Wandel u. Epochen
Untertitel hier eingeben

Die Naturelemente waren vor Millio-nen Jahren im  Waldviertel die "Bau-meister" einer abwechslungsreichen Gegend,  die  heute "um  jede  Ecke" ein ANDERES BILD  bietet.

Diese  vielfältige, traumhafte Natur- und  Kulturlandschaft trägt  sowohl   die "Handschrift" der Schöpfung als auch der  schaffensfreudigen  und   pflichtbewussten Landbevölkerung.  


Die Tausendjährige Geschichte der Gegend mit  Ruinen, "uralten" Bau-ten  und  Anlagen  sowie unzählige verborgene  Naturphänomene  ge-ben  viele  Rätsel  auf,  von  denen immer wieder einige Geheimnisse  durch geduldige, begeisterte "Zeit-forscher" und stark naturverbunde-ne Menschen schwärmen.                            

            (Weiter: Siehe unten !)              V          

                                       V

                                       V

                                       V

                   Region im     Wandel der Epochen


Damit sind wir mitten drin´  im stillen  WALDVIERTEL,  einer  idyllischen, traumhaften Gegend  im obersten Winkel Österreichs. In diesem hügeligen, waldreichen Landesteil, der wegen sei-nes  außergewöhnlichen  und  unverfälschten  Naturells,  gelegentlich  als  "uriges  Paradies" bezeichnet  wird,  herrschte nie der Zeitgeist der ,,großen  Welt".  Denn  die  arglosen und be- sonnenen  Bewohner Iebten und  leben hier, seit der Rodung des  Gebietes vor rund tausend Jahren, voll  im  Einklang  mit  der  Schöpfung :  Die  vielfältige  und  zauberhafte  Natur  gibt  her, was  sie kann und  die  Menschen machen  daraus,  was ihnen möglich ist.  Diese Allianz zwischen den allseits als sehr fleißig und  gewissenhaft  bekannten Waldviertlern   m i t   dem einzigartigen  Land  bewährte  sich  von  Generation zu  Generation und brachte  -  bei  allem  "Auf und Ab"  -  eine angemessene  Weiterentwicklung  mit  sich,  wenngleich  gerade die gro-ße  Anzahl  der  Bauern  bis  vor rund  170  Jahren  unter  der  "gestrengen  Grundherrschaft"  zu  leiden  hatte.  In  dieser  langen  Epoche  der  gebieterischen  Obrigkeiten  waren  jedoch  nicht  nur  die  bäuerlichen   Untertanen,  sondern  auch  die  übrigen  Bürger  in  ihrem   Fort-kommen   immer  auf  sich  selbst  gestellt,  indessen  verfolgten  die  hohen  "Landesfürsten"  und  Grundherren  so wie auch die  späteren  "Volksvertreter" vorwiegend ihre eigenen Ziele. Diese insgesamt  rund ein Jahrtausend währende "autoritäre Zeit"  brachte,  neben  den  vie-len   Demütigungen und Schikanen der jeweiligen  Bewohner,  aber  auch  eine allgemein an-erkannte und  sehr  wertvolle  Selbstständigkeit  der  Waldviertler  Menschen im  praktischen Leben mit sich : Heute sind die geradline Art, der Fleiß und  "gesunde Hausverstand"  weithin bekannte und geschätzte  "Markenzeichen" der Waldviertler.. 


           WAS WIR WISSEN, IST EIN TROPFEN, WAS                                WIR NICHT WISSEN,  IST DER OZEAN 

         

Die  Bewohner  waren  Schicksalsschläge gewohnt.  Auch  das vorige Jahrhundert  stand  mit zwei  Weltkriegen  wieder einmal unter keinem guten Stern. Diese Epoche war  von  verhäng-nisvollen  Bewandtnissen, einer Wirtschaftskrise, Verbrechen und Ungerechtigkeiten gekenn-zeichnet. So befand sich das Waldviertel, besonders nach dem  katastrophalen  Zweiten Welt-krieg  -  obwohl  bei geänderten politischen Verhältnissen -  wieder  einmal  unter  starker Be-drängnis,  wobei die  Bevölkerung  einmal  mehr,  voll  gefordert  wurde. Und gerade in dieser Ära  kam  den  Menschen  ihre  scheinbar  "angeborenes"  Pflichtbewußtsein  zugute:  Die Re-gion  war nämlich,  infolge des Krieges, im  Norden  und zum Teil auch westlich über 38 Jahre durch  130 Kilometer langen  "Eisernen Vorhang"  gegenüber  der  damaligen  Tschechoslowa-kei  hermetisch von den Nachbarländern getrennt. Eine zusätzliche massive Hürde bildete wei-ter  südlich  in  dieser   herrlichen  Gegend,  zwischen   Allentsteig,  Neupölla  und  Zwettl,  auf 18.500 ha der von Hitler 1938 brutal errichtete Truppenübungsplatz Döllersheim  (heute: TÜPL Allentsteig).  Damit  lag  ein  grosser  Teil  des  Waldviertels in einem sogenannten  "toten Win-kel" und war,  - da es auch keine rationellen Verkehrsverbindungen gab - von der Welt abgerie-gelt.  In dieser mißlichen Lage wurden die  Bewohner des Landesteiles wieder einmal alleinge-lassen.                                                                                                                                                   Der  nördliche Teil  der  Region verfügt über die  F. J. - Bahn "Gmünd-Wien".  Im  mittleren und  unteren Waldviertel gibt es als einziger Teilregion  des Landes NÖ  keine  Personenbahn. Und "stattdessen" überwiegend nur  schmale,  kurvenreiche Straßen mit  vielen  verwinkelten  Orts-durchfahrten.  Eine  zweckmäßige  Verkehrverbindung  nach Oberösterreich  wurde  noch  um die letzte Jahrtausendwende - mit allen Mitteln  blockiert - vermutlich,  weil  man eine "Völker-  wanderung"  aus dem Waldviertel,  in das fortschrittliche  Nachbar-Bundesland OÖ  und vor al-lem nach Linz befürchtete.  Die programmierte "Waldviertler Landflucht" sollte primär der  Bun-deshauptstadt  und  ihrer  Umgebung  dienen.   Unter  diesen  tristen  Verhältnissen  kam  das  wirtschaftliche Leben in der Region fast völlig zum Stillstand. Die Leute  m u ß t e n abwandern. Die verbliebenen Bewohner führten  unter  diesen  Zuständen ein  "Aschenputteldasein",  wäh-rend  die verantwortlichen  Politiker  davon  träumten,  das   Gebiet  zu  "entvölkern",   um  sich  Investitionen  zu  ersparen   und  aus   dem  Waldviertel  eine  Region mit  "mehr Wald" ( =  Ver-staudung)  zu machen. Dagegen wehrte sich die Bevölkerung  mit allen Kräften.  Viele  harrten bewsst aus und damit gingen auch diese unheilvollen Jahrzehnte vorüber.                                                        Zum Glück  brachte das Zeitgeschehen dann einen Struktrurwandel                            mit sich,  der das Dasein aller Menschen  veränderte.  Zahlreiche  neue Techniken (wie Elektro-nik, Mobilität, TV,  Computer, Handy usw.), aber ebenso der konjunkturbedingte allgemein stei-gende  Wohlstand,  führten so wortwörtlich "automatisch"  in sozialen und konventionellen  Be-langen auch im Waldviertel  zu  höheren  Standards.  Doch die Lebensqualität verbesserte sich nur schrittweise. Denn die Leute hatten "kein" Geld. Andererseits brachte dieser revolutionäre Wandel auch ein offenes,  freimütiges  Gesellschaftsbild  hervor.  Dazu hat sich erfreulicherwei-se in den  letzten  20 Jahren  aber nicht nur das Leben der Bewohner, sondern  auch das politi-sche  Klima  in  der Region verbessert :  Das  anmaßende  System  der "Herrenmenschen"  ge-hört der Vergangenheit an.  Gott sei Dank,  gehen die heutigen Politiker ganz unvoreingenom-men und  ohne  jeden  Dünkel  (der 60 Jahre vorherrschte)  ans Werk  und  beweisen, dass sie sich  für die Bevölkerung verantwortlich fühlen. 

 

            KEIN PROBLEM WIRD GELÖST, WENN WIR                        WARTEN BIS GOTT SICH DARUM KÜMMERT  


Zur besseren Veranschaulichung  der Umstände, noch  ein  paar  Beispiele "politischer Igno- ranz",  die  zum  wirtschaftlich  größten  Desaster  seit  Bestehen  des  Waldviertels  führten :

Während  der mörderische Stacheldrahtzaun gegenüber Tschechien 1989 fiel, bot und bietet sich der TÜPL, neben zweckdienlichen  Nutzungen, ,,elitären" Vertretern von Politik und Inte-ressenorganisationen immer wieder als "Spielwiese" für  waldviertelfeindliche  "Aktionen" an.  (Z. B.   1957:   Grundstückmachenschaften,   1978:   Planung   eines    Atommülllagers,   2016:   Wolfsansiedlung...).  Gerade  die  Feier "80 Jahre TÜPL"  berechtigen  zur  Feststellung, dass  die  verbrecherische  Vertreibung von über  7.000  Einwohnern aus  42 Orten für die  Anlage  des  Truppenübungsplatzes  durch  Adolf  Hitler  zwingend  ein  schlechtes  Omen für dieses Militärgelände  zu  sein scheint.  (Nicht  von  Ungefähr  steht  in  den letzten Jahren  die  Wirt-schaftsführung  des  "Heeres"  (inkl.  einer  großen Land-  und  Forstwirtschaft)  im  Visier des staatlichen  Rechnungshofes).  Als  besonders frivoles Vorhaben  wurde 1978  von  der  Wald-viertler  Bevölkerung  der  Plan  eines  östereichischen  Bundeskanzlers,  auf  dem  TÜPL  ein  Atommüll-Endlager  zu errichten,  empfunden.  Der  Politiker  versprach  dafür  viel Geld.  Ein  dreistes Ansinnen ! Natürlich gingen die Waldviertler dem Scharlatan nicht auf dem Leim. Die Bevölkerung protestierte vehement - und mit Erfolg.  (Im Nachhinein stellte sich heraus, dass   k e i n  Land  der  Welt  bereit ist,  den mehrere Tausende Jahre lang aktiven Atommüll, der in den  Kernkraftwerken bei  der Stromerzeugung anfällt,  "für alle Ewigkeit" auf seinem Gebiet  zu  lagern ! )                                                                                                                                         Den   "schlitzohrigen"   Bundeskanzler   sah   man   übrigens   im   Waldviertel   n i e   wieder,     da er keine Lösung für den Atommüll anbieten konnte, verlor er die Volksbefragung über die Inbetriebnahme des Kernkraftwerkes Zwentendorf und war nur mehr kurze Zeit BK.)

Abgesehen von allen Eskapaden :  "Vielleicht???"  lag  es  an  den angeführten bedrohlichen baulichen Barrieren, dass  das ganze Gebiet unter diesen Umständen von den außenstehen-den, verantwortlichen Bundes- und  Landespolitikern  gerade in  der zweiten Hälfte des  vori- gen Jahrhunderts "kaum wahrgenommen" wurde... Die Leute waren die meiste Zeit ganz auf sich selbst gestellt. Unvorstellbar,  hätten in dieser  Zeit  der  willkürlichen Vernachlässigung des Waldviertels,  nicht  die  Bürgermeister und einzelne Mandatare in den kommunalen Be-reichen für die nötigsten Maßnahmen gesorgt.                                                                                       Bezeichnend für die  jahrzehntelange Diskriminierung  durch  die  Spitzenpolitiker  war       auch  die "Installierung" von Wirtschaftsmandataren aus  Wien, die  zur  Region  keinerlei  Be-zug hatten,  aber einen  "Waldviertler Sitz"  im  Parlament bekamen.  Diese  "exotisch-wilden" Abgeordneten  wurden jeweils  über einen  formellen  Wohnsitz in den  Bezirken Gmünd und  Zwettl  ins  Waldviertel   "eingeschleust".   Dass  sie  dann  im  Parlament  nicht  für  das Wald-viertel,  sondern im Sinne ihrer Gönner aus der Bundeshauptstadt stimmten, liegt in der Natur der Sache. Das Waldviertler Wirtschaftsgeschehen  lag  (organisiert)  fest in der Hand der Wie-ner Funktionäre...!  So reihten sich in zerstörender Art Übel an Übel.  Die Leute wurden ernied-rigt,  verunsichert,  verhöhnt. Bezeichnend:  Nicht  wenige  erlitten  aufgrund  von laufend psy-chischer Terrorisierung  und nachdrücklicher Einschüchterung  eine  Traumatisierung.  Schwe-re  geistige  und  physische  Leiden  hinderten  in der Folge Menschen  oft,  intellektuelle  oder manuelle  Arbeiten  auszuüben.  Vor  allem der  Anschlag  auf  die  persönliche, ideelle  Eigen-ständigkei t wirkte sich infolge der  "eiskalten"   Diffamierungen  noch  viele  Jahre später aus. Die Bevölkerung war massiv eingeschü-chert,  hilflos und  total  fremdbestimmt. Dabei gab es als  "Gipfel"  der  Schikanen  noch  abfällige,  zynisch  artikulierte Bezeichnungen  wie  "Hinter-wäldler""Armutschkerl,  "Dickschädl"... Die  "Titulierungen"  hatten  etwas für sichDa  sie je-doch  höhnisch und  sarkastisch gemeint waren, wurden sie  von  den  Leuten  als  präpotente  Beschimpfung  empfunden. Alles in allem, sollte den Einheimischen anscheinend  das Leben in ihrer Heimat, mit dem Kalkül, "je weniger Leute da sind, umso schneller verödet  das Land  und  wächst  zu" - (wie es sinngemäß  einem hohen Landespolitiker einmal "herausrutschte") -  unerträglich schwer gemacht  werden. Gott sei Dank,  hielten  s e h r  viele  Bewohner durch :  Inzwischen  kam  ihnen  das  oben  angeführte  "Zeitgeschehen mit dem Strukturwandel"  zu Hilfe.                                                                  

                Ihre  persönliche ideelle und substanzielle Selbstständigkeit  bekamen                          die  Leute  erst  nach  dem  revolutionären  Veränderungen in  der  Landwirtschaft  mit  hilfrei-chen Maschinen,  aber vor allem  im  Zuge neuer Techniken, wie Mobilität, Fernsehen,  Handy, Computer, Smartphone,  zurück.  Damit  erfuhren  die Leute aufgrund  der  televisionären und elektronischen  Medien   erstmals  eine annährende  Gleichstellung  mit  der  übrigen Bevölke-rung  des  Landes. Denn mit Hilfe der elektronischen Vernetzung  hatte der epochale Struktur-wandel,  im  Landesteil  ab  den  Achzigerjahren Schritt für Schritt den gesellschaftlichen   An-  schluß  der  Waldviertler  an  die  Welt  bewirkt.  Dazu  kamen dann  nach und nach  die  gene-relle  Steigerung  in  sozialem sowie anderen, konventionellen  Bereichen. Und  alle diese Auf-wärtsentwicklungen bewirkten wiederum eine Rückkehr des altbewährten, guten Images vom stillen, bezaubernden Waldviertel und seinen geradlinigne  Bewohnern.  Gar  keine  Verbesse-rung  erfolgte  jedoch auf ökonomischer Ebene,  da dafür nach wie vor jede Infrastrukur  fehlt.  Die markantesten  Schwachstellen dabei sind nach wie vor :  Die fehlenden  zeitgemäßen Ver-kehrsverbindungen, eine  Höhere  Lehranstalt für modere,  zukunftssichere  Wirtschaftsberufe im Sinne  des  digitalen,  sozial-ökologischen  Zeitalters  und ebenso eine bedarfsgerechte Be-rufsschule für  Handwerk und für innoivative  produzierendé Unternehmen.  Alle Maßnahmen, welche die  ENT-Völkerung stoppen,  sind  für  das  Waldviertel  mehr  wert  als  jeder aktuelle "Hokuspokus"   (wie  Erkundung fernster Himmelsgestirne, Bau einer  "Seidenstrasse" im  Inte-resse  Chinas  sowie die Spendenüberweisung  aus  Steuergeld an, von brutalen Dikatoren re- gierten notleidenden Ländern. Da es immer wieder vorkommt, dass  dieses  Geld bei den Herr-schern  landet,  die  sich dafür  z. B.  goldene  Betten  oder  einen  -  "alle  Sprachen  sprechen-den  10  Meter langen -  Cabrio-Wagenanschaffen,  weil  seitens  der  Spenderstaaten keine, oder  keine  effiziente  Kontrolle  v o r   O r t   erfolgt.  Gegen die Armut und den Hunger sollten Bildung  und  "Hilfe zur Selbsthilfe" oder Naturalien direkt in das Katastrophengebiet gebracht werden. (Mit  den Überweisungen von Bargeld  auf staatliche Banken  wurden  in  der zweiten Hälfte  des  vorigen  Jahrhunderts  viele  Milliarden (heute Euro) "nationale   Entwicklungshilfe-gelder" in  Afrika  "versenkt"!).

                                                                               V                                                                                                                                                                V

Einen  Ausnahmefall  der erwähnten politischen Unbesorgtheit der maßgebenden Politiker bil-dete  der  Bau  des  Kraftwerkes Ottenstein, das  auf  Anregung  und Betreiben des  Engergie-unternehmens "NEWAG" (EVN) errichtet wurde. Im  Zuge  der  Anlage dieses Werkes entstand ein zwischen Krems und Zwettl gelegener idyllischer Stausee. Das Projekt  -  territorial  außer-außerhalb des  "verbarrikadierten"  Gebietes situiert  -  wurde von Bund und Land unterstützt.  Der  "Energie-,  Wassersport-  und   Sportfischerei  -   Stausee Ottenstein"  gilt  heute  mit einer Fläche von 430 Hektar bei den Einheimischen und Besuchern als eine der  "Perlen  des  Wald-viertels"  und  wurde  2019  über  den   ORF  (Ö. Rundfunk/Fernsehen)  zum  "schönsten  Platz Niederösterreichs"  gewählt.                                                                                                 Ansonsten  erfolgten  jedoch  in  dieser  langen  Epoche des "anmaßenden Wegschauens",  in der  Region  nur die unbedingt notwendigen  Investitionen  für  öffentliche  Einrichtungen und  Anlagen.  Vor allem  die Wirtschaft geriet so arg in Rückstand, da es nur eine völlig  unzuläng-liche Infrastruktur  und wenig Betriebe  und  damit  kaum  Arbeitsplätze  gab  (und gibt) :   Die   strategisch geplante  Abwanderung  hat  heute  für  das Waldvieretel,  verheerenden  Folgen.

                                                                            v                                                  
                                                                    * * * * * * *                                                                                                                                                         
 v                                                                                        

LASSEN  WIR DIE WALDVIERTLER                                                                                            FRAGEN   NUN  EINMAL BEISEITE :


Jeder Mensch hat gute und schlechte Seiten.  Unerträgliche Erscheinungen in  unserer  Gene-ration sind definitiv Staatsmänner und  Verantwortliche in allen Bereichen, die  sich durch ein   außergewöhnlich menschenfeindliches Wesen hervortun. Zu ihren prägnantesten Merkmalen und  Verhaltensweisen zählen  Anmaßung,  Maßlosigkeit,  Macht-  und Geldgier.  Diese "Untu-genden"  gehen  grundsätzlich  zu  Lasten  der  Mitmenschen.  Die Methoden der Akteure, um zu ihren Zielen zu gelangen, kennen keine Grenzen. Ihre  strategischen  Attacken reichen von ideologischen Manipulationen,  Betrug,  Hinterlist  und  Fremdbestimmung zu Lasten anderer.  Die Frage für den "Rest der Menschenheit" ist, wie soll man mit diesen Missetätern umgehen?  Niemand darf vorbehaltlos als "böse" bezeichnet werden. Jedoch :  Die UNO - Menschenrech-te stehen  hier auf  der  Seite  des  anscheinend  hilflosen Volkes :  "Die  Würde und  die Werte des Menschen  sind  unantastbar".  Diese Grundregel wird bei den angeführten widrigen  Ver-haltensweisen schon mit  Artikel 1  der Menschenrechten massakriert.  Das  kümmert die intri-ganten  Akteure  nicht. Das Böse scheint  stets stärker  zu sein als das Gute. Niemand soll un-schuldig  in ein schlechtes Licht gestellt werden. Wie  erkennt  man aber die  e c h t e n  Böse-  wichte Leider lieferte gerade der mörderische 2.  Weltkrieg  einen  stichhaltigen Faktor zur zur Unterscheidung von definitiv gutem und bösem Verhalten : Wer immer und immer wieder   freimütig und  glaubwürdig   F Ü R   die  Menschen  ist,  wird  zu Recht  als  "G U T",  und  wer vorwiegend und bewußt stets  GEGEN  die Menschen agiert, wird  als   "B Ö S E"  gelten.  Da-bei  kann  nur eine Hintanhaltung  der böswilligen  Zeitgenossen die Welt  verändern :  Wenn   aufgrund von fortwährend, sichtlich  böswilligen  Aktionen  k e i n e r  seine Meinung mit  den effektiv egozentrischen  Machtmenschen  teilt,  stehen sie auf verlorenem Posten. 
              Diese Erkenntnis  ist auch  angesichts  der derzeitigen "Covid-19-Pandemie"              schlüssig. "Corona" ist ein sehr eigengesetzliches, unsichtbares "Ungeheuer".  Es kam, ist  da, verbreitet  sich  und  wütet,  wo  immer  es  auf  unserem Planeten kann. Wobei die Menschen vom  Auftreten  von  Corona völlig überrascht wurden. Anfangs waren die Leute total verunsi-chert :  Die  Welt stand plötzlich Kopf. Keiner wollte (und will) mit "Covid-19" zu tun haben. Die Leute sind total verunsichert.  Was war passiert ?  (Dabei  ist  die  Frage:  "Wie"  das Virus ent-stand, hier irrelevant) :   Es ist ein feindseliges  Element,  ein "Naturgesetz",  es existiert. Jedenfalls ist Covid-19  ein  sehr  "aggressiver,  schneller  und  hartnäckiger  Killer".  Ihm  muss  jeder  Zutritt zu Menschen verwehrt  werden :  Das Virus  ist daher  mit  allen  Mitteln,  zu jeder Zeit überall und  kosequent an seiner Verbreitung zu behindern und zu bekämpfen, bis es sich von seiner bösartigen Fügung trennt und vom Menschen beherrschbar ist.                              Das führt uns wir wieder zu "unseren" Scharlatanen  zurück. Einige von ihnen wollten in ihrer    Überheblichkeit  das Virus  ignorieren.  Sie  wurden  nämlich  von  Corona  total  auf dem  "fal-schen Fuß" erwischt.  Aber  Corona  zu  leugnen,  kann  sehr gefährlich sein, da die Pandemie  das unerläßliche Bestreben hat, die ganze Welt zu erfassen.  Dabei  macht sie vor  keiner Per-son  halt.  Bei  Corona sind  alle gleich.  Das  wollten  die  angeführten  selbstherrlichen  Men-schenverachter lange nicht wahrhaben.  Bis viele von ihnen eines  Besseren  belehrt wurden. Sie  "tauchten"  dann  rasch,  samt  ihren  menschenfeindlichen  Wesensmerkmalen, still  und  leise unter.  Einige verantwortungslose  Herrscher  und  Kompagnons  harrten, wegen des be-fürchteten "Gesichtsverlustes"  aus,  bis  sie  einsehen  mußten,  dass  das  ungreifbare  Virus -  welches  inzwischen  leider sehr  viel  Unheil  und  Tote verursacht  hatte -  stärker  war.  Die ignoranten  Despoten trugen mit  ihrem  arroganten,  theatralischen  Gehabe  dazu  bei, dass  das Coronavirus,  nach dem  Status der  überwiegenden Eindämmung, wieder  verstärkt  auf-tritt.  Die präpotenden  Leugner  der  Pandemie  und  ihre  demonstrative Passivität tragen so  -  mit  teils ironisch klingenden Empfehlungen  - eine  erhebliche  Schuld,  dass  Corona weiter rund um  die Welt  ihr sehr böses "Spiel"  fortsetzen kann.  Erfolgreich  sind  in  der  Phase des Jahres 2020   n u r  die  von den verantwortungsbewußten Politikern  veranlassten  Maßnah-men.  Der Schaden,  welcher von allen Querulanten sowie den Provokateuren und Unbeküm-merten,  im  Konnex mit dem Virus  angerichtet  wurde (und wird),  ist  für  alle  Bewohner  der  Erde,  und  besonders  für  die  infektzierten Personen,  die  Wirtschaft, Tourismus, Kultur und alle anderen Sparten  RIESENGROSS !                                                                                                                          
                                                                            V


                                      * * * * * * * *

                                                                            V

            Jedes Ding hat zwei Seiten.  Die Vernetzung der Erde mit Mobilfunk (Internet)           brachte große Vorteile  mit  sich.  Per Handy  wurden z. B. schon oft Menschenleben gerettet usw.  Da  jedoch die großen Hard- und Softwarenhersteller ihren Sitz im EU-Ausland   (Ameri-ka,  China ...)  haben,  ist  dieses  elektronische  Netzwerk  rechtlich  sehr  schlecht  geregelt,  obwohl  die hiefür erforderlichen  "technischen"  Handhabungen gegeben  wären.  Den  Her-stellern  und  Betreibern des Mediums geht es aber um Geld und wieder nur um Geld. Die ge-setzliche  Regulierung erwarten sie  von  den  Ländern,  in  denen der Mobilfunk aktiv  betrie-ben  wird. Das ist nicht rechtskonform und wäre  unsozial,  weil  die  Steuern  dafür  von  den Hersteller - und  Betreiber- Ländern  kassiert  werden. Sie sind in Amerika und China zu 80 % die  Inhaber  der  Hard- und Software,  über die  eine  rationelle  und  effiziente  Lösung  des Problems möglich wäre. Eine wirksame  Regulierung  des  Internets  (das momentan im  luft-leeren   Raum"  agiert),   auf  formeller  Verwaltungs-  bzw.  Regierungsebene  wäre  äußerst  zeit-  und  arbeitsaufwändig  und  kann  nie  so  treffend  wirken als technische  Kontrollmaß-nahmen, verbunden  mit  behördlichem  Background.   Verbesserungen  sind  jedoch  nur im Einvernehmen  mit  den  Soft- und  Hardwarebesitzern möglich.  Worum geht es im Grunde ?     Das Internet verfügt über "offene"  Media-Plattformen,  auf denen jeder von jedem  verleum-det,  beschimpft,  verdächtigt,  kriminalisiert  etc.  werden  kann,  ohne dass es  für  den  Ver-ursacher   derartiger  "Hass-Postings"   Konsequenzen   hat.  Dazu  zählen  in  anderer  Form  auch  die  berüchtigten   Hakerangriffe   und  Cyperattacken,  bei  denen  es immer um Euro-Millionen-Beträge geht. Und Haker sind heute in der Lage z. B. ein ganzes Ministerium in "ih-  ren Griff" zu bekommen. Diese "Fake-Bühnen" werden von den korrupten Regierungen auch für die Staatsspionage  verwendet.                                                                                                             Rechtlliche  Interventionen  gegen alle diese gesetzlosen Fakten und Vorgänge sind          "nicht  möglich".  Bisherige Versuche der Europäischen Union  gegen  diese  kriminellen Prak- tiken  gemeinsame  Lösungen  zu finden, scheiterten, da seitens  der ausländischen  Besitzer und  Betreiber  mithilfe  ihrer zuständigen  Politiker, eine rigide, korrekte Lösung aus persönli-chen d. h. aus finanziellen Gründen verhindert  wird.  Den  egoistischen, macht- und  geldgie-rigen Motiven der beteiligten  Verantwortlichen  wurde bisher seitens  der  EU-fernen  Länder   immer das Recht eingeräumt. Die Verbreitung von  Hass, Lügen und Zwist  via  Internet, aber auch  Datendiebstähle und Systemeingriffe   werden   bagadellisiert  und   als   "Einzelfälle "  bezeichnet, ob wohl sehr oft Menschenrechte direkt verletzt werden. Die "Moral"  ist die  glei-che wie bei allen rücksichtlos macht- und  geldgierigen  Bösewichten : Sie wollen auf  Kosten  der  europäischen  Menschen immer reicher werden.  (Nach  dem  alten  Motto:  "Es  gibt nie-mand  und  nichts  auf  der  Welt,  der oder  das  stärker ist als ich").  Das  über  die ruchlosen Plattformen  der  Hass  und  die  Gewalt  hochstilisiert  werden  und  die persönliche Freiheit zahlreicher  Menschen stark beeinträchtigt wird,  kümmert  die Akteure  "nicht  wirklich".