Unmögliches = möglich
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   Alle  sagten  immer:  "Das  geht  nicht ! Dann  kam  einer,  der das nicht wusste   -   und :                                                                                 E S   G I N G !

 


Viele  Generationen  Waldviertler  Menschen  waren  über jahrhundertelang Untertanen der meist strengen Grundherren.

Zahlreiche mächtige und  prachtvolle  Baulichkeiten zeugen noch aus dieser  Zeit.  (z. B. die von unzähligen Angreifern  n i e  bezwungene Burg Rappottenstein)

Die Nachfolger der ehemaligen "Herrscher" sind  als "Hüter" und "'Bewahrer"  der  altehrwür-digen  Bauten und wertvollen  Schätze sowie vor allem wegen  ihrer  verbindlichen  Haltung,  in der heutigen Zeit wertvolle, demokratische Mitglieder  unserer Gesellschaft. 

Dass die heutige Poltikergeneration ohne den dünkelhaften Allüren der Vergangenheit agiert und die wirtschaftlich rückständige Situation im Waldviertel verändern will, erfüllt die Bevölke-rung  mit  Genugtuung.  Besonders  freut  die  Waldviertlerinnen  und  Waldviertler,  dass  die "N e u e n  Politiker",  deren Leitbild  das  "MITEINANDER"  ist,  n i e m a n d  ausgrenzen wol-len.                                                       (Bitte weiterlesen ! ) 

                                                                            V                                                                                                                                                                  V                                                                                                                                                                 V  


Das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen


Ohne  Initiativen  und Aktivitäten der Menschen würde das Leben auf der Erde zum Stillstand kommen. Gedeihliche, dynamische Maßnahmen bewirken das Gegenteil. Sie bedeuten "Fort-schritt und Zukunft". An diesem Punkt ist das Waldviertel jetzt angelangt. Und es liegt nun in erster Linie an den derzeitigen Politikern, die Schäden und Defizite, welche durch offensicht-liche  Versäumnisse der seinerzeit Zuständigen entstanden sind, zu beheben. Das heißt kon-kret: Endlich weg vom "System der billigen, menschenverachtenden  Duldung der Abwande-rung von Arbeitskräften in die Ballungzentren"  und  stattdessen "Schaffung der allerorts feh-lenden infrastrukturellen Rahmenbedingungen für solide Arbeitgeberbetriebe"

Wie schwer das Waldviertel in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts geschädigt wurde, zeigt ein finanzieller Überschlag. Nach vorsichtigen Berechnungen entging dem Gebiet durch die Abwanderung von rund 29.800 werktätigen Personen ein Betrag in mehrfacher Milliarden Euro-Höhe in Form von verminderter regionaler Wertschöpfung sowie den Ausgaben für Woh-nraum  und  anderen  Anschaffungen  seitens  der  Abwanderer  und  deren Lebenshaltung in der Großstadt  und  Umgebung  (Angehörige, Kinder, Enkelkinder samt der Konsumation und dem Einkauf der Tausenden Pendlern mitgerechnet). Dieses Geld und eine enorme Summe für die hier  v o r e n t h a l t e n e n  öffentlichen  Investitionen  im  Waldviertel wurden woanders ausgegeben und müsste durch  Infrastrukturmaßnahmen (Straßen, Einrichtungen, Anlagen...) in den nächsten zwei Jahrzehnten sukzessive wieder in die Region zurückfließen, da sich an-sonsten  die  Lage  naturgemäß  laufend  verschlimmert.  (Wenn  es in der zweiten Hälfte des vorigen  Jahrhunderts schon einen  Spitzenpolitiker mit natürlichem Gerechtigkeitssinn gege-ben hätte, wäre  der  Schaden heute wesentlich geringer).


    WER DEN HIMMEL AUF ERDEN SUCHT, DER HAT IN                              GEOGRAPHIE GESCHLAFEN



VIELE  Anzeichen  sprechen  jedoch  dafür,  dass  die  unerlässlich  notwendige  "Korrektur der Unterlassungen"  tatsächlich  erfolgen  kann  und  j e t z t,  nach dem  untrüglichen  Empfinden der Menschen, die beste  Möglichkeit ist,  die  negative  Wirtschaftsspirale, welche  im vorigen Jahrhundert  seitens  der  Politik  50  Jahre hintergründig in "Bewegung  gehalten" wurde,  ge-stoppt  werden  kann. Vor allem die  Devise des  "Miteinanders  fürs  ganze Land",  verbunden  mit  der  Einstellung, dass  es  in  Niederösterreich keinen  benachteiligten  Lebenraum  geben darf,  verleiht  der  vorherrschenden  Zuversicht  der  Waldviertlerinnen  und  Waldviertler  eine neue Motivierung zur  Z u s a m m e n a r b e i t.                                                                                 

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 WO EIN WILLE IST, 

IST AUCH EIN WEG


Die Menschen in dem "Eck da oben" (Waldviertel) sind trotz allem  Glückskinder.  Sie wussten immer,  dass  sie  auf  dem  richtigen Weg sind  und gaben die Hoffnung nie auf.  Ihr Handeln galt - im Sinne des  bekannten und  bewährten "Waldviertler Hausverstandes"  - dem  Motto:  "Auch aus Steinen, die einem in den  Weg gelegt werden, kann man etwas Schönes bauen".
Diese Zuversicht und Zähigkeit wurden, verbunden mit dem sprichwörtlichen Fleiß der Leute,  vom  Zeitgeschehen  mit  neuen  Technologien  (Mobilität,  Fernsehen,  Elektronik, Digitalisie-rung usw.) durch  soziale und  gesellschaftliche Anpassungen  und  Fortschritte, der allmähli-chen  Rückkehr  des von den "Herrschern" zerstörten Selbstvertrauens und  neuerdings auch aufgrund des positiven "Klimas des  M i t e i n a n d e r s  im Land"  belohnt :  Es  gibt Verbes-   serungen  und  Harmonisierungen.  Zum " Jubeln"  scheint  es  jedoch  noch  zu früh zu sein.
DENN :
Die Vorbereitungen und Planung für die Errichtung der sogenannten "EUROPASPANGE" als Waldviertelautobahn und damit der  sichtbare  "Anschluss an die Welt"  können sich  für die Region symbolisch  als  "Waldviertler  Granit"  erweisen.  Ein "Riesenbrocken"  dieses harten Urgesteins wird wahrscheinlich in den nächsten Jahren auf dem Korridor des Autobahn-Pro-jektes im Waldviertel zu  liegen  kommen  und  sich  als Barriere für die Errichtung der Auto-bahn erweisen.  Da  jedoch das harte  Urgestein  Granit  schon  vor Jahrhunderten als  Bau-material  für unzählige  Burgen,  Kirchen und viele  andere Baujuwele  einem  edlen  Zweck erfüllte,  sollte man die "metaphorische Blockade"  bei der Projektierung der Europaspange einplanen und zur gegebenen Zeit auf Waldviertler Art realisieren (s. o.).  
KLIPPEN :
Große  Gefahren  beim  Bau einer zeitgemäßen Strasse liegen bei den umfang- und hürden- reichen  Planungen  und  den  Vorarbeiten. Hier lauern  -  wie in solchen Fällen üblich - mas-senweise  Probleme  sowie  Erschwernisse  und  automatisch damit auch Intrigen, Diffamie-rungen,  Diskriminierungen  samt  allem,  was  es  in  den  menschlichen "Tiefen"  gibt.
Einen  Faktor,  bei  dem  die  "Denunzianten"  im  gegenständlichen  Fall  auf ihre Rechnung kommen werden, könnte in der Vorbereitungszeit wieder einmal das System der  menschen-verachtenden  "Verkehrszählung"  bilden. 
Jeder weiß :   Das Waldviertel wurde  bis um die letzte Jahrtausendwende von den jeweiligen 
"Herrschern"  äußerst  stiefmütterlich  behandelt.  Die Ursachen  dafür waren, neben den ver-anwortlichen  Grundherren bzw. Spitzenpolitikern,  der  "Eiserne Vorhang" im Norden und der   im Herzen des Waldviertels von Hitler errichtete  über 16.000 ha  große  Militärplatz. Die Regi-on  verarmte,  da  es  extrem an der wirtschaftlichen Infrastruktur (Strassen, Institutionen, Ein-rich-tungen, Anlagen)  mangelte.  Schotter- und fallweise  Asphaltfahrbahnen mit  mittelalter-lichen Straßenführungen (unzählige Kurven und verwinkelte, enge Ortsdurchfahrten) bildeten mit einer kleinen Eisenbahn das "armselige Verkehrsnetz"  des  Landesteils. Die bienenfleißi-gen Bauern und Bürger waren "ohnmächtig"  und  mit  der  Region  ging  es  ökonomisch im- mer mehr bergab.                                                                                                                 "Teufelkreise" eröffneten sich:  Keine Arbeitsplätze = Abwanderung = Entvölkerung...
Folge:  Wenig Bewohner =  kein Anlass für allgemeine Investitionen  (und wieder von vorne! ).  Analog dazu:  Schlechte Straßen =  k e i n  Verkehr:  also  kein  Anlass für den Bau von ratio-nellen und leistungsfähigen Straßen...                                                                                                   Die Frage beim Thema "Autobahn" ist:  Dreht  sich die "Spirale des Bösen" weiter:  Miserable  Straßen bedeuten laut Frequenzzählung  "zu wenig Verkehr" - also :   Bau einer Strasse nicht erforderlich ! (?)  Geben die Ignoranten wieder den Ton an ?  DIE TÜCKE  DES ZYNISMUSES  darf  nicht zum Schicksal für das Waldviertel werden.


Zum diesem Thema  klicken Sie bitte auch "ZUKUNFTSLAND" und unter M E H R  "STRASSEN"