstitute,  öffentliche  Einrichtung  man-  gelt  es  auch  im eingeschränkten Gesundheitswesen (überforderte Kliniken,  zu  wenig     Ärzte und Fachärzte, aber auch zu wenig Personal) und der gezielten Belebung der Wirt-  schaft, wäre für das mittlere Waldviertel wäre eine Fachhochschule  für  bedarfsgerechte  Berufe,  welche in der Sparte Holz,  Elektronik  oder  Naturtextilien  für das  ganze  Land  gelten könnte, sinnvoll. Dazu einige weitere Modell-Beispiele :  Der fachgerechten Schu-lung  von  Seniorenbetreuungs- und Pflegepersonal  wird künftig besondere Bedeutung  zukommen. Fachpädagog/inn/en für Soziales, die Jugend,  Freizeit sowie akademisches  Personal  für das Gesundheitswesen, fehlen ebenso wie für die lokalen Wirtschaftsbetrie-be - vor allem am Land und am allermeisten  im  peripheren,  schwer zugänglichen  Wald-viertel.  Der  Bereich Berufsausbildung ist in der Region ein  Trauerspiel.  Es  gibt  viel  zu  wenig  Ausbildungsmöglichkeiten  für  Fachpersonal aller  Qualifizierungen und Sparten.  Lediglich Großstädte und deren Umland  sind  mit  Spezialisten  und  damit  unternehme-risch und fachlich besser versorgt.  Große Gebiete  der "Provinz" - je weiter von den grö-ßeren Städten entfernt, umso schlimmer ! - wurden  und  werden  noch immer sehr  stief-mütterlich   behandelt.   Meist  fehlt  es  in  diesen Gebieten  an  personalintensiven   Be-trieben,  n u r,   weil  keine  entsprechende  Ausbildung erfolgte  (möglich war) -  und,  le-gendär :  An  den  unerlässlichen, zeitgemäßen,  rationellen  Verkehrsverbindungen. Die Politik hat es sich  in  der  Vergangenheit  auf  diesem  Sektor zu  einfach vorgestellt,  in-dem sie alle entsprechenden  Maßnahmen  auf die großen Städte abstimmte. Man mein-te, mit der raffiniert getarnten  Absiedlung  der Landbewohner  alle Probleme "in  einem  Zug"  lösen  zu  können.  Die  kurzsichtigen,  drittklassigen  und  kitschigen Floskeln  der  Chlorifizieung anderer  Länder,  wie  "in  Amerika gibt es das  schon  langedas ist cool (supergeil)..."  oder  "das  krieg'  ich  On line  vom Ausland billiger",   passten   zu  diesem  Schema  und  wurden  von  den  Zuständigen  für  "O. K."   befunden.  Der  ganz  Handel ging in diese Richtung.  Dabei drehte es sich in Wahrheit ebenso um  pures  (auch  ideo-logisches)  Gift  und Ärgernis,  bei  einer  oft  extreme  Minderwertigkeit der importierten  Artikel.  Mit  der Einfuhr  und  dem  indirekten "On line" - Bezug  von Waren aus Südame-rika und Asien stammend,  bzw.  von  ausländischen Versandhäusern,  muß und kann al-les nur schiefgehen !  Erst das Unheil in Gestalt der verheerenden, unbezwingbaren "Co-rona"- Pandemie  führte  zu  einem  Sinneswandel  bei  einigen  "I m m e r - alles-Besser-wissern", z. B.  im  int.  Handel oder im Agrarbereich :  Plötzlich  stand  das  eigene  Land  mit  seinen "ehrlichen"  Waren wieder an erster Stelle. Das schlimmste Verhängnis ist  je-doch, dass der europäische Kontinent, vor allem aber die EU mit diesem, ihren Hochspie-len  der korrupten und unredlichen Länder  und  damit  "Sich  selbst  aus  dem Spiel neh-mend",  das  Image  Westeuropas  und  primär  das der  EU-Ländergemeinschaft stark be-schädigt  wurde.  Auf  internationaler Ebene  wurde  der  Kontinent - besonders vor  dem Ukraine-Krieg  -  samt einigen vielfach egozentrischen  EU - Nationalpolitikern und  Herr-schern  in  großen europäischen Ländern -  mitleidig  von  oben  herab  betrachtet.   Dieser  Umstand  wirkte  und  wirkt  sich  direkt  auf  die  redlichen  EU - Mitgliedsländer    und  die  jeweiligen Regionen äußerst negativ aus,  weil  sie  die  Zeche  der  "Abräumer"  bezahlten und bezahlen. Traurig,  dass nur das Unheil  "Krieg" - wie auch die  Pandemie  -  ein  Umdenken bewirkten...                                                                                                             Auch  das  Waldviertel  kam  im Zusammenhang mit den "EU - Störenfrieden" zum  Hand-kuss,  da sich die Förderungen aus Brüssel verringerten.  Andererseits  treffen  die Teue-rungen  samt der  GeldInflation,  welche besonders Folgen  des katastrophalern Krieges  und  von  Covid-19  sind,  die ärmeren  Gebiete immer  am  stärksten.  Kaum  vorstellbar,  wenn die einst korrupten  Herrscher  jetzt  in der Region das Sagen  hätten. Diffamierun-gen und Verzerrungen der Fakten sind das Letzte, was das Waldviertel in dieser unrühm-lichen und sehr widrigen Zeitphase  brauchen kann.                                                                                                                                         V

Die  Zeit der "Ausbremser"  und  der ignoranten Unbekümmerheit  ist vorbei.  Die  Paro -  le  des Miteinanders  bewährt sich in der Waldregion bisher bestens. Die Folgen sind je-
jdoch physisch und geistig noch präsent. Durch die  leichtfertige  Vernachlässigung der infrastrukturellen  Einrichtungen und Anlagen, die der Wirtschaft  und  dem Lebenswert der  Leute  dienen  können  (zeitgemäße Verkehrswege, Breitband, Energie u. ä.) sowie  der  öffentlichen,  kollektiven  Institutionen  (Kultur,  Bildung,  Gesundheit,  Pflege,  Frei-zeit..), kam das Waldviertel "ins Trudeln".  Allerdings  erfolgt seit  einigen  Jahren wieder eine gezielte Stabilisierung.  Der sich nun abzeichnende Wandel im Waldviertel gibt der Bevölkerung  vor  allem  die  Hoffnung,  dass  die  fundamentale Krise der vergangenen    60 Jahre vorbei ist. Die Leute sind optimistisch, weil auf Landesebene erstmals ein neu-es  Politikerteam  bereit  ist,  die  bestehenden  Mißstände - welche  nun  "elementar" in ihre Kompetenzen fallen - aus der Welt schaffen  wollen.  Es ist schon klar :  5 bis 7 Jahr-zehnte - Versäumnisse  lassen sich  nicht  in  zwei,  drei  Jahren  gutmachen.
Eingeleitet  muss die Regenerierung dieses Lebensraumes jedoch  H E U T E  werden.  Das Volk  ist sehr zuversichtlich,  denn der größte Garant für die gedeihliche Erneuerung  ist die  seit   einigen  Jahren in NÖ  bewährte  Devise des   "M I T E I N A N D E R S" !                                                                                                        V                                                                               Es ist ja kaum zu glauben,  dass ein Lebensraum mitten in Europa in ein derartiges Dile mma  geraten kann !  Jedoch, "Wegschauen, Desinteresse, Anmaßung" seitens einiger,  jeweils  Zuständiger,  und  in den Jahren vor dem Krieg bis 1945  Hitler, der im Waldvie-tel  extra  brutal  wütete,  (TÜPL-Anlage !) - ebenso bildete der unheilvolle "Eiserne Vor-rhang",  welcher  im  Norden  und  Osten  eine  tödliche  Schuß-  und Absperrbarrikade bildete,  waren und sind schikanöse Wahrzeichen dieser leidigen Epochen.  Aber auch das von  einigen demonstrierte Desinteresse,  nachher,  in  den Zeiten  der  überall  an-derswo  herrschenden  Hochkonjunktur,  (z. B. etwa von 1955 bis 95)  hat  im  Waldvier-  tel  Spuren  hinterlassen.  Die oft kolportierte Erzählung von einem zynischen  "Meister-stück" eines in der zweiten Jahrhunderthälfte Verantwortlichen, kann jedenfalls die da-mals herrschenden Verhältnisse veranschaulichen:  Ein namhafter Elektrokonzern wol-  lte in einer Waldviertler Bezirksstadt einen Fertigungsbetrieb errichten.  Das  Unterneh-men  hatte  von  den  besonders  fleißigen und verläßlichen Arbeitern in der Region ge- hört.  Die  Firmenleitung  war  sich  nach  Wochen mit der Gemeinde einig.  Als der Be-triebschef  aus  Deutschland  etwas  später zufällig  die unzulänglichen  Straßenverhäl-tnisse  in  Richtung  Karlstift - Linz - Deutschland  sah,  und  dann  auch  die  (aufgrund   der   massiven  Abwanderung)  inzwischen  geringe  Zahl  sowie  die  mindere  Qualifi-zierung  der  regional  noch vorhandenen  Arbeitskräfte  erkundet  hatte,  hörte man in dieser  Gemeinde  plötzlich  nichts mehr  von diesem Unternehmer.  Der  versierte und  verbitterte  örtliche Bürgermeister  berichtete  später  bei  einer Besprechung im Land-haus  (damals noch in Wien)  von  dem  leidigen Ereignis  und  konstantierte, dass  "ein  Großteil  des  wirtschaftliche Desaster und damit verbunden,  der  miese  Arbeitsmarkt      in  der Region  ihren Ursprung,  in der unzulänglichen Straße  in  Richtung Westen und   damit  auch die Abschottung der Region vor allem zu  Österreichs  wichtigsten  Touris-mus-  und  Handelspartner  Deutschland,  habe".  Der  wackere  Waldviertler  Lokalpoli-  tiker  bekam  dazu  von  einem  Landesrat  der Partei  des  Waldviertler Bürgermeisters - (aus  einem  NÖ - Umlandbezirk der Bundeshauptstadt  stammend)  -  nur  die,  vermut- lich  bereitliegende, ironische  Erwiderung :  "Wozu  sollen  wir  im  Waldviertel eine teu-  re  Straße  bauen,  wenn `da oben'  ohnehin bald niemand  mehr  ist ?",  zu  hören.  (Wie  erwähnt,  eine  Überlieferung.  Möglicherweise  existiert   jedoch  davon  noch  eine Ge-sprächsnotiz?)  Der Inhalt dieser Ausartung  paßt jedenfalls ziemlich genau zum geschil-derten zynischen und  arroganten  Fehlverhalten einiger seinerzeitiger  Landes-Politiker sowie zu den örtlich gegebenen realen Verhältnissen.                                                               Als  Spiegelbild  und  Bestätigung  dieser  negativen  Verhältnisse  und  Vorgänge  gibt  heute  die  offizielle  Österreichische  Kaufkraftstatistik  klar  Auskunft :  Die  relevante Indexzahl  ("Lebensstandard-Barometer")  lag  2021  in  der  Region mit   - 18,7 % UNTER  dem  NÖ - L a n d e s d u r c h s c h n i t t !                                                                                                                                                         V
 

              GROTESKER - UND ÜBERRASCHENDERWEISE  brachte die  angeführte unersprießliche  und   für die Menschen sehr belastende Epoche auch  einen Vorteil mit sich :  Die Natur,  mit der die Einheimischen eng verbunden sind, profitierte nämlich uner-wartet  und  konträrerweise von der SEINERZEIT  fahrlässigen  Vernachlässigung der Re-gion durch einige verantwortliche Spitzenpolitiker von Bund- und Land. Die eigentlichen Gründe dieser nun  positiven  Erscheinungen  liegen hingegen  primär in der gegebenen Harmonie der Bevölkerung m i t  der ursprünglichen Waldviertler Natur. Darauf legen die Leute ganz großen Wert.  Die   heile Umwelt  gilt  als  Lebenselixier der Bewohner. So ist die  Region  heute - zum  Unterschied  von  allen   qualmenden  Industriegebieten  u n d giftige Schadstoffe ausstoßenden  vierbahnigen  Autokolonnen - noch  immer mit relativ guter  Luft,  reinem  Wasser  und   echten,  unpräparierten Nahrungsprodukten  (aus dem eigenen Boden !),  versehen. Diese Naturprivilegien machen,  gerade in unserer Zeit, das Waldviertel - weil man diese Werte woanders nicht mehr kennt -  weithin  zum  einzigarti- gen,  unverfälschte  Lebensraum Also  eine erfreuliche  Nebenerscheinung, welche nur  der herrlich, ehrlichen  Natur und  der mit  ihr stets im Einklang lebenden Bevölkerung zu verdanken ist.  Daher wolllen sich die Bewohner der  Region  auch tatkräftig  an der Revi- talisierung  der akuten weltweiten Klimakatastrophe beteiligen. Die Menschen aller soge- nannten ."zivilisierten Staaten mit einem  angestiegenen Lebensstandard",  hat  in Verbin-dung  mit dem jeweiligen Lebenskomfort,  zur Beeinträchtigung und Schädigung der  Er-de,  des Wassers sowie  der und der Luft  beigetragen.  Daher  müssen alle Personen die vom maltretieren der Erde  in  den  sogenannten  (relativen  oder  extremen) Wohlstands- genuss kamen, ihren adäquaten  materiellen (finanziellen) Beitrag zur  Reaktivierung der  Schöpfung leisten. Wer sich davon distanziert,  wird,  wenn  keine ausreichende "Repara-tur"  der  Erde gelingt  -  speziell  vor allen unseren  Nachkommen für  alle  Zeit und bis zum Ende,  DIESER SCHULD NICHT LOS !                                                                                                                                                                                                                              NOCHMALS  ZURÜCK ZUR ZUKUNFT DES WALDVIERTELS                                                    

Trotz einer unbarmherzigen  Covid - 19 - Pandemie,  einem - wie immer wieder zwiespälti-gen" - Strukturwandel  einerseits,  aber mit   einer  neuen visionären Landesspitze in  NÖ sind die noch  verbliebenen  Bewohner der Waldregion, bei  allem konjunkturellen  Desa-ster und Vernachlässigungen  -  nicht  unzufrieden,  da ja der allgemeine,  vor allem sozi-ale  Wohlstand,  auch   an  der  Region  nicht gänzlich vorbeigegangen ist. Am schlimms-ten  traf  die  urechten Waldviertler  die   menschenverachtende  Entvölkerung ihres   LE-BENSRAUMES.  Diese böswillige,  von Unrecht geprägte  Ära des vorigen Jahrhunderts darf  sich  hier  nie  mehr wiederholen.  Bisher fanden sich die Leute mit ihrer bewährten  Über-Lebensphilosophie  immer wieder zurecht.  Aber in unserer Epoche sind elementa-re  "Zeiterscheinungen"  rasant mit unberechenbaren Veränderungen unterwegs:  Ganz  andere,  neue   Aspekte des jeweils aktuellen Geschehens,   wie z. B.  auf  den Gebieten Umwelt, Technologien, Medizin und  in vielen anderen Bereichen  können das Blatt,  wie schon so oft - überraschend  und schicksalhaft wieder einmal wenden.  S o   oder  s o !                                  Eines  steht jedoch fest :  Die jetzigen und  nachkommenden                      Bewohner  der wunderbaren  Waldregion sind (und werden),  mit ihrem bewährt besonn-en und weitblickenden Wesen  immer  Fürsprecher  für eine gute, angemessene Zukunft  ihres   Lebenraumes  sein und dazu - wie seit 1000 Jahren - stets von sich aus,  ihren Bei-trag  leisten.  Die  Einheimischen  sind  ja  weithin  als  eher  schweigsame,  bescheidene Leute bekannt, die nur selten über ihr eigenes Befinden reden und so auch nicht als Jam-merer  bezeichnet  werden  können.  Dass sie aufgrund  dieses,  ihres  geradlinigen Wes-ens und  aus schmerzlichen  Erfahrungen,  damit  zusammenhängend,  von  den  großen Sprüchen  mancher  Obrigkeiten  und   "berufsmäßigen  Blendern",  nichts  hielten,   galt für die Gebieter (welche  sich "angesprochen" fühlten..!)  anscheinend  als  "majestätsbe-leidigend"  und  rief  Ärgernisse hervor,  für die  das  Volk  immer  wieder   die  Rechnung bezahlen musste.  Zu schlimmeren Irritationen  kam es jedoch,  als die -  in  dieser Sache  oft  auch  sehr  "sturen" - Waldviertler,  trotz  allen Demoralisierungsversuchen  der  Herr-scher,  von  ihrer  angestammten,  unverblümten  Wesensart  nicht abließen.  Die  erwün-schte  Ehrerbietung  für  die  Gebieter  kam  nicht  zustande.  So drehte sich die "Spirale der Gegensätze"  zwischen  dem  Volk und  den so   "Nicht-aristokratischen Herrschern"  immer weiter,  bis sich viele Bewohner die Frage stellten :   "W o z u  soll  das dienen ?" - "Machen  w i r  etwas falsch ?                                                                                                                                                                               V

                       Ca. 65 Jahre nach der mutwilligen Ignoranz kam, wie schon                           erwähnt, in  generationenlangen, beschwerlichen Abschnitten in der Geschichte, wieder eine "andere"   Zeit mit großen technischen, gesellschaftlichen und ideellen Veränderun-gen.  Zum Glück für die Einheimischen :  Denn  innerhalb dieser revolutionären Zeitspan-ne kam (wie bereits erwähnt)  erfreulicherweise  eine andere menschenfreundliche, faire und sachliche Landesführung, die mit der Devise des "MITEINANDERS" von allen Nieder- österreicher(n)innen  ein  hehres,  hochkarätiges Ziel verfolgte. Unter dieser positiven Ge-sinnung fühlen sich die Bewohner als "dazugehörig"  und sie entledigten sich,  im besten Gewissen,  nach und nach ihrer veralteten, selbstbehindernden und  oft rückwärtsführen-renden  Gewohnheiten,  (die  leider in  der bisher gegebenen  Demütigung und  Diffamie-rung von "oben" vielfach instinktiv erfolgten). Den Leuten wurde dabei bewußt, dass man mit dem "NICHT - LAUT - Protestieren, NICHT - Aufschreien"  und "NICHT -  OFFEN - Weh-ren",  sondern  den  Problemen  der  vorsätzlichen  Benachteiligung  ihren Lauf liess, den nachfolgenden,  verantwortsbewußten  Politiker(n)innen  keinen  guten  Dienst  erwiesen hatte.  Nicht  zuletzt  haben zur  "Gesinnungsreform"  der Bevölkerung  jedoch  auch  die neuen Technologien  durch  Elektronik mit  TV,  IT,  Smartphone  samt der revolutionären Roboterdiensten bzw.  mit  neuen,  globalen  Sichtweisen,  ganz  wesentlich beigetragen. Technische  Fortschritte  haben  schon  immer  wesentlich  zu  einem  Wandel  im  Zeitge-schehen  und zu  Veränderungen der Gesellschaft geführt. (Ohne es zu ahnen, ging eben viel Fortschritte auf Kosten der so wunderbaren Erde und Atmosphäre.)  Es  wäre jedoch kurzsichtige,  zu glauben,  dass  die  "korrigierte  Weltansicht"  der  Waldviertler  auf den stets oberflächlichen und oft irreführenden  "Blender Zeitgeist"  zurückzuführen  ist.  Die  Gesinnungs - Revitalisierung  in der  Bevölkerung erfolgte - wie bereits  angeführt -  viel-mehr  im  Zusammenhang  mit  einem  regionalen  und  weltweiten  konstruktiven  Struk-turwandel  (samt  den  obligaten  VERWERFUNGEN).  Aus  diesen  Zeiten  wissen die Be-wohner  nämlich,  dass  man auch  bei  einer menschenfreundlichen Weltanschauung  in der Realität  immer die Verhältnismäßigkeit berücksichtigen muss:  KEINER  kann  jemals behaupten,  im  Besitze der "absoluten Wahrheit"  zu sein.  Das Universum bildet  mit un-serem  Erdball   eine  sehr  komplexe,   gegensätzliche  und  unergründliche  Welt.  Dass sie - dank der Mehrheit von vernuftbegabten  Menschen - relativ  funktioniert,  ist  deren Verdienst  und  ein  "h a l b e s  Wunder" !                                                                                                             ABER  kommen wir von den "höheren Sphären" : wieder                              zurück  auf  unsere  Erde  mit  ihren  natürlichen  Unbestimmtheiten  (und  landen  natür- lich  im Waldviertel!) :  Hier  besteht  die Pflicht mit  Mißverständnissen aufzuräumen, um ungerechte  Beschuldigungen  abzuwenden:  Wie  kann  es  zu Mißdeutungen in der Ver-antwortlichen - Frage  kommen ?  Die  reguläre Erklärung ist,  dass  die  jetzt  maßgeben-den Volksvertreter/innen mit den zweifelhaften Verhalten in den seinerzeitigen unzuläng-lichen  Verhältnissen  während  einiger  Phasen  in  der  2. Hälfte  des  vorigen  Jahrhun-derts  in  der  Region  u. a.  auch  deshalb  nicht in Verbindung  gebracht  werden  sollen,   weil  es  nicht  ihre  Zeit war und  sie  ebenso  von  den  Machinationen  auch  deswegen  nichts  wissen  konnten,  weil  die  einzelnen  Akteure   seinerzeit, über ihr  "MUNTERES" patriachalisches  Gebaren in  der  Region,  natürlich  eisern  geschwiegen  hatten,  um in ihrem  Umfeld  oder  gar  im  ganzen  Land  in  kein   "schiefes   Licht"  zu  geraten. Umso  mehr  freut  es  die  Waldviertler Bevölkerung,  dass  sich  die  nun  zuständigen  Politike-rinnen und  Politiker offensichtlich vorbehaltslos engagieren und verantwortungsbewußt an die großen infrastrukturellen Versäumnisse  herangehen,  womit  sie  bekunden, dass  sie  die Rückstände  im  Landesteil  und die daraus entstandenen wirtschaftlichen Schla-massel,  beheben wollen.                                                                                                                Aus  dieser  Sicht  wurden - zur  Klarstellung  und  korrekten Zuordnung - aber auch  aus  Fairness  gegenüber  diesen  Persönlichkeiten -  die  wesentlichen  Fakten  der  zum Teil sehr unerfreulichen Vergangenheit   h i e r  aufgezeigt.                                                                                                                                                                                                                                   V


Trotzdem,   keiner  weiß,  was die Zukunft bringt. Die Menschen,  welche  jedoch  bis   jetzt  im Waldviertel (freiwillig)  ausgeharrt  haben,  nehmen  nun für sich und  ihre  Nachkommen  in Anspruch und fühlen sich dazu gegenüber der Jugend und den nächsten Gene-rationen  verpflichtet,  dass sie  im  Sinne  der realen künftigen  Verhältnisse  und  ebenso  auch  im Lichte  aller neuen Gesichtspunkte, wieder ein redliches und wahrheitsgetreues  ''PROTOKOLL"  über  jede erlebte Ära  des  jeweiligen Geschehens  in  ihrer - über alles  geliebten  Heimat   -  "in  Waldviertler  Granit" schrei-ben werden  -  ob  s o  oder  s o !                                                                           V

Die beurkundeten "Steine" können  sich über ihre  hi-storische  Bedeutsamkeit  freuen.  Mit  "grauslichen"  Worten wie diesmal  möchten  sie  jedoch  nie  wieder  versehen werden . . .                                                             Versprechen  kann niemand  - der ehrlich ist  - etwas. 
Denn  die  "Protokollführer" fühlen sich nur dem  tat-sächlichen Geschehen verpflichtet . . .

                                          V


Zum Schluß noch ein anderes Waldviertel-Phänomen :

Die Zeit ist  - wie erwähnt - natürlich auch  in  der  be-schaulichen,  von der Natur reichlich  ausgestatteten Waldregion, nicht  stehen geblieben.  Abgesehen von  der  leichtfertig  verursachten,  geringen  Wirtschafts-kapazität  und damit verbunden, dem  schlechten  Ar-beitsmarkt, haben die Bewohner selbst - im Sinne der österreich- und landesweiten, sozialen und konventio-nellen Verbesserungen -  mit  der Zeit Schritt gehalten und verfügen heute in den anderen  Bereichen der Le- benshaltung  über den bereits bewährten, guten Stan-dard und Komfort - momentan  aber auch (noch ! ) mit einem etwas "schlechten Gewissen"... ___________________________________________

DAS WALDVIERTEL !                                                                                                                DAS ZUKUNFTSLAND !

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