Immer zuversichtlich



Zeit  und  Natur sind ein bewährtes, harmonisches Team. Der Zeitgeist hingegen ist ein unsteter "Geselle". 

  

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Die Waldviertler Menschen gelten als geradlinig und besonnen, aber  auch als "zäh".  Diese Ei-genschaften haben sie in Verbindung mit ihrem sprichwörtlichen  Fleiß  und  dem angestamm--stammten  Hausverstand  in  zehn  Jahrhunderten  bewiesen.  Die  Grundherren  und  ebenso später auch die Spitzenpolitiker kümmerten sich um die einheimischen Menschen  nur  wenig.  Vor allem  nach dem Zweiten Weltkrieg  fehlte     es rundherum an den öffentlichen Rahmenbe  dingungen für  die  Wirtschaft (wie Straßen, Höhere Berufsschulen...). Die landschaftlich wunderbare Gegend verarmte.   Erfreulicherweise überdauerte gerade das ursprüngliche Flair der Gegend diese trost-    lose Epoche.

Erst in  den  letzten  20 Jahren - wirklich spürbar jedoch seit 2018 - kam es zu einem  Wandel. Eine  andauernde landesweite Konjunkturphase  sorgte  zuerst  für  soziale, kulturelle und gesellschaftliche  Verbesserungen auch in allen konventionellen Belan- gen bei der Bevölkerung.  Aber  auch  die  nunmehrigen  verantwortungsbewußten      und engagierten Politikerinnen und Politiker  haben - für die Bewohner ungewohnt - grosses Verständnis. Ihr Ziel ist es, die wirtschaftliche Situation in der landschaftlich einzigartigen  Region dem übrigen  Land anzugleichen, wobei  es bereits erste Impul-      se für eine Anpassung seitens der Verantwortlichen auf den Verkehrssektor gibt. sind.  Das könnte der erste  Schritt  gegen die, für die Waldviertler Menschen  unerträgliche      "A B W A N D E R U N G",   sein .



DAMIT  scheinen  der  Fleiß, die  Ausdauer und die unerschütterliche  Z u v e r s i c h t  der Einheimischen nun Früchte zu tragen: Erstmals in der Geschichte des Landesteiles stimmen, dank verantwortungsbewußter Spitzenpolitiker, nämlich die Lebensvisionen der Menschen mit den realen Möglichkeiten überein.   .                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    

                         DAHER GILT DAS WALDVIERTEL HEUTE ALS ZUKUNFTSLAND                                                                                                                                                                                                                                                            V

                                                                                                                                                                                                                                     V

                                  Immer zuversichtlich

DENN,  trotz  des  wirtschaftlichen  Dilemmas und des noch immer trostlosen Arbeitsmarktes halten die Waldviertler nichts vom "Jammern", aber ebenso wenig von "oberflächlichen Be-schwichtigungen"  und  Verharmlosungen  von  Skandalen,   die  nur  der Vertuschung und Manipulation dienen,  sondern  wünschen  sich  Lösungen  in  Form  von  echten  Taten. Da-zu  wollen  die Einheimischen  nach  wie vor  mit  aller  Kraft  selbst  ihren  Beitrag  leisten,  auch  wenn  sie  sich persönlich   außer ihrem zurückhaltenden, arglosen Wesen und ihrer Genügsamkeit keiner Schuld  an  dem  wirtschaftlichen  Fiasko  bewusst sind. Die Wurzeln des inzwischen eine Eigendynamik entwickelten  "Teufelskreises der  Anarchie"  sind  nach  Meinung  der Leute, im dünkelhaften Handeln  der seinerzeitigen Herrscher und Politiker ge-genüber den Missstände, zu suchen.  Gott  sei  Dank, gehört eine derart  hinterhältige "Dip- lomatie  des  Wegschauens"   (bis  die  Ignoranz  ihre  Schuldigkeit  getan  hatte)  seit  fast zwei  Jahrzehnten  im Waldviertel ebenso  der  Vergangenheit  an  wie  andere  anmassen-de  Winkelkelzüge der Verantwortungsträger, welche letztlich zum  verhängnisvollen totalen Stillstand  der  Wirtschaft  in  der  Region  in  der  zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts führten. 

Heute ist diese unrühmliche Epoche "Geschichte". Der Grund dafür: Die Zeit ist nicht stehen geblieben. Und für patriarchalisches Gebaren gibt es in unserer weltaufgeschlossenen Ge-neration,  die  jeder  egozentrischen  Selbstinszenierung  eher  mitleidig  gegenübersteht, kein  Verständnis mehr.  Daher würde  in unserer Ära sicher kein Politiker auf den Gedan-ken kommen, Bewohner seines  Landes aufgrund ihres ungezierten, geradlinigen Wesens zynisch zu verhöhnen, nur um sich  selbst  als "Herrenmensch" zu präsentieren. Sie waren es auch, die in ihrer dünkelhaften Anmaßung, die Zurückhaltung der ansässigen Bevölke-rung   mit  "Anspruchslosigkeit"  verwechselten.  Aber  gerade   die  "gestandenen  Wald-viertler"  fühlten  und  fühlen  sich  in ihrer  beharrlichen  und  besonnen  Art  stets  der  Ge-genwart  u n d  Zukunft  verpflichtet  und sie wollen das Land ihren Nachkommen keinen-falls  in  einem  "rettungslosen  Zustand"  hinterlassen.  Da  können die Waldviertler "richtig stur"  sein.                                T               


            Jammern hilft n i e  - "Teetrinken" manchmal  -                          Beten und Humor helfen  i m m e r ! 

                                                                 (W. CHURCHILL)  

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Bitte lesen Sie unten weiter !                              V

              "STRASSEN/EISENBAHN UND BERUFSAUS -                  BILDUNGSINSTITUTIONEN AUCH IM TIEFEN                                          WALDVIERTEL" (?-!)

 

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Neben  geeigneten  Straßen ist im Waldviertel die  Errichtung einer  Fachhochschule (z. B. für Holz) aus ökonomischer Sicht und um der Jugend  und  jungen  Akademikern  Zu-kunftschancen zu bieten, u n e r l ä s s l i c h. Die Bedeutung der  beruflichen Schulung wird im  Zeitalter der  Digitalisierung  immer  größer.  Fachleuten  mit  Matura  bzw.   a-kademischer Ausbildung gehört die Zukunft.  An  unterster  Stelle in  der Arbeitswelt  werden  in Zukunft  Leute stehen, die überhaupt keine Berufsausbildung  ("Hilfskräfte") haben.  Aber auch  sie  sind wertvolle Mitglieder der Arbeitswelt. Den  Großteil  der Be-rufstätigen wird sicher  aus  Maturanten,  Fach-  und  Hochschulabsolventen und  uni-versitär gebildeten Fachleuten  bestehen. (NB :  Die Erfahrung zeigt:  Krems zählt hin-sichtlich institutioneller Einrichtungen  n i c h t,  da  die  Stadt  zum  eigentlichen  Wald-viertel   d. s.  die  Bezirke  Gmünd,  Horn,  Waidhofen,  Zwettl  kaum  einen  Bezug  hat, sondern  lediglich  durch  Agenden,  welche die Behörden mit Kremser Gemeinden, die zumeist im Südosten der Region liegen, in Verbindung steht).  Die  Beziehungen  zwi-schen  Krems  und  dem  übrigen Waldviertel auf allen Gebieten  könnten  durch  eine  gute,  rationelle drei-  bzw. vierspurige Straßenverbindung von Krems in Richtung Frei-stadt, OÖ. oder in Zeiten des Klimawandels durch eine Eisenbahn "Krems-Zwettl-Frei-    Freistadt"  ganz wesentlich erweitert werden. Gleichzeitig müsste auch für die Bezirke Gmünd, Horn, Waidhofen und Zwettl die Schaffung von Bundes- sowie Landes-Instititu-tionen  und  öffentliche  Anlagen, in Erwägung gezogen werden. Auch bei der aktuellen Errichtung der Breitbandanlagen  darf das Waldviertel kein "Stiefkind" mehr sein. Bei diesen Projekten  scheint,  wie  so  oft,  auch  das Interesse der regionalen Landtags-  und Nationalrats-abgeordneten ausschlaggebend zu sein.  

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Bei Außenstehenden und  überheblichen, zynischen Spitzenpolitikern war das Waldviertel vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg  eine "hintengebliebene Gegend".   Die Bewohner wurden verleumdet,  verhöhnt  sowie  als  "hinterwäldlerisch",  "verschlossen" ,  also als "rückständig" und  "ungehobelt" abgetan. Letztere Vorhalte  kamen  nicht  von ungefähr.  Denn den  Leuten  sind  tatsächlich bis heute noch immer die spektakulären,  aufdringlichens,  gezierten  Verhaltensweisen und populistisches Auftreten samt  modenes, marktschreierisches Gehabe    sowie das "Überall und Immer-Gefallenwollen"  ein  G r e u e l.  Sie haben einen "trockenen", ungezwungenen und authentischen  Humor,  stehen  mit beiden Beinen auf dem Boden, hal-  ten aber nichts von Maßlosigkeit und  Prunksucht.  Daher machte sie in Wahrheit ihr sprich-wörtlicher Fleiß,  ihre Zähigkeit  (Beharrlichkeit),  aber auch der hilfreiche  "gesunde Hausver-stand" und nicht zuletzt ihre bewährte "Handschlagqualität",  zu besonders geradlinigen Mit-menschen.                                                                                                                                             BESUCHER,  die heute in den Landesteil "da ganz oben" kommen,  werden vergeblich  nach  den  seinerzeit heraufbeschworenen  düsteren  Gestalten  ("Hinterwäldlern") oder  anderen  -  böswillig unterstelllten Attributen - suchen. (Daher wurden oben die wahren Fakten skizziert). So  bietet  sich das  W a l d v i e r t e l   in  unserer  Zeit  Außenstehenden  mit  seiner anspre-chenden und  stimmungsvollen  Landschaft  als  bezaubernd  schönes und  unaufdringliches  "Mädchen  mit  einem  berührenden Charme". (Damit stimmt das Waldviertler Image wieder !)                                         

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