Startseite ändern

Zeit und Mensch

                                             V                                                                       Die Zeit ist eine kluge Meisterin :
      Ihre Vergangenheit birgt wertvolle Erkenntnisse,            die mir helfen können, die Zukunft, in der ich                                     leben will, zu bewältigen. 

                                                                                                                                (ALBERT EINSTEIN                                                                            V  

         Ich schritt im Wald so vor mich hin, um nichts zu suchen, das war mein Sinn...                                                                                                                                       (GOETHE)    

                                                            &
    (...wahres Glück und beseligende Ruhe lassen sich nicht        erzwingen,  der Mensch muss diesen beiden  "exklusiven         Erscheinungen"  n u r  Raum in seinem Inneren geben).    

                                            V

         Auch  die  mächtigsten  B o s s e  müssen                        sich der gerechten Herrscherin   Z  E  I  T ,                                 die  a l l e  Dinge richtet, fügen.                                                              @

Viel Arbeit bereitet der  "Gestalterin  der  Epochen" da- bei hingegen  der leichtfertige, unstete  ZEITGEIST,  der als  universeller und wesenseigener  "Gegenspieler"  in jeder menschlichen Gesellschaft  SEINER Rolle gerecht wird.                                  V   

                                          V                                        

  Wer aus  der Vergangenheit gelernt  hat und sich der    Gegenwart stellt, steht der Zukunft nicht  mit  leeren                                    Händen gegenüber.          

                                          V

 

               Zeit und Natur sind ein bewährtes

                            harmonisches Team.            

 

                                 * * * * * * * * * * *   

                                      

        Mit dem verbrecherischen  2. Weltkrieg, wurde        den Waldviertlerinnen  und  Waldviertlern der maß-        gebende Unterschied zwischen "Gut" und "Böse"                                        bewußt .   

                                          V                                                                                                                   Erkenntnis und Erfahrung lehren,                                      

WAS ZUM LEBEN DES MENSCHEN DAZUGEHÖRT :

Jeder  Mensch  ist  eine einmalige Persönlichkeit. Und er ist nicht allein auf der Welt. Da - her muss der einzelne, positiv denkende,  friedliebende  Mensch das Wesen seiner  der  Mitbürger  richtig einordnen,  um der Allgemeinheit dienen zu können. Denn,  vom  ent-sprechenden Verhalten jedes Einzelnen hängt das Gedeihen einer Gesellschaft ab. Zeitgenossen,  die  offensichtlich, und immer wieder  "F Ü R" die Menschen sind,  gelten sicher als  "G U T".  Wer mit voller Absicht und immer öfter und stets  wieder  "G E G E N"  die  Menschen agiert,  kann zu Recht als  B Ö S E  eingestuft werden. Extremes  Beispiel : Der selbsternannte  "Führer"  samt seinen treuen Anhängern, aber auch seinen bereiwil-ligen,  fanatischen Handlangern.  Als Verursacher der brutalen Verbrechen  des Zweiten    Weltkrieges  und  die Ausnahmen der vielen Millionen Menschen, die sich von  ihm nicht  vereinnahmen ließen, sondern sich selbst treu blieben, sowie vor allem  jene, die ihm un-ter  eigener  Lebensgefahr  sogar  in  irgendeiner  Art  Widerstand  leisteten,  geben den  heute lebenden Menschen  das  Recht und die  Verpflichtung,  daraus eine Lehre für die Zukunft zu ziehen.  Nicht zuletzt deshalb, weil das Bewusstsein sehr vieler Leute  gegen  über  dem  unmenschlichen  Herrscher  vollkommen  ahnungslos  und  unreflektiert  war, konnte  das Schicksal einen dramatischen Verlauf nehmen.  Millionen Menschen  war es anscheinend nicht möglich,  in dieser Zeit  "GUT"  und  "BÖSE"  richtig einzuordnen. Sie folgten dem methodisch gierig handelten Verbrecher, blind. Das war ein verhängnisvolle Reaktion. "Bösewichte" gibt es in jeder Gesellschaft.  So sind gerade in unserer  orientie- rungslosen  Zeit  auch unter den  Staatsführern einzelne   "Herrenmenschen",  als  Betrü-ger  und  Lügner,  kaltblütige Hassschürer  sowie  als  macht-  und  geldsüchtig,  bekannt.  Ihr Gebaren und ihre Untaten gehen  immer  auf  Kosten der  MITMENSCHEN.  Jeder hat jedoch metaphysisch einen "inneren Sensor",  der,  im Konnex mit der eigenen gesunden Vernunft - und  bei  humanitärer Haltung -  intuitiv das Charakteristikum des  Anderen lie-fert. Das  alleine  wäre jedoch zu wenig.  Als  Orientierung  für richtiges Handeln  können  jeder  Person,  die  gewichtigen  ersten  Artikel der  UNO-Menschenrechte  dienen. Diese wertvollen  Empfehlungen  an alle Staaten und  Bürger der Erde gewährleisten ein geord-netes Leben für alle.  Und  zwar der  Mitmenschen,  aber  s t e t s  auch  einschließlich der eigenen Person. Die Triebkraft für abgründiges,  bösartiges Handeln braucht  Kumpanen   und  ideologische Sympathisanten :  Je mehr Zustimmung  und  Unterstützung die  Revo-luzzer und Verführer  von ihren Bewunderern erhalten, umso mehr Unheil werden sie an-richten:  Sie "leben" von der Zustimmung und vom Beifall  ihrer getreuen  "Verehrer".  De-ren Applaus ist ihr tägliches Brot.  Während totales  IGNORIEREN  durch die Gesellschaft, den Missetätern, mitsamt  ihren  menschenfeindlichen  Ideologien und Motivationen, den Boden  unter  den Füssen entzieht.  Heute wissen die Leute,  dass es im eigenen Interes-se unerlässlich ist,  mit vernunftsgemäßen  und  realen  Erwägungen,  die Begriffe  "g u t"  und  "b ö s e"  im  Hinblick auf die  UNO - Grundrechte,  zu definieren.  Diese  Erkenntnis-se  haben  sich  vor allem die Bürger,  welche  nach dem  verheerenden,  sinnlosen  Welt-krieg, den Verlust von Angehörigen und viel Leid sowie substanziellen Schaden ertragen mußten, zu  Eigen  gemacht und  ihre  Erfahrungen  auch  an die Jugend weitergegeben. So  werden auch  zukünftige  Generationen  davon profitieren können.  Auf diese Weise  hat  die Menschheit auf bittere Weise gelernt,  mit dem "Privileg der Differenzierung von  gut  und  böse"  zu  lebenNicht zuletzt ist das eine traurige Lehre und  Konsequenz aus dem  mörderischen  Zweiten  Weltkrieg.  Bedauerlicherweise  liegt  dieser  "Lektion"  ein furchtbares Monsterverbrechen zu Grunde.  Hätte - z. B. aus moralischen oder ethischen Motiven  -  niemand oder nur wenige -  mit  dem böswilligen Akteur  sympathisiert,  wäre dieses grauenhafte Unheil  nicht passiert. Denn :  Einer  allein  kann  keinen  Völkerkrieg  führen !  Mit dem Distanzieren von Kriegstreibern und bösen Scharlatanen kann jede Art  der sichtbaren  Ablehung  nebenbei  zur positiven Demonstration und als  Orientierungs-hilfe für unschlüssige und  verunsicherte Mitmenschen werden :  Unter einem ambionier-ten, ideellen Widerstand haben die  negativen Vorgaben  der - anfangs immer in der Min-derheit  befindlichen Übeltäter -  keine  Chance,  obwohl  diese habsüchtigen  Zeitgenos-sen stets mit  "schönen"  Versprechen,  Lügen,  Manipulationen und  anderen  irreführen-den Tricks arbeiten.  So rückständig es daher anmutet :  Jeder Einzelne bestimmt mit sei- nem bewussten freien Willen in welche Richtung es in Zukunft geht.                                                                                                            V                                                                                                                                                          V

Unholde  gibt  es  überall  und  zu  jeder Zeit. Gerade die  aktuelle  brutale  und  eigendy-namische  CORONA - PANDEMIE  zeigte/zeigt  jedoch diesen Typen, besonders klar ihre Grenzen,  indem das Virus  x-Tausendemal  demonstriert(e),  dass vor  "Covid - 19"  a l l e Menschen gleich sind.  Dieses  willkürliche,  elementare System von Corona  passt abso-lut  nicht  in  die herrschsüchtige Lebensweise der Machthaber und Scharlatane. Gerade für  sie  sind  das  schlechte Zeiten.  Denn eine derartig dominierende Übermacht ist den  Gauklern  völlig  fremd.  Einige  von ihnen versuchten  sich dagegen  zu  behaupten  und  blamierten sich kräftig.  Gerade dieses Virus nahm/nimmt keine Rücksicht auf Begüterte, Prestige-,  Macht- und  Autoritäts-Dünkelbesessene, von denen das Gehabe der Scharla-tane  strotzten.  Nichtsdestoweniger  prägt  unter anderem  auch  das  Naturgesetz  das menschliche Wesen,  zu dem auch die verschiedenen persönlichen Attribute  zählen. So ist kein Mensch  n u  r  "gut"  und  keiner  n u r  "schlecht".  Und,  außerdem kann sich  je- der jederzeit ändern.  Das ist wesenhaft  ein realer Vorgang  und bleibt  nicht  verborgen.  Am oben angeführten  Beispiel  "Erkenntnis und Erfahrung" wird deutlich,  dass der  Aus-senstehende immer  r e l a t i v i e r e n  muss :  Es besteht auf ideeller Ebene eine große Differenz zwischen einem  bewusst,  und immer wieder  menschenfeindlich  Agierenden  oder  z. B.  einer kleinen Notlüge, einem Irrtum,  einen eventuell  persönlichen  "Gegner"  sowie  in  vielen  ähnlichen  Umständen.  Der  wesentliche  Unterschied  liegt  immer  im absolut  Bösem  einerseits,  u n d  im konstanten menschlichen Verhalten derer,  die  im-mer wieder sichtbar bemüht  sind,  ihren  guten  Willen,  so  gut  als möglich,  in entspre-chende Taten zu verwandeln,  auf der "anderen Seite".  Der Mensch ist - laut  UNO-Men-schenrechte  -  ein freies Wesen mit  einem freien Willen. Daher sind  etwa  alle,  aktuell  in  der Gesellschaft vielfach als  "Impfgegner"  deklarierte  Bürger,  Menschen  mit  Intel-ligenz, Anstand  u n d  Emotionen,  w i e  alle anderen. Wer  glaubt,  MEHR  zu sein,  dis-qualifiziert sich  damit  selbst zum Gegenteil.  Nach  freiem  Willen, ist  eine  Maßnahme,  die man aus objektiver  Rücksicht auf seine eigene Gesundheit und  aus Gewissengrün-den ablehnt,  gerechtfertigt.  Am sichersten  mit einer Beurkundung  durch  einen  verei-digten  Experten. Unakzeptabel  ist  so in einer  Demokratie  die  Ablehnung  aus  gesell-schaftspolitischen  Rücksichten.  Da  eine (Virus) - Pandemie solange sie von  Menschen    nicht beherrschbar ist, ein absolutes elementares Ereignis darstellt, sollte  die  Seuche in dieser Phase, im Interesse des Allgemeinwohles, in der Ausbreitung von allen mündigen Bürgern  aktiv behindert werden  -  da  ja  auch  der  Gefahr der Infektion  j e d e r  unter-liegt.  Aus dieser Sicht geben die Menschenrechte den "Nichtimpfwilligen" keinen Raum. Dazu gibt es einen rechtlchen Vergleich : "Wenn die Impfpflicht gegen das Freiheitsrecht  verstösst, dann verhindert analog auch  der  Sicherheitsgurt im Auto,  das 'Fliegen durch die Windschutzscheibe'". Total  irreal  und kurzsichtig wäre in  diesem  Konnex, statt  das Virus selbst zu bekämpfen,  Akteure,  die das tun,  für  die  entsprechenden Maßnahmen verantwortlich  zu  machen.  Souverän  ist die persönliche Haltung gegenüber jeder Maß-nahme nur, wenn die Entscheidung individuell - ohne geistiger Manipulation und frei von   gesellschaftlicher Beeinflussung, in welcher Richtung und unter welchen Umständen im-mer,  erfolgt.                                                                                                                                      Das  UM  und  AUF   der  Grundrechte  ist,  die  - so  maßgebende  Würde  des  Anderen  zu achten und dem Mitmenschen tunlichst keinen Schaden zuzufügen. Diese  angemes-sene  Wertschätzung   j e d e s   Einzelnen  gilt  schlüssigerweise  stets  im  Zusammen-hang  mit  der  persönlichen  Freiheit  in  Form  des  freien  Willens  des  Anderen,   ein-schliesslich der eigenen Person.  Sich zu dieser Menschenfreundlichkeit  zu  bekennen,  hat  daher  auch  im persönlichen Interesse einen  besonders hohen  Wert  und  kann in diesem  Sinne nie falsch sein.  Konclusio : Jeder Mensch,  der  die  Achtung  seines per-sönlichen  Wesens samt  Freiheit,  Friede  und  Gerechtigkeit  -  von Seiten des  Ande-ren,  für  sich  in  Anspruch  nimmt  -  wäre analog verpflichtet,  diese Grundrechte  auch  den  Mitmenschen  zuteil  werden  zu  lassen.                                                                          Ironisch und unzutreffend  müssen diese Zeilen im Hinblick auf das derzeit dramatische Unheil,  von  dem  die  Uk-raine  in  diesen Tagen betroffen ist,  empfunden werden.  Auf der  Seite  "Zukunftsland"  in  dieser Dokumentation wird versucht,  das  unfassbare Ver-brechen,  weches  in Euro-pa ein menschenverachtender Nihilist  (der zweite von dieser Extremsorte ! )  in unserer Zeit begeht,  zu interpretieren. Dabei stellte sich heraus, dass es für dieses kaltblütige Morden - unter verschiedenen Aspekten -  keine Worte  gibt. Im  Kontext mit  dem Analy-sieren  von  GUT und BÖSE  stosst  man unmittelbar an den vor über  77  Jahren  ebenso  blutrünstigen  Herrscher  Adolf  Hitler.  Dieser  Massenmörder   war  zwar  ebenfalls  ein  Mensch,  aber  auch für ihn scheinen,   die  beim Schreiben  hergeleiteten,  geläufigen  Nor-men  des  Begriffes  "BÖSE",   nicht  auszureichen.                                                                           V

Daher wenden wir uns wieder dem Positiven zu : Humanitäres Verhalten führt bei allen Beteiligten zu einer lohnenden SOUVERÄNITÄT,  welche als "Krönung der persönlichen Privilegien" durch den eigenen verantwortungsbewußten FREIEN WILLEN, zu werten ist. Dazu kann das,  von einer authentisch, echt menschenwürdigenden Moral  bzw. sozialer Ethik geprägte  eigene Gewissen,  als  autonom objektivierende  WERTUNG  gelten. Der Lohn  ist  innere Ruhe und Sicherheit.  Im  Hinblick auf  die  "theoretische",  Gerechtigkeit  muss der Einzelne jedoch darauf bedacht sein, dass diese seine  "Selbstkontrolle"  unab-dingbar schlüssig. der Beurteilung aller  ANDEREN,  welche stets auf  G e g e n s e i t i g-  k e i t  beruht,  standhalten  muss.  Dieses  Faktum  angesichts  der  Kenntnis  des  Unter-schiedes von  "GUT UND BÖSE"  auszuschließen,  wäre paradox und nicht korrekt. Denn  die  sehr tiefgründigen  Regeln  und  Thesen der  UNO - Menschenrechte,  bis  zum  letzt-lich noch offenen Punkt,  wohin  ein von den öffentlichen menschenfreundlichen  Grund-werten  abweichendes  Verhalten führt,  können als Leitbild  gelten.  Und  weil,  die oben angeführte katastrophale Bilanz des Krieges im Jahre 1945  mit rund  60 Millionen Toten,  Verwundeten, Leid und Elend, einen  menschenverachtenden Urheber hat. Dass sich  da-bei nie ein Beteiligter mitschuldig  fühlte, ist suspekt, weil dem mörderischen Verbrecher noch  immer  Tausende  getreue Anhänger nachtrauern,  die sein Vorgehen befürworten, während  der Übeltäter selbst,  die  RIESENVERANTWORTUNG  des freien menschlichen  Willens gewissenlos missbrauchte und sein  "Tun"  n i e  bereuteUnter  diesen Umstän-den wurde  Kriegführen für hunderte rücksichtslose Tyrannen  auf dem ganzen  Erdkreis  zum attraktiven  Machtspiel  zur Ermittlung des Persönlichkeitswertes. Sicher, die derzei-tigen egozentrischen Herrscher, die einen  Aggressionskrieg  (in  welcher  Herangehens-weise immer) führen,  tragen die Verantwortung für alle Folgen ihres  mörderischen Han-delns.  Unterbewußt  werden  sie  aber  ideologisch  vom  größten  Kriegsverbrecher vor rund  80  Jahren animiert.  So auch der,  aus dem gleichen Holz gechnitzte,  unberechen-bare "Möchtegern"  aus dem Osten Europas. Alle diese kampflüsternen Bösewichte sind überzeugt,  jeweils ein besserer und erfolgreicherer  An-Führer zu sein,  als der in Kriegs-verbrecherkreisen als  "negative  Leitfigur"  dienende  kaltblütige  Mörder  und  Verlierer. Jeder  war/ist  sicher,  den Kampf zu gewinnen und keiner würde  vorher  freiwillig aufge-ben.  Dass  sich der  seinerzeitige  Kriegstreiber  und  Verbrecher am Tod  von  rund  60  Millionen  Menschen  letztlich  nicht  schuldig  fühlte,  spricht  für sich und  ist typisch für seine unvorstellbar  extreme  Machtgier. Damit ist jede Qualifizierung nach irdischen Ge-setzen erschöpft,  also  a b s o l u t  irrelevant,  Bedenklich ist,  dass  sich in unserer Zeit noch  immer  tausende Menschen an ihm und seinem  exzentrischen,  menschenverach- tenden  Wesen orientieren, woraus konkret zu schließen ist, dass es heute  nur mehr  je-weils einer leibhaftigen, ebenbürdigen  Führer-Figur  bedarf  und es kann wieder "losge-hen". (An den "Sympathisanten" würde es auch diesmal nicht  scheitern :  Sie stehen mit effizienten,  anlaßbezogenen  Parolen  in den fragwürdigen Fußstapfen der allergrößten  Verbrecher.  Im Vertrauen auf die sehr wertvollen  UNO-Menschenrechte,  kann,  vor al-lem in den  ECHTEN  Demokratien  Europas und  Amerikas  mit  einer permanenten sou-veränen  und  humanitären  Haltung  das  "Böse"  am  s i c h e r s t e n  abgewendet wer-den.  (Auch der derzeitige  östliche skrupellose Aggressor wird so nie Gewinner des von ihm  inintierten mörderischen Geschehens  werden).   

                                                                    V                                                                                                                                                                                                                                                                                                                   V                                                                                                

           Erkenntnis :  WER SICH  AM  MENSCHEN-                         FEINDLICHEN,  "BÖSEN"  ORIENTIERT,                                 BEGIBT SICH DAMIT IN GROSSE                                          PERSÖNLICHE  G E F A H R  !
                               
                                                                                                   * * * * * * * * * * * *

                                            v                                                                

            . . . und, wie ticken die Einheimischen ?

                                            V


                 Waldviertler - Wesensmerkmale      

 

Die  Waldviertlerinnen  und  Waldviertler  sind  umgängliche  und  bescheidene Leute.  "In der Welt"  sind sie vor allem,  infolge  ihres  Fleisses  und  "g´sunden  Hausverstan-des"  bekannt.  Dazu kommt,  dass  sie auch wegen ihrer Besonnenheit, vor allem aber aufgrund ihres  Pflichtbewußtseins, als Arbeiter bei Unternehmern sehr geschätzt sind.  Die Waldviertel-Bewohner  reden,  was  notwendig ist,  und  sie  halten  gar nicht  von "großen Worten".  Die Leute sind  mit  der Natur  "verwurzelt".  Mit  ihr leben sie,  daher  pflegen  sie  Wald  und  Flur.  Als  Nahrung  bevorzugen  sie  hauptsächlich  die  ökolo-gisch-integriert  erzeugten  Produkte  ihrer  Waldviertler  Bauern.  Lebensmittel in  Ver-bindung  mit   C h e m i e  dürfen  in  keiner Weise gesundheitsschädlich  sein.   Große Sorgen  machen   sich  die  Waldviertler  um die Umwelt. Der  Klimwandel  signalisiert höchsten Alarm.  (Bei  den Waldviertlern steht das  "WUNDERWERK  NATUR"  in ganz hohen  Ehren).  Ihr  angestammtes  Wahrheits-  und  Gerechtigkeitsempfinden  beruht  sicher  auf  der ihnen  eigenen  geradlinigen,  schlichten  Art.  Hinterlist  und Arroganz hassen  die  Leute. Ihre Grundsätze  und  Rechte  vertretenen  die  Waldviertler,  wenn notwendig,  mit  "Sturheit" (Beharrlichkeit).  Alles in allem also :  Keine  außerordentli-chen  "High-lights",  sondern ganz normale menschliche Merkmale.  Aber gerade  die-sen ureigenstenten, kleinen  Attributen verdanken die Einheimischen  -  die  1000  Jah-    re lang  überwiegend  auf  sich allein gestellt waren -  dass  es  heute  in  diesem  Lan- desteil  Niederösterreichs,  eine  wunderbare  Natur-  und  Kulturlandschaft  gibt.  Eine     vonn "erhabenen Politikern"  angedachte Verwaldung und Verstaudung  wird  n i e  ei-  ne  Chance  bekommen.  Im Gegenteil :  "Die nächsten  1000 Jahre können kommen".  Das  Waldviertel  wird  der  Bezeichnung  "Zukunftsland"  auf  seine  Art  gerecht  wer-den.  Das oberste  Eck'  Österreichs  gilt  bei  Dichtern  und  Freunden  als  "Refugium der  Stille   und  Harmonie"    und  findet  mit  seiner  wunderbaren,  außergewöhnlich  vielfältigen  Natur - gerade in unserer hektischen Zeit - immer mehr Interesse  und  Zu-stimmung. Daher können die Waldviertler  nach  den Regeln  der  Logik  des  unsteten Zeitgeistes mit seinem ewigen  "der Zeit seinen Stempel aufdrücken zu wollen" beruh-      igt  sein.  Denn  so besteht die große Wahrscheinlichkeit,  dass auf die  zahlreichen un-sicheren und  provokanten Herausforderungen,  die  zuletzt  schon  zu  einer  relativen  Eigendynamik  aller  Widrigkeiten  führten,  wieder einmal eine friedfertige und huma-nitäre Epoche folgt.  Dafür spricht  nicht  nur  die revolutionäre Technogisierung, son-dern auch das Zeitgeschen in Verbindung mit einem unbestechlichen  Naturgesetz.     


      DIE  ZEIT  IST  DIE  ENGSTE  VERBÜNDETE                                DER SCHÖPFUNG                                           DIESE BESELIGENDE HARMONIE KOMMT                        PRIMÄR DEM NATURFREUND ZUGUTE