Beruf = Zukunft

     Eine zeitgemäße, gute Berufsausbildung ist im                 Sinne der Wirtschaft und der Arbeitswelt !                    

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Im Waldviertel fehlt seit zahlreichen Jahrzehnten jede zeitgemäße Infrastruktur für Erzeugerbetriebe, Handel, Gewerbe usw. Da so, außer an Hilfsarbeitern und Handwerkern  - kein Bedarf für Fachkräfte, Spezialisten, In-genieure usw. bestand,  dachte nie  jemand von den öffentlich Zuständigen an die Errichtung einer Höheren Berufslehranstalt oder anderer jeweils zeitgemäßer  Berufsausbildungsinstitute.  Damit ist heute  die  Grün-dung  von Unternehmen,  nicht  relevant. Auch,  wegen  der  desolaten  Verkehrsverbindungen. Das  mittlere und  untere Waldviertel  verfügen  in  Richtung  Westen nur  über veraltete schmale Straßen  mit unzähligen Kurven  und  vielen  verwinkelten Ortsdurchfahrten .  Es scheint, dass  die  verantwortlichen Politiker sechs Jahrzehnte eine Fahrt  der einheimischen Bevölkerung  nach  Oberösterreich  und  vor allem in die attraktive   und  in  vieler Hinsicht fortschrittlichere Stadt  L i n z ,  massiv  verhindern  wollten.  Die  für das Waldviertel zuständigen Landespolitiker waren mit den Politikern der Bundeshauptstadt  Wien eng verbunden - vor  al-          lem als das Amt der NÖ. Landesregierung seinen Sitz noch in Wien hatte. Nach dem Krieg (und primär nach dem Abzug der Besatzungsmächte)  suchte die Bundeshauptstadt für den Wiederaufbau gute Arbeitskräfte. Diese gab es im Waldviertel. Da die NÖ. Politiker nicht daran dachten,  in der rückständige Region eine ange- brachte Infrastruktur für Unternehmen und damit Arbeitsplätzen zu schaffen, wurden die als sehr fleißig und verlässlich bekannten Waldviertler  Arbeitskräfte  nach Wien transferiert. Es kam zu einer verhängnisvollen Abwanderung und zu einem Absturz  des Bruttonationalproduktes in der Waldregion, da die Wertschöpfung   nun in Wien und Umgebung erfolgte. Grundsätzlich wurden die Arbeitskräfte nach Wien vermittelt :  Der Weg nach  Westen  war  auf  Waldviertler Seite durch vorsintflutliche Straßen blockiert. Man wollte den Leuten da-  mit sowohl Einkaufsfahrten als auch das Arbeitspendeln nach Linz, aber auch nach Westen,  verleiden. Dabei wären die westlichen Länder und vor allem Deutschland äußerst wichtige Geschäftspartner im Handel und im Tourismus.  Zurzeit ist das Waldviertel von diesen Wirtschaftsimpulsen abgeschottet.                                               Aber Straßen bzw. eine Eisenbahn (Krems-Zwettl-Freistadt)  sowie bedarfsgerechte "Höhere Berufsschulen" mit   Zukunftsperspektiven,  sind   Angelegenheiten  von  Bund  und  Land.  Das  vorsätzliche,  demonstrative  "NICHT-Bauen"  von  Straßen,  oder,  aufgrund  des  Klimawandels einer  Eisenbahn,  im  mittleren Waldviertel,  aber auch  die  fahrlässige  "NICHT-Ausbildung"  der Jugend  und  damit  der Abwanderung  von  rund  56.000  Personen  seit  1960,  wirken  sich  heute  durch  den  Entfall  der  Wertschöpfung   in  der  Region negativ aus. Weil die Abgesiedelten ("Abwanderer" ?)  ihr  Geld  im Bereich der Großstadt bzw. ihres neuen Wohnortes  für den Lebensbedarf der Familie, Wohnen, Haushalt, Mobilität usw. ausgeben, wogegen der Index in den Zuwan-  dererwohngemeinden adäquat steigt.  Auf diese Art wanderte  das  Geld  vom  Waldviertel in die  Ballungszen-tren. Weil die Abwanderer  ihr  Geld , für  Lebenshaltung,  Wohnen,  Konsum, Mobilität  usw. im  Bereich  ihres neuen Wohnortes  ausgaben und ausgeben. Heute belaufen sich die Kosten, welche der Region in 60 Jahren  aufgrund der   42.870  werktätigen "Abgewandertwordenden"  sowie  deren  Angehörigen, und auch von Tau- sen en Pendlern  entgingen, auf rund  9 bis 11 Milliarden Euro. Dazu kommen noch die entgangenen Steuer-      anteile für die Gemeinden Millionen  Pendlerlpauschale aus Steuergeld.  Um diese Riesenbeträge hätte  man  im  Waldviertel  mehrere  dringendst  erforderliche  dreispurige  Straßen,  eine   Eisenbahn  "Krems - Zwettl - Karlstift  in  Richtung  Linz - Salzburg  -  Deutschland..." errichten können .  Übrigens: Die  F. J. - Bahn  ist  für das mittlere und südlichere  Waldviertel  völlig   u n a t t r a k t i v,   da  es  hier  keinen   Personenzugsverkehr  mehr  gibt  und  ein großer  Teil  der  FJ.Bahn-Nebenstrecke "Martinsberg-Zwettl-Schwarzenau" voreilig abge-rissen wurde. Daher  müsste  heute eine private Wienfahrt mit der FJ-Bahn  bis zu  40 km mit dem PKW oder Bus  (wo es eine Haltestelle gibt!) , nach Norden hinauf zu einem FJB-Bahnhof beginnen...                                  Von schwerwiegender Bedeutung  hat bei  jeder  Gründung eines Fertigungsbetriebes, in der Region nun auch  der Mangel an fundiert ausgebildeten  Fachleuten,  ohne die  heute  k e i n  Unternehmen  auskommt. (Viele müssen als  Hilfsarbeiter  dienen). Die Ursache :  Es  gab  und  gibt  vor  Ort  keine  Fachhochschule  z. B.  für  die  innovativen  Sparten  Holz,  Elektronik,  Energie,  Mobilität,  Metall  bzw. Pflege-(Betreuung) und Gesund- heit (Kurbetriebe). Und anderere bedarfsgerechte  Berufe und Branchen . Im Zuge effizienter der Maßnahmen gegen den Klimawandels  sollte  es rasch gelingen,  Solar-, Windenergie  und  andere "sauberer"  (nichtfossiler) Stromarten, langfristig  rationell  zu  speichern,  so  dass  Elektroenergie in Zukunft  auf  handelsüblichen  Weg   (wahrscheinlich  z. T.  im  Zusammenhang  mit  Wasserstoff)  der  Allgemeinheit  zu  jeder  Zeit  (Sommer und Winter)  in unbegrenzter Menge zu  g l e i c h e n  Preisen  für  Private  Erzeuger ("Einspeiser") und  für Energie - Landesgesellscxhaften  zur Verfügung  stehen  könnte.  Ein  entsprechendes  Forschungszentrum,  sowie Bau-grundstücke für Betriebsgebäude, Einrichtungen und Anlagen  für eine  erfolgreiche -  zeitlich mindestens  ein   Jahr bei  konstanter Mengen- und Qualität- Stromspeicherung gehören müssten  -  könnten  auf  einem  Teil-     Areal  des unverhältnismäßig  großen Truppenübungsplatzes Allentsteig,  (der zwar dem Staat gehört, aber wo auf angemessenen Grundstück-Ausbuchtungen  des TÜPL  schon heute Betriebe bestehen.) errichtet werden   können. Parallel müßten  (im oben angeführten Sinne)  Fachkräfte ausgebildet werden, die später in den Unter-nehmen eingesetzt werden könnten.  Ohne profunden, rationellen und längerfristigen Speicherungen von alter-nativ erzeugten  Strom wird man dem bereits weit fortgeprekären Klimawandel nur schwer "Herr werden".                                                            

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Ein  zeitgenössisches  Problem  anderer  Art,  das  ebenfalls  einer  dringenden Lösung  bedarf,  ist  die skrupel-lose Produktion und Vermarktung von Nahrungsmitteln und  Gebrauchswaren. Hier wird in zahlreichen Ländern viel   Missbrauch  und   Unfug  getrieben.  Lebensmittel aus  Ländern  außerhalb  von   der  EU  sind  vor  allem aus  Süd-Amerika und  Asien  vielfach  von   minderwertiger  Qualität.  Konform  dazu  passend,  fehlen  beim Export  korrekte  Kontrollen und Maßnahmen. So  gelangt viel "Plunder" und "Schund"  aus Ost  und  West  und  Süd  auf den in  die  Regalen  der europäischen Supermärkte.  Die asiatischen  Länder  bringen  vor  allem  bei  elektronischen  Geräten,  synthetischen  Textilien  sowie  vielen  Artikeln  und Erzeugnissen  aller  Art  von  ge- ringer Qualität,  mit meist  nur  kurzer  "Lebensdauer"  zum  Export  in die EU.  Hier hat  die  internationale  Han-delsgerichtsbarkeit  der  UNO  (WTO)  zu  wenig  Einfluss. Auch der Bereich der  landwirtschaftlichen Unkraut-    ist  in  starker Hand  von  dominanten  Chemie-Konzerne.  So  wird  auf korrupte  Weise die ausreichende Da-mit wird die Herstellung  und  Vermarktung  von  effizienten  organischen  bzw.  biologischen  Pflanzenschutz-mitteln  in  größeren  Mengen,  beeinflusst  und  verhindert.  Leider :  Denn  aus wissenschaftlicher  Sicht,  gä-be  es  auch  auf  dem  Gebiet  der  Schädlingsbekämpfung  bereits  entsprechend solide Kenntnisse von wirk-samen  alternativen Methoden  mit  nur sehr  geringen chemischen Substanzen  und   o h n e  Gesundheitsge-fährdung.   Aber es finden sich  genug   "Mittel  und  Wege",  um  eine  bedarfsgerechte  Produktion  und  Ver-marktung  dieser  unschädlichen  Stoffe zu verhindern ,    zu                                                                                                                                                                                              Zurück zu den Arbeitsplätzen und zur  Wirtschaft :   Es  gibt  keine  geeignetere  Gegend  für  die  Produktion von  organischen  Stoffen  in  Form  von  natürlichen  Pflanzenschutzmitteln  für  eine  i n t e g r i e r t e  Land-wirtschaft  (  =  keine  Überschreitung  der  gesundheitlichen  Normen bei der Beigabe chemischer Substan- zen)  als das  Waldviertel.  So könnten  in landwirtschaftlichen Betrieben und einem  Her-stellungsbetrieb in unserer  Zeit  die ersten, echten,  "Nicht - gesundheitsgefährdenden  Nahrungsmittel" produziert  werden, vor allem nach der neuen Devise "Qualität, Regio-     nalität, Frische". Derartige  Unternehmen  würden  ideal  in  die  Region  passen,  in der Wasser,  Luft und Boden  erwiesenermaßen noch  wesentlich  besser sind als in irgend  einer ausgeprägten  Industrieregion. Als  Standort  dafür  könnte ein Teilfläche des  rie-sigen, unprofessionell genützten Truppenübungsplatzes Allentsteig  (Fläche: 157 km²)  dienen.  Die mindesten  Voraussetzungen    wären  - wieder  einmal  -  Fachkräfteausbil-dung  vor  Ort  und  zeitgemäße  Verkehrsverbindungen.  (Dreispurige  Straßen mit Be-gleitwegen  bzw.  eine  Eisenbahn  "Freistadt - Zwettl - Krems").                                                                                                              V

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Ein 30 Millionen Euro - PROJEKT


Zum Thema passend :   Im  Herbst 2020 wurde bekanntgegeben, dass Wissenschaft und Forschung gemeinsam mit  der  Politik, in Österreich ein Projekt-Unternehmen (zuerst in Form einer Forschungseinrichtung  mit  Labor-versuchen)  schaffen wollen,  das  ein  neues Verfahren  zur   Gewinnung   von  Gas und  Dieselöl  aus  Holz  vor-sieht.  Da  im  Waldviertel  durch  den  Käferbefall  und   die  Trockenheit  (Klimawandel)  sehr viel  Schadholz an-fällt,   und  Landwirtschafts - Ministerin  Elisabeth  Köstinger  ankündigte,  dass  ein  derartiges  Unternehmen im Westen Niederösterreichs  seinen  Standort  haben soll,  wäre  das Waldviertel aufgrund seines hohen Waldreich-tums  für ein  derartiges Werk,  die ideale Region. Verarbeitet würde vor allem Abfall- und Schadholz  (aus Kala-mitäten). Das Land- und Forstwirtschaftsministerium tellt für  die Errichtung  dieser  Forschungsstätte  30  Mil-lionen Euro  aus dem Waldfonds zur Verfügung.                                                                                                                      Es gibt - obwohl das Unternehmen in NÖ vorgesehen ist - bereits Gemeinden aus ganz  Österreich, die sich um diese Anlage bewerben. Auch das  Waldviertel hat sein Interesse bereits deponiert.  Wo   sonst   könnte  dieses  Unternehmen  hinkommen,  als  ins Waldviertel,  wo  jahrzehntelang,  wegen  dem Fehlen  von Arbeitgeber - Be-trieben,  eine  verheerende, menschenverachtende  Ausdünnung  des Gebietes,  verbunden  mit   katastrophalen  Abwanderungen von Tausenden  Arbeitskräften,  stattfand  und  stattfindet ?  Dabei  besteht jedoch die Gefahr, dass  die  Vergabe  des  Projektes  am  dürftigen Verkehrswesen im Waldviertel  scheitert, welches  das  Grund-übel  der  schlechten wirtschaftlichen Situation in der Region darstellt.  (Einige  verantwortliche   Bundes-  und  Landespolitiker  vertraten  in  der  zweiten  Hälfte  des  vorigen  Jahrhunderts   jahrzehntelang,  beharrlich  den  Standpunkt, dass  hinsichtlich  der  Errichtung  von Straßen/Eisenbahn  "hier  nichts mehr zu machen ist".              Die  ganze  derzeitige Hoffnung der Bevölkerung  ist  nun  auf  die   "heutigen",  weitblickenden  und  volksnahen  Politiker, die  auch  für das  Waldviertel  et-was  übrig  haben,  gerichtet.  Daher sollten sich,   falls das Projekt -  wieder einmal  -  nur wegen  des Verkehrsproblems  n i c h t  an  das  Waldviertel  vergeben werden könnte, die NÖ .  Landesregierung  mit  der  jeweiligen  Gemeinde  bereiterklären,  gegebenenfalls ei-ne  leistungsfähige  Zufahrtsstraße zum zukünftigen Unternehmen  zu errichten. Nun  haben  sowohl die Frau  Bundesminister  als  auch  die Bundes- und  Landespolitiker und  die  regionalen Mandatare samt den Bürgermeisterinnen und Bür-germeister die ein-malige Möglichkeit, ihre Initiative und Solidarität  zu demonstrieren. . Denn bisher wurden die  Regionalpolitiker  bei  derartigen  Projekten  von  der  politischen  Obrigkeit,  kurzer-hand immer abgewiesen.  Es   ist  erfreulich,  dass  Ministerin Köstinger erklärte, dass  dieses  Werk im  Westen  Niederösterreichs  errichtet  werden  soll !   Als  Baugrund  für  das  geplante  Unternehmen  sollte  -  wenn  die  Vergabe  ansonsten  an  d i e s e m  Punkt  scheitern würde  -  eine Fläche auf einem Areal  des  TÜPL  Allenststeig (für den Heeresbetrieb nicht relevante Flächen)  gewidmet  werden,  wozu  nur ein  Na-tionalratsbeschluß  erforderlich  wäre, da der TÜPL Staatseigentum ist. (Weitblickende  Politiker haben heute  zum  überdimensionalen  und  unrationellen Militär-gelände neue Erkenntnisse). Da das  TÜPL - Kommando  je- doch in  jüngster Zeit  bereits mehrmals, auf diese Weise einige, Grundstücke, welche für das  Bundesheer von  keiner  besonderen   Bedeutung  sind  (Flächen--Ausbuchtungen)  veräußerte/verpachtete,  dürfte das  kein gros-ses Problem  sein.  Wichtig  wäre  nun primär,  dass  sich  ein  Waldviertel -  Komitee  bildet,  welches nach  der  Ausschreibung  umgehend  die  Bewerbung   erstellen  kann   -  und  bei  Frau  Ministerin Köstinger  -  (bzw. ge-gebenenfalls  Frau  Minister Tanner)  sowie  mit  Unterstützung  von  echt  loyalen,  maßgebenden, waldviertel-freundlichen  Bundes-  und   Landespolitiker/innen  -  einreicht,   und  mit  der  Frau  Minister  Köstinger im  An-schluss  ein persönliches Fachgespräch geführt wird.  Ein sehr spannendes  und  für  die  Zukunft  des  Wald-viertels  besonders  interessantes Projekt.  

  

     Der Mensch ist nicht nur für das verantwortlich ,                        was er macht, sondern auch für das,                                                   was er nicht macht !

                                                                          V                                                                                                                                                                V                                                                                                                                      V   

Konkret  zur  Fachkräfteschulung :  Gerade  ein   Fertigungsunternehmen  hängt  heute  unter anderem  wesentlich   von  gut  ausgebildeten  Mitarbeitern  ab :  Dabei  achtet   jeder  Firmenchef  schon  bei  der Standortwahl, im Falle der beabsichtigten Etablierung  eines neuen  Unternehmens stets auch auf die regionale Verfügbarkeit einer angemessenen Anzahl von bestens  qualifizierten und  verlässlichen Fachleuten  (sie sind  trotz  Digitalisierung in jedem Unter -   nehmen unverzichtbar ! ). Daher sind  im  Hinblick auf Betriebsansiedlungen          im Waldviertel zeitgemäße Berufsausbildungsinstitutionen, wie eine F a c h-         h o c h s c h u l e  (z. B.  für Elektronik, Holz, Energie bzw. Gesundheit,  Pflege, Sport - Freizeit) .  Zur Beförderung der Rohstoffe und Güter, aber auch für den Tourismus und in der lokalen und regionalen Mobilität sind zeitgemäße und leistungfähige Verkehrswege  u n e r l ä ß l i c h.                      

                                               V


Wenn du mit Gott reden willst, bete, wenn du ihn treffen            willst, schreibe ihm eine SMS am Steuer 

                                                                                                                                     (SEMPGRÜN)


    Zeit und Natur  sind seit Millionen Jahren ein gedeihliches, bewährtes  Team, der Zeitgeist i s t und b l e i b t  ein unsteter,                                       treuloser Geselle   

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(persische Weisheit)

                                               V 

"ES DARF IN NIEDERÖSTERREICH

KEINE BENACHTEILIGEN

LEBENSRÄUME GEBEN"

      (Die  neue  NÖ.  Landeshauptfrau,  Johanna Mikl-Leitner,  2018           angesichts der schlechten Verkehrsverhältnisse im Waldviertel)

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I h r Wetter geben die Waldviertler nicht her !


      (denn, es hat sich bisher zu 95 % bewährt - außer

                             DEM KLIMAWANDEL)                                                                                                                                                                              V


    GENÜGSAMKEIT IST DER WAHRE WEG ZUM GLÜCK                                                                     ( B u d d h a )


                    Was wir wissen, ist ein Tropfen,                                         was wir nicht wissen, ist der Ozean.

                                                                                  (Isac Newton)

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"Irrtum", sagte der Igel und stieg von der Drahtbürste

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DIE ZEIT IST EINE GROSSE HERRSCHERIN :

 SIE ORDNET ALLE DINGE

                                                                                     (Neckermann)

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"Der Mensch kann sich - zu seinem Glück -  im

Leben nicht auf das "Glück" verlassen"


                                           V


"Unser Problem ist heute nicht die Atombombe, sondern das  H e r z  der Menschen" 

                                                                             (Einstein)

                                              V 

                                              V       


                                       


                                                                 "DIE ERFINDUNG . . .

          DES RADES . . .

       WAR EIN KLAX" . . .



  1. IM VERHÄLTNIS  zum  gigantischen  Wandel  in unserer Generation. Denn  noch  nie in der Menschheitsgeschichte  gab es im  gleichen  Zeit-raum  so  viele  Neuerungen  auf  allen Gebieten  als in  unserer  Epoche. Denken wir nur  an  die  vielen  wertvollen Fortschritte in der Medizin und Forschung oder der Technik, Mobilität und die revolutionäre, rasante Ent-wicklung auf dem elektronischem Sektor, Television, Computer, Internet, Smartphone und in anderen digitalen Bereichen. Vieles kam und kommt den Menschen zugute. Einiges hätte besser und länger getestet werden müssen. Anderes ging in die falsche Richtung.  Aber  bei  allen  Vorbe-halten  -  profitiert  von den positiven und bewährten  Errungenschaften, der Mensch.                                                                                                                                                                                                                                          Ganz anders, die geduldeten oder gezielt herbeigeführten  negativen Ge- schehnisse  und  Taten,  welche  die  Bevölkerung  böswilligen,  macht-gierigen  Herrschern und ihren ebenbürtigen Ideologen   "verdankt".  Sie  schüren  in  der  Welt mit Hilfe von eigenen Rebellen, Spionen und Sabo-teuren  Unfrieden, Feindschaft sowie  Kriege.  Dabei geht es im Grunde meist nicht um territoriale Fragen,  nationale oder internationale Rechte und Standpunkte, sondern das primäre Interesse dieser egozentrischen Zeitgenossen   gilt  der  Förderung  der  Rüstungsindustrie  im  eigenen  Land, um Steuern (..und Geld für die eigene Tasche!)  zu erzielen. Dass   ein  Krieg  ungeheures  menschliches  Leid und oft viele Tausende Tote fordert, bereitet diesen  Missetätern und Verbrechern die geringste Sor-gen : "Gefallene und Verwundete  sind naturgemäße Resultate von käm-pferischen  Auseinandersetzungen" - und,  stereotyp :  "Sie  haben  den  Kampf  provoziert",  lauten  ihre  trügerischen  und  menschfeindlichen Begründungen. Aber,  während  jeder  inszenierte Aggressionskrieg, ein Anschlag auf ein ganzes Volk ist und daher eine Straftat  (Internationa-  ler Gerichtshof)  darstellt,   ist  die  entsprechend  erforderliche Verteidi-gung  nach -  vom  angegriffenen Land  vorgeschlagenen,  aber vom Ge-gner  verweigerten  bzw. gegebenenfalls leider erfolglosen Einigungsge-sprächen - für  jedes  betroffene,  echt demokratische Land,  die  Vertei- digung eine Staatspflicht  im   Interesse  seines Volkes.  Vor  allem, weil dieser Schutz  den hohen Werten des Lebens, der  Gesundheit,  Freiheit,  Gerechtigkeit und dem  Frieden  des  attaktierten  Landes  gilt.  Soziale, aber auch bewaffnete Hilfe von  gleichgesinnten  Ländern oder von po-litisch - militärischen  Bündnissen,  können  im  Sinne  der  Menschen-rechte   konstruktiv  und  nützlich sein. Hingegen  macht  sich jeder Un-terstützer des  Aggressors  des  Kriegsverbrechens mitschuldig. Wo die  Würde und das Leben der Menschen  durch  ständig kriegslüsterne  Dik-tatoren und  andere autoritäre  Staatsführer  gefährdet  ist,  sollten sei-tens  der UNO  im internationalen  Einvernehmen  von  über  50  Prozent  der Mitgliedsländer drakonische, ideelle  Maßnahmen (gesellschaftliche Isolierung,  "Entmachtung"  von  verbrecherischen  Unruhestiftern  und  Volksschädlingen) erfolgen, ebenso sind gleichzeitig  substanziell mas- siv spürbare wirtschaftliche  Sanktionen,  zu  verhängen. Damit soll  ein  Machthaber, der  permanent  Kriege  schürt,  einerseits an den Pranger gestellt werden und  andererseits  keinerlei  menschliches Unheil,  aber auch keine  wirtschaftliche Schäden in anderen Ländern  mehr verursa-chen können.  Primär ist  der delinquente,  entmachtete Herrscher mit allen Mitteln  vom Waffenhandel und allen Aggressionen  fernzuhalten.  Militärische Unterstützung,  Sympathisanten,  finanzielle und materielle  Förderer der Aggressoren, sind als Gegner  einzustufen  und mit einer         unvergleichlich  massiveren  Verteidigung zu  beantworten. Mit diesen Maßnahmen muss das Kriegführen  aus kommerziellen  Motiven, (oft     "ideologisch"  getarnt)  die primär  dem  Waffenabsatz,  Zerstörung von Ressourcen anderer, aber auch der Machtgier dienen, ganz entschieden   entgegengetreten werden).  Da  jeder Krieg zu  Lasten des Volkes  geht,   können  letztlich  nur  echt  demokratische  Mittel  in  den  Händen  der  Bürger,  für  Balance  und  Ordnung sorgen.  Im  Zuge  eines  Friedens- und Demokratisierungsprozesses,  sind  daher in dem betroffenen Land seitens der Vereinten  Nationen  angemessene  Militär - Kontigente  und  Expertenteams zu  stationieren,  die einerseits  die  demokratische  Ord-nung  überwachen  bzw. das behördliche und wirtschaftliche Geschehen verwalten  und  leiten,  sodass  die Bevölkerung selbst für ausreichende  Nahrungsmittel  und  den übrigen  Lebensdarf  innerhalb  der  Staats-grenzen aufkommen kann. Die  UNO verfügt  über die unabhängige politi-sche Autorität, souverän  aufzutreten und  kann  daher mit  ihren  rechtli-chen  Möglichkeiten, alle  menschenverachtenden Machthaber  isolieren. Einen anderen  Lösungsansatz gibt es bei den "mutwilligen",  der Gewalt,  Macht- und Geldgier dienenden Kriegen nicht !                                                                                                                                                                                                      * * * * * *                                                                                                          v                                                                   Viel Schindluder  wird   zurzeit auf den  Gebieten  der Landwirtschaft und des int. Handels  getrieben. Das Wesen  von  skandalösen  Praktiken  und  Delikten  ist  einerseits   Skrupellosigkeit  und  Betrug   durch  Scharlatane  s o w i e  auf  der anderen  Seite  Gleichgültigkeit,  Bequemlichkeit,   Passi-vität und  blindes  Nachahmen  aller  Zeiterscheinungen.  Außereuropäische  Länder gaben und geben in der Nahrungsmittelherstel-lung und im internationalen Warenhandel den Ton an und sorgen für "böse Sitten".  Woran  die  europäischen  Länder,  unter  ihnen auch mehrere Mit-gliedsstaaten  der  Europäischen  Union,  nicht unschuldig sind. Vor allem  die  EU  gab  es  Schritt  für  Schritt auf,  agrarwirtschaftlich  eigenständig  zu  denken und  agieren. So  orientieren  sich  sowohl  zahlreiche  Vertreter europäischer  Staaten,  aber  auch  anderer  Kontinente  in  Agrarbelangen  n u r  m e h r  an  Amerika  (z. B.  USA,  Kanada,  Brasilien),  aber  auch  an  Asien,  Australien und  ähnlichen irrelevanten Ländern mit  jeweils unüber- schaubaren  landwirtschaftlichen  Flächen. In  einigen  Regionen  der  Erde  erfolgt  die  Herstellung  von  Lebensmitteln  nämlich  zum   Großteil  auf  riesigen Farmen  und  Ranchen  überwiegend  auf  chemischer  Basis  und im industriellen  Verfahren. Die so  in  großem Überschuss hergestellten, toxis übermäßig gefährlich kontaminierten, minderwertigen Nährmitteln,  vor  allem  Fleisch,  Fisch,  Geflügel  und  Getränke  sind  für  den  Export bestimmt. Eigene, kleinere Betriebe produzieren hingegen für das Inland.

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Im Exportgeschäft finden  bei Nahrungsmitteln und Getränken sehr fragwürdige Methoden Anwendung :  So sind die äußerst geringwertigen Erzeugnisse, meist bombastisch verpackt,  in der jeweiligen  Landessprache deklariert  und werden im Verkaufsland raffiniert beworben. Diese Waren kommen  vor allem  in  euro-päischen,  aber auch in anderen  Importstaaten,  generell  um  10 bis 15 %  unter  dem im Abnehmerland  üblichen´ Produktpreisen  auf den Großmarkt. Dadurch können   diese Produkte und Artikel in den Geschäften den Kunden auch  niedri-ger  angeboten werden. Und im Supermarkt greifen -  auch  aufgrund  der verfüh-rerischen  Produkt-Lobby -  die  Käufer  (oft gedankenlos )  zur  billigeren  Ware.  Leider  erwerben  damit  nicht  nur die  Konsumenten  drittklassige,  oft  gesund-heitsschädliche Nahrungsmittel  und  Getränke, sondern es werden damit gleich-zeitig auch  die heimischen  Bauern auf  Gedeih` und Verderb`   gezwungen,  ihre  natürliichen, sauber hergestellten und nicht präparierten  Qualitätsprodukte,  weit unter ihrem Wert zu verkaufen.  So werden auch die  rechtschaffenen Bauern  zu "D'raufzahlern".

Die zuständigen EU - Verantwortlichen ließen den Dingen jedoch ihren freien Lauf, weil man die riesigen,   revolutionären  "Welt-Wunder-Wirtschafts-Systeme" unbe-dingt auch innerhalb Europas  etablieren wollte, obwohl  die  lokalen  Gegebenhei-ten das absolut  nicht  zuließen.  Die maßgebenden europäischen Agrarier waren  jedoch von ihrer Idee besessen. Dabei  kam ihnen der in den Siebziger und  Acht-zigerjahren  (wiedereinmal)  ein starker Strukturwandel zur Hilfe. Den Anlaß dazu lieferte die unaufhaltbare Entwicklung der Mechanisierung,  wobei  in  der  heimi-schen Landwirtschaft  einige schwere  Handarbeit neuen Maschinen übertragen wurde.  Damit  waren  hohe  Investitionen  und persönliche Umstellungen verbun- den. In dieser bewegten und unsicheren Phase fiel die Saat der "Amerikakopierer" auf fruchtbaren Boden. Die Bauern hatten kaum eine Wahl :  Obwohl völlig irreal, wurden von einigen heimischen Landwirten, die Wirtschaftsformen  der  Gigano-miebetriebe  und  Farmer anderer Kontinente zum Vorbild genommen. Die Devise lautete :  "Immer  größer,  mehr,   immer weiter...",  was  zu unzähligen (völlig  un-schuldigen)  "Bauernopfern"  führte.  Begriffe  wie "heimische  Qualität,  Gesund-heit"  und  alle  traditionellen,  regionalen  Vorzüge  waren  nun  zweitrangig  und  wurden  als "steinzeitlich" dargestellt.  Eine große Anzahl  von  Bauern fielen auf  die Parole : "Der industriellen,  chemischen Landwirtschaft gehört die Zukunft !" hinein.  Heute  weiß  jeder :  Die  Zeit  bleibt  nicht stehen - Und, es ist gut, wenn     sich  etwas  ändert.  Das war in  allen Epochen der Menschheit so,  einmal  zum Guten, dann wieder  zum Nachteil. Dabei  kam es naturgemäß  zu  Fortschritten  und   Stillständen.  Die  Maßstäbe  und  Vorgaben  setzte  und  setzt  stets   der Mensch. Leider werden die Leute jedoch manipuliert und verwirrt. Und eine Zeit lang ging es so in die falsche Richtung, denn die Massenhysterie mit  "Wahnsinn,  cool !  super...!"  war  nicht  zu stoppen.  Bis "Corona"  kam und  a l l e s  auf den Kopf stellte. Eingebürgerte Werte,  Normen und Systeme galten nicht  mehr. Die  Nahrungsmittelvorräte  in  den  konservativ,  verlässlich und sauber produzieren-den  Ländern   mussten  für  den  Eigenbedarf  der  Bevölkerung  zurückbehalten  werden.  Alle Länder waren betroffen. Viele  europäische  Landwirte, die von den  Begriffen  "Chemie-Pur" und "industriell produzieren"  wenig hielten,  waren nun im  Vorteil.  Denn  die guten alten  Werte  wie :  "Qualität,  Regionaltität  und  Fri-sche"   galten  wieder als Leitbilder.  Der  Import  von nicht  entsprechenden  Wa-ren  wurde "von oben"  drastisch  reduziert.  Zum  EU-Export  gelangte  nur  mehr der geringe  "Überschuss" von  gesunden  und sauberen  Produkten.  Das  eigene  Volk ging  bevor. Da viele Länder so dachten,  erfolgte  eine  enorme  Umstruktu-ierung des Nahrungsmittelhandels. Dieser Wandel traf die  total  chemieabhängi-gen  Farmer aus Übersee am stärksten.  Da die  EU-Verantwortlichen der  Einfuhr  von  toxisch stark belasteten und  geringwertigen  Lebensmitteln  vor  allem aus Südamerika und Asien  nun sehr kritisch  gegenüberstehen und strenger kontrol-   lieren, haben die pur auf der Basis von Chemie  produzierenden Kontinente und Länder  nun die schwierige  und  langwierigen Aufgabe, den jahrzehntelang  mal-tretierten Boden zu  entgiften.  Das kann Jahrzehnte dauern,  ist  aber  auch  aus Sicht der Klimaschutzes  erforderlich,  da der Planet die Verseuchung von Erdbo-den, Wasser und  Atmosphäre  auf  Dauer nicht mehr verkraftet.                               Die Erfahrung hat gezeigt :  Amerika sowie  Asien  kann man - erfreulicherweise - vor  allem  im Agrarwesen, aber z. B.  auch im elektronischen, synthetischen Be-    reichen mit  Europa nicht auf eine Stufe stellen. Die Gepflogenheiten und  Bedin-gungen  sind  zu  verschieden.  Daraus  und  aus  "Corona"   sind die Akteure nun ganz rasch zur Realität zurückgekehrt. Covid-19 hat alle überrascht.  Die Aggres-sivität des Virus führte  zu zahlreichen, erforderlichen Vorkehrungen :  Beschrän-kungen,  Behinderungen  und  Isolierungen. Viele produzierende  Betriebe  stan-den  und stehen still.  Es  gab/gibt  eine enorme Arbeitslosigkeit.  Fast  alles  ist  beeinträchtigt.  Eine  Lebensmittelknappheit war  immer  präsent !  Da läuteten  plötzlich  bei  den  EU- und  nationalen  Agrarvertretern  die Alarmglocken.  Den Verantwortlichen wurde  bewusst,  dass  jedes  Land   jederzeit  in der Lage sein muss,  das  eigene  Volk  langfristig  g e s u n d  zu  ernähren.  Der  Export durch Staaten,  die   noch  ökologisch und  n i c h t  "chemisch" produzieren, ist generell  zurückgegangen. Ihre  Waren  sind  gefragt,  aber sie brauchen ihre Produkte zum Großteil für die "Eigenversorgung". Mit dem Schock des Wandels war gleichzeitig die gedeihliche Erkenntnis verbunden, dass  das  unsinnige "importierte" Motto:  "Immer  größer,  immer  mehr.." eine Illusion, ein Irrtum und einer totaler Flop war. Für die meisten ehemaligen Bauern, kam diese Einsicht zu spät : Viele Landwirte, deren  Hof  seit der Bauernbefreiung vor 175 Jahren (mit 10 bis 20 Hektar) Gene-rationen gut und  stets  kontinuierlich-fortschrittlich  gedient hatte,  überstanden  die Riesen-Entwicklung  nicht.  Das  "Vorbild Amerika"  hatte sich  nicht  bewährt.  Unter diesen Umständen waren in Europa viele Bauern "überrollt" worden. Ein Teil weitblickender Landwirte war bei seinem bisherigen bewährten Modus geblieben. Sie spezialisierten sich auf  Qualität, Veredelung  und  individuelle  Vermarktung.  Andere hingegen kamen,  wegen zu hoher  Investitionen und  zeitweise  niedrigen Produktpreisen,  ins  "Trudeln".  Weitere  unangenehme   Erscheinungen  unserer,  ziemlich  orientierungslosen  Zeit  der  "Masslosigkeit"  tragen  dazu  bei, dass  -  ganz  abgesehen   von  Seuchen,  Naturkatastrophen und anderen eigendynami-schen  Elementen  -  die  Agrarwirtschaft aus den Problemen von allein nicht her-auskommt.  Den  erforderlichen  enormen  Investitionen  für  eine  angemessene Betriebsumstellung  stehen  heute  n i c h t  kostendeckende  Produktpreise ge-genüber.  Dieses  Debakel  ist  im Interesse der gesunden Ernährung der Weltbe-völkerung von den zuständigen Verantwortlichen, unbedingt  zu lösen. Seit  der hinterhältigen  und  böswilligen  Covid - 19 - Pademie  weiß  jeder  den  Wert  der Gesundheit wieder besser zu schätzen. Nur Länder,  die ihre Agrarwirtschaft na-tional   v e r n ü n f t i g   organisieren,  werden  mitreden  können. Dazu  gehört auch der angemessene Beitrag zur Lösung der Klimakrise. (Die ja der stärkste Beweis dafür ist, dass sich die "Ökonomie" auf einem  I r r w e g  befindet).              In den Industrieländern wurden/werden die Leute  ebenso  von  den vielgepriese-   nen  neuen Technologien  überrannt.  Alles  ist  relativ. So  auch  die Technik, Mo-bilität, Elektronik usw. Sie bringen Vorteile, haben aber - im Ganzen gesehen, mo-mentan - auch noch viele Nachteile,  die jedoch behoben werden könnten, wenn  die Hersteller und Händler nicht  nur  auf  immer  mehr Geld und Gewinn denken  würden, sondern auch das Wohl der Menschen im Auge hätten. (Das Schlimmste ist die Rüstungsindustrie,  die  mit allen totalitären Bedrohungen und  Vorkomm-nissen  in  keine  menschliche  Kategorie passt und  zu 100 %   n u r  n e g a t i v  ist). Bei allen "zweiseitigen Neuerungen und  Gegebenheiten"  spielt nämlich der "Faktor Mensch" die Hauptrolle. Friedrich Schiller sagt : "Wohltätig ist des Feuers Macht,  wenn sie der Mensch bezähmt bewacht !" 

                                                                      

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     Das WALDVIERTEL gilt als         ursprüngliches,     unverfälschstes      Refugium der Ruhe und Harmonie ...

     . . .DIE STIMMUNGSVOLLE  LANDSCHAFT  DER  "WALDREGION"                     übt mit ihrem  ursprünglichen  FLAIR  DER  N A T U R,  welches mit ihrem stets zurückhaltenden Wesen den neu angekommenen Gast,  jedoch nicht gleich im ersten Augenblick spektakulär  "überfällt", sondern  in  diskreter Zurückhaltung  zuerst eine Nebenrolle spielt, einen unerklärlichen Zauber aus. Denn das traum- hafte,  geographisch  "oberste Eck"'  Österreichs,  "erobert"  mit seiner einzigar-tigen,  eben  ungewohnt  dezenten   Aura,  den  erholungssuchenden   Urlauber   nicht  "überfallsartig,"  sondern   buchstäblich  Schritt  für  Schritt.  Gleichzeitig bringt  es  den Ruhesuchenden während seinen ersten  längeren  Wanderungen entlang  blühender  Felder, bunter Wiesen  und  im  immergrünen  Wald  einige  der  Tausenden Naturwunder  der ansprechenden,  heimeligen  und  hügeligen Gegend  näher.  Die  Landschaft  verhält  sich  wie  ein  schüchternes, scheues  Mädchen, das den Ruhe- und  Erlebnissuchenden vertrauensvoll und behutsam, die  einzigartige Waldviertler Natur näherbringt. Das Erlebnis in dieser  zauber-haften, ruhigen Idylle,  mit  im  Sommer  blühenden  Fluren und Wäldern gibt es nirgendwo zweites Mal. Und ebenso wenig kann man  w o a n d e r s   die immer wieder  beseligende Stimmung erfahren,   wenn sich im Herbst die ersten Erlen-blätter des Gehölzes goldgelb färben. Dann zeigt sich das stille, unverfälschte Land  in seiner atmosphärischen Fülle oft wochenlange in typischer "Altweiber-weiber-Sommer" - Stimmung. Kein Wunder, dass sich die Leute in diesem unbe-rührten, geruhsamen Sphäre  dem  "Himmel etwas näher fühlen" ! Die Einheimi-schen sind mit ihrer Natur,  der Erde, Flora und Fauna, aber vor allem, mit dem oft  als  "vereinnehmend inspirierend"  gepriesenen "Waldviertler - Wald",  in - nig verbunden. Land und Leute leben hier seit hunderten Generationen in fried-licher Eintracht :  Der eher bescheidene Boden gibt  her,  was er kann, und  die  als genügsam und sehr fleißig  bekannten Menschen, tun ihrerseits, alles, was möglich ist. So sorgten die Bewohner viele hunderte Jahre aus eigenen Kräften für ihr Leben. Dabei waren sie unter oft dürftigen und schwierigen Verhältnissen fast immer auf sich selbst gestellt. (Die Grundherren und die späteren Politiker hatten  und  kannten  meist  primär ihre eigenen Interessen). Dieses "Auf-sich-selbst-gestellt-sein"  prägte das Wesen der Leute.  So  gelten  die  Waldviertler heute als besonders  eigenständige Menschen mit einem außergewöhnlich ge- sunden Hausverstand. Ebenso  gelten  die Waldviertler als sehr  geradlinig und besonnen.   Von  ihren  "Obrigkeiten"  und  einigen  Außenstehenden wurden die wortkargen  Bewohner  deshalb  oft als "weltfremd" und  "verschlossen" bezeichnet.  Aber  das  berührte und berührt die Menschen nicht. Denn sie betrachten      ihr Waldviertel"  und  ihr  bedachtsames  Naturell  als  normale  Eigenschaften"Wir sind, wie wir sind!". Und sie wollen auch nicht sein,   wie  die  anderen. Umso  mehr freuen sie sich jedoch  über das einzigartige  ANDERSSEIN  ihres  Waldviertels.

"ZURÜCK ! ES GEHT NACH VORNE"  : In den vergangenen Jahrzehnten wurde der Begriff "U r l a u b" neu definiert. Den Anlass gab ein raffiniertes Tourismusmanagement, das in einer zielbewussten Werbung einen neuen Trend einleitete : "Relaxen" und "Abschalten" war damit in den populären und beliebten "Ferienzeiten" in eine ebenso weite Ferne gerückt, wie jedes angepriesene Reiseziel selbst. Viele folgten begeistert der "neuen Mode". Doch einige, echt erholungsbedürftige Individualisten, wurden bald stutzig ! Sie fanden - als, im Laufe eines ganzen Arbeitsjahres vielfach total "Geschaffte" - in den vielen Kilometern und dem lauten Menschen Getümmel, in "standardisierten" und "gestylten" Urlaubsorten, nicht die erhoffte Ruhe und innere Balance. Lärm und Trubel hatte man im Alltag zur Genüge... So sehnten sich viele wieder nach einem Urlaub in der rationellen Form von "Ausspannen, Nixtun, Regenerieren". Daraus ergab sich die natürliche Alternative : "Zurück zum guten alten "Abschalten und Genießen". Seither folgen dieser nostalgischen Tendenz immer mehr Leute, die sich mit "Verinnerlichung, fern von den ganzen Tumulten," auch eine belebende Erneuerung all' ihrer Sinne erwarten. Der große Freizeit-Trend geht seither nun allmählich wieder in Richtung "Entspannen und Reaktivieren". Das "Zukunftsland Waldviertel" gilt in unserer   r a s t l o s e n   Zeit als einzigartiges, beschauliches Naturreservat, das mit seiner - bisher unterschätzten - therapeutischen "Nebenwirkung" (auch dank der reinen, würzigen Wald- und Wiesenkräuter-Luft !) "Leib und Seele" wieder in Einklang bringt. Jedoch, nicht alle Leute sind gleich. Einige wollen immer wieder Neues erleben  u n d   "es muss sich was rühren . . ." (Jeder ist seines Glückes Schmied !) Für andere, wahre Erholungsuchende, die, um neue Kräfte zu sammeln, in großen Menschenherden und im geschäftlich konstruierten, meist lautem Treiben, für sich keinen Wert erkennen können, sondern im Urlaub völlig frei, ungezwungen und gemächlich ihren Interessen und Bedürfnissen nachgehen wollen, bietet sich das Waldviertel (wie in den früheren "Sommerfrischen-Zeiten", aber heute mit zeitgemäßen Standards!) im Sinne von "Ruhe, Relaxen und Regenerieren" als wieder neu entdecktes, "uriges Natur-Paradies" an. Dazu laden in diesem Eldorado von Stille, Wald und Flur außerdem noch zahlreiche historische Bauten, Burgen, Schlösser, Klöster, Kirchen und Museen mit ihren Schätzen und Sehenswürdigkeiten zum Besuch ein. Das "Exklusive" dabei : Die Gäste verfügen stets selbst bestimmend über ihr Tun und Lassen und kommen so auf ihre volle Rechnung. Dazu trägt auch ein reiches Angebot an Kultur-, Sport- und Freizeit - Events bei. Zusätzlich stehen die Hotelerie, Pensionen und Landgasthäuser mit Schönwohnen, natürlichen und reichhaltigen Essen und Trinken, Unterhaltung samt einem gepflegten Services für die Besucher bereit.

Bitte beachte auch die Seiten "Einmalige Walderlebnisse" und "INFO" !)

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  Int. Handel - Corona - Landwirtschaft -Technologien

Einige  unverantwortliche  Scharlatane  auf   der  Weltbühne  sorgen  mit  ihrer Wesensart und ihrem Tun in unserer Zeit für viel Unsicherheit, Misstrauen und Unheil, sodass keine Staatenlenkerin und kein Staatsmann heute mehr der/dem anderen vertrauen kann. Dabei erzeugen n u r eine Handvoll macht- gierige Bösewichte seit über zwei Jahrzehnten auf dem ganzen Globus viel Unfrieden. Betroffen ist von diesen gezielten Aktionen besonders Europa und vor allem die Europäische Union.  Die  EU  gilt  in  ihrer  beispielhaften Konstellation als Frie-dens-, Wirtschafts- und Wertegemeinschaft nämlich für Süd, Ost und West auf der Erde als spezielles "Objekt der Begierde". Da die Union in ihrem Bestreben um  Frieden, Eintracht und Wohlstand,  demokratische und humanitäre Grund-sätze vertritt, scheinen etliche Machthaber, vielfach anderer Kontinente, der Meinung zu sein, dass die EU-Politiker und ihre Staatenlenker "altmodisch und einfältig" - daher leicht manipulier- und beeinflussbar sind : "Mit ihrer naiven, orthodoxen und altertümlichen Ansicht von Recht, Moral und Ordnung werden wir   ihr  Vertrauen  rasch gewinnen", lautet die "zuversichtliche" Strategie der Delinquenten. Daher  lassen  sie  auch   keinen  Augenblick ungenützt, um auf hinterhältige Weise primär die Wirtschaft und den Finanzmarkt der Union zu unterminieren. Aber nicht alle diese Halunken sind in ihrem Fach "so geschickte und diplomatische Akrobaten", als die sie sich wähnen. Ein schwer vorstellbares Faktum, - als Beispiel: Der Landwirtschaftsminister Brasiliens machte um die Jahrhundertwende  dem  damaligen EU - Agrarkommissar Franz Fischler, bei einer Konferenz über internationale Fragen der Landwirtschaft, allen Ernstes das Angebot :  "Legt  eure  Landwirtschaft  da   drüben (EU) still, wir versorgen   euch mit allem, was ihr braucht".   Dr. Fischler verschlug es (nach eigenen Wor-ten) die Rede und er gab auf dieses unverfrorene Ansinnen "höflicherweise" gar keine Antwort. (Brasilien ist 24 mal so groß wie Deutschland. Theoretisch wäre die Versorgung  de r EU - bei Rodung des Regenwaldes - möglich).  Für Europa und die Welt war dieser total abwegige Vorstoß jedenfalls eine bodenlose Ent-gleisung. Manche  südamerikanische   Politiker wollten die Attacke als  "Scherz" hinstellen. Zu spät ! Es bleibt eine Diskriminierung und eine Demütigung. Denn mit einem derartigen Abkommen, würde  sich  die  EU  in  Geiselhaft, die einer Selbstaufgabe gleichkäme, begeben :  Mit dieser niveaulosen Direkt - Ansage wurde das Renommee der Weltpolitik wieder um einmal mehr beschädigt. Da  die Unholde (auch aus Osten und Süden) mit der Europäischen Gemeinschaft in gleicher gangsterhafter Manier auch Waren- und Güterhandel betreiben, wäre gegenüber  diesen  undemokratischen,  hauptsächlich   außerkontinentalen Staaten, seitens der EU - Politiker eine klare internationale Positionierung im Sinne von rechtsstaatlichen Standards in Moral und Ethik, wie Gerechtigkeit, Freiheit, Frieden und damit Wohlstand, zu dokumentieren. (Klingt erzkonser-vativ, aber es wurde noch von keinem Menschen etwas "Besseres" geboten!) Bekannt ist, dass die Missetäter aus den autoritär geführten Ländern, (formell nennen sich viele "Demokratien")  rücksichtslos  sind  und sie zielen mit ihren   stets strengstens geheimen Offensiven, letztlich immer auf die Annexionen von EU - Regionen und die Illusion "Weltherrschaft" ab. Dazu bedarf es sicher abso-luter  Kaltblütigkeit  und  viel  krimineller  Energie seitens der niederträchtigen Typen. Umso mehr Handlungsbedarf besteht seitens der korrekten und verläss-lichen Staatenlenker/innen. Es muss der großen Mehrheit der pflichtbewussten, wohlmeinenden Politiker, innerhalb der UNO gelingen, dass sich die Außer - EU - Staaten (vor allem aus Amerika, Asien, den arabischen Staaten u. a.) - egal wel-cher Staatsform - den rechtsstaatlichen Grundwerten in humaner und friedfer-tiger Weise und im Geist der internationalen Menschenrechte, der Freiheit und der Menschenwürde orientieren. Dazu bedarf es hochkarätiger UNO - Beschlüs-se, die bei Verstössen zu internationalen Isolierungen mit wirksame Sanktionen des die Grundrechte verletzenden Landes, verbunden mit zielführenden kons-truktiven Maßnahmen in Richtung Rechtsstaatlichkeit, führen. (W e r kann be-haupten, dass es bei der derzeitigen völlig  absurden, ungerechten und damit "herzlosen" Aufteilung von Ressourcen, Geld  und  Gütern auf der Welt in den vergangenen 1000 Jahren ein wahren Fortschritt - im Sinne von Gerechtigkeit, Achtung vor der Würde des anderen, oder Verzeihen,  gegeben hat ? ) 










          Solange du dem anderen sein Anderssein nicht verzeihen                            kannst,  bist du noch lange von der Weisheit entfernt

(Chinesisches Sprichwort)


Bis zur Covid-19 - Pandemie im März 2020 bestimmten einige ignorante, menschenfeindliche und nihilistische "Herrenmenschen" zu rund Zweidrittel    das Geschehen auf der Welt. (Siehe oben!) Ende März verbreitete sich  "Coro-  na" erstmals auf der ganzen Erde. Die Welt stand plötzlich auf dem Kopf. Die Menschen waren verwirrt und hilflos. Andere hingegen verharmlosten die Pandemie. Sie wurden bald eines anderen  belehrt. Trotzdem :  Die "institutionellen Querulanten" sahen es als ihre "Pflicht",  die  Pandemie  zu  leugnen. Indessen fielen dem  Virus immer mehr Menschen zum Opfer.   K e i n e  und  K e i n e r  war  mehr vor Corona sicher. Politiker, Ärzte     und Wissenschaftler sorgten mit entsprechenden Maßnahmen, die vom verantwortungsbewussten Teil der Be-völkerung mitgetragen wurden - zur Eindämmung des Virus.     Die Rabauken  unter den zuständigen   politisch Verantwortlichen  jubelten :  "Was haben wir gesagt : Nix is´ g'schen !"  (Das war ein großer Irrtum ! ). Der Scha- den, den  die  Pandemie  bis  Mitte  November  in einer zweiten Welle auf der Welt angerichtet hat, ist in a l l e n  Bereichen  und  auf allen  Ebenen  unermesslich. Die  als "suspekt" bekannten Politiker hingegen, boykottierten     die  Eindämmung  der Pandemie. ("Ist ein normale Grippe") Andere hintergingen alle Maßnahmen demonstrativ : Sie protestierten gegen die Vorschriften.  Und  eben diese Revoluzzer sorgten gleichzeitig laufend für schauder-hafte Paradoxien : Mit ihrem exponierten Verhalten bei Demos, Partys und anderen "Besäufnissen" kam es durch Missachtung aller Regeln, seitens dieser Gruppen zur zusätzlichen Verbreitung der Pandemie. Leider verursach-ten  alle  diese  heimtückischen Quertreiber (darunter einige "gut" bekannte Staatsmänner )  insgesamt, schwere Schäden. Ihr präpotentes, unverantwortliches Verhalten hatte Tausende Tote in den betroffenen Staaten und dar-über hinaus, zur Folge. Covid - 19 breitete sich im Herbst 2020 immer stärker aus und die Todeszahl stieg rasant nach oben. Dann mutierte das Virus und bereitete noch größere Herausforderungen und Schwierigkeiten. Leider stiegen damit die Infektionen noch stärker,  die  Intensivstationen  der Krankenhäuser stiessen  an  ihre Grenzen und  es  gab  mehr  Todesfälle  als je zuvor.  Diese Tendenz setzte sich im Jahr 2021 fort. Aber auch die Maßnah-men zeigten Wirkung : Sowohl die Disziplin der Leute und alle Bemühungen der Verantwortlichen. (Politiker, Ex-perten , Mediziner)  hatten  einen Sinn  gehabt. Mit der  großen  Impfkampagne bekam  man die Pandemie dann langsam,  aber  doch spürbar  in  den  Griff. Die  Wissenschaftler sind sich einig: Mit einer Durchimpfung von 70     bis 80 Prozent der Bevölkerung  hat  die Welt diese schwere Heimsuchung (vorerst?) überstanden. 

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"Auf unsere nationale Landwirtschaft müssen wir uns schauen,             damit  wir zu j e d e r Zeit das eigene Volk ernähren können".                                   (Landwirtschaftsministerin E. Köstinger, Österreich - 2020)

Das europäische Agrarwesen hat seit dem Strukturwandel, der seinen Ur-sprung in der Mechanisierung und Technologisierung in den vergangenen 60/70er-Jahren hatte, den "Boden unter den Füssen" verloren. Unzählige Bauernhöfe schafften den Umstieg nicht und mussten aufgeben. Der Im-port von Nahrungs- und gentechnisch behandelter Futtermittel, vor allem aus  Amerika,  war die  Folge - Und das Unglück nahm seinen Lauf : Denn     die Großgrundbesitzer von  den   USA, von Südamerika sowie Kanada be-trieben und betreiben  auf ihren  Riesenfarmen (zwischen 400 und 5000 Hektar) eine  rein  industrielle Landwirtschaft. Begriffe "ökologisch" oder "biologisch" kommen dabei nicht vor.  Zur  Produktion der "Ware" werden     die Ackerböden und Grünflächen tonnenweise mit chemischen Mitteln al-  ler Sorten und in immer größer  erforderlicher  Menge versehen.  Auf  die- se  profitsüchtige, technokratische Art entstehen die Lebensmittel-Grund-produkte. Nach dem  gleichen  System findet seitens der Nahrungsmittel-konzerne in den amerikanischen,  aber auch der asiatischen Staaten - un-    ter Verwendung von unzähligen toxischen Präparaten - die Fertigung  der,  bei  u n s   als "Lebens-  und   Genussmittel"   deklarierten  Nahrungsmittel  statt,  Dann  folgt  der nächste Streich : Ein  Großteil dieser am Fließband erzeugten  minderwertigen Produkte und Ernährungsmittel werden nach exakten  rechnerischen  Kalkulationen   für  den Export bestimmt. Voraus-setzung ist dabei, vor allem in Südamerika (wie Brasilien, Argentinien...), dass  die  Waren dem europäischen   Großhandel  um  rund  12  Prozent billiger offeriert  werden als die "gleichnamigen", (in naturnahen Verfahren) in Europa hergestellten Produkte auf  dem europäischen Markt wert sind. Das  ist  ein ehernes  Gesetz der Exporteure. Die Importländer übersehen (bzw. ignorieren) dabei leider, dass die ausländischen Nahrungs- und Fut-termittel unter anderen Rahmenbedingungen (niedrige Preise für Betriebs-mittel und Pestizide, staatliche Unterstützung..) und in unverantwortlicher, gesundheitsschädlicher und primitiver (entweder  sterilisierter  oder unhy-gienischer Form) , hergestellt  werden. Diese  Erzeugnisse sind selbst mit dem kategorisch reduzierten Preis in der Realität "ihr Geld"  bei w e i t e m nicht wert. Leider greifen die Konsumenten - aufgrund der, in der jeweiligen Landessprache des Käufers  deklarierten  Ware,  sowie der   raffinierten Be-werbung und bombastischen Verpackung - vor allem aber wegen des "gün- stigen Preises" -  im Geschäft   zu  diesen  ziemlich wertlosen und "äußerst bedenklichen" Artikeln. Die amerikanischen Farmer können auf  den  unvor-stellbar großen Flächen n u r unter Zuhilfenahme von   s e h r   großen Men-gen  Chemie  wirtschaften. Das  wurde  den  europäischen Landwirten zum Verhängnis. Denn zu der entarteten Produktionsweise kam bei den Europä-ern noch die Ära der Amerika-Affinität, in der alles, was aus  dem  "Wunder-land" kam als  "super, cool..."  galt/gilt.  Vor allem  die  USA  wurden  immer wieder von  der EU-Bevölkerung  kopiert.  Und selbst die Agrarkommission   der Union  nahm sich die  USA   zum Vorbild. Die Parole in der heimischen Landwirtschaft lautete : "Grösser, grösser, immer mehr..."(Zuerst waren 100 Hektar das anzustrebende Betriebsziel, und in der Folge dann im Fünf-Jah- restakt 200 ha, dann 400 Hektar . . . D a n n kam Corona ! Als die Covid-19-Pandemie den ganzen Globus beherrschte,  und  kurzzeitig die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln (Stillstand der Wirtschaft) in Gefahr war, kamen  die  kontinentalen  Agrarverantwortlichen  blitzartig zur Erkenntnis, dass man sich auf dem "falschen Weg" befand. Das Virus hatte mit seinem indirekten Signal bewirkt, dass es zu einem Umdenken kam. Die österreichi-chische Agrarministerin, Elisabeth Köstinger, reagierte prompt: "Wir müssen mehr uns auf unsere eigene Landwirtschaft schauen,  damit wir im Bedarfs-fall jederzeit das eigene Volk ernähren können", lautete der Leitsatz. Das war ein  historischer  Paukenschlag,   mit  dem  eine neue gedeihliche und solide Werteordnung in der Landwirtschaft verbunden ist. Der Weg für die Zukunft der  EU - Landwirtschaft  besteht  damit  nicht  mehr,  in  einer immer größe-ren   Wirtschaftsfläche,   s o n d e r n   in  der  Devise  "Qualität,  Regionalität, Frische der  bäuerlichen  Produkte  samt  Kundenkontakt". Die Realisierung dieser neuen vernünftigen und nützlichen Vorgabe gelingt aus Erfahrung am besten in Familienbetrieben mit einer  Hofgröße  von  rund 25 Hektar. Die in der 50 jährigen Phase der agrarischen  Orientierungslosigkeit  vorgegebene und permanent nachgeahmte amerikanische Produktionsart mit unüberseh-bar und unkontrollierbaren Ausmaßen, wird garantiert als "die größte Illusion und Blamage der europäischen Landwirtschaft" in die Geschichte eingehen. (Selbst Betriebe mit 70 Hektar, können - solange es keine organischen, bio-logischen Pestizide gibt - nicht o h n e Chemie arbeiten), Den Gigantonomie-wirtschaften der amerikanischen Farmer stehen indessen unter diesen Ge-gebenheiten schlechte Zeiten bevor, denn die EU-Länder werden die völlig schundigen  und  schändlichen Produkte nach diesem ihren Wissensstand  nicht  mehr kaufen. Obwohl  die chemische Industrie  propagieren und sug-gerieren  wird,  dass  "Chemie  gesund ist"  (???) ... Aber  nach  Corona kommt eine neue a n d e r e Normalität (Werteordnung). Die bisher "bewähr-ten" lügnerischen Lobbys und Manipulationen der Menschen seitens der so-genannten "Etablierten" werden angesichts der Erfahrung und Lehre aus der Corona-Pandemie,  nicht  mehr wirken. Denn  Covid -19 kannte/kennt keine Rangordnung :  Alle  Menschen waren plötzlich gleich,  j e d e n konnte  das Virus treffen. Und  n a c h  Corona wird,  schon aus  finanziellen Gründen, ei-nige  Jahrzehnte   nichts mehr sein, wie vorher. In dieser Epoche werden die menschenverachtenden,  herrschsüchtigen Typen ebensowenig eine Chan-ce haben, wie die anmaßenden Hochstapler, Blender und Betrüger. Die Leh- re  aus der  Pandemie  könnte  nämlich sein,   dass sich die Menschen ihrer Ohnmacht gegenüber eines elementaren Geschehens bewusst sein werden. Diese Erkenntnis führt schnurgerade zu einer neuen   a n d e r e n   Normali-tät, in der naturgemäß   Hochmut,  Extremismus  und Exzesse kaum einen Platz haben. Falls jedoch das alte System der Macht, Gier, Gewalt  und  Un-gerechtigkeit  wieder  Einzug  hält,  beginnt  diese Regulierung früher  oder  später in irgend einer Form wieder von neuem. Das ist keine hypothetische  Warnung,  sondern  ein  NATURGESETZ.  Auch  in der Landwirtschaft  wird sich  mit  einer neuen Werteordnung einiges ändern. Vieles ging  infolge un-tauglicher Politiker, die nur reagierten (nachahmten! ),  statt  zu agieren (ak-tiv tätig sein) in die falsche Richtung. Das führt uns zum "Klimaschutz": An der Beschädigung der Erde sind fast ausnahmslos die Menschen mitschuld. Daher müssen nun alle miteinander den Planenten wieder revitalisieren. Aus der Malträtierung der Erde und Atmosphäre resultiert der ständig fortschrei-tende  (dokumentierte)  Klimawandel.  Dieser  Umstand  würde  ohne  Maß-nahmen schon innerhalb der nächsten 30 Jahren zu einem unvorstellbaren Desaster führen. Eine neue Werteordnung in der Landwirtschaft trägt auch zum Klimaschutz bei .

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 Die Gesundheit ist unser wertvollstes Gut. Daher muss die Herstellung der Lebensmittel unter dieser  Prämisse erfolgen. In  der Praxis  heißt das - solange  die  Erforschung  und Gewinnung     von biologischen, organischen  Pflanzenschutzmitteln von betrof-fener  Seite  behindert  wird - sollen  die  Bauern von sich aus, bei     der Erzeugung ihrer Produkte so wenig toxische Dünge- und Pflan-zenschutzmittel als möglich anwenden. Schon der Naturforscher und Philosoph Paracelsus sagte vor rund 500 Jahren: "Gift ist nur eine  Frage  der  Dosis,  überall  ist  Gift, auch in einer Heilpflanze" . Damit wollte er der Welt sagen: Gift ist solange nicht schädlich als es  im  adäquaten Verhältnis zur menschlichen Verfassung und die Verantwortung des Menschen für  sich und für die anderen,  jedem Einzelnen bewusst ist. Giftsubstanzen oder die Beimengung von zu- v i e l  toxischer  Stoffe  im  Nahrungsmittelbereich  können gesund-heitsschädlich  und  tödlich  sein.  Daher  sollten  die  Landwirt die Pflanzenschutzpräparate  gewissenhaft  dosieren  und n i e m a l s das  von den Behörden vorgegebene Gesundheitslimit überschrei-ten. Diese Handhabung  wird  zwar  den  Ertrag etwas minimieren, aber dafür ist die  Q u a l i t ä t  eine  wesentlich höhere. Und für ga-rantiert gute Produkte muss es auch ein besseres Entgelt geben. Wenn der int. Handel (namentlich die sogenannte "Globalisierung") in Ordnung gebracht ist, dann kann die EU das Thema "Entgelt für agrarische  Produkte  im  Sinne  der  neuen  Werteordnung" regeln. Bisher mussten sich die Bauern der Staatengemeinschaft den re-duzierten Preisen von "minderwertiger Schundware" der ausländi-schen, industriellen Landwirtschaft fügen. Das war/ist eine gewis-senlose, unwürdige  Basis für die  Agrarwirtschaft   in den EU-Re-gionen. Viele EU-Landwirtschaften unter 100 Hektar, das sind 85 % der Betriebe, die aus bewährten, gesunden Strukturen bestanden - mussten aufgeben. Sie können als Opfer der unheilvollen "Amerika-Klischeezeit" aus der Vergangenheit für Europa bezeichnet werden. Die  Preise  für die Produkte müssen  EU-orientiert  sein  und  sich prinzipiell   n i c h t   nach dem überkontinentalen  Ausland  richten.  Das  wäre ein EU-unverantwortliches Verhalten. (Ist  die uropäische  Union  2022 schon soweit  konsolidiert ?   Oder orientiert  sie  sich noch hilflos an allen anderen ? Dann wird  sie  nicht  von  der  Stelle  kommen). Für die sauberen, gesundheitsbewußten Qualitätsgüter  muss  den  Landwirten  eine fixe Grundpreisnorm  gesichert wer - den. Auch  diese Berechnungsform müßte neu sein, da sich die  EU vom Diktat und den Praktiken von Westen, Osten und Süden total abkoppeln sollte, um authentisch sein. Beim Verkauf eines Rohpro-duktes  an  Lebensmittelhersteller, Bearbeiter, Veredler  sollte der Landwirt mindestens 37 % von dem Entgelt erhalten, welchen Be-trag  der  Endverbraucher (Konsument, Kunde)  für die Ware  zu  leisten  hat,  also  vom  Preis, welchen  der  Bearbeiter,  Veredler, Händler, Kaufmann der behandelten, gefertigten Ware bei der Wei-tergabe  des  Produktes  erhält. Das ist der  Moment, in dem  die Ware 100 %  an Wert hat. (Ausgenommen im "Zwischenhandel",     der auszuschliessen ist).  Maßgebend  für  die Bepreisung  ist  stets, dass  die  Ware durch Bearbeitung, Fertigung u. ä.,  i n s -       g e s a m t  um den Richtsatz von 63 %  ihres Grundwertes in der Wertschöpfungskette erhöht wird.  Diese  Marke von + 63 %  gilt  als  Abrechnungszeitpunkt  zwischen  Landwirt  und  jeweiligen Inhaber des Artikels, oder Bearbeiters bzw. Endverbrauchers. Es kann  in einer technogisierten Welt  kein großes Problem sein, ü-  ber elektronische Chips. Handy, Smartphone automatisch vom Unternehmen, Professionisten, vom Supermarkt  informiert  zu werden, dass das Produkt eine Wertsteigerung um rund 63 Pro-  zent (oder mehr) Wertsteigerung erreicht hat. (Eine Unterschrei- tung des Richtwert-Endpreises von 100 % wird nicht akzeptiert.  Gegen eine Überschreitung ist nichts einzuwenden. Diese Marke       gilt  dann  als  Abrechnungsbasis zwischen Landwirt und "Letzt-abnehmer").                                                                 GRUNDBEDINGUNG IST,  dass der Landwirt dazu einen Richtwert, den er sich für das Urprodukt, mithilfe einer Empfehlung des offi-ziellen  Agrarmarkt-Urproduktpreises  oder  der Erkundigung des      Arikel-Endpreises in der Höhe von insgesamt 100 % + in der Wert-schöpfungskette (informativ auf 37 % zurückgerechnet), für das Urprodukt erwartet. Diesen Preis gibt der Landwirt dem ersten Ab- nehmer (Bearbeiter, Veredler, Direktabnehmer),  bekannt.  Ebenso gibt   der  "Veredler"  beim  Verkauf  seinem  Abnehmer  nach  der  Bearbeitung  den  neuen Wert  der Ware weiter u.s.w.                       So läßt sich der Endpreis des Produktes im Werte von  insgesamt   100 Prozent (+)  und  damit  exakt  die  korrekten  37 Prozent  für den Landwirt ermitteln.Klingt  zwar kompliziert - ist  es  aber  nach eine "Gewöhnungphase" -  nicht. Denn, jeder,  der mit dem Verkauf und Einkauf von Ware zu tun hat, weiß wieviel  ein  Pro  -  dukt etwa wert ist (wieviel er dafür will?) oder für den Artikel zu bezahlen ist (wieviel er ihm wert ist). So wird das System, wenn     es sich einmal eingespielt hat, wird es immer geläufiger und er- weist sich so als wertvolles Instrument der  wirtschaftlichen  Ge-rechtigkeit,  die  bisher nicht bestand.                                                    Für Urprodukte, welche von Natur aus automatisch hochwertiger,  also  über 37 %  des späteren  sogenannten  Fertigwarenpreises bekannt  sind bzw. geschätzt  werden,  ist  ein  einvernehmlicher  Preis zwischen zwischen Verkäufer und Käufer herzustellen. Als Grundlage kann in diesen Fällen der aktuell geltende "Amtliche Marktbericht" der Agrarinstitutionen, sehr hilfreich sein.             Nach Vorliegen des Preises für Endabnehmer erfolgt die entspre-  chende Abrechnung mit dem Letztabnehmerpreis und den daraus resultierenden Ursprungspreis in der Höhe von jeweils 37 % .