Waldviertel = anders
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2) samt Vogerl

Das  anmaßende  und  fahrlässige Verhalten  der Politiker  in  der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts  führte  das Waldviertel an den Rand des Ruines.  Da keine öffentlichen Investi-tionen erfolgten, waren auch  der  Bevölkerung die  Hände gebunden und das Land verarmte immer mehr und mehr.   

Die  Zeit  war  indes  jedoch  nicht  stehengeblieben.  Einige Jahrzehnte nach dem Krieg und der Besatzung, kam es infolge der herrschenden  Hochkonjunktur in Österreich zu einem all-gemeinen  Strukturwandel, der  auch  der  Waldviertler  Bevölkerung  ideelle, soziale und ge-sellschaftlichen  Veränderungen  brachte. Der  mörderische  "Eiserne Vorhang"  im  Norden und  Westen  war  gefallen.  Die Leute gewannen  wieder  Zuversicht. Und die Ära der dünkel- haften,  fahrlässigen  "Herrscher"  gehörte der Geschichte an.  Die  neue Politikergeneration ist kooperativ und hat Verständnis für die Probleme der Bevölkerung. Und es gibt seitens der  heutigen politischen Führung des Landes bereits positive  Impulse in Richtung "Korrektur der Versäumnise der Vergangenheit".            

So ist die Bevölkerung, vor  allem  aufgrund  der strukurellen Veränderungen  in sozialer und gesellschaftlicher  Hinsicht, aber auch  der  Fairness und des Weiblickes der jetzt verantwortli-chen  Politiker,  voll Zuversicht, dass ein reeller Anschluss an das übrige Land gelingen kann.    

Obwohl  die  Region ökonomisch noch an allen Ecken und Enden im Rückstand ist, verfügt sie mit ihrer stimmungsvollen Natur über einen einmaligen Schatz, der vor  allem  bei den  Gästen viel  Anerkennung  findet. Bei  seiner  ersten  Begegnung  muss  der Besucher  jedoch die Zu-rückhaltung  und  natürliche  Wesensart  des  Landes berücksichtigen. Denn die Gegend wirft sich  dem Ankömmling nicht  (wie ein "leichtes Mädchen")  gleich  bei  seiner  Ankunft an den   Hals,  sondern  erobert  das Herz des Gastes erst bei seinen Wanderungen in der Natur mit ih-ren  hügelreichen  Gefilden von viel grünem Wald, bunten  Wiesen  und  Feldern sowie histori- Sehenswürdigkeiten und tausend Naturphänomenen.  Dabei liegt der Zauber der vielseitigen Landschaft in  seiner  atmosphärischen  Gelassenheit und Inspiration, die sich intiutiv auf den Wanderer (oder Radfahrer)  überträgt. Hier kommen echte erholungsuchende Urlauber sicher auf ihre Rechnung. Es gibt zum Beispiel nichts Beruhigenderes für Leib und Seele als im Wald mit  geschlossenen  Augen auf  einem  Wurzelstock  sitzend  "abzuschalten" und von der hek-tischen  Welt  "da  draußen  nichts  zu  hören  und  zu sehen.  Denn die beruhigende Aura des Waldes  führen  den  Menschen,  der  sich  auf  diese  Sphäre  voll  einlässt, zu Inspiration und   Verwandlung.   Wahrer  Urlaub mit  echter  Erholung (bei innerem "Fallenlassen") bekommt  in unsere r Zeit  wieder  mehr  Bedeutung.  Im  Waldviertel  stimmen  dafür auch  die Rahmenbe-dingungen:  Eine  gepflegte  Gastronomie,   solider  Komfort  in  den  Hotels   und  Quartieren. Und ein buntes  Veranstaltungsprogramm  bietet  Unterhaltung  und  Abwechslung an. Damit  sorgt ein  "neues  Urlaubsbewusstsein",  dessen  Zukunft  in unser hektischen  Zeit  ganz ein-deutig   w e g g e h t   von den herkömmlichen  affektierten  und  "gestylten" Reisezielen mit      l a u t e m  Massengetümmel   u n d   h i n  z u  i n d i v i t u e l l e n  Erlebnissen  in  einer wunderbar idyllischen  N a t u r.   

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          Bitte besuchen Sie dazu unter   M E H R  auch die Seite "Einmalige Walderlebnisse"       

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     1)    



   Ein "uriges  Paradies" mit                           Tausenden Geheimnissen

Viele  Generationen  von Bewohnern des Waldviertels waren in der 1000 jährigen Natur- und Kulturgeschichte  ständig um eine Aufwärtsentwicklung bemüht. Die Menschen lebten dabei immer im Einklang mit der  vielfältigen und verläßlichen Natur.  Leider  war das Volk, das  als besonders  fleißig  bekannt ist, stets auf sich allein gestellt.  Denn die jeweiligen Machthaber aller  Art  waren  nur auf die Leistung  von  Robot und  Zehent  bzw. die  öffentliche  Ordnung  bedacht.  Für Letzteres sorgten die  Spießknechte und  später die wesentlich zilivisierte Gen-darmerie.  Die  "Obrigkeiten"  selbst  führten ein  herrlich  angenehmes Dasein.  Mit Hartnäk-kigkeit  und  großer Schaffensfreude  gelang  es  den  Einheimischen in Eigeninitiative immer wieder Fortschritte  zu erzielen, sodass das Waldviertel  heute  eine  intakte. stimmungsvolle  Natur- und Kulturlandschaft mit  grünen Wiesen,  blühenden Feldern, beschaulichen, inspirie-renden  Wäldern,  aber  auch  von  hochkarätigen historischen Bauten mit zahlreichen Kunst-schätzen ist. (Da die Bundes- und Landespolitiker in der zweiten  Hälfte des vorigen Jahrhun-   derts die Region "übersahen",  entstanden auch keine neuen Bauten und Anlagen. Daher ist  die "Zeit im Waldviertel stehengeblieben" und das Land präsentiert sich heute in seiner Idylle in  atmosphärischen Gelassenheit  als Refugium von "Ruhe und Stille"  mit Tausenden Naturgeheimnissen ist historischen       Schätzen.   

ERICH :

3)


Das Waldviertel ist anders


Das Leben der Waldviertler ist heute vom Wunsch,  nicht mehr schlechter behandelt zu werden als alle anderen Landesbürger, geprägt. Dabei geht es ihnen jedoch keinenfalls darum, in ihrem Wesen  so  sein  zu  wollen  "wie die anderen",  sondern  sie  sind  froh,  dass  das Waldviertel    selbst   a n d e r s   ist.  Ein  Prädikat,  das dem naturverbundenen  Wesen  der Leute  entspricht. Dieses  positive  Attribut führte indirekt zu einer Verbesserung des zerstörten Waldviertelimages. Die  Bevölkerung  lässt  sich in unserer Zeit nicht mehr demütigen bis zum "geht nicht mehr". Der  positive Wandel ergab sich  aufgrund der jahrzehntelangen Demoralisierung  des  Volkes  gera-dezu  zwangsläufig :  So  hat sich  im  Laufe  der  letzten Jahre  mit  dem  allgemeinen  Struktur-wandel,  das   "von  oben"  stets  traktierte  Selbstwertgefühl,  bei  den   Einheimischen  allmäh-lich  wieder eingestellt.  Wesentlich  trugen  dazu   die  neuen  Technologien  und  Medien  wie Mobilität,  Elektronik, Fernsehen, Computer, Handy und  Smartphone,  Internet  und  die  Digitali-sierung bei. Doch: Obwohl die Bewohner auf allen  Ebenen das Vertrauen zu sich selbst  "Schritt für Schritt"  zurückerlangt und den sogenannten  "Anschluss  an  die  Welt"  gefunden  haben, da sie  über   das  internationale  Geschehen  (samt  allen  "Gegensätzlichkeiten"! )   informiert  sind,  bleiben sie  unerschütterlich)  ihrem  bewährten   humanitären  "Waldviertler  Weltbild"  treuMit  dieser   geradlinigen   Art  genießen  die  Waldviertlerinnen  und  Waldviertler  heute  überall  Wertschätzung und  auch das von den Despoten ruinierte Renommee des  Landesteiles  ist  nun besser  als  je zuvor.  Für  die Leute  sind  diese  Änderungen eine Genugtuung,  weil  sie  selbst  einen großen  Anteil  an  dieser  positiven  Endwicklung haben.  Die Erreichung  von sozialen, ge-sellschaftlichen und vielen zeitgemäßen  Standards,  wollen  die  Menschen nicht  mehr  missen,  weil  so  auch  der ideelle  Lebenswert gestärkt wurde und sie hoffen, dass es bei  gutem  Willen  (und  Aktivitäten)  aller,  gelingen wird  auch  den  wirtschaftlichen  Rückstand  in  den nächsten  zwei  Jahrzehnten  "Hand  in  Hand" und  "Zug für Zug"  aufzuholen, sodass  sich die Waldviertler  auch  wirtschaftlich nicht mehr  "alleingelassen" hlen werden.

                                                                                                                                                                    

    ERICH

   wenn das geht, könntest Du von der Seite "Zukunftsland" den Teil

   mit der Nr. 4)  hier anschließen ?`