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Wetter


Die  Waldviertler können sehr gut mit ihrem Wetter umgehen, Natur-        katastrophen waren - vor der Klimakrise - eine Seltenheit. Leider gibt    es seit rund 10 Jahren zu wenig Schnee und Niederschläge. Die Sonne hingegen  meinte es für die  Waldviertler  in  den vergangenen  Jahren  schon  sehr, sehr gut !   90 %  der  Bevölkerung   können   jedem  Wald-viertel-Wetter  etwas  Gutes abgewinnen :

Die Kleinen haben im Schnee ihren Spaß. Die "Großen" freuen sich über  das richtige Verhältnis von Sonne, Regen Wind  und  Schnee. Aber, wie auch immer ::  Die  Leute  sind  zwar  n i c h t  immer mit "jedem Wetter"   einverstanden, aber sie akzeptieren es letztlich trotzdem - denn es "tut  ja sowieso, was es will"   u n d :  es könnte ja viel, viel schlimmer sein ... Dass es  in  den jetzigen Jahren zu wenig  schneit, schadet dem Grund-     wasserspiegel,  von  dem  das  für  die Menschen notwendige, kostbare   Nass auch abhängt. 

Bekannt ist :   Im   Winter  ist  es  "schön  kalt",  was jedoch wenige wis-sen, ist, dass die  S o n n e  im  Waldviertel   erwiesenermaßen  im Jah-resdurchschnitt öfter scheint als im übrigen Österreich. Alles in allem    ergibt das mit dem immergrünen Wald und der reinen Luft, ein äußerst  gesundes  Klima. 

Was kann man vom Wetter mehr verlangen ?

(Siehe auch unten ! )

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"Das Waldviertler Wetter geben  wir nicht her !"


DIE "WALDVIERTLER WINTER" waren früher "berüchtigt"-berühmt : Wenn ein Waldviertler  nach  Wien kam,  egal, ob im Sommer  oder  im Winter,  wurde  er als erstes immer gefragt : "Habt  ihr einen Schnee?"  Und  die Gegen-frage lautete ebenso ironisch:  "J o ! - brauchst´ oan?"   Eine  der  vielen  Legenden  über das  Waldviertel   lautete  nämlich  wörtlich:  "Im Waldviertel ist es  9  Monate Winter und  6 Monat kalt". (Die "auswärtigen Spötter" wussten früher  noch  nicht,  dass  das  Jahr  im  Waldviertel  nur  12 Monaten  hat!).  Dass  es  in  der  nördlichsten  Region seit  Jahren nicht mehr so viel Schnee gibt als früher, finden die  Einheimischen  gar nicht gut, weil damit der Was-serhaushalt aus dem Gleichgewicht  gerät. Die Menschen wollen  nur  ihr viele Jahrhunderte - mehr oder weniger - bewährtes "Waldviertler Wetter".  Vor allem, weil von Meteorologen  festgestellt wurde, dass die Gegend im jährli-chen Durchschnitt  einige hundert  Sonnenstunden mehr  hat als das übrige Österreich. (Große Sorgen macht uns der Klimawandel, den zu 80 % auf Kosten unserer Generation geht.  W i r  alle,  müssen die Erde auch wieder reak -  tivieren)                                                                                                                                                                                                             DABEI   erscheinen heute auch die zahlreichen "Nebel-Schauermärchen" und  alle anderen gruseligen      und mystischen  "Phantasiegeschichten"  über das Waldviertel in einem anderen Licht. Am deutlichsten dokumen-tieren  das  die späten  "Frühjahrsfröste",  die man  damals  n u r  dem Waldviertel zuschrieb, was  verständlich  ist,  weil  diese Spätfröste öfters zur Zeit der Marillenblüte in der Wachau  -  die geographisch zum Teil im  Waldviertel liegt -  auftreten. Nur  die  Wachauer  schrien  immer laut auf,  wenn  es  um  ihre  guten  und  berühmten  Marillen    ging. In Wirklichkeit  haben  diese,  besonders  in  der Landwirtschaft  sowie im  Wein-  und  Obstbau  gefürchteten  "Frost-Grüße"  im späten Frühjahr,  schon  a l l e  Gegenden (außer  dem  Burgenland ?)   "erhalten".   Nichtsdesto-weniger  stimmt   es,  dass es im Waldviertel  "klirrend kalt"  sein  kann  und das Thermometer im  Winter  manch-mal ein  "paar Stricherl"  tiefer  steht als anderswo,  aber das ist - zusammen mit dem  Wald,  dem  Granit und der  ganzen   herrlichen  Natur  - das  Markenzeichen  des   "coolsten  Eck´s  im  Land" -   mit  dem  sich  die  Einheimi-schen  v o l l   identifizieren  und  arrangieren.                                                                                                                                    GENAUSO   wie  sie  sich  über  die  Erkenntnis  des  bekannten  Geologen  und  Wissenschaftlers,              Hubert  Nagl,  wonach  das  Klima  des  Waldviertels  (im  Zusammenspiel  von  Atmosphäre,  Geologie,  dem  Wald  sowie  der  Hydrologie)  eine  therapeutische  Wirkung  hat  und   die  Region  so  auch   die  "gesündeste  Gegend  Österreichs" ist,  n a t ü r l i c h  freuen.