Beruf = Zukunft
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   Eine zeitgemäße, gute Berufsausbildung ist im Sinne                       der Wirtschaft und der Arbeitswelt !                    

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Im Waldviertel fehlt seit zahlreichen Jahrzehnten jede zeitgemäße Infrastruktur für Erzeu-gerbetriebe, Handel, Gewerbe usw. Da so, außer an Hilfsarbeitern und Handwerkern  - kein Bedarf für Fachkräfte, Spezialisten, Ingenieuren usw. bestand,  dachte nie  jemand von den öffentlich Zuständigen an die Errichtung einer Höheren Berufslehranstalt oder andere zeit-gemäße  Berufsausbildungsinstitute.  Damit  ist  heute  die  Gründung  von Unternehmen,    auch,  wegen  der  desolaten  Verkehrsverbindungen (das  mittlere und  untere Waldviertel  verfügt  in Richtung Westen nur über veraltete schmale Straße  mit unzähligen Kurven und vielen verwinkelten Ortsdurchfahrten)  nicht aktuell. Es scheint, dass  die verantwortlichen Politiker 6 Jahrzehne eine Fahrt  der Waldviertler Menschen  nach  Oberösterreich und vor allem in die in vieler Hinsicht attraktive  Stadt  L i n z ,  massiv  verhindern  wollten, da ihre volle  Aufmerksamkeit  der  Bundeshauptsstadt  Wien und  der  Forcierung des  "Speckgür-tels",  deren  Verantwortlichen sie  insgeheim  eine  unbegrenzte  "Lieferung" -  von den als sehr  fleißig  und  verlässlich bekannten Waldviertler Arbeitskräften  -  versprochen  hatten.  Dabei  gab  es  keine  anderen  Hintergedanken als, sich so die Schaffung einer Infrastruk-tur  (Straßen,  Eisenbahn, Berufsbildungsinstitute)  in  der  Region  zu  ersparen   u n d  das Waldviertel  "auszudünnen".  Denn  in diesem Gebiet sollte es in Zukunft  (nach Aussage ei-nes  hohen Landespolitikers in den  70-ger Jahren) "mehr Wald" geben, was einer Verstau-dung und Verwilderung  der Region gleichgekommen wäre. Dieser  "Anschlag  auf ihre Hei-mat"  wurde von den Bewohner total  "sabotiert",  was  ihnen  die Schimpfworte "Querulan-ten, Sturheit,  rückständig",  eintrug.  Die  Leute  harrten  jedoch,  trotz  aller  Polemik unter schwierigsten Verhältnissen aus.  So gingen wieder  30 Jahre ohne  wirtschaftliche  Verbes-serungen über das Waldviertel hinweg.   Es  war eine  Tragödie:  Während  im  übrigen Land Hochkonjunktur  herrschte,  blieb  das  Waldviertel ökonomisch immer mehr zurück.  Da die Bundes- und Landespolitiker die Region ignorierten, entwickelten die Bevölkerung in Eigen- verantwortung  innovative Unternehmen. Langsam  ging  es  aufwärts.  Freilich  ohne  adä-quater  Infrastruktur und ausreichend geschulten und qualifizierten Arbeitskräften.  Es fehl-te vor allem an Straßen  und Berufsausbildunginstitutionen und  d a m i t  an größeren Pro-duktionsbetrieben.  Aber Straßen bzw. eine Eisenbahn (Krems-Zwettl-Freistadt)  sowie "Be-rufsschulen"  sind  Sache  von  Bund  und  Land.  Das  vorsätzliche,  demonstrative  "Nicht-bauen"   von   Straßen  (oder  aufgrund  des  Klimawandels einer  Eisenbahn)  im  mittleren Waldviertel  (Für  eine  Wienfahrt  ist die im Norden vorhandene F. J. - Bahn  zu  entlegen).  aber auch  die  fahrlässige  "Nichtausbildung"  der Jugend  und  damit  der  Abwanderung  von  rund   50.000  Personen  wirken   sich  heute, durch den Entfall der Wertschöpfung in der  Region  und  der  Ausgaben  in  Form  von  Lebenshaltungskosten  (Konsum, Wohnen,  Haushalt,  Mobilität,  Allfälliges),  welche  seitens  der  derzeit  rund  49. 870  Abwanderer  bzw. Pendler  in der Großstadt getätigt wurden,  belaufen sich alles in allem zwischen 6 - 7  Milliarden  Euro.  Dazu  kommen  heute noch  Millionen  Pendlerpauschale aus Steuergeld.  Um  diese  Riesenbeträge   hätte  man im Waldviertel  mehrere dringendst  erforderliche 3-spurige Straßen  eine  Eisenbahn  "Krems - Zwettl - Karlstift  in  Richtung  Linz - Salzburg  -  Deutschland..."  (Die  F. J. - Bahn  ist  für das mittlere und  untere  Waldviertel  völlig  u n -  a t t r a k t i v,   da  es  keinen  Personenzugsverkehr  mehr  gibt   und   ein  Teil  der  Neben-strecke " Zwettl-Schwarzenau" auch schon abgerissen wurde.  Besonders  schwerwiegend  für  die  Gründung eines Fertigungsbetriebes wirkt sich in der Region auch der Mangel an "Spezialisten"  auf  dem  Arbeitssektor  aus.  (Viele müssen als  Hilfsarbeiter  dienen).  Die Ursache :  Es gab und  gibt  hier  keine  Fachhochschule  z. B.  für  die  Sparten  Holz,  Elek-tronik,  Energie,  Metall  oder  für  andere  zeit- und  zukunftsrelevante  Branchen, vor Ort.                              In diesem Zusammenhang  sollte eine  aktuelle Meldung                                              aus Wissenschaft  und  Forschung   -  auch  wenn  das  Projekt   (momen-tan)  abstrakt und utopisch  klingt  -  nicht  unerwähnt bleiben :  Demnach  wäre  es  in  Zukunft möglich, aus  einer  speziellen, nicht  toxischen und  anspruchslosen  Art einer Hanfpflanz"Erdöl"  zu   gewinnen,  welches   eine  a b s o l u t e  Alternative  zum   gesundheits-  und  sehr um-weltschädlichen  (fossilen)  Mineralöl  darstellen würde.  Freilich  gelingt  so  ein Unterneh-men nicht von Heute auf Morgen. Das größte Handicap  ist jedoch auch bei diesem  Unter-fangen   die   mächtige   Lobby  (Bewußtseinsbeeinflussung der Verbraucher)   seitens  der "Chemieindustrie  und  Mineralölbranche".   Diese  und  andere  Riesenkonzerne der  "alles  beherrschenden  "Weltimperien"   kennen   die  Worte  "Verantwortung  und   Gerechtigtig-keit"  nicht.  Dafür  gibt  es  inzwischen  genug  Beispiele.  Das bekannteste davon ist,  a l s  vor über 90 Jahren beim Versuch der Erforschung  einer alternativen Mobilität,  die finanz-kräftigen   Ölländer  - au s Eigeninteresse -  die  Autoindustrie  von der "Chancenlosigkeit"  der  Herstellung -  des   damals  schon  sehr  weit   entwickelten   Elektroautos -  auf   inter-nem Wege  "überzeugten".  Die heutigen Autohersteller mußten daher vor 20 Jahren   mit  der  Entwicklung  des  E - Autos  wieder  bei  "Null"  beginnen,  obwohl die Forschung   bei  uns  in den vergangenen  -  technisch  sehr  innovativen  Jahrzehnten  -  auf Grundlage der damals   bestehenden  Entwicklung   aufbauend ,  garantiert  hervorragende  Fortschritte erzielt  hätten  und  so   jetzt   ein   p e r f e k t e s   E - (Wasserstoff?)-Auto)  zur Verfügung  stehen  würde,  das  in großer  serienmäßiger Erzeugung auch  preislich entsprechen wür- de.  In diesem Zusammenhang  wäre  es  vielleicht  auch  gelungen,  Solar- und und Wind-energie  langfristig  rationell  zu  speichern,  so  dass  Elektroenergie  in Zukunft  auf   handelsüblichen  Weg  (wahrscheinlich  z. T.  im  Zusammenhang  mit  Wasserstoff)  der  Allgemeinheit  zu  jeder  Zeit  in  unbegrenzter  Menge zur Verfügung  stehen könnte.  Wenn  es so infrastruluell,  genug elektrische  Energie in zum staatlich kontrollierten Preis für  die entwickelten  E- (Wasserstoff) - PKW,  Maschinen, Schwerfahrzeuge,  Eisenbahnen usw. sowie nichtfossilen Treibstoff gibt, hat die  E-Wasserstoff-Mobilät auf ihre Weise den   Mineralölproduzenten den Vorrang abgelaufen. Denn angesichts der derzeitigen Klimakri-se  können die damals angewandten  Winkelzüge der Erdölindustrie,  auf Kosten der Alter-nativenergie,  heute nicht  mehr  funktionieren.                                                                                             Hingegen  werden  derart fragwürdige Methoden seitens großer                                      Agrar-  und  Industriestaaten  im  Export  auf  dem  Nahrungsmittel- und Gebrauchswaren - Sektor  skrupellos  angewandt.  Lebensmittel  aus  Ländern  außerhalb  von   der  EU  sind  vor  allem aus  Amerika und  Asien vielfach  von  minderwertiger  Qualität.  Konform  dazu  passend,  fehlen  beim Export korrekte Kontrollen und Maßnahmen. So  gelangt viel "Plun- der" und "Schund"  aus Ost und  West und  Süd  in  die  Regalen  der  europäischen  Super-märkte.  Die  asiatischen  Länder  bringen  vor  allem  bei  elektronischen  Geräten, synthe-tischen  Textilien  sowie  vielen   Artikeln  anderer  Art und  Materialien von  geringwertiger Qualität,  mit  meist  von  kurzer "Lebensdauer" zum  Export  in die EU.  Hier hat die interna-tionale  Handelsgerichtsbarkeit  der UNO (WTO)  zu  wenig Einfluß.  Auch  der Bereich der  landwirtschaftlichen  Pestizide  ist  in starker Hand der  dominanten  Chemie-Konzerne. So   wird auf korrupte  Weise  die  ausreichende Herstellung und  Vermarktung  von  effizienten organischen  bzw.  biologischen  Pflanzenschutzmitteln  in  grösseren  Mengen,  beeinflußt  und  verhindert.  Leider :  Denn  aus wissenschaftlicher  Sicht,  gäbe  es  auch  auf  dem Ge-biet  der  Schädlingsbekämpfung  bereits  entsprechend  wirksame  und  rationelle,   alter-native  Methoden  mit  nur sehr  geringen, gut verträglichen  chemischen Substanzen  und   o h n e   Gesundheitsgefährdung.   Aber  es  finden  sich  genug   "Mittel  und  Wege",   um   die  industrielle  Produktion   dieser   alternativen  Stoffe zu  verhindern.                                   Zurück zu den Arbeitsplätzen und zur  Wirtschaft    Es  gibt  keine  geeignetere  Gegend  für  die  Produktion von organischen  Stoffen  in  Form von natürlichen Pflanzenschutzzmitteln  für  eine   i n t e g r i e r t e   Landwirtschaft  nur  eine  geringe, präparierende  Beigabe  chemischer  Substanzen)  und  von  organischem   Dünger  (aber  auch  chemiefreien  "Erd-öl")  als das  Waldviertel.  So könnten  in  einem  derartigen  Unternehmen  in unserer  Zeit  die ersten   echt  "Nicht-gesundheitschädlichen  Nahrungsmittel"  hergestellt  werden. Eine solche Firma würde  ideal  in  die  Region  passen, in der Wasser,  Luft und Boden  erwiese-nermaßen  noch  wesentlich  besser  sind  als  in  irgend  einer  ausgeprägten   Industriere-gion.  Als   Standort  dafür   könnte  eine  Randfläche  des  riesigen Truppenübungsplatzes   Allentsteig  (157 km²)  dienenDie  mindesten  Voraussetzungen    wären  - wieder  einmal  -  Fachkräfteausbildung  vor  Ort  und   zeitgemäße   Verkehrsverbindungen.  (Dreispurige   und  vierspurige  Straßen  oder  eine   Eisenbahn   "Freistadt-Zwettl-Krems").  Dazu  bedarf  es  auch  regional  Verantwortlicher,  die  das  sachlich  und  nachdrücklich  fordern,  denn "nachgetragen"  wurde  den  Waldviertlern  (zum  Unterschied  zu anderen  Landesteilen !)  noch  n  i  e  etwas !   (Das Kraftwerk/Stausee  Ottenstein wurde von  der NEWAG  (heute: EVN) initiiert).                                          V

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Ein 30 Millionen Euro - PROJEKT


Zum Thema passend :   Im  Herbst 2020 wurde bekanntgegeben, dass Wissenschaft und For-schung gemeinsam  mit  der  Politik in Österreich ein Projekt-Unternehmen (zuerst in Form ei-ner Forschungseinrichtung  mit  Laborversuchen)  schaffen wollen,  das ein neues Verfahren  zur   Gewinnung   von   Gas   und   Diesel  aus  Holz  vorsieht.  Da  im  Waldviertel  durch  den  Käferbefall  und   die  Trockenheit  (Klimawandel)  sehr viel  Schadholz anfällt  und  Landwirt-schafts - Ministerin  Elisabeth  Köstinger  ankündigte,  dass  ein  derartiges  Unternehmen im Westen Niederösterreichs  seinen  Standort  haben soll,  wäre  das Waldviertel aufgrund  sei-nes hohen Waldreichtums  für ein  derartiges Werk,  die ideale Region. Verarbeitet würde vor allem Abfall- und Schadholz  (aus Kalamitäten). Das  Land-  und  Forstwirtschaftsministerium  stellt für  die Errichtung  dieser  Forschungsstätte  30  Millionen Euro  aus dem Waldfonds zur Verfügung.                                                                                                                                              Es gibt - obwohl das Unternehmen in NÖ vorgesehen ist - bereits Gemeinden aus ganz  Öster-reich, die sich um diese Anlage bewerben. Auch das  Waldviertel hat sein Interesse bereits de-poniert.  Wo   sonst   könnte  dieses  Unternehmen  hinkommen,  als  ins  Waldviertel, wo  jahr-zehntelang,  wegen  dem Fehlen  von Arbeitgeber - Betrieben,  eine  verheerende, menschen-verachtende  Ausdünnung   des  Gebietes,  verbunden  mit   katastrophalen  Abwanderungen von Tausenden  Arbeitskräften  stattfand  und  stattfindet ?  Dabei  besteht jedoch die Gefahr, dass  die  Vergabe  des  Projektes  am  dürftigen Verkehrswesen im Waldviertel scheitert, wel-ches  das  Grundübel der schlechten wirtschaftlichen Situation in der Region darstellt. (Einige  verantwortliche   Bundes-  und  Landespolitiker  vertraten  in  der  zweiten  Hälfte des vorigen Jahrhunderts   beharrlich, jahrzehntelang  den  Standpunkt, dass  hinsichtlich  der  Errichtung  von Strassen/Eisenbahn  "hier  nichts  mehr zu machen" sei).  Die  ganze  derzeitige Hoffnung der Bevölkerung  ist  nun  auf  die  "heutigen",  weitblickenden  und  volksnahen  Politiker, die  auch für das  Waldviertel  etwas  übrig  haben,  gerichtet.  Daher sollten sich, falls das Projekt nur wegen  des Verkehrsproblems  n i c h t  an  das  Waldviertel vergeben werden könnte, die NÖ .  Landesregierung  mit  der  jeweiligen  Gemeinde  bereiterklären,  gegenenfalls  eine leis-tungsfähige Zufahrtsstraße zum zukünftigen Unternehmen  zu errichten.                                                           Nun haben sowohl die Frau  Bundesminister  als  auch  die Bundes- und  Landespolitiker und   die  Waldviertler  Nationalrats-  sowie  die  Landtagmandatare samt den den  Bürgermeistern die einmalige  Möglichkeit,  Solidarität  und  Verantwortungsbewußtsein zu zeigen. Denn bisher wurden die  Regionalpolitiker bei  derartigen  Projekten  von  der  poli-tischen Obrigkeiit,  herkömmlich und kurzerhand,  immer abgewiesen.  Es  ist erfreulich,  dass  Ministerin Köstinger erklärte, dass  dieses  Werk im  Westen  Niederösterreichs  errichtet  wer-den  soll !  (Denn sonst  würde es wahrscheinlich  im  "Speckgürtel"  von  Wien  -  wo  es  zwar  keinen Wald,  aber dafür  gewiefte  Politiker  gibt,  die  bei  derartigen  Vergaben  schon  gute  Erfahrungen haben,   gebaut).  Als  Baugrund   für   dieses   geplante   Unternehemen  sollte  -  wenn   die   Vergabe  ansonsten an  d i e s e m   Punkt  scheitern würde  -  eine Fläche auf  ei-ner  Randlage  des  TÜPL  Allenststeig   gewidmet  werden,  wozu  wahrscheinlich  ein  Natio-nalratsbeschluß  erforderlich  wäre.  Da das  TÜPL - Kommando  jedoch  in  jüngster  Zeit  be-reits   mehrmals, einige, für den  Heeresbetrieb  nicht  relevante  "Grundausbuchtungen"  auf dem Areal veräußerte, dürfte das  nicht  das größte Problem  sein.  Wichtig  wäre  nun primär,  dass  sich ein Waldviertel - Komitee  bildet,  welches  nach  der Ausschreibung  rasch die  Be-werbung erstellen kann, diese begründet und  bei  Frau  Ministerin Köstinger  -  mit  der  (mo-ralischen)  Unterstützung  von  echt  loyalen,  maßgebenden  Bundes- und  Landespolitikern - einreicht  und  mit  der  Frau  Minister  im  Anschluß  ei n persönliches Gespräch geführt wird.       Eine spannende und für die  Zukunft des Waldviertels sehr instruktive Sache. 

  

         Der Mensch ist nicht nur für das verantwort-                          lich,  was er macht, sondern auch für das,                                            was nicht macht !


DAS  "Horrorbeispiel"  der  "absoluten Herrschaft"  der  Weltkonzerne  liefert übrigens die kor-rupte Waffen- und Rüstungsindustrie. Ihre Akteure und Hintermänner - unter ihnen leider sehr,  sehr einflußreiche Politiker - schüren auf der Welt  Zwietracht und Unfrieden  und provozieren Kriege,  um   Waffenmaterial   zu  verkaufen  und   "ihre  Honorare"  zu kassieren... (Die Sparte "Rüstung"  liegt damit noch vor den weltweit verbreiteten "Giftfabriken",  Weltkonzernen, Groß-industriellen und den riesigen unkontrollierten  Farmen).                                                         

                                                                         V                                                                                                                                                                   V                                                                                                                                      V   

ANHANG

Konkret  zur  Fachkräfteschulung :  Gerade  ein   Fertigungsunternehmen  hängt  heute  unter anderem  wesentlich   von  gut  ausgebildeten  Mitarbeitern  ab :  Dabei  achtet   jeder  Firmen chef  schon bei der Standortwahl, im Falle der beabsichtigten Etablierung  eines neuen  Unter-nehmens stets auch auf die regionale Verfügbarkeit einer angemessenen Anzahl von bestens  qualifizierten und  verläßlichen  Fachleuten  (sie  sind   trotz   Digitalisierung   unverzichtbar ! ). Daher sind  im  Hinblick auf Betriebsansiedlungen  im  Waldviertel  zeitgemäße   Berufsausbil-dungsinstitutionen,  wie  eine  F a c h h o c h s c h u l e  (z. B.  für Elektronik, Holz, Energie bzw. Gesundheit,  Pflege, Sport - Freizeit) .  Zur Beförderung der Rohstoffe und Güter, aber auch für den Tourismus und in der lokalen und regionalen Mobilität sind leistungsfähige Verkehrswege  u n e r l ä ß l i c h.