Unmögliches = möglich
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                                                Alle sagten immer:  "Das  geht  nicht !"

                                              Dann kam  einer,  der das nicht wusste  -

                                             und :

                               E S   G I N G !

 


Viele Generationen von  Waldviertler  Menschen  waren  über  jahrhundertelang  Untertanen der meist  "sehr gestrengen" Grundherren, die sich herrliche  Burgen und  Schlösser erbauen ließen. Ebenso entstanden  in  diesen historischen  Epochen  im  Waldviertel mehrere Klöster, mittelalterliche Städte sowie zahlreiche Ortschaften.  

Den  Großteil  dieser  baulich prachtvollen Gebäudeanlagen und idyllischen Bauerndörfer gibt  es  noch  heute.  Zum Beispiel die Burg  Rappottenstein, die  in  all  den Jahrhunderten nie von Feinden eingenommen werden konnte.  Oder die  B u r g e n  Heidenreichstein,  Hardegg,  Ro-senburg,  Ottenstein  bzw.  die  S c h l ö s s e r  Rosenau,  Weitra und ebenso die  Klöster  Gött-weig,  Zwettl,  Melk, Altenburg, Geras usw.  Von  einigen  anderen  Festungen stehen nur mehr Ruinen,  wie  Aggsbach in der Wachau (auf Waldviertler Seite der Donau).  Auch mehrere  über 850 Jahre alte Städte (Zwettl, Heidenreichstein, Horn...) sind Zeugen aus der vergangen Ären.  Die  Nachfolger  der  ehemaligen "Herrscher"  sind  in  unserer  Zeit  "Hüter"  und  "'Bewahrer"  der  altehrwürdigen  Bauten und wertvollen  Schätze. Aber gleichzeitig sind die heutigen Ade- ligen  aufgrund  ihrer verbindlichen Haltung,  sehr wertvolle  demokratische Mitglieder der Ge-sellschaft. 

Dass die heutige Poltikergeneration ohne den dünkelhaften Allüren der Vergangenheit agiert und die wirtschaftlich rückständige Situation im Waldviertel verändern will, erfüllt die Bevölke-rung   mit  Genugtuung.   Besonders  freut  die  Waldviertlerinnen  und  Waldviertler,  dass  die "n e u e n   Politiker",  deren  Leitbild  das  "MITEINANDER"  ist,  n i e m a n d  ausgrenzen.                                                                                    V
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                               (Unten: Foto Burg Rappottenstein,  bitte weiterlesen ! ) 

                                                                            V                                                                                                                                                                  V                                                                                                                                                                 V  

Ohne  Initiativen  und  Aktivitäten der Menschen würde das Leben auf der Erde zum Stillstand kommen.  Gedeihliche, dynamische Maßnahmen bewirken das Gegenteil. Sie bedeuten "Fort-schritt und Zukunft". An diesem Punkt ist das Waldviertel  nun  angelangt. Und es liegt jetzt in erster Linie an den derzeitigen Politikern,  die  Schäden und Defizite, welche durch offensicht-liche  Versäumnisse der  seinerzeit  Zuständigen  entstanden sind, zu beheben. Das heißt kon-kret :  Endlich weg  vom "System der verantwortungslosen, menschenverachtenden  Duldung der Abwanderung von  Arbeitskräften in die Ballungzentren"  und  stattdessen "Schaffung der allerorts fehlenden  infrastrukturellen Rahmenbedingungen für solide Arbeitgeberbetriebe" in den benachteiligten Regionen. -       .

Wie schwer das Waldviertel in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts geschädigt wurde, zeigt ein finanzieller Überschlag. Nach vorsichtigen Berechnungen entging dem Gebiet durch die Abwanderung von  29.800  Personen sowie der fast 20.000 Pendler ein Betrag  in der Hö- he von mehreren (ca. 6-7) Milliarden Euro in Form von verminderter regionaler Wertschöpfung sowie den  Ausgaben für Wohnraum  und  anderen  Anschaffungen  seitens  der  Abwanderer  inklusive deren Lebenshaltungskosten in der Großstadt und Umgebung (Angehörige, Kinder, Enkelkinder) samt deren Konsumation  und  den  Einkauf  der Tausenden  Pendler  (Ohne den jährlichen  Millionen  öffentlicher  Pendler-Fahrtpauschalen).  Dieses  Geld  und  eine  enorme Summe für die hier  v o r e n t h a l t e n e n  öffentlichen  Investitionen im Waldviertel, wurden woanders  ausgegeben und müsste durch  Infrastrukturmaßnahmen (Berufsausbildung, Stras-sen,  öffentliche  Einrichtungen,  Anlagen...)  in  den  nächsten  zwei  Jahrzehnten  sukzessive wieder  in  die  Region  zurückfließen,  da  sich  ansonsten  die  Lage naturgemäß laufend ver-schlimmert.  Hätte  es in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts  schon  Spitzenpolitiker  mit  natürlichem  Gerechtigkeitssinn   gegeben,  wäre  der  Schaden  heute  wesentlich  gerin-ger,  da  sich Investitionen in  öffentliche  Anlagen  in  einer  prosperierenden  Wirtschaftsepo-che  immer  amortisieren,  anderenfalls aber  jede  "umgeleitete"  Wertschöpfung  sehr  unso-zial  ist.  Indem man nämlich dem Waldviertel  jede ordentliche  Infrastruktur  vorenthielt  (kei-ne Straßen,  Berufsbildungsinstitute sowie  andere  Einrichtungen)  und die  Arbeiter stattdes-sen  zu Tausenden in die Großstädte "transferierte",  entstand  mit dieser strategisch gepräg-ten Abwanderung  und  dem Pendlerwesen für die  verbliebene  Bevölkerung  der Region ein riesiger Schaden, weil  ja  die  Investitionen  statt  im Waldviertel, in  Großstädten  und  deren  Umgebung  vorgenommen  wurden,  wovon  die Bevölkerung dieser Gebiete  profitierte. Wie ungerecht dieses Vorgehen war, zeigt die viel niedrigere effektive Kaufkraft  (bis minus 30 %)  in  den  benachteiligten  Gegenden.  Heute  kann  man  beweisen, dass alle Kampangen, die    im  Zuge  der  Ausdünnung   samt  dem  produzierten  Pendlerwesen,  dem   Bund  und  Land  wesentlich  höhere  Kosten  verursachen,  als  mit dem  rechtzeitigen  Bau von Strassen  oder  einer Eisenbahn  "Freistadt-Zwettl-Krems" -   (die bereits im Abbau  befindliche Nebenstrecke der F. J.  Bahn ist für das  mittlere  und  untere Waldviertel,  wegen des großen Umweges die-ser Personenbahn in Richtung Wien,  nicht  relevant). Eine zeitgerechte Errichtung von Ausbil-dungsstätten  für  "Zukunftsberufe" und  der  Bau  von  rationellen  Straßen sowie anderer öf-fentlicher Institutionen und Anlagen,  hätten  das  derzeitige  wirtschaftliche Debakel und die damit verbundene verheerende Abwanderung  verhindern können.      

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              WER DEN HIMMEL AUF ERDEN SUCHT,                              DER HAT IN GEOGRAPHIE GESCHLAFEN

VIELE  Anzeichen  sprechen  jedoch  dafür,  dass  die  unerlässlich  notwendige  "Korrektur der schwerwiegenden  Unterlassungen"   tatsächlich  erfolgen  kannJ e t z t  besteht dazu,  nach dem  untrüglichen  Empfinden der Bewohner,  die beste Möglichkeit . J e t z t  muss  die n e g  - t i v e  Wirtschaftsspirale,  welche  im vorigen  Jahrhundert seitens der Politik  50  Jahre  nach- drücklich  "in Bewegung gehalten"  wurde,    j e t z t   gestoppt  werden.  Vor allem die  Devise des  "Miteinanders fürs ganze Land",   im  Zusammenhnag  mit  der  Bemerkung  von  Landes-hauptfrau  Mag. Johanna  Mikl-Leitner,  dass  es  in  Niederösterreich  keinen  benachteiligten  Lebensraum  geben darf, verleiht der gerade   j e t z t   vorherrschenden Zuversicht der Wald-viertlerinnen  und  Waldviertler, neue Impulse.                                                                                 

                                                               * * * * *

 WO EIN WILLE IST, 

IST AUCH EIN WEG

RÜCKBLICK :
Trotz  der  vielen  Hürden  und  Rückstände gaben  die  Waldviertler die Hoffnung nie auf und konnten  aus  eigener  Tatkraft  immer  wieder  kleine Fortschritte erzielen. Das erfüllte sie mit neuer Zuversicht. So wurden sie in ihrem Tun, zu dem sich auch der bekannte und bewährte     "Waldviertler  Hausverstand"  gesellte,  gestärkt.  Damit   handelten  sie  unbewußt  nach  der Devise :    "Auch   aus   Steinen,  die   einem   in  den  Weg  gelegt  werden,  kann  man etwas  Schönes  bauen".  DAS  "SCHÖNE",  NOTWENDIGE UND NÜTZLICHE,  DAS  DIE  WALDVIERT-LER  BAUEN  WOLLEN,  IST  ENTWEDER  DIE  AUTOBAHN   ("EUROPASPANGE")  ODER  EINE  EISENBAHN  ("Krems-Zwettl-Karlstift")  U N D  ERGÄNZEND  ZU  DIESEN  JEWEILIGEN  PRO-JEKT  AUSREICHENDE,  RATIONELLE  ZUBRINGERSTRASSEN  ZUR  AUTOBAHN  BZW.  ZUR  EISENBAHN.  Unerlässlich  ist  im  Sinne  des  Arbeitsmarktes, auch  die  Errichtung  einer zu-kunftsorientierten höheren  Berufsausbildungsstätte im Waldviertel.                                         
KLIPPEN :
Große  Gefahren  beim  Bau einer zeitgemäßen Strasse oder der Eisenbahn bestehen mit den langen,  umfang- und  hürdenreichen  Vorarbeiten.  Hier  wird  es  -  wie  in  solchen Fällen üb-lich  -  massenweise  Probleme  sowie  Erschwernisse  und  damit  auch  willkürliche  Intrigen,  Diffamierungen und  Falschmeldungen  geben. 
Einen Faktor,  bei  dem die waldviertelfeindlichen Scharlatane im  gegenständlichen Fall  auf  ihre Rechnung kommen werden, könnte in der Vorbereitungszeit  wieder  einmal das System der  hinterhältigen  "Verkehrszählung"  darstellen.   Jeder weiß :   Das Waldviertel wurde  bis um  die  letzte  Jahrtausendwende  von  den jeweils Verantwortlichen äußerst stiefmütterlich  behandelt.  Die  Ursachen  dafür  waren  -  neben   den  rund  650 Jahre zuständigen Grund - herren  bzw.  anmaßenden  Spitzenpolitikern  -  der  "Eiserne  Vorhang"  im  Norden  und der    im Herzen des Waldviertels von Hitler brutalst errichtete  Riesen-Militärplatz.  Die Region ver-armte, da es an der   öffentlichen   Infrastruktur  (Strassen,  Institutionen,  Einrichtungen,  An-lagen)  mangelte.  Schotter- und fallweise schmale Asphaltfahrbahnen mit  mittelalterlichen  Straßenführungen (unzählige  Kurven  und  verwinkelte,  enge Ortsdurchfahrten)  bilden  mit  einer  kleinen   - inzwischen  "zusammengestutzen"  -  Eisenbahn,  das   armselige  Verkehrs-netz  des   Landesteils.  Die bienenfleißigen Bauern und Bürger waren "ohnmächtig" und mit  der  Region ging  es  wirtschaftlich  immer mehr bergab.  Ein Teufelskreis  eröffnet  sich:  Kei-ne Arbeitsplätze = Abwanderung  =  Entvölkerung...  Gewünschter  Effekt :  Weniger  Bewoh-ner  =  "kein  Anlass  für  allgemeine  Investitionen"  (und wieder von vorne ! ).  Analog dazu : Schlechte  Straßen  =  "kein  Verkehr",   also  keine   Nowendigkeit  für den Bau von und leis-tungsfähigen Strassen                                                                                                                         Die  Frage  beim  Thema  "Waldviertelautobahn"  ist:  Dreht  sich  die "Spirale der Arroganz       und Intrigenspiele"  weiter?  Miserable  Straßen bedeuten : diese Straßen werden  gemieden.   Die Tücke ist :  Bei  einer  Verkehrszählung.  hinsichtlich  des  Bedarfes  einer  neuen  Straße,  ist  das Ergebnis  "negativ",  weil  keiner auf einer holperigen,   kurvenreichen  und  schmalen Straße fährt.  Befund :  "Bau einer Strasse  nicht erforderlich !"  Geht es noch zynischer ?      Die  Situation  der  derzeitigen  Straße z. B.  von Zwettl  nach Freistadt, OÖ mit  dem Ziel Linz zeigt, dass diese Strecke stark veraltet ist,  viele  Kurven  aufweist und durch unzählige kleine  Orte führt. Wer heute von  Zwettl  nach Linz will,  fährt eher den großen Umweg über Ybbs an der  Donau  und  weiter  auf  der  A1  nach Linz (evt. Salzburg, München...). Das  sind zwar um  rund  35 km  mehr  als auf der,  aus der Gründerzeit stammenden Strecke über Groß Gerungs, die Fahrzeit ist  jedoch die gleiche. Diese Umstände sollten die verantwortlichen Politiker und Beamten  bei  der  Fahrfrequenzermittlung  in  ihre  Entscheidung einbinden, den letzlich wird  eine neue  Straße der Bevölkerung  dienen  und  nicht  im Interesse der Statistiker  und  Quer-treiber liegen.                                                                                                                                             Jeder  Autolenker will heute auf einer rationellen,  zeitgemäßen Straße fahren und in der Hei-mat  die  gleichen  Verkehrsverhältnisse  wie in den Nachbarregionen. Die  heutigen  Politiker  und  Beamten  kennen,  Gott sei Dank, kein Prestigedenken und  "Rangordnung". Sie sind un- voreingenommen, weltnah und pragmatisch.  Denn die  Zeit  ist nicht  stehen geblieben.  (Sie brachte jedoch viele  Neuheiten  und  Veränderungen mit  sich...). Daher sind die Waldviertler jetzt   so optimistisch, dass sich auch die miese Verkehrsituation in der Region sicher bessern wird.    

Sollte  der  Bau  der  "Europaspange"  angesichts des Klimawandels, nicht zustande kommen, ist  die Errichtung einer  Eisenbahn   "Krems-Zwettl-Karlstift" (Anschluß Freistadt Richtung Linz-Salzburg)  die  einzige  Lösung für das  akute Waldfviertler Verkehrsproblems. Die  F.  J. - Bahn  ist wegen  des  grossen  Umweges  für  eine Wienfahrt von Bewohnern des  mittleren und süd-ichen  Waldviertels  keine  zweckmäßige  Verbindung und wird deshalb auch wenig  angenom-men. Was die Region am Verkehrssektor am  d r i n g e n d s t e n  braucht,  ist  eine  leistungs-fähige  Verbindung   Richtung   Freistadt-Linz-Salzburg-Deutschland...  (Beispiel : "Europaspan-ge").     

    

Zum diesem Thema  klicken Sie bitte auch "ZUKUNFTSLAND" und unter M E H R:  "Straßen" !

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