Wandel u. Epochen

Die Naturelemente waren vor Millio-nen Jahren im  Waldviertel die "Bau-meister" einer abwechslungsreichen Gegend,  die  heute "um  jede  Ecke" ein  ANDERES BILD  bietet.

Diese  vielfältige, traumhafte Natur- und  Kulturlandschaft trägt  sowohl   die "Handschrift" der Schöpfung als auch der  schaffensfreudigen  und   pflichtbewussten Landbevölkerung.  


Die Tausendjährige Geschichte der Gegend mit  Ruinen, "uralten" Bau-ten  und  Anlagen  sowie unzählige verborgene  Naturphänomene  ge-ben  viele  Rätsel  auf,  von  denen immer wieder einige Geheimnisse  durch geduldige, begeisterte "Zeit-forscher" und stark naturverbunde-ne Menschen erzählen können.                                

            (Weiter : Siehe unten !)                         

                                          

                   Region im     Wandel der Epochen


Damit sind wir mitten drin´  im stillen  WALDVIERTEL,  einer  idyllischen, traumhaften Gegend  im obersten Winkel Österreichs. In diesem hügeligen, waldreichen Landesteil, der wegen seines außergewöhnlichen und unverfälsch-ten  Naturells,  gelegentlich  als  "uriges  Paradies" bezeichnet  wird,  herrschte   nie   der  Zeitgeist   der ,,großen  Welt".  Denn  die Generationen  der  arglosen  und  besonnenen  Bewohner Iebten und  leben  hier, seit der Rodung des  Gebietes vor rund  tausend  Jahren, voll  im  Einklang  mit  der  Schöpfung :  Die  vielfältige  und  zauberhafte  Natur  gibt  her, was  sie kann und  die  Menschen machen  daraus,  was ihnen möglich ist. Diese Allianz zwischen den allseits als sehr fleißig und  gewissenhaft  bekannten Waldviertlern   m i t   dem einzigartigen  Land  bewähr-te  sich  von  Epoche zu Epoche eines Menschalters und brachte  -  bei  allem  "Auf und Ab"  -  eine angemessene  Weiterentwicklung  mit  sich. Wenngleich  gerade die große  Anzahl  der  Bauern  bis  vor rund  170  Jahren  unter  der  "gestrengen  Grundherrschaft"  zu   leiden  hatte.  In  diesen Jahrhunderten   der  gebieterischen  Obrigkeiten  waren  jedoch  nicht  nur  die  bäuerlichen   Untertanen,  sondern  auch  die  übrigen  Bürger  in  ihrem   Fortkom-men   immer  auf  sich  selbst  gestellt,   indessen  verfolgten  die  hohen   "Landesfürsten"   und  Grundherren  so- wie  auch  die  späteren  "Volksvertreter" vorwiegend ihre eigenen Ziele. Diese insgesamt  rund ein Jahrtausend währende  "autoritäre  Zeit"  brachte,  neben  den  vielen Demütigungen und Entbehrungen der jeweiligen  Bewoh-ner,  aber  auch  eine  allgemein  anerkannte  und  sehr  wertvolle  Selbstständigkeit  der  Waldviertler  Menschen im  praktischen  Leben  mit  sich : Heute sind die geradline Art,  der  Fleiß  und   "gesunde Hausverstand"  weithin bekannte und geschätzte  "Markenzeichen" der Waldviertler. 


           WAS WIR WISSEN, IST EIN TROPFEN, WAS                          WIR NICHT WISSEN,  IST DER OZEAN 

         

Die  Bewohner  waren  Schicksalsschläge gewohnt.  Auch  das vorige Jahrhundert  stand  mit  zwei  Weltkrie-gen wieder einmal unter keinem guten Stern.   Diese  Ära  war  von  verhängnisvollen  Bewandtnissen, einer Wirtschaftskrise, Verbrechen  und  Ungerechtigkeiten  gekennzeichnet. So befand   sich das Waldviertel, be-sonders nach dem katastrophalen und mörderischen Zweiten Weltkrieg - obwohl  bei geänderten politischen Verhältnissen - wieder  in  starker Bedrängnis,  wobei die  Bevölkerung  einmal  mehr,  voll  gefordert  wurde. Und gerade in dieser Zeit kam den  Menschen ihre scheinbar  "angeborenes"  Pflichtbewußtsein  zugute: Die Region war nämlich,  infolge des Krieges, im  Norden  und zum Teil  auch  westlich  über 38 Jahre durch  den einen rund  400 km  langen  "Eisernen Vorhang"  gegenüber  der  damaligen  Tschechoslowakei  hermetisch  von den Nachbarländern getrennt. Eine zusätzliche massive Hürde   bildete weiter  südlich  in  dieser   herrli - chen Gegend, zwischen  Allentsteig, Neupölla und Zwettl, auf 18.500 ha der von  Hitler 1938 brutal errichte-    te Truppenübungsplatz Döllersheim  (heute: TÜPL Allentsteig). Damit lag ein  grosser Teil  des Waldviertels        in einem sogenannten  "toten Winkel" und war  - da  es auch  keine  rationellen  Verkehrsverbindungen gab -     von der Welt abgeriegelt. In dieser mißlichen Lage wurden die Bewohner des  Landesviertels wieder einmal allein gelassen.   Der  nördliche  Teil  der  Region  verfügt  über die  F. J. - Bahn "Gmünd-Wien".  Das mittlere       und  untere  Waldviertel  hat als einziger so  großer  Distrikt in ganz  Österreich,  keine  Personenbahn.  Und  "stattdessen"   überwiegend  nur  schmale,  kurvenreiche Straßen mit  vielen  verwinkelten  Ortsdurchfahrten.  Eine zweckmäßige  Verkehrsverbindung  nach Oberösterreich  wurde  um die letzte Jahrtausendwende - mit allen Mitteln  blockiert - vermutlich,  weil man eine  "Völkerwanderung"  aus  dem  Waldviertel,  in das  fort-schrittliche  Nachbar-Bundesland  OÖ  und vor allem  in die attraktive  Stadt  Linz  befürchtete.  Die program mierte  "Absiedelung  von Waldviertler Arbeitskräften"  sollte  in  politischer "Freunderlwirtschaft" primär der  Bundeshauptstadt  und  ihrer  Umgebung  dienen.  (Viele  Wiener  Unternehmer  bevorzugten als Mitarbeiter Menschen aus dem Waldviertel). In der Region selbst kam unter diesen tristen Verhältnissen  (die Infrastruk-tur   hatte den Tiefpunkt erreicht !) das wirtschaftliche Leben  fast  völlig zum Stillstand. Die Leute  m u s s -        t e n   abwandern.  Die   verbliebenen   Bewohner  führten   unter  diesen   Umständen  ein   "Aschenputtelda-sein",  während einige verantwortlichen  Politiker davon  träumten,  in der Region der Ausbreitung des Waldes (Verstaudung)  den Vorrang zu geben,  um sich  Investitionen  in die völlig vernachlässigte Infrastruktur (z.B. das Verkehrswesem, die Berufsausbildung usw.) zu  ersparen.  Dagegen  wehrte  sich  die  Bevölkerung,  mit  Unterstützung  der einzelnen Bürgermeister,  vehement.  Und so  gingen auch  diese  unheilvollen Jahrzehnte vorüber. Zum Glück  brachte  das   dann einen  Strukturwandel   mit sich,  der das Dasein aller Menschen  ver-änderte.  Zahlreiche  neue  Techniken  (wie Elektronik, Mobilität,  TV,  Computer, Internet, Handy usw.),  aber ebenso  der  konjunkturbedingte, allgemein  steigende  Wohlstand,  führten so wortwörtlich "automatisch"  in sozialen und konventionellen Belangen auch im Waldviertel  zu  höheren  Standards. Doch die Lebensqualität verbesserte sich nur schrittweise. Denn  die  Leute  hatten  "kein Geld". Andererseits brachte dieser revolutio- näre  Wandel  auch ein offenes,  freimütiges  Gesellschaftsbild  hervor.  Damit  hat  sich  erfreulicherweise in  den  letzten  20 Jahren  aber  nicht  nur  das  Leben  der Bewohner, sondern auch das politische Klima  in  der Region  verbessert :  Das  anmaßende  System  der "Herrenmenschen"  gehört  der  Vergangenheit  an.  Gott        sei Dank,  gehen  die  heutigen  Politiker(innen)  ganz  unvoreingenommen,  sachlich und objektiv  ans  Werk  und  beweisen so, dass sie sich  für die Bevölkerung verantwortlich fühlen. 

 

         KEIN PROBLEM WIRD GELÖST, WENN WIR                       WARTEN BIS GOTT SICH DARUM KÜMMERT  


Zur besseren Veranschaulichung  der Umstände, noch  ein  paar  Beispiele "politischer Ignoranz",  die  zum  wirtschaftlich  größten  Desaster  seit  Bestehen  des  Waldviertels  führten :

Während  der mörderische Stacheldrahtzaun gegenüber Tschechien 1989 fiel, bot und bietet sich der TÜPL, neben zweckdienlichen  Nutzungen, ,,elitären" Vertretern von Politik und Interessenorganisationen immer wieder als "Spielwiese" für  waldviertelfeindliche  "Aktionen" an.  (Z. B.   1957:  Grundstückmachenschaften,  1978:   Planung   eines   Atommülllagers,   2016:   Wolfsansiedlung...).  Gerade  die  Feier  "80 Jahre TÜPL"  berechtigen  zur  Feststellung, dass  die  verbrecherische  Vertreibung von über  7.000  Einwohnern aus  42 Orten für die  Anlage  des  Truppenübungsplatzes  durch  Adolf  Hitler  zwingend  ein  schlechtes  Omen für dieses Militärgelände  zu  sein scheint.  Als  besonders dreistes Ansinnen  wurde 1978  von der Waldviertler  Bevölkerung  der  Plan  eines  österreichischen  Bundeskanzlers,  auf  dem  TÜPL  ein  Atommüll-Endlager       zu errichten,  empfunden.  Der  Politiker versprach  dafür  viel Geld für das Waldviertel. Natürlich gingen die Waldviertler dem Scharlatan nicht auf dem Leim.  Die Bevölkerung protestierte vehement - und  mit  Erfolg.       (Im  Nachhinein  stellte  sich  heraus,  dass  (inzwischen seit 43 Jahren)  k e i n  Land  der  Welt  bereit  ist,        den mehrere Tausende Jahre lang aktiven, tödlich strahlenden,  Atommüll, der in den  Kernkraftwerken bei    der Stromerzeugung anfällt,  "für alle Ewigkeit" auf seinem Gebiet  zu  lagern ! )                                                           Den  "schlitzohrigen"   Bundeskanzler   sah   man   übrigens   im   Waldviertel   n i e   wieder,  da er keine Lö-         sung für den Atommüll anbieten konnte, verlor er die Volksbefragung über die Inbetriebnahme des Kern-kraftwerkes Zwentendorf und war nur mehr kurze Zeit BK.)

Abgesehen von allen Eskapaden :  "Vielleicht" (?)  lag  es  an  den angeführten bedrohlichen baulichen und         territorialen  Barrieren,  dass  so das  ganze  Gebiet  unter  diesen  Umständen von  den  außenstehenden,      verantwortlichen  Bundes- und  Landespolitikern  gerade  in  der zweiten  Hälfte  des vorigen  Jahrhunderts         "l i n k s  (und rechts" )  liegen gelassen  wurde.  Die Bevölkerung war die meiste Zeit ganz  auf  sich  selbst gestellt.  Unvorstellbar,  hätten  in  dieser Ära   der  willkürlichen Vernachlässigung des Waldviertels,  nicht         die Bürgermeister und einzelne,  mutige und resulute Mandatare in den kommunalen Bereichen gewissen-         haft  für die nötigsten Maßnahmen gesorgt.                                                                                                                           Bezeichnend für die  jahrzehntelange Diskriminierung  durch  die  Spitzenpolitiker  war auch  die  "Installie-rung"  von  Wirtschaftsmandataren aus  Wien, die  zur  Region  keinerlei  Bezug hatten,  aber einen  "Wald-viertler-Sitz"  im  Parlament bekamen.  Diese  "exotisch-wilden" Abgeordneten  wurden jeweils  über einen  formellen  Wohnsitz in den  Bezirken Gmünd und  Zwettl  ins  Waldviertel  "eingeschleust".  Dass  sie  dann      im  Parlament  nicht  für  das Waldviertel,  sondern im Sinne ihrer Gönner aus der Bundeshauptstadt stimm- ten,  liegt  "auf  der Hand" .  Das Waldviertler Wirtschaftsgeschehen  wurde (organisiert)  von  den  Wiener            Funktionären auf niedrigster Sparflamme gehalten !  So reihten sich in zerstörender Art  Übel an Übel. Die   Leute rackerten sich ab, um zu überleben. Das Volk wurde ignoriert,  war hilflos und  total fremdbestimmt.  Dazu kamen als  "D'raufgabe"  noch  Schikanen,  abfällige, zynisch artikulierte Bezeichnungen  wie  "Hinter-wäldler",  "Armutschkerl,"  "Dickschädl"... Die  "Titulierungen"  kamen nicht von ungefähr: Sie hatten etwas       für sich und  die Menschen hätten sie so nicht gestört.  Da  sie jedoch  höhnisch und  sarkastisch  gemeint waren, wurden sie von der Bevölkerung  als präpotente  Beschimpfung  empfunden.  Alles  in allem, sollte       den Einheimischen anscheinend  das Leben in ihrer Heimat, mit dem Kalkül,  -  "je  weniger  Leute da sind,           umso schneller wächst das Land zu"  -  unerträglich und schwer gemacht werden. (In diesem Sinne gibt es einige Aussprüche  hoher  Landespolitiker  und  Mandatare,  die eine Verwaldung  des Landesteiles  zum In-halt  hatten). 

Erfreulichweise  hielten  s e h r  viele  Bewohner durch :  Inzwischen  kam  den Einwohnern,  fürs Erste  ein-   mal,  das oben  angeführte  "Zeitgeschehen  mit  dem  Strukturwandel"  zu Hilfe. Ihre  persönliche  ideelle            und  substanzielle Selbstständigkeit  bekamen die Leute  erst  nach  den  revolutionären  Veränderungen in  der  Landwirtschaft  mit  hilfreichen Maschinen,  aber vor allem  im  Zuge neuer Techniken,   wie Mobilität, Fernsehen,  Handy, Computer, Smartphone,  zurück.  Damit  erfuhren  die Leute aufgrund der televisionären  und elektronischen  Medien  erstmals  eine annähernde  Gleichstellung  mit  der  übrigen Bevölkerung  des  Landes.  Denn  der epochale Strukturwandel führte in Verbindung mit  der  Digitalisierung, TV,  IT...  zu  Ver-   besserungen  und mehr Gerechtigkeit.  (Diffamierungen fielen, zum Beispiel, plötzlich den Urhebern selbst     auf den Kopf...). Das kleinmütige, engstirnige Denken und Reputations-Gehabe trat immer mehr in den Hin-tergrund. Dieser Wandel hatte  ab  den  Achtzigerjahren, Schritt für Schritt den gesellschaftlichen  Anschluß  der Waldviertler  "an die Welt"  bewirkt.  Dazu  kamen dann  nach und nach  die  generelle  Steigerung  in so-zialem sowie in beruflichen Bereichen. Andererseits  war  die  weltweite  Liberalisierung des Handels für die   heimische Landwirtscfhaft nicht von Vorteil, da riesige Länder und andere Kontinente in ein um Vielfaches          größeren Ausmaß, billiger,  (allerdings  oft in sehr minderwertiger  Qualität)  produzierten. Aber der Wandel         war nicht aufzuhalten. Erfreulich ist,  dass diese, teilweise turbulente Entwicklungen eine Rückkehr des  alt-bewährten, guten Images vom stillen, bezaubernden Waldviertel  und seinen geradlinigen, unverzierten Be-  wohnern  bewirkte.   Gar  keine  Verbesserung  gab  es  jedoch in der Region auf wirtschaftlicher Ebene,  da dafür  nach  wie vor jede Infrastruktur fehlt (veraltete Straßen, keine Berufsausbildungsinstitute...).  Daher         sind die auffälligsten  Behinderungen und Schwachstellen  in der Waldregion nach  wie  vor :  Die fehlenden  zeitgemäßen Verkehrsverbindungen,  eine  Höhere  Lehranstalt für moderne,  verlässliche  und  bedarfsge- rechte  Wirtschaftsberufe im Sinne des sozial-ökologischen und Umweltschutz-Zeitalters  und ebenso eine angezeigte,  zukunftsweisende  Berufsschule für Handwerk und für innovative,  produzierende   Unterrneh-        men oder Servicedienste.  (Von  einer  zeitgemäßen Ausbildung von Facharbeitern ist ganz Österreich weit entfernt). Alle  Maßnahmen,  welche  die  ENT - Völkerung  stoppen,  sind  für  das  Waldviertel  mehr  wert         als   jeder  aktuelle "Hokuspokus"  (wie  Erkundung fernster Himmelsgestirne, Bau einer  "Seidenstraße"  im  Interesse  Chinas - oder  die  Spendenüberweisung  aus  Steuergeld an,  von  brutalen  Diktatoren regierten notleidenden Ländern. Denn es passierte  (laut Berichten von Menschen Ort)  immer wieder, dass die  über-wiesenen  Millionen,  in den Händen  der  korrupten  Herrschern  landeten,  die damit persönlichen, glamou-rösen Unfug treiben konnten,  weil seitens  der  Spenderstaaten keine,  oder  keine  effiziente  Kontrolle  im Notstandsgebiet  erfolgte. Gegen die Armut, den Hunger und Krankheit  sowie für Bildung  und  Berufslehre,  sollte vor Ort  nur  "Hilfe zur Selbsthilfe"  bzw. Arbeitswerkzeuge,  Geräte, brauchbare Maschinen und Natu-ralien  direkt  mit den Hilfsbedürftigen bzw. deren  persönlichen Vertretern ("Sprechern") erfolgen.                       Ein großer Skandal ist, dass in die kriegslüsteren Nachbarländer und an Gruppierungen von armen Gebieten,       z. B.  in Afrika, Brasilien, Asien, von den Industriestaaten Waffen geliefert werden. So entfernt sich die Welt immer mehr und mehr vom Frieden. 



                                                                                               V                                                                                                                                                                                                        V

Einen  Ausnahmefall  der erwähnten politischen Unbesorgtheit der maßgebenden Politiker bildete  der  Bau  des  Kraftwerkes Ottenstein, das  auf  Anregung  und Betreiben des  Energieunternehmens "NEWAG" (EVN) errichtet wurde. Im  Zuge  der  Anlage  dieses  Werkes  entstand  ein  zwischen  Krems  und  Zwettl  gelegener idyllischer Stausee. Das Projekt - territorial außerhalb des "verbarrikadierten"  Gebietes situiert  -  wurde von Bund und Land unterstützt.  Der "Energie-,  Wassersport-  und  Sportfischerei  -   Stausee Ottenstein"  gilt  heute  mit einer Fläche von 430 Hektar bei den Einheimischen und Besuchern als eine der  "Perlen  des  Waldviertelsund  wurde  2019  über  den  ORF  (Ö. Rundfunk/Fernsehen)  zum  "schönsten  Platz Niederösterreichs"  gewählt.                                          Ansonsten  erfolgten  jedoch  in  dieser  langen  Epoche des "anmaßenden Wegschauens",  in der  Region  nur die unbedingt notwendigen  Investitionen  für  öffentliche  Einrichtungen und  Anlagen.  Vor allem  die Wirtschaft geriet so arg in Rückstand, da es  nur eine völlig unzulängliche Infrastruktur und damit wenig Betriebe und  kaum  Arbeitsplätze  gab  (und  gibt) :   Die   strategisch  geplante  Abwanderung   hat  heute  für  das  Waldviertel,   ver-heerenden  Folgen.

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                                       * * * * * * *                                                                                                                                                  
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LASSEN  WIR DIE WALDVIERTLER   FRAGEN   NUN  EINMAL BEISEITE :


Jeder Mensch hat sogenannte  "gute  und  schlechte  Seiten". Erfahrungsgemäß  treten  Veranlagungen und  das Verhalten  von Personen,  die  im  öffentlichen  Leben  stehen,  am prägnantesten hervor. Entsprechend fällt  die  Bewertung  durch  "die Anderen"  aus.  Unerträgliche  Erscheinungen  in  unserer  Generation  sind  definitiv Staatsmänner  und  Verantwortliche  in  allen  Bereichen, die  sich durch ein außergewöhnlich men-schenfeindliches  Wesen  hervortun. Zu  ihren  markantesten  Merkmalen und  Verhaltensweisen zählen  An-maßung, Maßlosigkeit, Macht- und Geldgier.  Diese  "Untugenden"  gehen  grundsätzlich zu  Lasten  der  Mit-menschen.  Die  Methoden der Akteure, um zu  ihren Zielen zu gelangen,  kennen keine Grenzen. Ihre  strate-gischen  Attacken reichen von ideologischen Manipulationen,  Betrug,  Hinterlist bis zur Fremdbestimmung.   Die Frage für den "Rest der Menschheit" ist,  wie soll  man mit  diesen Missetätern umgehen? Niemand darf  vorbehaltlos  als "böse" bezeichnet  werden. Jedoch :  Die UNO - Menschenrechte stehen  hier auf  der  Seite  des  anscheinend   hilflosen Volkes :  "Die  Würde  und  die  Werte  des  Menschen  sind  unantastbar".  Diese Grundregel  wird  bei den angeführten widrigen  Verhaltensweisen  schon mit  Artikel 1  der  Menschenrechte missbraucht. Das kümmert  die intriganten Zeitgenossen nicht.  Das Schlimme scheint  stets stärker zu sein als das Gute.  Damit niemand  irrtümlich  und  unschuldig  in ein schlechtes  Licht gestellt wird, ist es wichtig  zu differenzieren. Aber,  wie erkennt man die  e c h t e n  Bösewichte ? Leider lieferte gerade der mörderische 2.  Weltkrieg  dazu  einen  definitiven Maßstab  zur Unterscheidung von  exakt  gutem und bösem Verhalten :  Wer  immer  und  immer wieder   freimütig  und  glaubwürdig   F Ü R   die  Menschen  ist,  wird  zu Recht   als      "G U T" ,   und  wer vorwiegend  und   bewusst  stets   GEGEN   die  Menschen  agiert, wird  als   "B Ö S E"  gel - ten. Dabei  kann  nur  eine  Hintanhaltung  der böswilligen  Mitmenschen   etwas verändern :  Wenn  aufgrund    von  fortwährend,  sichtlich  böswilligen  Aktionen  und Taten  k e i n e r  seine Meinung mit  den effektiv ego-zentrischen  Machtmenschen  teilt,  stehen  sie  auf  verlorenem  Posten.  Wer jedoch mit diesen Typen sym-pathisiert,  gerät unwillkürlich in das Umfeld der Übeltäter.                                                                                               Diese Erkenntnis  ist auch  angesichts  der derzeitigen "Covid-19-Pandemie" schlüssig. "Corona" ist ein sehr eigengesetzliches, unsichtbares "Ungeheuer".  Es kam, ist  da, verbreitet  sich  und  wütet,  wo  immer es  auf  unserem Planeten kann. Wobei die Menschen vom  Auftreten  von  Corona völlig überrascht wurden. Anfangs waren die Leute  total  verunsichert :  Die  Welt  stand  plötzlich  Kopf.  Keiner wollte (und will) mit "Covid-19"  zu  tun  haben. Die  Leute sind total verunsichert.  Was war passiert ?  (Dabei  ist  die  Frage:  "Wie"  das Virus entstand, hier  irrelevant) :   Es  ist  ein  feindseliges  Element  und  es  existiert.  Jedenfalls ist Covid-19  ein   sehr  "aggressiver,  schneller  und  hartnäckiger  Killer".  Ihm  muss  daher  jeder  Zutritt  zu  jeden Menschen verwehrt  werden :  Das Virus  ist  mit  allen  Mitteln,  zu jeder Zeit überall und  konsequent an seiner Verbrei-tung zu behindern und zu bekämpfen, bis es von seiner bösartigen Fügung getrennt wird und vom Menschen beherrschbar ist.  Das  führt  uns  wir wieder zu "unseren" Scharlatanen  zurück. Einige  von  ihnen  wollten in ihrer  Überheblichkeit  das Virus  ignorieren. Sie wurden nämlich  von  Corona  total  auf dem  "falschen Fuß" erwischt.  Aber Corona  zu leugnen,  kann sehr gefährlich sein,  da die Pandemie  -  erst recht nach dem Mu-tieren des Virus -  das unerlässliche Bestreben hat, die ganze Welt zu erfassen.  Dabei  macht es vor  keiner Person  halt :  Bei  Covid-19  sind  alle  gleich.  Das  wollten  die  angeführten selbstherrlichen Menschenver-ächter  lange  nicht  wahrhaben.  Bis  viele  von  ihnen eines  Besseren  belehrt wurden. Leider  haben  diese  -    oft institutionellen Querulanten (die dafür Geld erhalten)  aber auch alle "Abgehobenen" -  durch das Nichtbe- befolgen der vorgeschriebenen Maßnahmen und  Zuwiderhandeln zur Verbreitung der Corona-Pademie bei- getragen. An die Folgen, die nicht gemessen wurden, darf man gar nicht denken.  Einige verantwortungslose  Herrscher und im öffentlichen Blickfeld stehende, bekannte "Revoluzzer"  harrten,  wegen  des  befürchteten "Gesichtsverlustes"  aus. Aber  Corona   erwies sich als stärker. Es wütete weiter und verursachte viel Unheil,  Krankheit und Tote. Kein normaler Mensch konnte die Gefährlichkeit von Covid-19 leugnen. Denn selbst als   es  schon  die wirksame Impfung gab  und  die  Infektionen streckenweise zurückgingen, mutierte es in ande-  ren Ländern  bzw. in einer anderen Variante wieder und stellte/stellt weiterhin eine Gefahr für die Menschheit dar. KONKLUSION  -  Außer bereits Immunisierten und medizinisch begründeten Ausnahmen :  Wer sich jetzt vorsätzlich nicht impfen lässt,  nimmt eine große Verantwortung in Kauf !                                                                                                                           

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ELEKTRONIK  + oder - ?  Die  Vernetzung  der Erde  mit Mobilfunk und Internet  brachte große Vorteile mit sich.  Per Handy  wurden z. B. schon oft Menschenleben gerettet, Unglücke verhindert, Gutes bewirkt, usw. Das Inter-net ist ein  "Multi-Medien-Instrument".  Dabei  ergibt sich die Frage :  Sind  elektronische  (digitale)  Gerätschaf- ten und Einrichtungen die Rettung der Welt ?  Sicher nicht, denn jedes "Ding" hat zwei Seiten !   Nun,  die vielen    Vorteile  von  TV,  IT,  Telefon,  Smartphone  usw. kennt  heute  ja schon jedes Kind. Darüber brauchen wir keine  Zeit mehr verlieren. Zu Beginn wurden bereits symbolhaft einige nützliche Eigenschaften der Elektronik und Di-gitalisierung angeführt. Es wäre jedoch snobistisch und illusorisch in diesem Konnex, alle Vorzüge der Elektro- nik vom Handy aufwärts bis zum digitalen Roboter, hier anzuführen. Denn jeder Mensch in der zivilisierten Welt hat mit diesen Technologien schon seine persönlichen Erfahrungen.                                                                                              Obwohl  im praktischen Umgang mit Internet und Smartphone die Vorteile für  den  privaten                Nutzer überwiegen,  weil die Servicedienste der Betreiber funktionieren, gibt es  im Bereich der  Adminstration      der Hard- und Software noch "offene Baustellen".  Das Problem besteht aus rechtlichen,  politischen und, nicht zuletzt aus finanziellen  unerledigten  Fragen. Die  zentralen  Faktoren sind  Geld,  Menschenrechte und Moral. Besonders schwierig gestaltet sich die Thematik, weil die Hersteller und Besitzer von Internet und Plattformen aller Art,  ihre  Stammsitze  in Amerika und Asien  haben.  So wird das Verwalten und Sondieren des "Internets"      zu einem Politikum.  Dass  dabei viele  Schwachstellen zutage treten,  bekommen am ehesten die Europäer zu spüren, wenn  sie ein  elektronisch-digitales Medium benutzen.  Leider  wollen  die  ausländischen Inhaber der "Internet-Media-Plattformen"  anscheinend nur kassieren. Dass der "Mobilfunk"  noch  einiger technischer Ver-besserungen  bedarf,  wird  geleugnet.  Aber  über die Hard- und Software könnten einige, noch schwerwiegen-dere Übel, wie die mangelhafte Sicherheit und Kontrolle des "offenen" Internets (z.B. Hackerangriffe und Cyper-attacken) geregelt werden. In die Kompetenzen  der regionalen Anbieter fallen hingegen die berüchtigten "Hass-Postings". Es ist,  im Sinne der Menschenrechte und aus ethischen Grundsätzen v e r b o t e n,  per Media-Platt-formen,  Mitmenschen zu beschimpfen, verdächtigen, verleumden  oder auf andere Weise zu schikanieren. Der jeweilige Betreiber verfügt über Anleitungen und das Recht, derartige Falschmeldungen auszuforschen und die Löschung  im Internet zu veranlassen. Der Verfasser des Hass-Postings hat die rechtlichen Folgen zu tragen.                       Bedauerlicherweise gibt es auf dem Gebiet der "Internet-Kriminalität"  zurzeit  noch  k e i n e  ausreichendende rechtliche Handhabe zur Auifklärung von Vergehen bzw. Verbrechen auf internationaler Ebene. Für die Beurteilung von Hass-Postings bilden die UNO-Menschenrechte eine effiziente gesetzliche Grundlage.