Unmögliches = möglich
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                 Burg Rappottenstein


                                                                                                                                                                              
     Alle  sagten  immer:  "Das  geht  nicht ! Dann  kam  einer,  der das nicht wusste   -   und :                                                                           E S   G I N G !

 


Viele Generationen  Waldviertler  Menschen  waren  über jahrhundertelang Untertanen der meist  "sehr gestrengen" Grundherren, die sich herrliche Burgen und Schlösser erbauen lie-ßen.  Ebenso  entstanden  in  diesen historischen  Epochen im Waldviertel mehrere Klöster, Städte sowie zahlreiche Dörfer. 

Die  meisten  dieser  prachtvollen Baulichkeiten  gibt  es  noch  heute. Zum Beispiel die Burg Rappottenstein, die in all den Jahrhunderten nie von Feinden eingenommen werden konnte. Von  anderen "Festungen" stehen nur mehr  Ruinen. Auch einige mittelalterliche  Städte zeu-gen noch aus der früheren Ära. Daneben stammen viele Märkte und Dörfer,  die heute - zum Unterschied von früher -  durchwegs  ein  sehr gepflegtes Ortsbild zeigen,  aus einer Zeit vor mehr als 500 Jahren.         

Die Nachfolger der ehemaligen "Herrscher"  sind  als "Hüter" und "'Bewahrer"  der  altehrwür-digen  Bauten und wertvollen  Schätze sowie vor allem wegen  ihrer  verbindlichen  Haltung,  in der heutigen Zeit wertvolle, demokratische Mitglieder  unserer Gesellschaft. 

Dass die heutige Poltikergeneration ohne den dünkelhaften Allüren der Vergangenheit agiert und die wirtschaftlich rückständige Situation im Waldviertel verändern will, erfüllt die Bevölke-rung  mit  Genugtuung.  Besonders  freut  die  Waldviertlerinnen  und  Waldviertler,  dass  die "N e u e n  Politiker",  deren Leitbild  das  "MITEINANDER"  ist,  n i e m a n d  ausgrenzen wol-len.                                                       (Bitte weiterlesen ! ) 

                                                                            V                                                                                                                                                                  V                                                                                                                                                                 V  


Das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen


Ohne  Initiativen  und Aktivitäten der Menschen würde das Leben auf der Erde zum Stillstand kommen. Gedeihliche, dynamische Maßnahmen bewirken das Gegenteil. Sie bedeuten "Fort-schritt und Zukunft". An diesem Punkt ist das Waldviertel jetzt angelangt. Und es liegt nun in erster Linie an den derzeitigen Politikern, die Schäden und Defizite, welche durch offensicht-liche  Versäumnisse der seinerzeit Zuständigen entstanden sind, zu beheben. Das heißt kon-kret: Endlich weg vom "System der primitiven, menschenverachtenden  Duldung der Abwan-derung von  Arbeitskräften in die Ballungzentren"  und  stattdessen "Schaffung der allerorts fehlenden infrastrukturellen Rahmenbedingungen für solide Arbeitgeberbetriebe"

Wie schwer das Waldviertel in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts geschädigt wurde, zeigt ein finanzieller Überschlag. Nach vorsichtigen Berechnungen entging dem Gebiet durch die Abwanderung von rund 29.800 werktätigen Personen ein Betrag in mehrfacher Milliarden Euro-Höhe in Form von verminderter regionaler Wertschöpfung sowie den Ausgaben für Woh-nraum  und  anderen  Anschaffungen  seitens  der  Abwanderer  und  deren Lebenshaltung in der Großstadt  und  Umgebung  (Angehörige, Kinder, Enkelkinder samt der Konsumation und dem Einkauf der Tausenden Pendlern mitgerechnet). Dieses Geld und eine enorme Summe für die hier  v o r e n t h a l t e n e n  öffentlichen  Investitionen  im  Waldviertel wurden woanders ausgegeben und müsste durch  Infrastrukturmaßnahmen (Straßen, Einrichtungen, Anlagen...) in den nächsten zwei Jahrzehnten sukzessive wieder in die Region zurückfließen, da sich an-sonsten  die  Lage  naturgemäß  laufend  verschlimmert.  (Wenn  es in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts schon Spitzenpolitiker mit natürlichem Gerechtigkeitssinn gegeben hät-te, wäre  der  Schaden heute wesentlich geringer).


    WER DEN HIMMEL AUF ERDEN SUCHT, DER HAT IN                              GEOGRAPHIE GESCHLAFEN



VIELE  Anzeichen  sprechen  jedoch  dafür,  dass  die  unerlässlich  notwendige  "Korrektur der Unterlassungen"  tatsächlich  erfolgen  kann  und  j e t z t,  nach dem  untrüglichen  Empfinden der Menschen, die beste  Möglichkeit ist,  die  negative  Wirtschaftsspirale, welche  im vorigen Jahrhundert  seitens  der  Politik  50  Jahre hintergründig in "Bewegung  gehalten" wurde,  ge-stoppt  werden  kann. Vor allem die  Devise des  "Miteinanders  fürs  ganze Land",  verbunden  mit  der  Einstellung, dass  es  in  Niederösterreich keinen  benachteiligten  Lebenraum  geben darf,  verleiht  der  vorherrschenden  Zuversicht  der  Waldviertlerinnen  und  Waldviertler  eine neue Motivierung zur  Z u s a m m e n a r b e i t.                                                                                 

                                                               * * * * * * *

 WO EIN WILLE IST, 

IST AUCH EIN WEG



Die Menschen in dem "Eck da oben" (Waldviertel) sind trotz allem  "Glückskinder".  Sie  wuss-ten immer,  dass  sie  auf  dem  richtigen Weg sind  und gaben die Hoffnung nie auf.  Ihr Han-deln galt  -  im  Sinne des  bekannten und  bewährten "Waldviertler Hausverstandes"  -  dem  Motto:  "Auch  aus  Steinen, die einem in den  Weg gelegt werden, kann man etwas Schönes bauen".
Diese Zuversicht und Zähigkeit wurde,  verbunden mit dem sprichwörtlichen Fleiß der Leute,  vom  Zeitgeschehen  mit  neuen  Technologien  (Mobilität,  Fernsehen,  Elektronik, Digitalisie-rung usw.) durch  soziale und  gesellschaftliche Anpassungen  und  Fortschritte, der allmähli-chen  Rückkehr  des von den "Herrschern" zerstörten Selbstvertrauens und  neuerdings auch aufgrund des positiven "Klimas des  M i t e i n a n d e r s  im Land"  b e l o h n t :  Es  gibt Ver-besserungen  und  Harmonisierungen.                                                                                                                                                                                      DENN :  Die Vorbereitungen und Planung für die Errichtung der sogenannten "EUROPASPANGE" als Waldviertelautobahn und damit der sichtbare "Anschluss an die Welt"  können sich  für die Region symbolisch  als  "Waldviertler  Granit"  erweisen.  Einen  "Riesen-brocken"  dieses  harten Urgesteins könnten nämlich die sogenannten Experten mit  "formel- len Intrigen" in den nächsten Jahren auf dem Korridor des Autobahn-Projektes im Waldviertel platzieren. Diese Barrieren hätten vor allem mißgünstige Hintergründe.  Da  jedoch das harte  Urgestein Granit schon vor Jahrhunderten als Baumaterial für unzählige Burgen, Kirchen und viele  andere Baujuwele  einen  edlen  Zweck erfüllte,  sollte man eine derart  "heimtückische Kampagne" bei der Projektierung der  Europaspange einplanen und zur gegebenen Zeit auf Waldviertler Art realistisch abwenden. 
KLIPPEN :
Große  Gefahren  beim  Bau einer zeitgemäßen Strasse lauern bei den umfang- und hürden- reichen  Planungen  und  den  Vorarbeiten. Hier wird es  -  wie in solchen Fällen üblich - mas-senweise Probleme sowie Erschwernisse und  damit  auch willkürliche  Bosheiten, Diffamie-rungen und Diskriminierungen  geben. 
Einen Faktor,  bei  dem die waldviertelfeindlichen "Denunzianten"  im  gegenständlichen Fall  auf  ihre Rechnung kommen werden, könnte in der Vorbereitungszeit wieder einmal das Sys-tem der  hinterhältigen  "Verkehrszählung"  darstellen.   Jeder weiß :   Das Waldviertel wurde  bis um die letzte Jahrtausendwende von den jeweiligen "Herrschern"  äußerst stiefmütterlich  behandelt.  Die  Ursachen  dafür  waren,  neben den veranwortlichen  Grundherren bzw. Spit-zenpolitikern,  der  "Eiserne Vorhang"  im Norden und der im Herzen des Waldviertels von Hit-ler  errichtete  über  16.000 ha  große  Militärplatz.  Die  Region  verarmte,  da  es  an  der  öf-fentlichen Infrastruktur (Strassen, Institutionen, Einrichtungen, Anlagen)  mangelte.  Schotter- und fallweise  schmale Asphaltfahrbahnen mit  mittelalterlichen  Straßenführungen  (unzähli-ge  Kurven  und  verwinkelte, enge  Ortsdurchfahrten)  bildeten  mit  einer kleinen Eisenbahn  das "armselige Verkehrsnetz"  des  Landesteils.  Die  bienenfleißigen Bauern und Bürger wa-ren "ohnmächtig"  und  mit  der  Region  ging  es  wirtschaftlich immer mehr bergab.                                        Ein Teufelskreis  eröffnet sich:  Keine Arbeitsplätze = Abwanderung = Entvölkerung... Folge:  Wenig Bewohner = "kein Anlass für allgemeine Investitionen" (und wie-der von vorne ! ).  Analog dazu:  Schlechte Straßen =  "k e i n  Verkehr",   also  kein  Anlass für den Bau von rationellen und leistungsfähigen Straßen...                                                                                             Die Frage beim Thema "Autobahn" ist:  Dreht  sich die "Spirale                             des Bösen" weiter ? Miserable Straßen bedeuten laut Frequenzzählung  "zu wenig Verkehr" - also :   Bau einer Strasse "nicht erforderlich !" Geben die Ignoranten wieder den Ton an ?  DIE TÜCKE  DES ZYNISMUSES  darf  nicht wieder zum Schicksal für das Waldviertel werden.


Zum diesem Thema  klicken Sie bitte auch "ZUKUNFTSLAND" und unter M E H R  "STRASSEN"