Wetter


Die Waldviertler können sehr gut mit ihrem Wetter umgehen.

Vor allem die Kleinen haben im Schnee ihren  Spaß.

Im   Winter  ist  es  "schön  kalt",  jedoch  die  S o n n e  scheint  im  Jahresdurchschnitt  in der Region öfter als    im  übrigen  Land.  Alles  in  allem  ergibt  das  mit dem immergrünen Wald und der reinen Luft ein äußerst  ge-sundes  Klima. 

Was kann man vom Wetter mehr verlangen ?




(Siehe auch unten ! )

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"Das Waldviertler Wetter geben  wir nicht her !"


DIE "WALDVIERTLER WINTER" waren früher "berüchtigt"-berühmt : Wenn ein Waldviertler  nach  Wien kam,  egal, ob im Sommer  oder  im Winter,  wurde  er als erstes immer gefragt: "Habt  ihr einen Schnee?"  Und  die Gegen-frage lautete ebenso ironisch:  "J o ! - brauchst´ oan?"   Eine  der  vielen  Legenden  über das  Waldviertel   lautete  nämlich  wörtlich:  "Im Waldviertel ist es  9  Monate Winter und  6 Monat kalt". (Die "auswärtigen Spötter" wussten früher noch nicht,  dass  das  Jahr  im  Waldviertel  nur  12 Monaten  hat!).  Dass  es  in  der nördlichsten  Region seit  Jahren nicht mehr so viel Schnee gibt als früher, finden die  Einheimischen  gar nicht gut, weil damit der Was-serhaushalt aus dem Gleichgewicht  gerät. Die Menschen wollen  nur  ihr viele Jahrhunderte - mehr oder weniger - bewährtes "Waldviertler Wetter".  Vor allem, weil von Meteorologen festgestellt wurde, dass die Gegend im jährli-chen Durchschnitt  einige hundert  Sonnenstunden mehr  hat als das übrige Öster-reich. (Große Sorgen macht uns der Klimawandel, den zu 80 % auf Kosten unserer Gene-ration geht. W i r  müssen die Erde auch wieder reaktivie-ren)                                                                                                                                                                                                             DABEI   erscheinen heute auch die zahlreichen "Nebel-Schauermärchen" und  alle anderen gruseligen                  und mystischen  "Inszenierungen"  über das  Waldviertel in einem anderen Licht.  Am deutlichsten dokumentieren  das  die späten  "Frühjahrsfröste",  die man  damals  n u r  dem Waldviertel zuschrieb, was  verständlich  ist,  weil  diese Spätfröste öfters zur Zeit der Marillenblüte in der Wachau  -  die geographisch zum Teil im Waldviertel liegt - auftreten. Nur  die  Wachaue  schrien  immer laut auf,  wenn es um ihre guten und berühmten Marillen In Wirklich-   keit haben diese,  besonders in  der Landwirtschaft  sowie im  Wein-  und  Obstbau  gefürchteten "Frost-Grüße" im späten  Frühjahr, schon   a l l e  Gegenden  des  Landes  "erhalten".  Nichtsdestoweniger  stimmt  es,  dass  es  im  Waldviertel  "klirrend kalt"  sein kann und das Thermometer im  Winter  manchmal ein  "paar Stricherl" tiefer steht als anderswo, aber das ist - zusammen mit dem  Wald,  dem  Granit und der  ganzen  herrlichen Natur  - das Mar-kenzeichen  des  "coolsten  Eck´s  im  Land",   mit  dem  sich  die  Einheimischen  v o l l   idetifizieren  und  arran-gieren.                                                                                                                                                                                GENAUSO   wie  sie  sich  über  die  Erkenntnis  des  bekannten  Geologen  und  Wissenschaftlers,  Hubert  Nagl,  wonach  das  Klima  des  Waldviertels  (im  Zusammenspiel  von  Atmosphäre,  Geologie,  dem  Wald  sowie  der  Hydrologie) eine  therapeutische  Wirkung hat  und  die Region  so  auch  die  "gesündeste  Gegend  Österreichs" ist,  n a t ü r l i c h  freuen.